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18.07.2013 von eb
Die Erfolgreichen.

Klick macht dick.
bild Jüngst, - als ihr klar wurde, - dass die Endlichkeit auch vor ihr nicht halt machen würde, begann sie zu überlegen, was sie denn so im Leben erreicht hatte. Das mit dem "reich" werden, hatte nicht hin gehauen. Zu dicke Schenkel, um als Model berühmt werden zu können. Die Karriere als Schauspielerin, hatte sich auch eher in Grenzen gehalten. Und so manch bitteren Kompromiss unter der Bettdecke erfordert. Oder eher darüber. Je nachdem, was sich profitabler filmen lies. Sei es aus Hoffnung, oder einfach nur um über die Runden zu kommen. Die Welt der Schönen, Reichen und Erfolgreichen jedenfalls, - glitt an ihr vorüber, - wie Sand der in Jahren der Erosion, von anderem Sand überdeckt wird. Und nun, - war alles nochmals um Welten härter, als sie sich die eigene Welt in ihren Jugendträumen noch zu gestalten wagte. Was blieb übrig? Nur schwach, schimmerten noch die Bilder durch, an welche sie sich erinnern konnte. Aus der Zeit, - wo noch nicht die Rede davon war, dass man reich, berühmt oder erfolgreich sein wollte. Schwache Erinnerungen von Freundschaft und Liebe drängten sich auf. Werte, an die man geglaubt hatte. Menschen, die man einfach so gemocht hatte. Und niemals kalkuliert hätte. In all seiner jugendlichen Naivität. Erinnerungen, wie aus dem Märchenbuch einer vergessenen Zeit. Um sie wie Albträume voller Trauer beiseite zu wischen. Weil diese Realität keine Trauer duldet. Warum, - hatte sie verloren? War sie nicht hart genug? Nicht geeignet dafür, - um an die Spitze zu kommen? Dort, - wo sie hin wollte? Wo alle hin wollten, aber sie sicher darin war, sie alle um Nasenlängen schlagen zu können. Alles dafür getan hatte. Und um jetzt in den Spiegel des eigenen Ich's sehen zu müssen, welches nicht mehr zu Wege gebracht hatte, als einem Traum nach zu laufen? Und dabei nicht mal zu wissen, wessen Traum es denn gewesen war. Was es wirklich ihrer gewesen? Sie konnte sich nicht mehr daran erinnern. Und da war keiner mehr, der sie daran erinnern könnte.

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14.07.2013 von eb
Entstaubte Leseempfehlungen,
- auch für den innenministerialen Terrorismusfahnder.

Der König gab also dem ganzen Reiche bekannt, dies und dies sei passiert, der antrobiale Homus Bleichling habe das goldene Schlüsselchen geraubt, und wer ihn einfange oder auch nur das lebenspendende Kleinod wiedergewinne und die Prinzessin wecke, der könne sie zur Frau nehmen und den Thron besteigen. Bald erschienen in Schwärmen Draufgänger von unterschiedlichem Zuschnitt. Unter ihnen waren glorreiche Elektritter, doch auch manch ein hochstapelnder Schwindler, Astraldieb oder Sternenklau. Ins Schloss kam Ruhmraff Megawatt, der hochberühmte Fechter und Oszillator mit so schwindelschneller Rück-Zück-Kopplung, dass niemand gegen ihn im Zweikampf das Feld behaupten konnte. Da kamen Einzler aus fernsten Landen, wie Automax und Automoritz, durch Hunderte von Streichen erprobte Vorschneller, oder der ruhmreiche Konstruktionist Protheseus, der nie anders ausging als in zwei Funkenschluckern, einem schwarzen und einem silbernen. Da kam Arbitron Kosmosofowitsch, aus Urkristallen erbaut, von wundersam zügiger Gestalt. Da kam Kindbad der Intelektriker; der brachte auf vierzig Robochsen in achtzig Kisten eine alte Rechenmaschine mit. Sie war vom Denken verrostet, doch mächtig an Findigkeit. Es kamen drei Große aus dem Selektrergeschlecht: Diodes, Triodes undd Heptodes. Die hatten so ideales Vakuum im Kopf, dass ihr Denken schwarz war wie die sternlose Nacht. Da kam Perpetuan, ganz in Leidener Rüstung; dreihundert Kämpfe hatten seinen Stromwender mit Grünspan überzogen. Da kam auch jener Held, der täglich jemandem einen Grenzübergang zufügte: Matrizius Löcherlich. An den Hof brachte er seinen unbesiegten Kybrack mit, den er Strombo rief. Alle fanden sich ein, und als der Hof schon voll war, da rollte vor seine Schwelle ein Fäßchen. Und daraus rieselte in einzelnen Quecksilbertropfen Erg Selbsterreg, der beliebige Gestalt annehmen konnte.

