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15.01.2012 von eb
William Blake


bild

Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Could frame thy fearful symmetry?

In what distant deeps or skies
Burnt the fire of thine eyes?
On what wings dare he aspire?
What the hand, dare sieze the fire?

And what shoulder & what art,
Could twist the sinews of thy heart?
And when thy heart began to beat,
What dread hand? & what dread feet?

What the hammer? What the chain,
In what furnace was thy brain?
What the anvil? What dread grasp,
Dare its deadly terrors clasp!

When the stars threw down their spears
And water´d heaven with their tears:
Did he smile his work to see?
Did he who made the Lamb make thee?

Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Dare frame thy fearful symmetry?

Immer wieder das gleiche Drama, und - nobody is perfect. Auch als Liebhaber der Romantik, ist man nicht frei davon, von populären Namen so abgelenkt zu sein, dass man die weniger bekannten, bzw. sogar in der entsprechenden Zeit unpopulären, - einfach ignoriert. Welch Vergehen, - immer wieder aufs Neue. So viele Glanzlichter, - alle untergegangen, im Tempeltum der Ignoranz anhand von Symboliken und Popularismen. Und auch unsereiner, hat den entscheidenden Wink mit dem Zaunpfahl gegen die eigene Ignoranz, lediglich dem Hinweis eines privaten Bekannten zu verdanken, - dem ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen möchte.

Doch jede Zeit, hat ihre Menschen gehabt, die nicht nach Ruhm und Ansehen strebten, sondern die, welche sich selber treu geblieben sind. Und wenn wir im Sinne der Zeit der Romantiker reden, welche durch Namen wie John Keats, Percy Bysshe Shelley und George Gordon Byron geprägt sind, dann darf man auch die wirklichen Querdenker dabei nicht vergessen. Die, welche sich nicht den Eitelkeiten ergaben, ihre Werke an Verkaufserfolge zu orientieren. Und wer heute noch den Film; "Dead Man", von Jim Jarmusch, mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Musik von Neil Young kennt, - kommt ebenfalls nicht an William Blake vorbei. Ohne ihn, - gibt es kein Verständnis für diesen Film. Und selbst dann, - wird das extrem schwierig. Dabei geht es immer wieder aufs Neue, - um die Gewalt, mit der eine neue Welt auf die alte herein bricht. Wobei es müde wäre, William Blake an diesem Film aufzuhängen. Alleine die Person Blakes zu erfassen, wäre angesichts der dürftigen Informationen, eine rein subjektive Interpretationsfrage. Tatsache ist, - der Mann hat sich niemals verkauft, niemals angebiedert, - und hat Kunst der Kunst wegen betrachtet. Würde ich den dürftigen Informationen vertrauen, ist er sogar genau deshalb, arm, - aber glücklich gestorben. Aber da unsereiner, bezüglich dieser Person, immer noch eine Menge Nachholbedarf hat, verweise ich lieber erst mal auf andere Informationsquellen und sogar glatt noch auf, (O Herr im Himmel, - verzeihe mir), wikipedia. Ich selber, - benötige dafür noch etwas Zeit, - und mehr ernst zu nehmende Informationen.

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14.01.2012 von eb
Die brachiale Albernheit des Gruppenzwangs.

Warum man bei Filmen von Statisten und der Authentizität von Schauspielern spricht, wird, denke ich, jeder nachempfinden können. Diesbezüglich, lohnt sich durchaus, auch bei Theateraufführungen und sogar Musikvideos, mal etwas genauer hinzusehen. Gerade in letzteren, sieht man mitunter Leute die gewaltig viel tanzen oder sonst wie Aktion gestalten, welche der Musik auch die nötige visuelle Untermalung liefern soll. Bei diesem hyper-schnellen Wechseln von schnellen Bildfolgen, fällt das natürlich extrem schwer. Doch bei manchen, - eher ruhigen Sachen, passiert es nicht selten, dass der Blick dann automatisch auf die Leute fällt, - welche den ganzen Zauber ausmachen. Und wenn man die Geschichte anhält, und sich Bild für Bild in Ruhe betrachtet, sieht man eindeutig, dass man noch so viele Leute hopsen lassen kann, - die ganze Sache lebt lediglich nur von den Personen, die das auch wirklich leben, während alle anderen, - nur wie Statisten wirken. Etwas, was mich immer wieder aufs neue erstaunt. Mitunter passiert es sogar, dass der Hauptakteur mit dem großen Namen, glatt von irgendeinem Statisten, deshalb selber zum Statisten degradiert wird. Beim Tanzen anderer, fällt das unbedingt immer auf. Ein Haufen Leute tanzen mit diesen immer gleich ablaufenden Bewegungsmustern, weil man jetzt gerade tanzt oder sogar muss. Andere genießen es hingegen, fühlen die Musik und bewegen sich auch entsprechend. Und wem von außen die gerade ablaufende Musik selber gefällt, dem werden unweigerlich die Personen auffallen, welche dies auch bewegungs-technisch rüber bringen.

Aber dies ist nur eines von vielen Beispielen, - lediglich ein kurzer Eindruck, - für Momente, die man durchlebt - oder verbringt. Genießt - oder in Warteposition verharrt. Empfindet - oder sich langweilt. Und natürlich ganz schwer individuell und vielfältig, von jedem anders gesehen und auch empfunden wird. Weshalb auch bei relativ gemischtem Publikum, innerhalb von Ansammlungen vieler Menschen, immer diese latente Erwartungshaltung der Mehrheit entsteht. Was angesichts der Vielfalt und unterschiedlicher Gemütszustände und Interessen, wohl mehr als normal ist. Wem das, was gerade abläuft gefällt, genießt es, - und jeder wird ihr/ihm dieses ja wohl gönnen. Und ein guter DJ, hat normalerweise den Bogen raus, - auch bei Vielfalt, alle wenigstens mal am Rande streifen zu können. Schlimm wird es erst, wenn die Spaß-habenden selber zu Gönnern werden, und unbedingt meinen, dass es so etwas wie ein global homogenes Spaßbild ihrer eigenen Interessenslage gibt. Eine Spezies, die man vorwiegend in rudimentäreren Lokalitäten, mit mehr traditionalistischem Flair trifft.

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12.01.2012 von eb
Das ist heute nun mal so.

