Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
      Motivation       Galerie       Impressum


12.05.2013 von eb
TROLL COLLECT.


(C.) DIN-A4 Blei Klick macht dick.
bild


Nobody ist perfect. (Aber auf mich hört ja niemand.) Was seine schönsten Auswirkungen auf jeden Fall dann hat, wenn halbwegs erwachsene Menschen, (naja), anfangen Spaß an so richtig sinnlosen, unfunktionalen und überhaupt nicht nützlich zu verwertenden Dingen zu entwickeln. Und bevor jetzt jemand bezüglich der Überschrift, an irgendwelche Unternehmens-verbünde zum Entwickeln von Maut-Systemen auf bundesdeutschen Autobahnen denkt, so muss ich darauf hinweisen, dass manchmal nur ein einzelner Buchstabe ausreicht, um das komplette Gegenteil meinen zu können. Hier geht's nicht um Autobahnen, auch nicht um Abzocke, sondern um Trolle. Und ich darf mit großer Freude kundtun, dass sich die geschätzte Kollegin, und vor allen Dingen von mir bewunderte Künstlerin, Nadja Maria Schwendemann, spontan zu einer Interessengemeinschaft zur Wiederbefüllung entleerter Märchenwelten, mit skurrilen Gestalten entschließen konnte. Die Kooperation TROLL COLLECT, versteht sich als Versuch zur Förderung des Märchenhaften sowie zur Entschleunigung der Welt. Speziell auch für Ausgewachsene ohne allzu großen Anspruch auf verwachsene Erwachsenheit mit aus-gewachsenem Hang zu Wachstums-beschleunigungs-gesetzen.

Als kleine Einstimmung in künftig zünftig mögliche Trollheiten, darf ich mich glücklich schätzen, noch zwei Einblicke in Nadjas wunderbare Ausdrucksstärke gewähren zu dürfen. Die natürlich auch am anderen Ende des Märchenwaldes zu finden sind.

.... mehr   & Kommentare


09.05.2013 von eb
Das Rechts in der Mitte.

Der Wolf der in der Meute lacht,
das Lamm das meist als Beute weint.
Es scheint des Schicksals große Macht,
auf wen davon die Sonne scheint.

Dies Muster nimmt man einfach, wie es ist,
und erklärt damit, Endgültigkeiten.
Verwandelt noch das Raubtier das die Beute frißt,
in natürlich monetarisierte Scheußlichkeiten.

Aggression, die aktiv gar nach Fortschritt flucht,
und auch noch fragt, was je die Kunst gebracht.
Während passiv man den Frieden sucht,
und Klischees, als Realität verflacht.

So reagiert man panisch noch auf jede Änderung,
pragmatisch, taub, und auf sich selbst bedacht.
Realität die wandert ohne Wanderung,
bleibt stets im Muster, - das sie selber macht.

.... mehr


05.05.2013 von eb
Berlin, - ein Dorf wie jedes andere.

Nü ja, - bei manchen Dingen, weiß man nicht so recht, was man davon halten soll. Auch wenn man als Nei'g'schmeckter, sprich Zugezogener im schwäbischen Grenzland, dessen ursprüngliche Heimat mal in den lieblichen Hügeln des Bergischen Landes lag, durchaus einige Dinge nachvollziehen kann. Ganz bestimmt nicht soweit, dass man ausgerechnet Käthe Kollwitz mit hiesig beliebten Teigwaren besudeln muss. Aber auch nicht, mindestens genauso geschmacklose Entgleisungen, welche sich da im Allgemeinen, - zwei Parteien liefern. Deren gemeinsamer Bundestagsvizepräsident, genauso wenig wie in ihrem Dialekt vernagelte Bäcker, sich nicht an unterschiedliche Bezeichnungen für ein und das gleiche Brötchen gewöhnen können. Solcherlei alberne Stullen-(Butterbrot)-Rhetorik, ist eigentlich ein Zeichen von allzu intensiv gelebter Heimatromantik mit eigener "Dorf"-Dialektik, - ohne jeden Humor. Welche jede für sich, natürlich auch den Anspruch auf eine Weltsprache geltend machen möchte. Wenn da die nötige Selbstironie fehlt, - ich meine die, - mit dem zwinkernden Auge, des die eigenen kulturellen Eigentümlichkeiten Liebenden, aber dennoch die Welt Sehenden, - dann wird das ganz schnell zur Einfalt. Und auch Berlin, - zu einem Dorf. Zumindest mal, - scheinen die Städte dieser Welt, noch so groß sein zu können, - eine Aussage für menschliche Horizonte, - ist das nicht. Und egal wo, - und auch in welchem Dialekt, - zum Schluss sind das dann die Leute, die einem mit diesem; "Kanscht net recht Daitsch schwätze" - kommen, von Menschen aus anderen Ländern dann fordern, dass diese Deutsch lernen. .... Und sie danach dennoch nicht verstehen (wollen).