Ausschnitt aus; "Erg Selbsterreg überwindet den Bleichling" (1964/65).
Stanislaw Lem, "Robotermärchen", S 25/26 Suhrkamp 1973

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09.07.2013 von eb
Ein Experiment.
Oder auch, - in tiefen Lagen, ... heute nichts los auf der Straße.

(C.) 50x50cm Leinwand Acryl      Klick macht dick.
bild Die bunte Seite dieser Seiten, ist ja nun in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt worden. Was auf gar keinen Fall bedeutet, dass wegen Politgedröhn und Lokalpatriotismus, unsereiner gar den Spaß daran verloren hätte. Ganz besonders Herbert der Wüstenmolch und das übrige Märchenambiente, als verbloggtes Bilderbuch für Erwachsene, sind unsereinem geradezu heilig. Lediglich die Momente für die nötige Ruhe dafür, sind ein wenig rar geworden. Was mich bezüglich anderer Farbigkeiten dazu bewogen hat, aus der Not eine Tugend zu machen. Und einen alten Gedanken bezüglich der Vorgehensweise zu realisieren, - der analog gedacht, vielleicht auch durchaus etwas mit Vorgehensweisen im ganz normalen Leben zu tun haben könnte. Könnte .... Damit ist angesichts des heutigen Buntem, aber nicht der Gedanke gemeint, dass man zur Entschleunigung der Welt beitragen könnte, wenn man z.B. nur noch motivlose Hintergründe zeigen würde. Dies würde vielleicht tatsächlich Sinn machen. Aber mit Sicherheit kommen dann wieder die Ökonomenseelen mit Autorität über Austerität, - und fotografieren einfach nur leere Blätter Papier ab. Was zwar irgendwie auch ein schöner Spiegel für fast schon zeitgemäße Vorgehensweisen, bei z.B. mancherlei Gebrauch des inneren Auges wäre, - aber außer leeren weißen Flächen, eben auch nichts bringen würde. Die lapidare Bezeichnung; "inneres Auge", wird mir die entsprechend wissenschaftlich konditionierte Welt mit Sicherheit auch um die Ohren schlagen. Witziger-weise, diskutieren die allerdings selbst noch heiß darüber, - wie man den virtuellen Raum im Hirn, in dem man so wunderbar reale wie irreale Dinge erzeugen-, hin und her schieben-, bzw. betrachten kann, - den wissenschaftlich sehen sollte. Und eigentlich, bin ich ganz froh darüber. Denn zum Schluss überlegen sich anfangs erwähnte Ökonomen dann doch bloß wieder, wie man das Ding Profit-orientiert und mittels Prozessoptimierung managen kann. Genauso gut, kann man selbst noch die privaten kreativen Möglichkeiten von Vorstellungskräften, - gleich tot schlagen. Wobei zu diesen Möglichkeiten, für den fröhlichen Farbkleckser natürlich unbedingt auch dazu gehört, einfach selbst ein wenig damit zu experimentieren. Was jetzt wiederum aber auch nicht dazu führen sollte, das folgend zwar gewaltige, aber immerhin doch fröhlich gestimmte Geschwafel, - jetzt unbedingt als Wissenschaft zu sehen. Wobei die Frage, ob Kunst und Wissenschaft, sich tatsächlich verbrüdern sollten, viele Leute gerne nach Schema-F beantworten wollen, obwohl sie bei beiden eigentlich nicht in die Tiefe gehen wollen.

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06.07.2013 von eb
Vom Pulver zum Turm.

Klick macht dick.
bild Nun plant ja das hiesige und durchaus liebenswerte Städtchen, sich ein besonderes Türmchen aufzustellen. ThyssenKrupp Elevator, möchte sich eine Möglichkeit zum Testen besonders fixer Aufzüge für auch besonders hohe Hochhäuser installieren. Mit lediglich lumpigen 230 Metern Höhe. Wobei manche gerne mit dem Argument winken, dass Rottweil ja so oder so eine Stadt der Türme sei. Nun ja, - wenn man gotische Buckelquadertürme, einen Wasserturm und ein paar Kirchtürme so betrachten möchte, sollte man es nicht alleine einem eventuellen Erklärungsnotstand touristischer Werbeambitionen überlassen, sich Gedanken über dimensionale und auch Stil-Unterschiede machen zu müssen.