"Da kann man nichts machen", wäre wahrscheinlich gleich der zweite Satz, welcher hinter der Überschrift folgen müsste. Dass es vollkommen aussichtslose Situationen gibt, wo solcherlei resignative Äußerungen durchaus angebracht sind, wird wohl keiner bestreiten wollen. Wenn heute der Abend gekommen ist, dann ist das heute nun mal so. Außer mal darüber schlafen und am nächsten Morgen neue Hoffnung schöpfen, kann man da wenig machen. Was auf der einen Seite schwer nach Fatalismus riecht, vermittelt einem auf der anderen Seite mehr das Gefühl von beweglichem Nebel. Spannend sind hier die beliebten Sprüche aus der esoterischen Kiste der Pseudophilosophen. Entweder ist alles eins, oder nichts wahr im Universum, - außer natürlich der Meinung, dass nichts wahr ist. Im Zweifelsfalle, - ist alles relativ. Und wenn man dann noch auf Leute trifft, welche mit voller Überzeugung, die Existenz von Engeln vertreten, - dies sogar fast missionieren und gleichzeitig behaupten, dass die Sicht der Menschen einzig auf ihrem Selbstbetrug beruht, - und bei politischen Problemen mit möglichem Selbstengagement, dann mit diesem; "Da kann man nichts machen" enden, dann sollte dies sicher nicht zu ähnlichen Sätzen wie dem letzten -, aber doch wenigstens zu Irritationen führen. Dabei muss man noch anmerken, dass wir über Menschen reden, - die lesen und schreiben können. Und sogar imstande sind, sich bezüglich Analphabeten, über das Versagen eines Bildungssystems aufzuregen.

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10.01.2012 von eb
Ästhetik

Da wurde doch an mich herangetragen, dass unsereiner sich mehr um Themen kümmern sollte, welche mehr aus dem Leben gegriffen sind. Kein Problem. Und ich denke, ich habe auch genau den passenden Artikel, bzw. Kommentar, sowie das zeitgemäße Thema dafür.
- Plastikmöpse.
Oh, - Entschuldigung, - falsche Wortwahl. Auch wieder nicht recht. Dieser politisch korrekte Ästhetisierungswillen, ist ein ganz eigenes Ding. "Cordon-Bleu", geht auch nicht. Ganz anderes Metier. Und in diesem Fall, ziemlich geschmacklos, - geb ich ja zu.
"Brustimplantate", - heißt das. Die ästhetisiert korrekte Begrifflichkeit, mit dem Charme von Krankenhaus, Medizin, Produktkatalog und offener Distanz zu Schlüpfrigkeiten. Echtes Sagrotanfeeling.

Also unterhalten wir uns über Ästhetik. Passt auch zum Sagrotan. Der Begriff Ästhetik, ist heute die ökonomisierte und zeitlich ab-geschleifte Form einer altgriechischen Begrifflichkeit für die Empfindung bezüglich einer Wahrnehmung von Schönheit und Harmonie in Kunst und Natur. Ins-besonders Platon, verstand Ästhetik immer im gleichwertigen Kontext zur Ethik. Da die alten Griechen sowieso noch ein Verständnis für die; "schöne Seele", als Einheit des "Wahren, Guten und Schönen" kannten, und das heutige, ins-besonders alltägliche Verständnis für Ästhetik, sich auf ein Synonym für; "angenehm und ansprechend", reduziert hat, könnte man sie als die zeitgemäß rationalisierte Form eines ehemaligen Verständnisses für Schönheit bezeichnen. Allerdings wird mir kaum jemand widersprechen, wenn ich behaupte, dass wir mit dem Begriff; "Schönheit", nicht gerade weniger Probleme haben. Genauso wie; "Erotik" und "Sex", für viele heute eigentlich nur noch ein gleichwertiges Synonym für das andere darstellt, ist "Schönheit" und "Ästhetik", für die meisten, - ein und das gleiche. Die Vergrößerung von erogenen Zonen, kollidiert zumindest genauso mit einem tieferen Schönheitsverständnis, wie eine tiefere erotische Sinnlichkeit, am Silikon hängen bleibt. Da muss man sich nicht wundern, wenn man es wenigstens so groß wie möglich haben möchte.

Geschichtlich, ist das kurz abgerissen. Die; "schöne Seele", zieht sich als sittliches Menschenbild von der Antike an, über das gesamte Mittelalter, später über Rousseau, Schiller, Goethe, Keats, Shelley, Byron, - bis sie auf den Idealisten und Systemdenker Hegel traf. Stückchenweise, auch über andere rationale Seelen, - unter anderem Marx, auf ihren rudimentären Nenner für gierige Männerblicke reduziert, begegnete sie 60 Jahre später, (1889) dem ersten maschinell hergestellten Büstenhalter, und noch mal circa 70 Jahre später, (1961), auf die High-Tech-Version davon, - dem "Wonderbra". Im selben Jahr, waren die zu Künstlern ästhetisierten Schönheits-Chirurgen dieser Zeit es leid, ständig mit Rinderknorpel, Bienenwachs, Wolle, Elfenbein und Glaskugeln zu experimentieren, entdeckten die Gefühlsechtheit durch Silikon, und versteckten die Täuschung nun endgültig unter der reifen Markthaut. 1972, fragte in Brian Forbes Film; "Die Frauen von Stepford", noch kurz eine, zwecks robotischer Perfektionierung zu ermordende Dame, warum dies alles geschieht, - erhielt zur Antwort; "Weil wir es können", - und seitdem - gestaltet man Roboter mit Knackärschen, träumt von der perfekten Frau ohne Schwierigkeiten, - und bastelt an Damen mit mechanischen Innereien herum. Und die, - finden das auch noch toll.

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09.01.2012 von eb
Die Liebe der Katze zum eigenen Schwanz.

Pseudo-Philosophie, Kunst, Esoterik, Weisheit, - und die "Kunst" des Schleifens.
Die mögliche Erkenntnis, dass nichts wahr ist, muss nicht zwingend dazu führen, nichts wahres mehr zu produzieren. Oder ist das Jammern darüber, dass man nichts oder niemandem mehr glauben kann, - etwa auch nicht wahr?
Sollte die mögliche Erkenntnis, dass nichts wirklich ist, dazu führen, nichts mehr zu verwirklichen, hat sich die Existenz der Kunst, - ausgesprochen effektiv, - von selber erledigt.
Der mögliche Glauben, dass der Glauben die Erkenntnis ist, entspricht dem Kreisen im Kreise, wenn das Objekt der Betrachtung, - der Kreis ist.
Die mögliche Erkenntnis, dass die Erkenntnis ein Glauben ist, entspricht dem Kreisen im Kreise, wenn das Objekt der Betrachtung, - das Kreisen wird.
Der "wahre" Zustand des Schwindels, den man dabei "wirklich" empfinden kann, bringt einen dann wieder auf den Teppich zurück. Es sei denn, - man heißt Sloterdijk und liebt den Schwindel.

Theorie und Praxis.
Die Frage, ob es ein richtiges Leben im Falschen gibt, beantwortet sinnigerweise der richtige falsch und der falsche richtig. Einzig die Frage, - scheitert an der Praxis und stirbt am Weiterleben der theoretischen Antworten.

