Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
      Motivation       Galerie       Impressum


08.09.2012 von eb
Seid ihr auch alle schön glücklich ?

Zufrieden? Positiv gestimmt? Voller Vertrauen in die Zukunft? Das Hirn so richtig voller Endorphine? Nicht? Eher langweilig die Geschichte mit dem Glück? Na, - dann probiert's doch mal mit Unglücklichsein. Aber keine Angst, - ganz so schlimm, wird das jetzt auch nicht. Der Artikel hat mich auch nur schwer verärgert, weil es anscheinend immer erst irgendwelcher Philosophen oder sonstiger akademisierter Denker übers Glück bedarf, um Gedanken Einzug in die Qualitätsmedien zu gewähren, - über welche sich blogger eigentlich schon seit Jahren abquälen. Und dies deutlich praktischer orientiert. Diese merkwürdig verquirlte Mixtur aus Suche nach Endless-Happiness, übersteigertem, - bereits schon knallhart esoterisch angelehntem Positivismus-Gelalle, - Trendsetting, - Technokratiegläubigkeit bis zum Abwinken, und gleichzeitig vollkommener Ignoranz gegenüber Sozialabbau, Sanktionsbetrieb und Dehumanisierungsbestrebungen, - ist ja jetzt nun wirklich weder etwas Neues, - noch zu übersehen. Deshalb ist das ärgerlich, wenn sich immer erst ausgerechnet die Leute darüber Gedanken machen, deren Job das ist, - wenn schon alles gelaufen ist.

Alleine beim Begriff, "Happiness-Index", kann man ganz schlicht und einfach nachforschen, - wo der denn her kommt. Wobei der zusätzliche Satz;

Ist noch niemandem aufgefallen, dass die neuen Ideen vom Glück den alten christlichen Vorstellungen vom ewigen Heil sehr ähnlich sehen?

... ein wenig arg perfide und scheinheilig ist.

.... mehr   & Kommentare


07.09.2012 von eb
Abgewrackte Ökologonomie.
Satire ?

Klick macht dick.
bild Bei den Grünen, - scheint's mir, - ist die Abwrackmanie ausgebrochen. Nach einer Abwrackprämie für stromfressende Haushaltsgeräte, steht nun Entsprechendes für Fahrräder an. Diesen Klima-, Umwelt-, und Weltenrettern, - fällt wirklich ständig grandios; "kreativ Neues", zur Förderung ebenso neuartiger Müllberge und gesteigertem Konsumverhaltens ein. Da leuchtet die Osram-Birne, - schier grenzenlos heilig, durch alle Hallen industrialisiert ökonomisierter Ökologie. Bei 29 Millionen fahrenden Radfahrern, zu 70 Millionen fahrfähigen Fahrrädern, fährt der Plan natürlich schon ziemlich knapp, am sportlichen Werbe-Hype umweltbewusster Radrennsportler und Querfeldeinjäger in Raumfahrermontur vorbei. Die Logik, - dass bei der weitaus größeren Klientel ganz normaler Fahrradfahrer, der zusätzliche Neukauf, eines dem Werbetrend entsprechenden High-Tech-überteuerten Rades, über Vermüllung des Alten, - auch noch zum zusätzlichen Fahrradfahren verführen sollte, bedarf noch ähnlicher Überprüfung, wie der tatsächliche Modernisierungsprozess bei Kühlschränken. Aber was soll's. Dies darf man nach dem misslungenen Elektro-Auto-Hype, unter technologischer Beratung der Grünen, - nicht gar so kompliziert sehen. Und so will, - und darf unsereiner natürlich nicht zaudern, - um mit zusätzlichen Ideen für Abwrackprämien, - hilfreich zur Seite zu stehen.

.... mehr


04.09.2012 von eb
Moderner Kinderreim.

Ihr Kinderlein, ihr Kinderlein,
- nun kalkuliert mal fein.
Nehmt jede Chance mit,
- die euch noch bringt, - Profit.

Schluss ist mit dem Schmuseleben,
- denn heute geht's ums Leistungsstreben.
Da müsst ihr wissen, was ihr tut,
- und sinnlos spielen, - ist nicht gut.

Auch Freunde sind nur gut, - wenn's lohnt,
- und Strategie dabei die Nerven schont.
Wollt ihr Gewinner sein,
- dann macht die Verlierer klein.

Wünsche wie ein Sturmgewehr,
- bezahlt euch schließlich nicht der Teddybär.
Hört also auf zu zaudern oder klagen,
- wollt ihr den großen Reibach wagen.