Nun gibt es da ein relativ tief liegendes sehr weitläufiges talförmiges Areal, welches eine ziemlich explosive Vergangenheit hatte. Dort findet man tatsächlich immer noch jede Menge alter Schornsteine, die sich ebenfalls als Türme-, aber mit den gleichen dimensionalen und visuellen Schwierigkeiten erklären ließen. Alles war zwischendurch mal heftig verrottet und ist es stellenweise auch immer noch. Wurde aber gerade im Verlaufe des letzten Jahrzehnts, durch eine muntere Gesellschaft aller möglichen Umtriebe zu neuem, aber diesmal ausgesprochen friedlichem Leben erweckt. Im ehemaligen eigenen Kraftwerk des Ganzen, laufen heutzutage z.B. Konzerte und sonstige Events mit mächtig viel Party. Und auch der übrige, recht reichhaltige Gebäudebestand, wurde stellenweise erhalten, restauriert, oder abgerissen und neu aufgebaut, um Platz für eine Art Gewerbegebiet mit einem ganz eigenartigem Charme zu bieten. Welcher um ihn zu erklären, auch einen ganz eigenen blog erfordern würde. Auch wenn mir das diesbezüglich tatsächlich schwer Spaß machen würde, lasse ich das jetzt einfach mal weg. Dort jedenfalls, soll besagter Turm hin.

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03.07.2013 von eb
Zeitgeist

Einer der älteren Sprüche meinerseits, den die allseits zum Belächeln neigende, - und ach so vernünftige Mitte-Rechts Fraktion eines wohlgefälligem Endlos-Positivismus immer noch krampfhaft versucht zu ignorieren, war einst der, - dass es unsere eigenen Kinder sein werden, die uns den Kopf abreißen. Immerhin findet sich mittlerweile auch im südwestlichen Radio, (außerhalb des deutschen neoliberalen Landfunks, - wohlgemerkt), ein zartes Erwachen. Der Rest, und als Produkt dieser Doppelmoral vollkommen am Generellen vorbei laufenden Gehampel einer zusätzlich anhängenden Diskussion, besticht durch das immer gleiche Pragma. Während die Chefkorrespondenten der "WELT", beide Seiten gleichzeitig bedienen wollen, wissen die Ressortleiter der Süddeutschen Zeitung, sonor und altbacken, jedenfalls immer noch was ungesund gesunder Pragmatismus und sogar Fatalismus ist. Das technisch mögliche, wird auch bis zum Rand ausgereizt. Und Apparate die einmal los gelassen, verhalten sich nun mal so. Das ist nun mal so.

Kurzum, - es ist nicht legitim, - aber es ist nun mal so. Warum erinnert mich das nur so an endloses Hören dieses Satzes; "Das ist heute nun mal so". Warum, - ist das wohl heute nun mal so? Vielleicht Desinteresse? Naiver Glauben an eine Ideologie? Kreuzdummer Positivismus bis zum Abwinken? Oder was?

Kommen wir zurück zum Ursprung und aufs Grundsätzliche zurück. Es werden unsere eigenen Kinder sein, - die uns den Kopf abreißen werden.

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01.07.2013 von eb
Tjö.

Sinnigerweise, war dieser blog den Tag über so gut wie tot. Des gestrigen Abends wurde schon ziemlich klar, dass auch mein Provider mächtig Schwierigkeiten hatte, - nachdem für eine Weile keinerlei Nameserver mehr erreichbar waren. Dass meine /var/log/secure schon seit längerem heftig Traffic hat, - möchte ich aber damit wirklich nicht verbinden. Keine Ahnung, warum dieser zarte blog der Ungefährlichkeit, so vehementes Interesse für Idioten wach ruft, denen jedes jemals existierende Ehrgefühl für Hacker abhanden gekommen ist. (Durchschnittliche zeitgemäße Piratenmentalität und von Newcomer-Nerds halt. Ist in China nicht anders, als in Europa oder Amerika) Jedenfalls, musste ich heute feststellen, dass mein Webserver auch darnieder lag. Dafür, möchte ich mich bei meinen Lesern entschuldigen. Es hat aber mit Sicherheit weder etwas mit Nsa oder sonstigen Geheimdiensten zu tun. Die sind natürlich so oder so, schlimmer als man sie jemals beschrieben hatte, aber trotzdem wusste, dass sie nun mal alles versuchen werden. Ich werde aber jetzt auch ganz bestimmt nicht verlangen, von meinem Pizza-Lieferanten zu erwarten, seine emails zu verschlüsseln. So was wie GnuPg, gibts ja nun mal schon einfach seit gut zehn Jahren. Also wirklich nichts Neues, mit dem man Welten bewegen oder seine Leser mit anmaulen könnte. Ganz davon zu schweigen, wie wichtig sich denn so manche fühlen, dass man ausgerechnet ihnen, trotz persönlicher Nicht-Bekanntheit, die hypergefährlichen Nachrichten zu senden würde, - die irgendeinen Geheimdienst der Welt den so interessieren würden. ( Kurzum, - sorry, - das geht langsam echt auf den Senkel.) Paranoia unterstützt man nicht mit Gegenparanoia. Das ist kalte-Krieg-Mentalität. Sondern man kritisiert die Paranoia. Ansonsten gibt das eine Endlosschleife von Sicherheitsparanoikern. Das ist keine Rationalität, - sondern Pragmatismus. Und vom ehemaligen Sinn derer, die sich mehr vom Internet versprochen hatten, - ist das himmelweit entfernt.