Die moralische Instanz der Ideologen.
Man nehme einen dieser begeisterten Anhänger marktorientierter Gesellschaftsordnungen und ökonomischem Verständnisses. Und schlage ihm einen Deal vor, welcher zwar nachhaltig seinen- oder auch andere Märkte zerstört, - ihm aber kalkulativ mehr Profit einfährt, als die Existenz des Marktes herbringen könnte.
..... Der macht das.
Fürs Gewissen, kommt dann Omi mit den Heilkräutern, - zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte eventuellem Restbestandes des Marktgeschehens.

Nobody is perfect.
Ich schlafe schlecht bei Vollmond, seitdem mir jemand erzählt hat, dass man bei Vollmond schlecht schläft.



08.01.2012 von eb
Spezifizierte Aufräumaktion mit Damenbildnis.
Oder vielleicht auch, - once again, - die Impertinenz der Symbolik.

(C.) DIN-A4 Acryl Klick macht dick.
bild Heute, - mal wieder etwas aus der Reihe Special-Pinups. Aber die Geschichte mit dem maroden Mann, lassen wir, trotz der übrigen zwiespältigen Schönheiten innerhalb des hier gepflegten Stils dieses Genres, - jetzt mal beiseite. Denn um diese Dame, ranken sich mittlerweile jede Menge Geschichten. Und dies, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nach Peter Sloterdijk´s Verständnis vom ästhetischem Imperativ, müsste ich jetzt natürlich gewaltige Legenden um das linke Damenbildnis stricken. Gehört sich heute so. Die Kunst, - glasklaren Unsinn von sich zu geben, - ohne dass es jemanden auffällt, ist eine der maßgeblichen Künste des modernen Zeitgeistes. Darüber definiert sich heute diese Kunstwelt. Welche die Unlogik zur Logik, und Blödheit zur Intelligenz erklärt. Und auch noch Peter Sloterdijk darin integriert hat. Immerhin, reden wir bei dem Mann über einen der schlimmsten Systemtechnokraten und Dogmatiker dieses "momentanen" Mainstreams. Der es geschafft hat; "Die Allianz des Guten, Wahren, Schönen" in den Mülleimer der Geschichte zu werfen. Ein Systemdenker, der ... seine Gegenstände gedanklich umkreist, aber kein Systemdenker ist. Ein Dogmatiker modernem Mainstreams, der kein Dogmatiker ist, aber den modernen Mainstream in Frage stellt. Der schlimmste Sklave seiner eigenen technischen Rationalität, kritisiert die Welt seines eigenen Weltbildes und erklärt sie darüber. Das ..... nenne ich echte Kunst. Die Kunst des stückweisen Verblödens, aber noch richtig Kohle damit zu schaufeln. Letztendlich, einfach nur das Geseiere eines Mannes, der, weil er den Inhalt der Black-Box nicht versteht, davon ausgeht, dass außerhalb seines selbst geimpften Genies, alle anderen dies genauso wenig verstehen. Oder aber, - wenn das Kreisen über Gegenstände anfängt, sich im Kreis zu drehen. Und der Schwindel dabei, als Philosophie verkauft wird. Mann, Mann, Mann.
Geschafft. ... Und nu ....?
Wird das jetzt klarer, - warum es nichts "Wahres" mehr gibt? Oder "Gutes"? Oder "Schönes"? Wie erkläre ich die Klarheit mit Unklarheit, wenn ich das Klare für Unklar erkläre? Interessiert keinen. Der moderne Kunststudent, labert von Sloterdijk und jammert dann davon, dass es nichts Wahres und Gutes mehr gibt. - Und kreist mit. Ja, - selbst Angie, wollte noch, kurz vorher, richtig "schöne Politik" machen. Grunz. ... Was für eine Scheiße.

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05.01.2012 von eb
Handwerklich solide.
Rezensionsrezension.

bild Also .... ich finde diesen blog hier, - doch recht handwerklich solide. Gutes Fundament, stabiles Balkengerüst, gerade Dachlatten und ein fröhlicher Außenanstrich. Zimmermann, Schreiner, Maurer, Maler und Fliesenleger, - haben gute Arbeit geleistet. Im Großen und Ganzen, waren sie ihr Geld wert. Inhalt? Was für ein Inhalt? Was meint ihr damit .... ? Wie wollt ihr das Handwerk eines bloggers beschreiben? Gibt es das überhaupt? Zudem, - glaubt da jemand ernsthaft, dass die ganzen Geschichten, - in der "Hand" oder der Tastatur entstehen? Von dem Verständnis, ist sogar mancher Zeichenstift oder Pinsel näher dran.

Sollte über blogs mal die Phrase; "handwerklich solide" verhängt werden, können wir sicher sein, dass entweder die Zeit der blogs vorbei ist, alle blogger nach Anleitung oder Muster annähernd das Gleiche schreiben, - oder/und es hat sich eine Zunft der blog-Kritiker bzw. blog-Rezensenten etabliert, - und ist an Einfallslosigkeit und eingeschlafenen Füßen, - selber wieder eingegangen. Oder man stelle sich einen dieser Kunstkritiker vor, der in eine Galerie geht, die Nickelbrille auf die Nasenspitze schiebt, - und vor einem Gemälde meint; - "handwerklich solide". Da kann man sich fragen, - ob man dem Künstler jetzt wahlweise den Strick- oder Kaffee und Kuchen spendiert. Sinnigerweise, zeigt man in diesem Metier, solch einem Kritiker einfach den Vogel. Ernst genommen, wird der sicher nicht mehr. Tatsächlich, würde man ihm gnadenlose Arroganz vorwerfen, weil er versucht ein imaginäres Handwerk zu bewerten, wovon er selber gar keine Ahnung haben kann. Selbst ein Künstlerkollege, welcher sich exakt der gleichen Arbeitstechniken, sowie sogar Stilrichtung und Ausdrucksweise bedient, hätte ernsthafte Bedenken, sich in dieser Form über die Arbeitsweise eines anderen erheben zu wollen.

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03.01.2012 von eb
Die korrekt korrumpierte Korrektur der Korruption.

Das ist schon ein wenig abenteuerlich.
Zusammengefasst, sieht das moderne Märchen für mich folgendermaßen aus.

Ein korrupter König ruft beim Korruptionsverharmloser- und Königsmacherblatt Nr.1 seines Landes an, mit welchem ihm bislang eine einigermaßen korrekt korrupte Zusammenarbeit verband, - und möchte die Veröffentlichung seiner Korruption dadurch verhindern, indem er herrlich korrupt die Korruption korrumpiert. Damit die Korruption weiterhin ganz korrekt als freie Korruption bezeichnet werden kann, fallen nun alle sekundären Korruptionsverharmloser- und Königsmacher des Landes über den armen Kerl her, und werfen ihm Korruption vor. Was ja auch korrekt ist. Aber ein Korruptionsverharmloser aus dem mehr ätherisch medialen Ambiente der Königsmacher meinte heute morgen gar, dass es mehr als bekannt ist, dass z.B. im kommunalen Korruptionskino es gang und gäbe ist, dass kleinere Könige gerne mal bei der jeweiligen korrupten Hofpostille anrufen, - aber für den König eines Landes, wäre dies doch eher nicht korrekt. (Politik-Kompakt im D-Radio ab 8:45, merkwürdigerweise, - weder nachles- oder hörbar, aber viel Polemik über Doppelgesichtigkeiten an anderer Stelle. )

Ist das korru... ähhh korrekt? Ich muss wirklich zugeben. Ich bin schwerstens irritiert. Da weiß man gar nicht mehr, auf welcher Seite man stehen soll.