.... Kommentare


03.05.2013 von eb
Der Troll im Nebel, (der Geschichte),
..... und auch in jedem selber.

Nicht ganz so ernst zu nehmende Trollforschung.

(C.) DIN-A3 Skizze Blei,       Klick macht dick.
bild Zugegeben, - für einen blogger und gleichzeitigem Liebhaber von Märchen, - stellenweise ganz schön zwiespältig und verwirrend. Trotzdem, - nicht nur für Erstere, - ein wirklich schönes Thema; Trolle. Die haben alleine schon in diesem Metier, ganz schön viele Gesichter und Ausdrucksformen. Da gibt es z.B. den Radau-Troll, den Werbe-Troll, den; "dir fehlt jede Bildung und ich bin überhaupt der Klügste" - Troll, der; "mehr auf meinem blog zu der Weisheit letzter Schluss" - Troll, und natürlich den gemeinen Polit- oder/und Meinungstroll. Und mitunter passiert es ja durchaus auch, dass der Troll in jedem von uns, sich einfach mal kurzfristig nicht bändigen lässt, wenn da mal Ansichten sich überhaupt nicht vertragen lassen. Trolle in blogs über Trolle, regeln sich in der Regel aber selber. Denn nichts, - geht über das Original. Wobei das Originelle daran ist, dass es mit dem Original irgendwie auch hapert.

Für eine bisher erst halbfertige Leinwand mit zart-rotem Kirschhimmel, welche mir für weitere kranke Gedanken aus Herberts näherer Umgebung dienen soll, - brauch ich so was aber unbedingt noch. Schon deshalb, weil der Ideentroll mittlerweile schwer dazu neigt, bei Halbfertigkeit Neues anzufangen. Überhaupt nicht gut. Aber zurück zum Original. Also möglichst einem Troll aus Zeiten, bevor Begriffe wie Netzkultur und Astroturfing eine Rolle spielten. Was aber auch überhaupt nicht einfach ist. Denn wie, - sieht der perfekte Troll aus? Während Hexen, Zauberer, Könige, Prinzessinnen und Hofstaat, relativ fixen Normierungen in Sachen Kleidung, Handwerkszeug und Aussehen unterliegen, bestechen Trolle durch eine ausgesprochen große Vielseitigkeit. Da kann man noch so viele Beschreibungen, blogs, Bilder, Märchenbücher, Sagen, Gemälde, Filme oder sonstige Darbietungen durchforsten. Die sehen irgendwie immer anders aus.

.... mehr


02.05.2013 von eb
Leseempfehlung.

Gilt auch noch am 2. Mai und darüber hinaus.

Übrigens schreibt mir Klaus Baum dazu, - so was von aus der Seele.
Aber es wird wohl leider der unterkühlt rational analytische Zug, wie gewohnt, am Bahnhof der menschlichen Intentionen vorbei fahren. Um auch ja keine Reisende mitnehmen zu müssen. Wir brauchen mehr Wecker.



30.04.2013 von eb
Der Automat.

Er war ein Automat,
bestückt mit leistungsoptimiertem Rat.
Die KI gefüllt mit großem Willen,
der steigerbar zur Not mit Pillen.
Die Ellenbogen hart wie Stahl,
um zu lassen keinem eine Wahl.
Die Gelenke voller Kraft,
in den Adern nur Gewinnersaft.
Der Bauch bis oben voll mit Zielen,
innerhalb von automatisierten Spielen.