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30.06.2013 von eb
Notiz

Unsereiner hatte ja schon mal erwähnt, dass man einige alte Artikel aus bloggers Urgeschichte, die einfach schwer am Herzen liegen, gerne hier unterbringen würde. Jetzt ist hier aber alles nun mal Selfmade. Und in den Anfangstagen der Bastelei, habe ich mir mit Blick auf Zugriffsgeschwindigkeiten, Sicherheitsaspekten und eigener Ordnung, eine Art chronologisches Ei gelegt, welches einerseits zwar wirklich entsprechende Vorteile bringt, - andererseits aber fast verhindert, alte Sachen ohne gewaltigen Aufwand einfach irgendwo ein zu schieben. Nun fände ich es ziemlich blöde, meine Leser mit altem Kram für neu zu quälen, indem auch auf der fortlaufenden Oberfläche plötzlich mehrere Jahre-alte Artikel erscheinen. Bei denen es zudem nur darum geht die Dinger dort zu haben, wo sie der eigenen sentimentalen Ansicht nach hin gehören. Das Schöne am selbst Gekochten ist allerdings nach wie vor, dass man immer irgendwie eine Lösung ein- oder anbauen kann, ohne ganze Nächte dabei verbraten zu müssen. Und aus so manchem Workaround, wird dann sogar ein richtiges Feature für ganz andere Nützlichkeiten.

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27.06.2013 von eb
Die Bananenrepublik.
... oder auch, womit man normalerweise immer mit dem Finger auf andere zeigt.

(C.) DIN-A3 Polychr.     Klick macht dick.
bild


Quitschend gelb und fruchtig lecker,
liegt's Ländle grell im Sonnenlicht.
Dort ist kein Maulen und Gemecker,
man gibt sich positiv, - und nicht ganz dicht.

Tausend Gürtel fürs Palaver,
und zum lustig locker enger schnall'n.
Kein Grund zur Sorge oder Hader,
oder gar zum, - um die Ohren knall'n.

Das Lachen rosig, leicht und schmuck,
die Zukunft wird gar blütenrein.
Wir brauchen mehr von diesem Druck,
damit auch der Armen Lachen, - wird genauso fein.

Wer motzt, ist schon verdächtig,
voll Neid und Gier nach anderem Glück.
Was kann der Reiche denn dafür, dass er so prächtig,
und die Armut mit wächst, - Stück für Stück.

Die Schale zwar schon heftig riecht,
durch braune Stellen, schwarze Flecken.
Die Fäulnis die nach innen kriecht,
will jedoch keiner gerne schmecken.

Denn lustig ist der Leistungswahn,
knallend gelb und modisch schick.
So fühlt sich ohne jede Gram,
das Fruchtfleisch der, - Bananenrepublik.

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25.06.2013 von eb
Sei wachsam.

youtube direkt (With thanks to Golly.)



23.06.2013 von eb
Der Letzte seiner Art.
Aus dem Lexikon für extrateresstrische Lebensformen.
Heute: der andorianische Tintenkugelklugflugfisch.

(C.) Tusche auf DIN-A4 Pappe       Klick macht dick.
bild



Er war gar klug und ziemlich smart,
und fliegen kann er immer noch auf Dauer.
Leider ist er der Letzte seiner Art,
und deshalb ziemlich sauer.

Einst war er voll und ganz im Trend,
lag richtig cool im Rennen.
Doch wurde ihm der Zeitgeist fremd,
und er begann zu pennen.

So starben ihm die Kumpels weg,
ohne das er es bemerkte.
Und als die Welt war nur noch Dreck,
nichts mehr seinen Optimismus stärkte.

Jetzt irrt er rum in leerer Öde,
lebt leidlich schlecht von Futterresten.
Findet alles ernsthaft schnöde,
und seine Laune ist nicht grad vom Besten.

Drum gib fein Acht, wenn du ihn triffst,
er könnte dich für Nahrung halten.
Doch wenn du ihn ganz sacht umschiffst,
wird er eine schöne Show gestalten.