Gottseidank, - ist das nur ein Märchen.

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01.01.2012 von eb
Frohes Neues, .... und so.


(C.) Klick macht dick.
bild



Dies wäre wieder mal geschafft. Rakete auf den Rücken, anvisieren, anzünden, - und schon ist man drin, - im neuen Jahr. Des Menschen Ritt auf dem Zahlenstrahl, ist eine der merkwürdigeren Erscheinungsformen zielstrebigem Ordnungsbewusstseins. Wenn das Ding mal sechs-stellig ist, gestehe ich den Optimisten das bessere Bauchgefühl zu. Aber das neue Jahr, beginnt zwecks Restalkohol i.d.R. weniger mit vollen Gedanken, als mehr mit hirnlosen Versuchen die Kaffeetasse zu halten. Also, gehen wir es langsam an. Und bleiben beim Ordnungswillen.

Deshalb, - erst mal ein paar gute Vorsätze;
(Vorsatz: Man setzt jemandem was vor. - Er muss die Kekse ja nicht essen.)

.... hier kommt wieder richtig Ordnung rein. Schluss mit dem Hallodrie der letzten Tage.
.... alles wird fröhlicher. Ich auch. Oder auch nicht.
.... der Farbton; "Kirschrot", wird wieder in größeren Mengen vor gemischt. Zusätzlich, will man es auch mal mit Tusche probieren. (Ganz schön teuer das Zeug).
.... beim Billigrotwein, wird vom Beaujolais zum Merlot gewechselt. Und ich werde in Zukunft versuchen so zu tun, als hätte ich außerhalb der farblichen Unterscheidung zwischen Weiß- und Rotwein, - Ahnung von Wein.
.... auf diesen; "sozialen" Netzwerken, werde ich mich "sozialer" verhalten, was bereits jetzt schon Kopfschütteln und Unverständnis auslöst.
.... wobei auch weiterhin der Willen bekundet wird, die zeitgemäße Tut-Kunst zu erlernen, so zu tun als ob man so tut, dass man tut, als ob man tut, was man tut. Tut-Tut.
.... und wo wir gerade bei Geräuschen sind. Das Erlernen eines Musikinstrumentes, hat Gott-sei-Dank der Nachwuchs übernommen. Weshalb man davon befreit ist. Kann dieses Jahr also endlich abgehackt werden.
.... den Gedanken, einen Papstbesuch auf dem Kirchenplaneten zu organisieren, hab ich bereits letztes Jahr aufgegeben. Ersatzweise, schwant mir schlimmes mit gehörnter Erotik.
.... ahja, - ganz wichtig. Politik. Hochsensibel. Die Frage, wie man Politik, Satire und/oder Comic, bzw. gar Ernsthaftigkeit, unter einen Hut bringen soll, - ohne letztere dabei empfindlich zu beleidigen, - muss gelöst werden. Ganz offener Punkt. Vorher, - stecke ich auch nicht das Rauchen. Nachher, werd ich noch 100,- und falle zwecks Arbeitslosigkeit dem Staat zur Last, - bevor ich die selbst-erbettelte Rente mit 102 erreiche. Vielleicht weiß das Federvieh mit dem verheilten Kopfschuss Rat.
.... ansonsten, erst mal genug der Ordnung. Das wird sowieso ein; "unordentliches", aber spannendes Jahr. Fällt der Euro und wir steigen wieder auf Muscheln um? Wird diesmal die bayrische Fledermaus zum Pandemieträger des Jahrhunderts? Wer wird dieses Jahr Kanzlerkandidat fürs übernächste Jahr? Für was auch immer. Wird Gabriel versöhnlich Nahles heiraten und die Wahlkampfleitung dem Kopp-Verlag übergeben, weil der das muntere Spiel mit den Farben besser drauf hat? Wird Arbeitgeberpräsident Hundt endlich die Leiharbeitsfirma für Politiker ins Leben rufen? Wird gar unserer Bundeskanzlerin das Vertrauen entzogen und Joe Ackermann übernimmt übergangsweise die Regierungsgeschäfte? Wo wird Philip Rösler seine Zukunft aufbauen? Ganz sportlich bei Bayer Leverkusen oder als Kopfgeldjäger? Werden Seehofer und Guttenberg, publikumswirksam das bayrische Fingerhakeln mit Maßkrugstemmen wieder einführen? Viele viele Fragen. Antworten, werden wir in der Bild erhalten.
.... also, - lasst es uns angehen.



30.12.2011 von eb
Wer hat die eigentlich nach ihrer Meinung gefragt?