.... mehr   & Kommentare


02.09.2012 von eb
Visionsloses

Klick macht dick.
bild Zur kurzen Werbekampagne gegen miese Werbung, wäre bezüglich des Themas Niveauisierung bzw. indirekte Hochstapelei, vielleicht noch ein wenig mehr auf die marktwirtschaftlichen Ergüsse einzugehen. Das Reiten von gesellschaftlich elitarisierten oder/und als seriös empfundenen Begrifflichkeiten bzw. Umfeldern, spielt immer eine tragende Rolle beim Erheben des Selbst oder dessen, was man sonstwie verkaufen möchte. Z.B. - "Lebensberatung", ist heute eines dieser Dinger, die auch mittlerweile für jeden Unfug herhalten müssen, um diesen in ein seriöses Licht zu setzen. Eigentlich steht; "Lebensberatung", für psychosoziale Unterstützung bei Problemen im Lebensumfeld oder gar Lebenskrisen. Dies als Basis für psychologische oder ehrenamtliche Beratungsstellen, welche mit kompetentem Personal und Background, verweifelten Menschen Hilfe anbieten. Googelt man aber mal darüber nach, dann muss man unter Geistheilern, Channeling, NLP, Persönlichkeitsentwicklern, Coaching, Esoterischem Rat für Liebesbekümmerte, Feng-Shui, Kartenlesern, Wahrsagern, Hellsehern, freiberuflichen Lebensexperten und sonstigen Beratern des Wohlfühl-Lebens, die seriösen Kernangebote,- ganz schön suchen. Gedanken über die Reflexion evtl. verzweifelter Seelen darüber, welche andere Sorgen als Liebeskarma, Wellnesstips, Hirndoping und Einbauküchen haben, - gehören jedenfalls weniger ins Sortiment des neuen quantitativen Status-Quo's einer Lebensberatung.

.... mehr


31.08.2012 von eb
Visionen

Klick macht dick.
bild Visionen, Visionen, Visionen.... Politische Visionen und Gestaltungswille, - sind ja gerade mal wieder schwer in. Naja, - gut, - eigentlich schon immer. Und einfach mal was harmloses zu basteln, - haben Politiker aller Zeiten, - auch eher weniger gekonnt. Weshalb dieses ständig vermittelte Grundgefühl, dass alles was modern ist, - auch gut ist, - und alles was aus modernen Zeiten erwächst, - eigentlich nur noch besser werden kann, - schon höchst irritierend ist. Dies muss irgendwie aus dem Science-Fiction-Hype der 80/90iger-Jahre übrig geblieben sein. Kennen wir ja. - In spätestens zwanzig Jahren, ist die Technik so weit fortgeschritten, dass wir die Wetware von Flöhen, zum Taubenzüchten auf dem Mars programmieren können. Die Tauben, sorgen dann für Energie, - Roboter, tragen den Müll raus, und die mittlere Lebenserwartung, liegt dank künstlicher Innereien und implantierbarer Handys, - so bei ca. 200 bis 300 Jahren.

Wobei es eigentlich eine der leichtesten Übungen sein sollte, - sich vorstellen zu können, dass zu allen Zeiten der Geschichte, die Menschen den eigenen aktuellen Status als modern empfunden hatten. Auch den, - wo man gerade damit beschäftigt war, die Scherben vom letzten Desaster moderner Zeiten aufzuräumen. Ob zwischendurch dabei Pyramiden oder Raumschiffe entstanden sind, ist eigentlich eher sekundärer Natur. (Es sei denn natürlich, dass die Sache bereits schon so zu-gemüllt ist, dass für Raumschiffe ein größerer Bedarf herrscht, - als für Pyramiden.) Ganz besonders schummrig, - kann einem aber werden, - wenn die gleichen Relikte modernisierender Kräfte, auch noch ständig vom Gestaltungswillen, weiteren Modernisierungen, - und gar noch von Visionen reden, - während sie den eigenen vorherigen Scherbenhaufen, - noch nicht mal zugegeben haben.

.... mehr   & Kommentare


28.08.2012 von eb
Von Zielen und Profilen.