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19.06.2013 von eb
Grummel

Der eine oder andere blogger mit Herz für den liebevoll gepflegten Server, würde sich doch sehnlichst wünschen, dass so mancherlei Leser ihren smarten Wechsel vom bevorzugten digitalen Ersatzbefriedigungs-Etablissemet, - zum bloggerisch eher weniger triebhaftem Angebot, nicht gar so unüberlegt schwungvoll gestalten würden. Mit einem guten Webalizer sind Referer-Listen ein ziemlich beklemmendes Ding. Wobei das, zugegebener-weise, eigentlich auch nur indirekt etwas mit Lesern zu tun hat. Denn zusätzlich kommt leider noch eine Form des aggressiven Marketings mit Referrer-Spam bzw. Spam-Bots hinzu, der offenkundig sehr konzentriert mit solchen schwunghaften Wechseln in die andere Richtung operiert. Und die armen bloggers dann geradezu zu bombt, - mit Aufrufen, - just von solch diffusen Stellen, wo der züchtige Leser sein/e Vorle(b/s)en möglichst nicht offenkundig werden lassen wollte. Und der arme blogger, kann die Schei... dann wieder raus filtern. Das macht genauso wenig Spaß, wie irgendwelche Kids aus Nanjing in Jiangsu/China, die einfach nicht einsehen wollen, dass bei mir so Mumpitz wie Plesk/Joomla etc. schon immer das war, was jeder vernünftige Serverhäuptling direkt als erstes abschaltet und mit dem Sternchen nach dem "rm" begräbt.

Nur ein Tip;- im Zweifelsfalle, kann man die Übermittlung des Referers übrigens auch ganz einfach abschalten. Die meisten Browser, sollten das können. Bei den Liebhabern von Firefox, geht das folgendermaßen; "about:config", dann ja sagen, dass man weiß was man tut, - und als Filter "network.http.sendRefererHeader" einschalten, indem der Standardwert 2 auf 0 gesetzt wird. Oder geht einfach mal raus ins Leben, - und sucht euch was Echtes, - Herrgottnochmal.

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16.06.2013 von eb
Des Hofmalers Problem mit der Kunst,
... oder auch, - der kalkulierbar schmale Weg der intellektuell linientreuen Akzeptanz.

Kunst und künstlerische Prostitution. Sicher ein Thema, was Künstler, Wissenschaftler, Kirchenleute und Journalisten, - ja selbst blogger genauso betrifft, wie den ebenfalls konfektionierbaren Haus-, Garten und Wiesenpolitiker. Und eigentlich könnte man es als ziemlich müßig beschreiben, lediglich bei den Ersteren spezifische Sonderstellungen für etwas zu sortieren, was einfach auch jeden Einzelnen betrifft. Wobei das spezifisch Grundlegende, schon andere mehr als ausreichend einfach verständlich dargelegt haben. Trotzdem möchte ich empfehlen, - diesen verlinkten Artikel erst mal durch zu lesen. Sprüche wie; "Lieber hungern, als geistig zu vertrocknen, sollte die Devise sein", - mögen für den durchschnittlichen Überlebenskämpfer, der sich nicht auch einer politischen Frage stellen möchte, warum er denn immer mehr kämpfen muss, - ein wenig arg markig klingen. Bilden aber doch ein schönes polares Gegenstück zum täglich Bild der ausgerechnet erfolgreichsten und populärsten Künstler, im mitunter schon unmittelbarem Dunstkreis der Macht und des Einflusses, - bzw. ähnlich prominenter und finanzstarker Förderungs-Umgebungen. Zumindest mal immer dort, wo auch der Begriff; "Leitfiguren", diesen zeitgemäßen Hauch von Elite an den Leitlinien entlang erhält. Man muss dabei auch überhaupt nicht zwingend immer beim Boulevard kleben bleiben. Auch Niveau, - hat sich bisher eher selten an die dimensionalen Bewertungsmöglichkeiten seiner selbst getraut, als viel lieber seine technischen Möglichkeiten innerhalb der Klischees gepflegt.

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14.06.2013 von eb
Gender(d)rama