Ok, ok, eigentlich wollte man vor Neujahr nix mehr sagen. Aber als Vater, der zudem durchaus noch des Windelwechselns fähig ist, - muss ich da noch was los werden. Auch wenn das jetzt ein wenig nach echt mieser Laune klingt. Warum halten die maßgeblichen Wirtschaftsfunktionäre dieses Landes, nicht einfach die Klappe, - wenn es um Kinder geht? Was,- geht die das an? Und vor allen Dingen, sind es immer die gleichen neoliberalen und agendualen Gestalten wie eh und je. Herr Driftmann vom DIHK, Herr Kentzler vom Deutschen Handwerk, - und wen wundert´s Herr Thomas Straubhaar vom HWWI und immer hinten dran, Herr Wagner vom DIW. Die immer gleichen Signalgeber zum Zerstören des letzten Restes menschlicher Bindungen, den diese Scheiß-soziale-Marktwirtschaft irgendwie noch übrig gelassen hat. Immer die gleichen Figuren seit Jahren, die ununterbrochen am kostengünstigsten Züchten von Leistungskapital rum basteln, - und das als sozial verkaufen wollen. Irgendwas, - sendet immer "falsche Signale" zu ihren eigenen Ungunsten aus. Das es hier nicht um; "Signale", sondern mitunter auch um knallharte Penunze geht, dringt den Herren wahrscheinlich nicht ins Hirn. Die ständig doppelmoraline Argumentation von wegen; "..ein Rückschritt hin zur traditionellen Aufgabenteilung der Geschlechter" ist doch lediglich ihr eigener altbackener konservativer Hofzauber. Wer von den Damen dieser Herrschaften, - geht den arbeiten? Da kann man auch einen Kompromiss bieten; Die Idee, mit der gleichwertigen Anfangsbetreuung von Kindern, sowohl von Mutter und Vater, bzw. wechselweise, fand ich gar nicht so übel. Betreuungsgeld auch für Väter. Herr Driftmann wickelt selber. Na? Gefällt ihnen auch nicht. Dann heißt es; "Es ist heutzutage schwer nachzuvollziehen warum der Staat Eltern dafür Geld geben soll, damit sie zu Hause bleiben und ihre Kinder erziehen. Geht´s noch? Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da haben solche Figuren sich noch ganz heftig über die Zwangsabgabepflichten von Kleinkindern in staatliche Einrichtungen, mehr östlich zu positionierender Landstriche, ganz furchtbar aufgeregt. Die liefen auch unter; "öffentlicher Betreuung". Jetzt, heißt das plötzlich Krippenplatz. Außerdem kann man dies auch anders formulieren. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum denn in modernen Zeiten, und zudem noch einer "sozialen" Marktwirtschaft, die Wirtschaft denn nicht schon lange einer nötigen Grundlage für eine sinnvolle Mutter-Kind und Vater-Kind Beziehung, im frühkindlichen Alter mit ausreichender existenzieller Sicherung zu arbeitet? Und dies ohne, - ständig lediglich nur die eigenen Ausfallzeiten und Rationalisierungsgelüste zu kalkulieren, - und dem Staat dann Anweisungen zu geben, wie er das denn zu regeln hat. Auf der einen Seite Frauen weniger bezahlen, aber ihnen dann Traditionalismus vorzuwerfen, ist doch wohl das verlogenste von allem. Und dann der hier; "Erst wenn diese Infrastruktur steht, darf die Politik damit beginnen, sich weitere Wohltaten zu überlegen." Geht es noch unverschämter? Warum dikitiert der Mann nicht gleich die ganze Politik? Wer ist Herr Kentzler? Unser Wirtschaftsminister? Zum einen ist der Grund, - warum es noch nicht fertig ist, doch wohl mehr als ausreichend dafür Übergangslösungen zu bieten, ohne gleich wieder den harten Mann zu makieren, der selbstgefällig und bigott von Wohltaten spricht? Im Ernst. Diese Figuren sind einfach nicht mehr auszuhalten oder irgendwie noch glaubhaft. Sie sind einfach nur noch unverschämt. Die Erziehung von Kindern, ist allenfalls noch fähig zu einem Kompromiss zwischen Eltern und Staat. Die Wirtschaft, - soll die Klappe halten und ihre klebrigen Finger da raus halten. Sie hat definitiv - ihre "soziale" Glaubwürdigkeit verloren. Punkt.



29.12.2011 von eb
Juten Rutsch.

Klick macht dick.
bild Das ist ja jetzt nun wieder so weit. Die letzten Tage, bevor die Einerstelle in der Jahreszahl ihren Wiedererkennungswert verliert, sind bei vielen in der Regel immer noch von Verdauungsproblemen nach Weihnachten geprägt, welche bei den täglichen Jahresrückblicken im Fernsehsessel ihrer Heilung harren. Der eine oder andere, muss noch unlustig seine Steuererklärung nach mehrmaligem Hinaus-bettelns in die Zukunft, nun endgültig bis zum 31.12 erledigen, - aber auch dies, erträgt der sittsame Bürger mit Anstand und Völlegefühl. Steuerliche Rückbesinnung im Kontext finanz-technischer Gedächtnislücken, sind schließlich ganz besonders gut geeignet, um sich allgemein auf Jahresrückblicke, mit Alternativen für die Blickrichtung einzustellen.

Bei Fukushima konzentriert sich mancher sowieso lieber auf anderes, weil ihm bereits schon im Frühling, die Realität zu sehr am energie-technischen Weltbild genagt hatte. Die Naturkatastrophe dahinter, verschwindet im funktionalen Gewohnheitsbetrieb der Wohlstands-ängste sogar fast ganz. Das eine oder andere Erdbeben, z.B. in der Türkei, lässt die mittigen Bewohner der Eurasischen Kontinentalplatte, - hierzulande, allenfalls noch in der Kölner Bucht oder der Schwäbischen Alb aufhorchen. Und gen Jahresende, pflegt der fröhliche Schmetterer anti-linker Propaganda, während verfassungs-technischer Observations-Erkenntnisse in Berichtform, doch lieber nochmal den zu spät diagnostizierten grauen Star im rechten Auge. Lediglich der Papstbesuch, erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Und man schaut erneut staunend, auf einen winkenden alten Mann, der wir sind, aber er nicht wir, - in einem merkwürdigen Auto, innerhalb merkwürdig observierter und kontrollierter Menschenmassen, oder in einem merkwürdigen Bundestag, mit einem merkwürdig produzierten Publikum, - der etwas von Erlösung erzählt. Wobei diese, sowieso schon, - anhand der individuellen Schutzmechanismen zum Erhalt des eigenen Wohlbefindens und Weltbildes, - gefunden wurde.

"Schalt doch mal um, wir haben doch jetzt bald Sylvester. Ich will was fröhliches sehen."

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27.12.2012 von eb
Umpf.


Direkt bei YouTube



Wir hätten nicht Papst werden dürfen.,

- aber es kann nur besser werden.



26.12.2011 von eb
Statement, - und die Kunst der Kreation.

Nachdem man den Politblog mittlerweile gesteckt hat, kann man sich nun vermehrt auf diesen einen blog hier konzentrieren. Man ist ein wenig traurig wegen dem kleinen Alien, und auch bezüglich vieler netter Leser dort. Aber es war aus mehreren Gründen, zwingend nötig die Reißleine zu ziehen. Zum Schluss, hat die Entscheidung zwischen beiden blogs angestanden, - und man hat sich entschieden. An dieser Stelle, aber deshalb auch noch einen Dank an die Leser, welche den; "Sprung", mitgemacht haben.

Dem einen oder anderen hier wird schon aufgefallen sein, dass die Frequenz sich geändert hat. Aber es sind auch schon Ängste bezüglich des Ambientes und der Themen geäußert worden. Dahingehend, kann ich beruhigen. Hauptthema dieses blogs, wird weiterhin unbedingt der Zwischenraum und auch die Irritation bleiben. Doch diesbezüglich, möchte ich auch weiterhin mit Erklärungen sparen. Ganz besonders aus dem Grund heraus, weil es der Erklärer viel zu viele gibt. Viel sinnvoller, ist die eigene Auseinandersetzung. Aber wer mittlerweile die blogrolle betrachtet, wird erkennen, dass es auch dort, weiterhin etwas mit Vielfalt zu tun hat. Ein mögliches; "kreatives" Ambiente hier, sowie insbesondere eine gewisse Ironie und Satire in Richtung; "Niveau", "Experten" und Kunstmarkt, fasst unser-einer mal genauso irritierend mit der Überschrift zusammen; "Die Kunst der Kreation". Der Sinn-Satz für unser-einen, bezüglich eines Jahrzehnts der manipulativen Konstruktion, - for Profit. Was das Interesse an Kunst, - und auch Kritik daran, aber nicht schmälern sollte.