(C) DIN-A2 Acryl     Klick macht dick.
bild Da hab ich glatt noch mal einen indirekten Grund, mal wieder den alten Milchbeutelteufel vom Kirchenplaneten aufzuhängen. Wenn auch mit Sicherheit mal wieder kaum verstanden wird, - warum. Aber ums Verstehen, - geht's heute sowieso. Da macht dieses Nichtverstehen, - den Kohl auch nicht mehr fett. Wobei gerade dieser Punkt, eigentlich ziemlich witzig ist, - und mich schon immer beschäftigt hat. Man erwartet von blogs, dass die authentisch sind, - aber der blogling, - soll etwas schreiben, was andere verstehn. Und dies dann auch noch so, - dass sie's verstehn. Versteht das jemand? Genau genommen, - bedeutet dies folgendes; Der blogoleur blubbert gerade so richtig lebensecht vor sich hin. Will heißen, - mit irgendwas, was irgendeinen Menschen, irgendwann und irgendwo, gerade mal eben so mit Leben oder Interesse füllt. Unter Umständen, ist das auch eines dieser Dinger, wo tausend Sachen zusammenkommen, - und nochmals tausend Sachen einen direkten oder indirekten Einfluss haben. Dies muss er jetzt so aufbereiten, dass möglichst viele, (was ich sowieso bestreite), die gleiche Geschichte nicht nur nachempfinden, sondern auch noch verstehen können. Wird es nicht verstanden, ist es auch nicht authentisch, - sondern künstlich aufgesetzt. Wird es verstanden, ist es zwar authentisch, aber eben auch künstlich aufgesetzt. Ganz komplizierte Sache, - so was. Der Witz, ist eigentlich ganz einfach zu verstehen. Es bestehen eine oder mehrere klischeeisierte Standardformen, zur quantitativen Verbreitung aufgesetzter Authentizitäten. Die rudimentärste Form davon, wären z.B. die blogs von bekannten Politikern. Ich setze mich ein für ..... Ich bin überzeugt davon, - das .... War heute um 15 Uhr im Plenarsaal, und habe ..... Versteht jeder , - gelle? Die authentische Wiedergabe, einer tief erfüllten, und hoch komplizierten Menschenseele. "Meine Güte, - der wirkt aber echt, - Karl-Otto. Richtig vertrauenswürdig. Wenn er allerdings seine Bettgeschichten öffentlich erzählen würde, - würde ich den nicht mehr wählen."

.... mehr   & Kommentare


26.08.2012 von eb
Aus dem Kinderbuch für (Ver/Er)wachsene.


(C.) DIN-A3 Polychromos       Klick macht dick.
bild



Herbert, dem genetisch modifizierten Wüstenmolch von der Erde, - welchen es ins Märchenland verschlagen hatte, - war ein wenig langweilig zumute. Seine neuen Freunde, waren alle auf einer märchenhaften Tagung zur Vermeidung demografischer Kalkulationen und ökonomisierender Umtriebe leistungsgequälter Sachträume. So gönnte er sich ein kleines Erschreck-Spiel, - mit einem dieser üblichen Aufklärer, - welche immer dann auftauchten, - wenn sich Unmut gegen allzu methodisierte Märchen sowie Traummanagement breit machte. Der Pilot des Aufklärers, welcher im Auftrag der Aufklärer den Aufklärer flog, - doch noch niemals zuvor einen Größen-gemorphten Wüstenmolch gesehen hatte, - war nachher froh, - lediglich mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Hatte aber erhebliche Schwierigkeiten seinen Bericht zu verfassen, - da es generell, noch keine ausreichende Nomenklatur für evtl. Revolutionen im Märchenland gab.



25.08.2012 von eb
Dozierende Neandertaler.

Die ARD spielt lustig mit Knetgummi und Klischees rum. Was dann andere, als Sexismus empfinden. Als würden heftig übersteuerte Stereotype, nicht tatsächlich existieren. Aber über Klischees zu diskutieren, - macht schließlich auch mir Spaß. Da muss natürlich jetzt die halbe Wissenschaftswelt, hoch-sensibel und schwer gendrig dozierend, über Gebühren und simplen Klamauk her fallen. Während nebendran, - ganze, - und schwer niveauvolle Autokorsos, - intelligent hupend, - halbe Städte lahm legen. Der Rest, entspricht natürlich dem Klischee, des vollkommen aufgeklärten, - und absolut homogenem Gender-Mainstream. Ich persönlich, empfinde übrigens Damen im Nadelstreifen als Klischee. Und irgendwo auch sexistisch. Zumindest, stelle ich mir gerade High-Heels aus Knetgummi vor. Man gönnt sich ja sonst nichts. Neid und Wut? Wut eher nicht. Ein wenig neidisch, - ja. Unbedingt sogar. Z.B. auf Leute, - die gut mit Knetgummi umgehen können. Die Welt der Triebsteuerung, - ist nämlich wahrhaftig, - voll von lustigen Gesichtern. Eine Frage, - finde ich allerdings falsch gestellt. Darf nur das "Öffentlich Unrechtliche" das?



24.08.2012 von eb
Vom aufgeladenen Inhalt, - zeitgemäß ökonomisierter Journalisten.

Klick macht dick.
bild Nach dem Freitäglichen Durchstöbern medialer Lufthoheiten, nochmals ein wenig Werbung gegen miese Werbung. Wobei sich so mancher vielleicht fragt, was Zeitungen denn jetzt mit Werbung zu tun haben. Nun, - ein nicht gerade geringer Anteil dieser ökonomischen Hasstiraden auf südlichere Beute-Terrains der gleichen Ökonomen, kann unsereiner nicht mehr als Nachrichten ansehen. Sondern vielmehr, als eine Form von Eigenwerbung Deutsch-tümelnder Euronationalisten. Dass auch Public-Relation durchaus eine tragende Säule dessen ist, was Ökonomenhirne so gerne als rational kalkulierbar betrachten, wird von den selben Leuten, ja immerhin wenigstens indirekt vermerkt. Zumindest jedes mal dann, wenn mal wieder Bemerkungen fallen wie z.B., "das hätte er jetzt nicht sagen dürfen, da es nur "die Märkte" beunruhigt." Witziger-weise, denkt ja mittlerweile sogar der Gemüsehändler, - er wäre selbst damit gemeint.