Landein, landab, - scheints wieder mal kräftig zu gendern. Sacht auch die Taz. Ebenso findet man in der Zeit, etwas, was die ganze Geschichte mit dem Studieren ums möglicherweise oder unmöglicherweise Unterschiedliche, - gemein hat; ... viele viele Worte und Eigeneindrücke. Man ist sich nicht sicher, ob Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen nun biologisch oder kulturell gewachsen sind. Ebenso ist man sich nicht einig, ob Genderstudien nun wissenschaftlich sind oder nicht. Dabei gibt es eigentlich zwei ganz merkwürdig rudimentäre Grundlagen, denen die vielen Worte anscheinend aus dem Wege gehen möchten. Einmal muss man die Frage stellen, - was denn Studien und Forschung, auch ganz unabhängig von eventueller Wissenschaftlichkeit oder Pseudowissenschaftlichkeit, - eigentlich bedeuten? Beides hat etwas damit zu tun, dass man eben noch forscht. Man hat weder ein ausreichendes Ergebnis, noch sonst etwas in der Hand, - um damit bereits schon Politik oder Mainstream machen zu können. Man sucht (forscht) einfach noch danach. Wieso wird dann damit bereits schon ziemlich lange Politik gemacht, - und die Sache heißt auch noch Gender-Mainstreaming? Politik, - betrifft hier natürlich nur die elitäre Upper-Class. Denn das Verlangen nach Quotenfrauen, betraf bislang lediglich Politik selber und das obere Management in Form von Aufsichtsrätinnen. Der Rest, - darf möglichst gebildeten Nachwuchs züchten, den bereits schon in der Kita abgeben, und nach altem Schema zusehen wie man über die Runden kommt. Zum anderen, kann man sich ziemlich lange studiert über Biologie bzw. Soziologie bezüglich Gleichheiten oder Ungleichheiten unterhalten, - wenn die Gleichheit der Menschen, vollkommen unabhängig von ihrer Vielfalt und Unterschiede,- nicht nur verfassungsrechtlich verankert-, sondern auch noch der Grundbestandteil eines zumindest europäisch humanem Ethikkontextes ist. Übrigens heißt es sogar in Art 1 Satz 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte;

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.

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12.06.2013 von eb
Von der Erhaltung kultureller Feinheiten, - am Horizont entlang.

Klick macht dick.
bild Der Unterschied zwischen einem Grafikerhirn und einem Malerherzen, ist ähnlich gesät wie der Unterschied zwischen einem Comichelden und einem Lebenskünstler. Wobei zu beachten wäre, dass ersteres Kitsch genauso wenig ablehnt, wie letzteres die Schwafelei negativ betrachtet. Fairerweise muss man zugeben, dass lediglich ersteres, - keinen akademischen Vorwurf daraus gestaltet, dass man den Nutzen eventuell differenziert sehen könnte. Und es wäre wohl Adorno, der darauf hinweisen würde, dass die alberne Tröstung durch Kitsch, nicht unbedingt durch die Perfektion davon frei spricht. Aber auch diese geistige Größe, hätte ohne die Aufklärung, - niemals über die Aufklärung aufklären können. Dialektik die sich selber ergibt, kritisiert sich i.d.R. eher weniger selber, - sondern neigt vielmehr dazu, sich in sich selbst verliebt zu niveauisieren. Und leider auch elitär zu erhöhen. Auf der anderen Seite bleibt die Frage offen, ob es eine Käsekultur ohne die Römer gegeben hätte. Oder ob man überhaupt einen vernünftigen Käse für alle hin bekommen hätte, ohne die ständige Weiterentwicklung davon? Drehen wir uns also weiter im Kreise, - und machen das Beste daraus. Im Zweifelsfalle, wird's der Hunger richten.

Helga, die verkannte Schiffsratte, - beim nachdenklichen Betrachten ihres Göttergatten. Mit welchem sie zusammen zwar das unglaubliche Glück gehabt hatte, dass sie mit ihrem Holzbrett auf welchem sie durchs Meer getrieben waren, vom Schwimmschleppnetz eines Trawlers aufgesammelt wurden. Und dies sogar überlebt hatten. Aber dem groben Klotz dafür jetzt nichts besseres einfiel, als dem Hunger damit zu begegnen, dass er kleine gelbe Käse-Dreiecke an die Schiffsplanken malte. Während sie die surrealisierte Version einer Louisianasuppe mit Okraschote und Krabben, sowie eines edlen sardischen Schafskäses, Pecorino Fioretto Sarda für den Nachtisch, - stilecht mit Pinsel und Farbe auf einem Stück Leinwand kochte.

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09.06.2013 von eb
Sonntagmorgen, - und kein Kaffee im Haus
Klick macht auch nicht wacher.
bild


Dem Philosoph,
ist in der Regel nichts zu doof.
Wenn's darum geht zu suchen,
was sich könnt als Wahrheit glatt verfluchen,
- sucht der auch noch im Himbeerkuchen.

Dem Astronaut,
auch niemand auf die Finger haut,
- wenn's gilt der Menschheit zu beweisen,
dass intergalaktische Reisen,
- uns luft- und schwerelose Wege weisen.

Dem Forscher,
erscheint kaum etwas morscher,
- wenn's etwas wagt sich vor ihm zu verstecken,
ihn lustig damit gar zu necken,
- nur um seine Neugier erst zu wecken.

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08.06.2013 von eb
Zwischen Eintopf, Ratatouille und einem wirklich guten Gefühl.