Zusätzlich, hat man mittlerweile auch noch die Rubriken; "Text","Artikel" und "Sonstiges" eingerichtet. Für all diese Dinge, welche nicht in der eigenen digitalen Galerie landen. Also i.d.R. meistens auch nicht, mittels der eigenen Schalkhaftigkeit, bzw. geschmackvollen Geschmacklosigkeit illustriert sind. Es ist, abhängig auch von Zeitgründen, durchaus möglich, dass diese drei Kategorien, hie und da, sogar mal den Schwerpunkt bilden. Mitunter ist Text, nicht weniger sinnvoll als bunte Bilder - Aber wir werden sehen.

Und wenn es teilweise zusätzlich auch nach Politik riechen sollte, dann auch immer im Zusammenhang mit seinen gesellschaftlichen Auswirkungen, bzw. gesellschaftlich gewollten Zuständen. In dieser Richtung, kann man unbedingt ebenfalls einen ähnlichen Zwischenraum schaffen und ihn folgendermaßen verargumentieren. "Eine Gesellschaft erhält die Politik, die sie selber verdient hat." Dem stimme ich zwar weitgehend zu, - aber nicht in allen Punkten. Kluge Politiker oder sonstige Leithengste, bzw. -Stuten, wissen um die Schwächen der Menschen, und versuchen sie in humaner Richtung zu kompensieren. Dies war die letzten zehn Jahre nun wirklich überhaupt nicht der Fall. Ganz im Gegenteil. Stattdessen, hat man die negativen Seiten dieser Schwächen sogar noch forciert, und als Wirtschaftsmodell verkauft. Dies zusätzlich mit einer Manipulationsgewalt, welche dem unbedarften, unpolitischen, aber vertrauensseligen Medienkonsumenten, fast keine kritische Gegenwehr ermöglichte. Aber genau um diese Räume, zwischen den Möglichkeiten, dem Unwillen, dem Willen, dem Egoismus, der Ignoranz, der Doppelmoral, - geht es nun mal auch in diesem blog hier.

Doch genug der Statements. Unter dem Motto; "Die Kunst der Kreation", ist mir ein Zeitungsbericht aufgefallen, dem ich mich noch etwas widmen möchte.

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23.12.2011 von eb
Frohe doppelmoraline Weihnachten.

(C.) DIN-A3 Polychromos Klick macht dick.
bild Da sich nichts maßgebliches verbessert hat, gibt´s noch mal ein schwäbisch-badisches Politbildle vom letzten Jahr. Na, ja, - verschlechtert hat sich ja jetzt auch nichts groß, - wenn man bereit ist, kontinuierlich ansteigenden sozialen Abstieg mittels kontinuierlich steigender Desozialisierung der Bevölkerung als statischen Zustand zu erklären. Aber ich weiß schon; Ich sehe das zu negativ. Sigmar Gabriel springt als großer Hoffnungsträger zarter Herzen aus dem zehnten Stock ins Seeheimer Sprungtuch, - und alle johlen dabei, dass er bloß nicht zu weit links springen soll. Im Notfall, laufen die glatt noch mit dem Tüchle rechts beiseite und lassen den armen Kerl aufs Pflaster klatschen. Für die agendual gesteinigten Herzen der Maiers und Brücks am Sprungtuch, - gibt´s nur eine Richtung. Und die heißt; - "Der kann´s". Womit sie sich natürlich selber meinen. Was "sie", außerhalb von agendualen Planwirtschaften können, ist dabei unerheblich. Da zieht sich selbstverständlich auch Frau Künast gerne das rote Jäckle an. (Bitte, - auf gar keinen Fall, - das Bild in dieser Richtung falsch interpretieren. Ich hab mir mit den Beinen wirklich Mühe gegeben.) Der Plan, - muss schließlich für den gewieften Strategen stimmen. Zur Not, tut´s aber sowieso auch ein schwarzes Jacket. Eigentlich vollkommen egal. Irgendeine Richtung ist da sowieso nicht mehr vorhanden. Und der Plan, wird jeden Tag mit altem Gedröhn aufs neue gezimmert. Herr Kretschmann jubelt weiterhin den konservativen Südslang einer Ökonomie-schwangeren Ökologie, - und alle sind natürlich zufrieden und fühlen sich ganz arg grün angehaucht progressiv dabei. Der alt gewordene Intellekt von gemütlichen Wohnzimmer- und Sachlichkeitsgelehrten, - in der heimischen Stube des Bauernhofes, wo man nochmals ein ganz "klitzekleines" Funkeln von Erotik verspüren will. Lasst bloß das Fenster zu, - sonst zieht´s. Dem Bundespräsidenten will man jetzt auch ans Leder, während die Deals die man heute bei ihm entdeckt, noch vor fünf Jahren, beim Rest der Bande, als zeitgemäße Elitenzauberei schön geschrieben wurde. Um dann beim Stammtisch mit dem Spruch zu enden; "Würde ich auch machen." - Na juhee. Es lebe die Vorbildfunktion politischer Würdenträger.

Ein herrliches Jahr der Moral. Und natürlich sind alle ganz arg anständig gewesen. Wie immer. Zur Not wird das demnächst auch wieder schwarz-gelb-rot-blau retuschiert, weil die christliche Landseele der Maschinenbauern, im größeren Übel das kleinere Übel sehen, während das jetzige Übel, noch nicht den mittigen Status der Übelkeit erreicht hat. Und die Bäckersfrau fragt kläglich; "Was will man denn machen?".

Da wünsch ich doch ein wirklich doppelmoralines; "Frohes Weihnachtsfest". Vergesst beim Einschalten der elektrischen Weihnachtsbaumbeleuchtung, - nicht den korrekt einzuhaltenden Mindestabstand zum Löscheimer.



21.12.2011 von eb
Der Ostseeripper
Ein bürgerlicher Kriminialroman von Hartmut Finkeldey
Buchrezension

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bild Jetzt muss sich unsereiner doch glatt noch in ein Metier wagen, wo er sich eigentlich nicht, bzw. nur bedingt auskennt. Sinnigerweise, - ist aber gerade dies der Grund, warum man sich wagt, - aber auch erst mal mit einer mittelschweren Einleitung beginnen muss.