Diesbezüglich, kann man auch ruhig mal in andere Richtung denken. Denn in der Regel, wird das Werbe- und Public-Relation-Geschäft, ja eher nicht so skeptisch betrachtet, - wie von unsereins. Die richtige Selbstdarstellung, hat zumindest noch jeder dieser Heilands-Rationalisten hin bekommen. Und wenn man es schon kritiklos akzeptiert, aber ein wenig die Motivation für den Gebrauch hinterleuchtet, dann "könnte" man damit sogar was richtig sinnvolles machen. Würden die Länder einer Eurozone, tatsächlich europäisch denken, wie es ja gerne mal scheinheilig publiziert wird, dann könnte man eigentlich auch auf die Idee kommen, eine großflächige, ja sogar europaweite Solidaritäts-Kampagne z.B. für griechische Produkte und Dienstleistungen zu starten. Wenn man über so was, ein ganzes Land wie Deutschland, zu leistungs-tragenden Narren von Arbeitgeberverbänden verunstalten kann, dann geht ähnliches, durchaus auch in konstruktivere Richtungen.

.... mehr


20.08.2012 von eb
Der symbolische Inhalt des Inhalts eines Symboles.
oder auch ... das Kreuz mit dem Symbol (... des Kreuzes vielleicht?)

Klick macht dick.
bild "Eigentlich sollte man das Wetter ja nehmen, - wie's kommt". Versuchte der Landmann im Hagel, bei 120 km/h Windgeschwindigkeit noch zu sagen, bevor ihn der Blitz traf. Ok,ok, - ganz mieser Witz. Und für eventuell Betroffene, sicher auch recht geschmacklos. Ist eigentlich auch mehr meine Antwort, auf den ständigen Zwiespalt, immer dann auf's Wetter zu schimpfen, wenn es gerade nicht in den eigenen Genussbereich fällt. Wobei ich aber denke, dass niemand wirklich frei davon ist. Und wenn doch, dann wird er spätestens dann seine Meinung ändern, wenn er sich im Winter bei -20 Grad, aus Versehen mal im Bademantel und Sandalen, - auf der Terrasse ausgesperrt hat. Weshalb unsereiner, den üblichen; "Im Winter ist zu kalt", - und "im Sommer zu heiß" - Stöhnern, - sein Verständnis schon alleine von der eigenen Nasenspitze abschneiden kann. Zwischen Harmlos und Gefährlich, können bezüglich des Wetters, zumindest noch alle unterscheiden. Aber dazu, später mehr.

Und im Moment, ist's auch wirklich heftig. Wobei unsereinen aber noch ganz andere Gründe hinsichtlich Hitze belasten, als unbedingt eine damit verbundene körperliche Trägheit. Für Acryl, - ist's einfach zu warm. Das Zeug trocknet gerade schneller, als man noch mit Verdünnungen, dem gewünschten bildhaften Ziel entsprechend ausgleichen möchte. Zudem, macht sich bei diesen Temperaturen, eine latente Gelenkendzündung ausgerechnet in der rechten Schulter, und mit der man sich schon seit längerem herum ärgert, - ganz besonders bemerkbar. Konzentriertes oder gar hitze-bedingtes schnelleres Hantieren mit dem Pinsel, ist im Moment jedenfalls nicht drin. Blei- und Zeichenstifte, lassen sich ob einer anderen Körperhaltung, gerade noch ertragen. Jedenfalls, lümmeln da im Hintergrund unfertige Sachen rum, bei denen man einfach nicht weiter kommt. Das Schlimmste ist aber, die obligatorische ständige Long-Life-Arbeit im größeren Format. Hier grinst mich jeden Tag aufs Neue, ein mittlerweile zwar meinem Geschmack entsprechend schöner, aber lediglich bisher auch nur Hintergrund an. Dessen an-skizziertes Vordergrundleben, - ganz furchtbar kläglich auf Farbe hofft. Ärgerlich so etwas. Schwerstens sogar.