Witzigerweise, wirft man unsereinem aus historischen Gründen ja vor, sich nicht mehr allzu intensiv um politische oder gesellschaftliche Themen zu kümmern, bzw. unter einer gewissen fehlenden Ernsthaftigkeit zu leiden. Abgesehen davon, dass im lokalen Rahmen die Wunschküche merkwürdigerweise ausgesprochen wechselhaft und gegensätzlich ist, und ich Letzterem nicht unbedingt etwas entgegen halten kann, - muss ich aber zumindest in Bezug auf Politik, dem grundsätzlichen Vorwurf vehement widersprechen. Ganz im Gegenteil sogar, behaupte ich, dass es mir mitunter ganz nach politischem Vorbild gelingt, - auch noch aus dem größten Mumpitz irgendwas zu machen. Wer natürlich jetzt allen Ernstes bei den Resultaten mehr Sinn suchen sollte, als bei dem, was er selber wählt, - sollte die Ernsthaftigkeit vielleicht etwas mehr auf sein eigenes Wahlverhalten verlegen, anstatt ihr Fehlen mir dann vorzuwerfen. Außerdem, darf man die Dinge auch ruhig mal etwas vielschichtiger und außerhalb gewohnter bzw. gewünschter bis konditionierender Rhetorik und Dialektik betrachten. Aber da sich immer wieder mal aufs Neue, Diskussionen über Visionen ergeben, welche nach gewohntem Klischee sich ein bewert-, katalogisier-, und kalkulierbares Muster wünschen, mit welchem man systematisierbare Ökonomie mit human resources betreiben kann, widme ich mich heute mal einem gesellschaftlichen Thema. Dem puren, einfachen, - Glück. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wobei ich mir heute, - sogar etwas ganz besonderes, - und auch ganz farblos gönne. Doch dies, - erst ganz zum Schluss.

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05.06.2013 von eb
Notizen aus dem täglich Hirnmüll.
Vom komplizierten Verhältnis, zwischen unwahrer Wahrheit und wahrer Unwahrheit.

Bei einer Unterscheidung zwischen Märchenland und realem Leben, sollte man eigentlich annehmen können, dass dies jeder problemlos genauso auf die Reihe bekommen dürfte, wie eine Unterscheidung zwischen dem Mondflug in einem Science-Fiction, - und einem im Auftrag der NASA. Sinnigerweise, herrscht ja ein erschreckend ausgeprägter Hang dazu, immer nur entweder das eine oder das andere sehen zu wollen, aber den gewaltigen Raum der unendlichen Möglichkeiten dazwischen, für alles Mögliche zu ge- bzw. missbrauchen. Wobei nicht selten, besonders die Helden und starren Vertreter eines Status-Quo schwer dazu neigen, erwachsen und vernünftig bei den wahren und für jeden nachvollziehbaren Unwahrheiten die Sinnlosigkeit davon zu erklären, - und den Sinn einer realen Welt von Ökonomie und sachlicher Ausbeutung von Wesen aus Fleisch und Blut, dann im wahrsten Sinne des Wortes über zu betonen. Während diese; "das ist heute nun mal so" - Adepten des modernen Zeitgeistes ökonomischer Durchdringungen, auch noch des Harndrangs, diesen Zwischenraum zwischen erzwungener Wahrheit und ehrlich unwahrer Wahrheit dann selber, - sehr real und ökonomisch eigennützig denkend, Werbe-, Verkaufs-, oder Ideologie-fördernd mit der Motivation leben; "Hey Leute, vertraut mir, - ich biege euch in meinem Sinne die Welt so gerade, dass ihr die Kugel hinter der Scheibe gar nicht mehr sehen wollt." Zumindest kann sich kein vernünftiger Mensch, welcher die Zwischenräume reflektiert, ernsthaft einen anderen Grund für die Akzeptanz einer offen menschlichen Rückentwicklung zugunsten des Profits anderer vorstellen, als einen auffälligen Hang dazu, olle Klischees immer wieder zu vertonen, während die Normalität bereits schon Barbaren profiliert. Und am Stammtisch dann auch noch auf Leute treffen lässt, die das als; "modern Times", - begeistert mit dem Kopf abnicken.

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02.06.2013 von eb
Die Trolle-, und auch Sonstiges, - im Verborgenen.