Krimis waren die letzten zehn Jahre praktisch tot. Ausgestorben für unsereins. Was auf keinen Fall bedeuten soll, dass es keine guten gegeben hat. Doch allzu offensichtlich, war hier ein Fernseh-gerechtes Trendsetting spürbar, welches irgendwann anfing, sogar zum Personenkult von Krimi-Schriftstellern, bzw. ihren Protagonisten zu werden. Ich nenne dies immer gerne das TV-Tatort-Syndrom. Aber wie beim Tatort selber, war außer Krimi, eben auch nicht mehr drin. Und nachdem man, aufgrund der üblichen gesellschaftlichen Geschenkverpflichtungen, auch bei den neuzeitlicheren Vertriebs-gestylten Skandinaviern, genauso wie bei irgendwelchen Kluftingers, immer das gleiche Schema entdeckt hatte, war die Ermüdung irgendwann so groß, dass man auch die Lust daran verlor. Ein spezieller Grund dafür, war zusätzlich der, dass man sich zwar durchaus noch an alte Krimis mit Gesellschaftskritik darin erinnern konnte, - aber das letzte Jahrzehnt, fiel- und fällt doch nun wirklich durch eine ausgesprochene Verklemmung in dieser Richtung auf. Ganz besonders deutlich vor Augen geführt, hat mir dies der Hype um den Isländer Arnaldur Indridason. Durchweg intelligente Stories, aber eben nicht nur mehr als einem gängigen, fast schon Klischee entsprechend, welches das letzte Jahrzehnt irgendwie überhaupt nicht wahr nimmt, - und stellenweise sogar allzu auffällig in die Möglichkeit ausweicht, Verbrechen in der Jetzt-Zeit, - mit Zusammenhängen aus dem kalten Krieg oder/und z.B. KGB-Geschichten zu verknüpfen. Kurzum, der Krimi hat für mich seine Zeitfühlung verloren. Ob aus Angst, eigenem Ideologentum oder einfach nur, weil von Verlegerseite aus, sich so etwas nicht verkauft, - sei dahin gestellt.

Weshalb einen der kleine Untertitel; "Ein bürgerlicher Kriminalroman" beim "Ostseeripper" von Hartmut Finkeldey, irgendwie elektrisiert hat. Schon dieses; "bürgerlich", springt einem als offene Kampfansage an die vermuffte selbst-betrügerische Doppelmoral einer Bürgergesellschaft, von der eher harmlos anmutenden Titelseite entgegen. Und auch schon an den ersten Seiten, den ersten Satzstellungen eines eigenwillig bockenden, aber nach einigen Seiten Gewöhnung, in herrlichen, Nächte-vernichtenden Fluss übergehenden Schreibstiles, merkt man, dass hier jemand nicht nach; "Nase", "Trend" oder Verlagswillen schreibt. Die Story selber, eine Serie von Morden an der Ostsee, welche durch ein Lübecker Kommissariat behandelt wird, dient als Basis eines niemals unterbrochenen roten Fadens, welcher eine mehr als intelligente Verknüpfung von Unterhaltung, Spannung, sehr intensiv spürbarem Rechercheaufwand des Metiers, - und handfester zeitgemäßer Gesellschaftskritik anbietet.

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20.12.2011 von eb
Die Farbe des Elfenbeins.

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In Deutschland gibt es seit 1993, - die im "Bundesverband Deutsche Tafel e.V." organisierten "Tafeln". Dort werden einwandfreie Lebensmittel, die ansonsten im Wirtschaftskreislauf nicht mehr verwendbar sind, bzw. ansonsten vernichtet würden, an Bedürftige verteilt. Ein Drittel dieser Bedürftigen sind, speziell in Deutschland, - Kinder und Jugendliche. Insbesonders nach der Einführung von HARTZ-IV, wurde schnell klar, dass eine dadurch auftretende Minderversorgung, - den Bedarf der Tafeln erheblich erhöhte.

10 Jahre Demagogie und Angst vor Linksrutsch

FDP, CDU, CSU, SPD, Grüne, Wirtschaft.

2011:
Ausspruch eines ganz normalen Mannes, Mittel-schichtlers, Mittel-ständlers, Familienvaters und Weihnachtsbaum-käufers.

"Was ich mir wünschen würde, wäre, - wenn diese Tafeln abgeschafft werden würden. Da lernen die Kinder ja nichts anderes als, dass ihnen alles nachgetragen wird."

Unter Luftkontakt gealtertes Elfenbein, - ist deutlich braun-gelbstichig, während "Elfenbeinschwarz", (Beinschwarz), ein Farbstoff ist, der ursprünglich aus unter Luftabschluss geglühtem Elfenbein gewonnen wurde. Laut dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen von 1989, ist der internationale Handel von Elfenbein, - auch zum Bauen von Türmen, - verboten.



17.12.2011 von eb
Der tägliche Krieg mit sich selber.

(C.)  DIN-A4  Polychromos  Klick macht dick.
bild "Was denn jetzt schon wieder los?"
"Ich bin überhaupt nicht zufrieden."
"Was interessiert mich das?"
"Na-ja, - irgendwie ...."
"Oh Mann, du bist vielleicht ein Weichei. Gibt´s vielleicht einmal die Möglichkeit, was durchzuziehen, - ohne gleich wieder zu jammern?"
"Ich denk dabei ja nur an uns."
"Ach was, - du denkst an dich."
"Ist das nicht das gleiche?"
"Schwätzbacke."
"Gott ... seid ihr zwei wieder am streiten? Geht das nicht ein wenig friedlicher?"
"Wer hat dich eigentlich nach deiner Meinung gefragt? Warum hälst du nicht einfach die Klappe?"
"Na ja, - irgendwie..... Ich finde, - du bist ziemlich dominant."
"Um Himmels willen, - wenn das nicht einer von uns dreien wäre, würden wir gar nichts gebacken kriegen."
"Und wer hat ausgerechnet dich dazu bestimmt? - Ich will auch mal."
"Ich auch."
"Oh Mann, - na, von mir aus. ... Das kann ja was werden."
"......."
"Ahm, - tjä?"
"Was tjä?"
"Ich bin nicht zufrieden."
"Ja, - naja, - womit denn nicht?"
"Das weiß ich doch nicht. Ich bin einfach nicht zufrieden."
"Das hilft uns jetzt wirklich schwer weiter."
"Kann man nicht einfach mal ohne Grund unzufrieden sein?"
"Also gut, von mir aus. Dann sind wir einfach mal unzufrieden."
"......."

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10.12.2011 von eb
Social marketing.

(C.)  DIN-A4  Tinte  Klick macht dick.
bild Nachdem das Rating bezüglich seiner positiven Gesamtausstrahlung ja nun bedenklich in den Bereich von, - auf dem Markt nicht vermittelbarer Selbstdarstellung gerutscht war, - blieb ihm nichts weiter übrig, als sich einem professionellen Coaching zum Verbessern seines gesamten sozio-ökonomischen Verhaltensindex zu unterziehen. Während des zweiwöchigen Aufenthaltes auf einem Ponyhof, zum Trainieren seiner Gesichtsmuskulatur, sowie einem zeitgemäßen Verhaltensabgleich für das gerade aktuelle demografisch geplante Gesellschaftsmuster, war es ihm immerhin möglich, - mittels professionellem Stylings seiner Authentizitätsdarstellung, auch seinen Partnerschafts-Index wieder zu erhöhen.