Doch genug gejammert. Denn beim Tippen, - kann man zwar bekanntlich auch die Schultern hängen lassen, - was aber in diesem Fall, erfreulicherweise ausgesprochen entspannend ist. Und da auch Politik immer nur so gut ist, wie die Menschen dahinter, bzw. sogar noch mehr davon abhängig ist, welcher Methoden diese sich dafür bedienen, - konzentriert man sich mal wieder aufs Lieblingsthema; Werbung, PR, Selbstbetrug und all die hübschen kleinen Dinge, mit denen man sich und anderen, ein X für ein U vormachen kann. Politisch, wird's dabei aber eher nur indirekt. Denn auch die, ist meiner Ansicht nach, - lediglich nur ein Teil der Dunkelkammer. Dafür befürchte ich allerdings, - dass es diesmal, - ein ganz besonders langer Text werden wird. Sehen wir es als Versuch an, zwischen dem Inhalt, und dem Füllen eines Klischees, - unterscheiden zu können.

.... mehr


18.08.2012 von eb
Das Salz der Braunen.

Gut gut, - zugegeben, dass mit der Selbstkontrolle, ist wahrlich ein schönes Gedicht. Aber ich denke, jeder hat auch so seine Grenzbereiche, - wo der Schatten nicht mehr rüber hüpfen kann oder will. Bei mir z.B., gibt es eine Schwelle, die ich irgendwo am humanem Denken fest mache. Nicht an dem humanem Denken, dass man alles verstehen kann, was Menschen sich so gegenseitig antun. Sondern mehr an dem, dass Menschen leichten Fußes und bloßer Lippe, - diesem Antun auch noch zusprechen bzw. es unterstützen. I.d.R. geht bei mir dann schlicht und einfach der Rolladen runter. Nicht gewalttätig,- aber doch mit eindeutigen Worten. Ich meine, Menschen die Menschenverachtendes von sich geben, müssen jetzt nicht unbedingt darauf hoffen, selber dafür auch noch die große verständige Toleranz zu erhalten. Dies würde ihrem Tun, lediglich noch hilfreich zur Seite stehen. Denn auch Demokratie, ist ohne humane Basis, nur nützlich für wenige.

.... mehr   & Kommentare


17.08.2012 von eb
Leere Fliegenfallen und nichtige Fallfliegen 2.
Aus der Reihe; "Metaphysik für Biertrinker."

DIN-A4 Polychr.     Klick macht dick.
bild



Während Fliegen, das gesteuerte Fallen eines Fliegers ist, ist Fallen, - zwecks fehlender Kontrollmöglichkeiten, stärker ans Schicksal gebunden, - als Fliegen. Beides benötigt aber Bezugspunkte. Nicht nur, - um zwischen Fliegen und Fallen unterscheiden zu können. Sondern auch, um zu wissen, - wie und wo man ankommt. Weshalb im Nichts, mangels Bezugspunkten,- für den Proband, Fliegen und Fallen das Gleiche sind. Der praktische Nutzen dieser Erkenntnis, - hält sich allerdings, zumindest für den Proband, - nicht mal in Grenzen. Trotzdem das Nichts, durch ihn selber, - gar kein Nichts mehr ist.

Was mir jetzt die Weintrinker unter den Metaphysikern, richtiger-weise vorwerfen werden. Denn genau genommen, nimmt jegliche Füllung, ja sogar jegliche Bezeichnung des Nichts, dem Nichts den eigenen Inhalt bzw. Sinn. Was schwer zu verstehen ist. I.d.R. wird der Begriff "Nichts" immer dort verwendet, wo eine Leere vorhanden ist. Eine Leere, ist aber immer an einen Raum gebunden. Und sobald ein Raum vorhanden ist, ist Nichts, - nicht mehr nichts. Denn das Nichts, benötigt weder Raum noch Leere. Es ist einfach "Nichts". Um den tatsächlichen äußeren Rand des Begriffes zu präzisieren, könnte man Heisenbergs Unschärferelation entsprechend analogisieren, und käme beim gleichen Problem an. Bereits schon die einfache Verwendung des Begriffes selber, füllt einen Raum, - und schon, ist da nicht mehr, - nichts. Aber ganz so wild, wollen wir es ja nun wirklich nicht treiben, - und bleiben bei den eher menschlich noch nachvollziehbaren Assoziationen von Nichts. Was die Menschen zu allen Zeiten ihres Daseins dazu verführt hat, - die Welt zu erklären. Und deshalb auch mir, ein paar handfeste Definitionen abverlangt. Wobei man unsereins, natürlich nicht, bzw. nur temporär ernst nehmen muss. Sagen wir, - bis zum Ende der Legislaturperiode.

.... mehr


16.08.2012 von eb
Leere Fliegenfallen und nichtige Fallfliegen 1.
Aus der Reihe; "Metaphysik für Biertrinker"

Klick macht dick.
bild

Am Nichts, die Menschen nur noch eines fasziniert,
es möglichst schnell, mit irgendwas zu füllen.
Da Inhalt, ebenfalls nur wenige int'ressiert,
bleibt nur noch, es mit Leere zu zu müllen.

Dabei wird schnell mal übersehn,
dass nichts für Menschen, ist gänzlich leer.
Was noch schwerer ist, zu verstehn,
wenn man dem Nichts gibt, keinen Namen mehr.