Herbert der Wüstenmolch, welchen es ins Märchenland verschlagen hatte, ist zwar zur Zeit gerade voll damit beschäftigt Kuno dem Ersten dabei zu helfen, für ein wenig Unordnung zu sorgen. Trotzdem hat er sich die Zeit genommen, mir auf die Schnelle noch die Gedankenbilder einiger ziemlich seltsamer Trolle zu übermitteln, die normalerweise kaum jemand zu Gesicht bekommen würde. Und auch Herbert, ist ihnen auf seiner Wanderschaft nur deshalb begegnet, weil auch die dichtesten Himbeersträucher ein denkbar schlechtes Versteck sind, wenn ausgerechnet ein naschhafter Himbeerbär wie Herbert daran vorbei läuft. Jedenfalls möchte ich es nicht versäumen, wenigstens auf einige der Trolle hinzuweisen, welche eher im Verborgenen leben. Schon deshalb, um nicht nur ein oberflächliches Bild vom Märchenland aufzuzeigen. Unter diesem Blickwinkel alleine, könnte nämlich sogar Kuno der Erste, aufgrund seiner Tätigkeit zu dem Gedanken verführen, dass es gar funktionale Machtstrukturen, ausgerechnet im südlichen Teil des Märchenlandes geben könnte. Selbstverständlich ist das nicht der Fall. Denn auch Kuno der Erste, beugt sich mit Freude den weisen Gedanken weiser Frauen. Und falls jetzt Liebhaber soziologisch geprägter Nomenklaturen oder sonstiger Klischee-Rhetorik, gar noch von Patriarchat oder Matriarchat anfangen, so sei darauf hingewiesen, dass nichts so einfach und zugleich so kompliziert ist, - wie das Märchenland. Womit wir wohl noch etwas tiefer forschen müssen, - um den wahren Geheimnissen der machtvoll machtlosen Macht auf den Grund gehen zu können, welche dem Machthunger mächtig neblig sein eigenes Klischee in Frage stellen könnte. Und nichts ist nebliger, als Nebel, der sich selber erhält.

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30.05.2013 von eb
Warum das Märchenland nicht sterben wird,
.... und auch so schön unordentlich ist.

Konsumfreies Betthupferl zur Entschleunigung.

(C.) 50x50cm Leinwand Acryl      Klick macht dick.
bild



Herbert, der genetisch modifizierte Wüstenmolch von der Erde, - welchen es ins Märchenland verschlagen hatte, - war wieder mal auf Wanderschaft. Und hatte sich auf Anraten von Lisa, der Baum- und Riesenfußdirigentin, auf den Weg in eine ganz besondere Gegend am Rande des Märchenwaldes gemacht. Hier konnte man nicht nur eine herrliche Aussicht auf die saftig grünen Wiesen der Entspannung genießen, - hinter denen sich die glücklicherweise noch fernen, aber riesigen Gebirge der menschlichen Mauern des hektischen realen Lebens und Alltags abzeichneten. Sondern es war auch eine Gegend, wo das gewaltige Wurzelgeflecht des großen Baumes der Phantasie, welches alles miteinander verband, - die Weite auskostend, - seine Stränge auch fröhlich an der Oberfläche sehen ließ. Was Herbert natürlich furchtbar neugierig machte.

Zudem lebte hier Kuno der Erste. Ein freundlicher und wahrlich uralter Troll. Von dem Herbert Geschichten gehört hatte, die behaupteten, dass er sogar noch älter wie das Märchenland wäre. Sich aber ähnlich wie Herbert, zum Schutz desselben berufen fühlte. Und mit vielen anderen, ebenfalls sehr alten Helfern, sorgsam darauf achtete, dass eventuell über das ferne Gebirge kommend, keine allzu kalten Gedanken dem Flechtwerk Schaden zufügen konnte. Oder Phantasiemangel gar zu Austrocknungen führte. Er war für Herbert eine wahre Fundgrube an Wissen. Denn er kannte die Zugehörigkeit jedes einzelnen aus dem Boden ragenden Teilstückes eines Wurzelstranges, und dessen Art und Ziel der Weiterleitung von Phantasien. Was ihn, anhand des gesunden oder kranken Aussehens eines solchen Teilstückes, fast schon befähigte vorauszusagen, welcher Teil des Märchenlandes, oder welche Art von Märchen und Träume gefährdet waren. Und wenn es bedenklich oder gar gefährlich wurde, und auch Lisas Auflockerungsaktion des Erdreiches mit Hilfe der Riesen nichts mehr half, setzten er und seine Helfer alles daran, einen Nährstoffmangel durch Einspeisen eigener Gedanken zu verhindern. Was nicht selten schon dazu geführt hatte, dass uralte Erinnerungen, ihren Weg über das Wurzelwerk hinweg, sogar wieder zurück in die leeren Herzen von Menschen gefunden hatte.

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29.05.2013 von eb
Wollte irgendjemand was, - von Ökonomie erzählen?

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Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00560      00540      00520      00500      00480      00460
     00440      00420      00400      00380      00360      00340
     00320      00300      00280      00260      00240      00220
     00200      00180      00160      00140      00120      00100
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