Zwischen Kursen für werbe-effektives Individual-Profiling, Legendenbildung und angewandtes Self-management, wurde eine Managerin für Nachkommens-Aufzucht darauf aufmerksam, die ihre bisherige Arbeit als Familienmanagerin, aufgrund ähnlicher Probleme wie er verloren hatte. Da auch ihre übrigen Bewertungskriterien, großflächige Äquievalenzen zu seinen eigenen aufwiesen, was für ihn eine Planung in Richtung voraussichtlicher Lebensabschnittsgefährtin möglich, - ohne soziografische Probleme mittels allzu differenzierender Charakteristika befürchten zu müssen. Auch ihr, - aufgrund ihrer neuen Situation als allein-organisierende Aufsichtsperson des Lern- und Leistungsverhaltens ihres Nachwuchses entstandener eigener Negativwert der Leistungsbewertung, - brauchte keine Sorgen bereiten. Die letzte Beurteilung ihres Wiederverwendungswertes innerhalb vormalig akademisch orientierter Anstellungsfelder durch die Agentur für Arbeit, war zwar alles andere als beruhigend, - in Hinsicht eines möglichen gesellschaftlichen Klassenwechsels von der Mittel- in die Unterschicht. - Konnte aber durch ein hochflexibles, und mehr als Markt-taugliches Werbe- und Repräsentationsprofils, mittels einer naturgegebenen erotischen Eigenausstrahlung, sowie einwandfreier Beurteilungen ihrer Attraktivität - wieder ausgeglichen werden.

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20.11.2011 von eb
Der Horror des 08fuffzehn-Hedonisten am Sonntagmorgen.
Oder auch,
die Wege der Totalitären auf der Suche nach sich selber.

(C.)  DIN-A4  Tinte  Klick macht dick.
bild Sonntagmorgens um halb neun, sollte die Welt eigentlich noch in Ordnung sein. Noch angenehm ruhig und entspannt, hat man keinerlei sonstige wichtige Gedanken, als die Zubereitung des Frühstücks. So eine Art spiritueller Moment des Genusses von Bedeutungslosigkeit. Ein 4Komma23 Minuten Ei, Kaffee, Croissants, leicht goldbraun natürlich, ein wenig Ruhe, - und überhaupt, - mal wieder ein Tag für einen selber.

Bis die Türglocke läutet.

In Anbetracht der Situation, dass in solchen Momenten kein anständiger Mensch an anderer Leute Haustüre klingelt, wenn er nicht ernsthafte Sorgen oder Probleme hat, beweist man dem inneren Schweinehund seine Willensstärke, - und öffnet. Und man weiß exakt was auf einen zu kommt, wenn diese krampfhaft gütig, sanft selbstbewusst, nichts sagenden Gesichter einem dieses; "Guten Morgen" entgegen säuseln. Welches irgendwie immer so klingt wie; "Klar haben wir dir den Tag versaut. Aber lass uns einfach so tun, als wäre das in Ordnung". Und sinnigerweise, folgt auf den finsteren Blick aus dem Inneren heraus, auch immer dieses; "Ich hoffe wir stören nicht." ... Das ist der Moment, wo eigentlich jeder normale Mensch einfach die Türe wieder sanft schließen- und sich genauso nichtssagend wieder ans Frühstück begeben sollte. So, als wäre überhaupt nichts passiert. Aber da gibt es irgendeinen Vogel im Hirn, der schwätzt immer unsinniges Zeug von Höflichkeiten und so. Sicher, - die wissen, dass sie stören, - stören trotzdem, - wissen dass du das weißt, - und du weißt, - dass sie das wissen. Trotzdem bist du derjenige, - der dann mit Höflichkeit reagiert. Und auch das wissen sie. Wundersame Welt der Verhaltensregeln unter zivilisierten Menschen, - wovon eine Seite was verkaufen will. Und Sonntags, ist das besonders schlimm. Da kommen nämlich immer die, die einem gleich die ganze Welt, samt Himmelreich und Jenseits verhökern wollen.

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30.10.2011 von eb
EBook No. 4

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bild Nun ist es geschafft. Aber was man angefangen hat, muss man auch zu Ende bringen. Für Freunde höchstem Niveau´s aus dem Bereich Epik, Lyrik und Dramatik, wohl eher nicht so geeignet. (Obwohl, - bei letzterem, ist man nicht so ganz sicher, jedenfalls nicht was stellenweise das Thema dramatische Ergebnisse betrifft.) Aber auf jeden Fall für Interessierte, welche schon immer wissen wollten, was aus den Regenwürmern hätte werden können, - wenn die Evolution etwas gnädiger zu ihnen gewesen wäre.

Trotzdem, hat es diesmal mit Satire oder Glosse wenig zu tun. Es ist eine Hommage. An phantastische Literatur im Allgemeinen, und Science-Fiction im Speziellen. Und man war sehr bemüht, bekannten Ideengebern des Genres, auch die nötige Ehrfurcht zuteil werden zu lassen. Selbst ein Edgar Allan Poe, war hier nicht sicher, vor der Respektlosigkeit dieses abstrusen Werkes. So hat man bekannte Ideen, welche stellenweise ganze Sparten der Genres Science-Fiction und auch Horror geprägt haben, etwas neu aufbereitet, und mit eigenen Ideen vermischt. Bis auf eine Ausnahme, ist man dabei allerdings innerhalb dieses Sonnensystems geblieben. Was hoffentlich kein Nachteil zum Nachladen des Lesegerätes, an galaktischen Knotenpunkten bewirkt. Dafür war es aber möglich, im Bereich "Welten am Draht", eigene Gesellschaftskritik einzubauen. Im großen und ganzen, hat es einfach Spaß gemacht, stellt keine Ansprüche, freut sich aber trotzdem auf Kritik. Erhältlich ist es bei Amazon, oder im eigenen speziellen Universum. Ansonsten, freut sich der hiesige Schreiberling, sich endlich wieder in Ruhe auf seinen Kirchenplaneten konzentrieren zu können. Diesbezüglich ist noch unklar, ob man weitermachen wird in der Form illustrierter Kurzkapitel, - bis in etwa Novellenlänge, - oder unillustrierter Folgeromane. Vor- und Ratschläge, sind natürlich erwünscht. Sicher ist auf jeden Fall der Titel; - "Die Kirchenkolonie", wird sich schwer mit dem Einleben, der nicht mehr so ganz Glaubens-festen christlichen Raumfahrer, in ihrer neuen Heimat beschäftigen müssen. So ein neuer Planet, hat immer eine Menge Geheimnisse zu bieten.





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