Das Nichts, sieht Mensch nur durch den Inhalt,
an dessen Existenz, er es kann bemessen.
Alleine, hat es keinerlei Gestalt,
und ohne Namen, nichts zu essen.

Was wenig hilft, denn ist auch der Inhalt leer,
bringt erst recht das Nichts, kaum sinnvoll's her.

Nun gut, - das Elfsilber ist hier wohl genauso im Nichts hängen geblieben, wie auch die Musik dabei. Und der fünfhebige Jambus, hat Schluckauf. Lediglich stellenweise noch, - spielt der Alexandriner, - wenigstens ein bisschen doch, - den Schlawiner. Aber die schöne füllige Form des englischen Sonetts, mit klar abgrenzbarer These, Antithese und Synthese, hat schon weniger nichtige Nichtsnutze wie unsereins, zum auch stillosen Füllen leerer Flächen verführt. Was hier allerdings alles als sogenannte "natürliche" Hebung gelten soll, würde die Natürlichkeit, auf ein recht armseliges Maß an natürlicher Vielfalt begrenzen. Sollte man, - mal drüber nachdenken. Zudem, fand ich die Unterscheidung in männliche und weibliche Silben, - schon immer irgendwie merkwürdig. Die elfte Silbe, fraß die Milbe, - und ward doch nicht satt. Das respektlose Umrühren geliebter Nomenklaturen, war schon immer, eines der ganz besonders heidnischen Genüsse. Möge die Christenheit, einem Barbaren wie mir verzeihen. Was trotzdem nicht gegen die Irritation helfen kann, dass man für so ziemlich alles, eine durch und durch strukturierte Wissenschaft hat, welche auch der letzten Kreativität noch den Atem raubt, - doch dem simplen kreativen Beraubens der Menschen, im quantitativ großem Stil, - nicht mal mit ein paar Grundregeln beikommen kann.

.... mehr   & Kommentare


14.08.2012 von eb
Umpf.

Kein Mitleid mit den Schönen,
die ständig mit dem Spiegel klönen.
Mit Frauen, die mit lautem Dröhnen,
sich im Bad die Haare föhnen.
Und mit gar fürchterlich Gezeter,
reißen wie verrückt am Kabelmeter.

Ziehn dafür selbst ihr Ende in Betracht,
wenn dabei Wand und Schalter kracht.
Die Wut kocht hoch im Seelenschacht,
um zu gewinnen diese Kabelschlacht.
Ein Riß, ein Funken, - gar ein Schrei,
dann ist's mit Föhnerei vorbei.

Und Frieden herrscht im Badezimmer,
wo trüb scheint nunmehr Kerzenschimmer.
Beleuchtend feuchtes Haar, - wie Glimmer,
doch die Sicherung ist hin, - für immer.
Da hilft kein Grummeln und kein Grolln,
wenn auch noch lachend, - deine Augen rolln.



12.08.2012 von eb
Immer schön positiv denken.
(C.) DIN-A4 Edo/Polychr.       Klick macht dick.
bild



Lass dir das Leben nicht vermiesen,
lass es laufen, - lass dich gehn.
Es ist zu kurz, um zu verdrießen,
drum sei nicht dumm und bleib nicht stehn.

Vergiss die kritisch negativen Raben,
während kluge Füchse, - für dich beten.
Die Welt ist voller guter Gaben,
deren Garten du kannst jäten.

Schau nicht hin, was man verspricht,
während es dir gibt, - was dir gehört.
Denk nur ans leckere Gericht,
und schau nicht so verstört.

Du musst nur an dich selber glauben,
weil alles nur, - für dich gemacht.
Niemand will dir deine Seele rauben,
und keiner da, der dich verlacht.



Drum greif so richtig in die Vollen,
nutz jede Chance, - die sich zeigt.
Für alle, die das Ganze von dir wollen,
und jene, welche wissen, - wie man Lieder geigt.

.... Kommentare


11.08.2012 von eb
Im Westen, - nix neues.

Au weiha. Wenn's bei den Republikanern über'm Teich wohl ein Problem gibt, dann war es der Verlust kerniger Idole wie z.B. John Wayne aus Iowa. Die harten, klaren Charaktere, Waffennarren und Sheriffsternträger, die wie der Elefant im Porzellanladen, als Freiheitskämpfer in Eigenallianz mit sich selber, - mal eben aufräumten, so ziemlich alles in Schutt und Asche legten, - und das für Recht und Ordnung hielten. Was früher das Niemandsland unamerikanischer Kulturen im Westen war, ist heute wohl die harte rauhe Wirklichkeit der endlosen Weiten; "der Märkte". Da braucht es schon marktradikaler Helden, die mit; "programmatischer Schärfe", (Boooahh), mal so richtig Federn bei den alt gewordenen Cowboys und Cowgirls-, und sie auch noch den Zahnersatz wieder neu erkämpfen lassen. Wahr wohl auch endlich nötig, dass auch Wisconsin mal echte amerikanische Tugenden, Postkarten-gerecht in die Politik entschleudert. Mit Orson Wells, Spencer Tracy und Gene Wilder, konnte man so weit nordöstlich weg vom; "Go West", da bisher eher weniger trumpfen. Während ausgerechnet direkt links unten neben dran, die Legende aller harten Kerle punkten konnte, und selbst noch unten drunter, in Illinois Charlton Heston den Planet der Affen spielen durfte. Also wenn diese Condoleezza Rice, (wieso eigentlich mit zwei "z" und zwei "e" ?), tatsächlich meint, dass Amerika die Welt führen sollte, dann möchte sie doch bitte, ( ganz unabhängig davon, wie schlecht mir dabei wird ), - ernsthaft erst mal einen Blick darauf werfen, - mit welchen albernen Klischees, - man denn diese Welt noch beglücken möchte. Wenn das so weiter geht, brauch ich dringend noch nen Cowboyhut. Und fange an, - friesische Milchkühe zu treiben. ..... Ach so, - ja. Fast hätte ich's vergessen. Da zwecks Fleischverwertung, die Viecher sowieso keine Altersversorgung benötigen, spar ich mir zwecks Rendite die Ställe. Tierarzt wird auch gestrichen und Futter sowieso rationiert. Überhaupt, sollen die doch selber sehen, wie sie sich ernähren. Landen eh beim Metzger. Ich nenne das; programmatische Schärfe.



10.08.2012 von eb
Moral und Möglichkeit.

Klick macht dick.
bild Er war ein Gewinner. Und es gab nur noch wenig, was ihn aufhalten konnte. Er hatte sich ganz schön angetrieben in seinem Leben. Unermüdlich sich positioniert, strategisch klug seine Chancen abgewogen, seine Widersacher aus dem Weg geräumt, - und kontinuierlich daran gearbeitet, sein Profil den Gegebenheiten und Nützlichkeiten entsprechend anzupassen. Jetzt galt es die letzte Hürde zu nehmen. Fast war er am Ziel. Seine Konkurrenten aus dem Feld zu schlagen, erforderte viel Fingerspitzengefühl. Aber seine Chancen standen, dank ausgezeichneter Beziehungen, und einem unermüdlich erweitertem Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung, - hervorragend. Und auch der König selber, hatte sich bereits positiv zu seinen Vorschlägen, welche allesamt in seinem Sinne waren, - geäußert. Er hatte sorgsam darauf geachtet, seine Einreichungen als letzter zu tätigen. Nachdem er die Arbeiten der Anderen, und die Reaktionen des Königs darauf, analysiert hatte. Es konnte gar nicht schief gehen. Und als Berater des Königs, brauchte er dann lediglich nur noch darauf zu achten, dessen Wohlwollen zu erhalten. Dann konnte man weitersehen. Vielleicht ergaben sich noch mehr Möglichkeiten? ... Wer weiß?

.... mehr   & Kommentare


09.08.2012 von eb
Die kleinen Dinger am Rande.
(C.) Ralf P.       Klick macht dick.
bild



Dart macht Spaß, - und Dart macht Freude. Vergesst die Angeber, die beim Cricket noch zum Schluss aufs Bull zielen. Der echte Könner, trifft auch noch das Befestigungsloch im Pfeilschaft. Was exakt so groß ist, wie die Spitze. Womit bewiesen ist, dass in zweieinhalb Meter Entfernung, auch noch das rechte Auge einer Stubenfliege zu treffen ist. Und Kumpel Ralf, - macht keine halben Sachen.

.... Kommentare


07.08.2012 von eb
Die religiöse Rationalität des objektiven Ökonomen, aus dem Bauch heraus.

Klick macht dick.
bild Alles nicht homogen genug.

Religionen benötigen, ebenso wie Systeme, die Vereinheitlichung, - sprich Homogenisierung ihrer intern kalkulierbaren und beschreibbaren Elemente. Zuviel Vielfalt dieser Elemente, bringt die Regelmechanik durcheinander, mit welchem sich die Geschichte steuern lässt. Am besten ist deshalb, was die Regelbauer und Systemdenker aller Sparten, eher nicht so gerne zugeben, - nämlich gar keine Vielfalt, - sondern alles gleich kalkulierbar. Und was nicht passt, wird passend gemacht. Oder entsorgt. Was sich halt ökonomischer gestalten bzw. erklären lässt. Wofür bei Religionen i.d.R. allerdings ein höheres Wesen herhalten muss, macht im bildlichen Sinne bei Systemen der Boden aus, - auf welchem sie gebaut werden. Also die Basis, bzw. der Sinn, - auf welches man die Maschine stellt. Irgendwas, - worauf das Ding drauf stehen- und fröhlich vor sich hin tuckern kann. Ansonsten, - also ohne Basis, - sprich Boden, schwebt auch ein System, in der Luft seiner eigenen Idee oder Konstruktion, - und bewegt sich da, - je nach Windrichtung, ziemlich hilflos hin und her. (Kommt aufs Gewicht an, - die Assoziation davon schwebt, die Praxis versinkt i.d.R. im Schlamm) Und alle Elemente darin natürlich mit. Was nichts anderes übrig lässt, als das System selber zum Kosmos zu erklären. Jedenfalls für die, welche sich als integraler Bestandteil des Gebildes fühlen. Was ganz besonders spannend wird, wenn das Konstrukt von religiösen, und gleichzeitig profit- oder/und erfolgsgeilen christlichen Händlerseelen, - zusammen mit technokratischen Kaltherzen gebastelt wurde. Da passiert es schon mal, dass sich die Dinge mischen, und zwischen dem System einer Religion, und einem religiösen System, - nicht mehr so ganz zu trennen ist. Ein wenig ist das wie der tief gläubige Killer einer Mafia, der Sonntags zwar fleißig zur Andacht geht, - aber die Buße lieber meidet. Und der Rest der Systemtheoretiker, vorwiegend aus der Naturwissenschaft, hält geflissentlich die Klappe. Sonst käme glatt noch heraus, was man von heutiger sozialwissenschaftlicher Systemtheorie zu halten hätte.

.... mehr   & Kommentare


05.08.2012 von eb
Das Zaubern des Nichts.
Aus der Reihe; "Stilvoller Nonsens, für den geschmacklosen Ästheten".

(C.) DIN-A4 Buntstifte    Klick macht dick.
bild



Alle schauten ganz gespannt,
als Hubert, - zauberte am Strand.
Vor Staunen ganz gebannt,
als zuerst, - versickerte das Meer im Sand.
Applaus, das Werk des Künstlers fand,
als ebenfalls, - der Sand, - verschwand.
Schließlich außer Rand und Band,
als man auch die Sonne, - nicht mehr fand.
Doch etwas ängstlich hinter vorgehalt'ner Hand,
als aus dem Raum, - ein Nichts entstand.

Was für ne Schand.

Und die Moral von der Geschichte;
- traue einem Zauberer nichte.
Erspar dir gleichfalls lieber Staunen im Gesichte,
über wahrlich, ... grottendämliche Gedichte.





     Vorheriges      Aktuelles      Neueres



Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00580      00560      00540      00520      00500      00480
     00460      00440      00420      00400      00380      00360
     00340      00320      00300      00280      00260      00240
     00220      00200      00180      00160      00140      00120
     00100      00080      00060      00040      00020      00000

  Kreativ-Blogs

aebby LOG
MIB KW 49 – bewegter Schneesturm
Burks blog
Curiosity Rover
ComicBlog
BATMAN – ICH BIN GOTHAM
Exportabel
o.T. 395
Feynsinn
Keine Solidarität mit Israel
Fliegende Bretter
Ronny des Monats - Lichterfest-Edition
Gnaddrig ad libitum
Ersatzmahlzeit
Kueperpunk 2012
Dirk van den Booms Lesung am Samstag: Noch ein Video, diesmal von Natascha Randt und die Adresse des Youtube Live Streams...
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Lupe, der Satire-Blog
Neues System - Staat versteigert Sozialversicherungs-Nummern
mein name ist mensch
„Das politische Wörterbuch ist sehr beschränkt: Das Wort Mitleid kommt u.a. nicht darin vor.“
Notizen aus der Unterwelt
Oury Jalloh
Maf Räderscheid
Eisblumen erblühen anderswo, Bleistiftzeichnung auf getöntes Büttenpapier
Nachdenkseiten
Aktion Winterkleidung für Kinder in Damaskus – Danke an die NDS-LeserInnen und eine treffende politische Anmerkung von Bernd Duschner
Neulandrebellen
Ist hier jemand kein Antisemit oder Verschwörungstheoretiker? Dann bitte unbedingt melden!
Rainer Unsinn
Das Seelenheil rein waschen
Ralf Schoofs
Kennen Sie J. Allen St.John? (1872-1957)
Sandra Stoffers
Auszahlung ALG-II im Supermarkt und DIE LINKE
Schnipselfriedhof
Reise um die Welt in 80 Stunden
Titanic
KoKo usw. − Welche Koalitionsmodelle mit der SPD die Union noch ablehnt
Zeitgeistlos
Regierung oder Regime?

Kreativ-Links

Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Ottmar Labonde
Markus Waltenberger
Marco Mehring
Mina Art
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum



Nov 2017HitsPagesVisits
All25422918616436653
Max.p. D.21484186102261
Avg. p. D.847462051221