.... mehr   & Kommentare


28.04.2013 von eb
Generationskonflikte der Neuzeit.


(C.) DIN-A3 Pastell      Klick macht dick.
bild


Die wahre Statik seines gewohnten Gefüges, wurde ihm erst viel später, - bei einem Sturm bewusst, - der ihn selber betraf.

Ich überlege mir gerade, ob ich nach seinem Epos über die Vollbeschäftigung, dem Sohnemann von Herrn Petersdorff-Campen, alternativ mal meinen Lebenslauf zusenden sollte. Der, - finde ich, - eine ganz brauchbare- und etwas realere Zukunftsaussicht, zu den rosa Wunschträumen, eines noch in seiner 22 jährigen Festanstellung schwelgenden Traumtänzers darstellt. Und sogar dazu taugen könnte, dass man Jugendliche nicht mit Pessimismus über Realitätsverlust zu schüttet, sondern "ehrlichen" Mut macht. Gekoppelt an der möglichen "ehrlichen" Aussicht; dass da mit steigender Zukunft, überhaupt nicht alles in Ordnung ist. Andererseits-, muss man Teenager nicht für vollkommen verblödet halten. Die vergleichen Nachrichten genauso wie andere. Und nicht wenige davon, können auch zwischen Nachrichten und Propaganda unterscheiden. Die Gefährlichkeit und die Realität hinter dem Begriff; "Vollbeschäftigung", haben sogar nicht gerade wenige, bereits schon selber recht praktisch mit bekommen bzw. deutlich vor Augen. Da muss man jetzt nicht mal groß auf Prekärjobs und Praktikantenstellen verweisen. Es ist letztendlich eine Frage, ob man seine Kinder mit lebt, - oder auf dem Mond.

Die Antwort des eigenen Nachwuchses, der lediglich um zwei Jahre jünger, als Jostens Konfrontation mit der Realität, sich solchen Mist vom eigenen Vater anhören müsste, - wäre allenfalls noch; "Hey, wirklich gelungene Satire". Käme er allerdings auf den Gedanken, dass ich ihn für billige Propaganda der übelsten Sorte verwenden würde, - würde er sich gnadenlos für mich schämen. Minimum, würde er denken, dass ich ihn für dumm halte. Wie abhängig, muss man bereits von den Erwartungen zum Erhalt des eigenen Status-Quo sein, dass man so weit gehen muss, die eigenen Kinder dergestalt zu missbrauchen? Leuchtet da nicht langsam ein Lämpchen? Bei einem Jungen mit Namen; Jost, - kann ich mir das gerade herrlich vorstellen. Peinlich, peinlich.

.... Kommentare


24.04.2013 von eb
Nichtkünstlers verkünstelt schräge Gedanken zur Kunst und anderem.

Dissonanz, F. v. Stuck.   Klick macht dick.
bild Manchmal gibt es Bilder, die passen wie die Faust aufs Auge, zur gerade aktuellen Stimmung. Beziehungsweise, der Wirkung momentaner medialer Ergüsse auf mein Seelenkostüm. Kurzfristig gehuldigt, sei deshalb im Moment Franz von Stuck, bezüglich dieses treffenden Bildnisses der Dissonanz. Kunst kann unglaublich zeitlos sein. Aber dazu später mehr. Das politische Tagesgeschehen, scheint sich zwischen Bombenterror und Fußballplatz ein pendeln zu wollen. Doch Fußballpräsidenten kommen mir schon mal gar nicht hier her. Das Ding ist so was von durchnässt mit Kumpelromantik, Larmoyanz und einfach nur noch widerlich abstoßendem Geschachere und Kultfigurengehampel, dass sich lediglich nur einmal mehr, die abstruse Fußballwelt mit all ihrer Verblödung der Massen zeigt. Ob da Finanzminister einfach nur noch naiv sind, oder zur Verblödung beitragen wollen, wird wohl ebenfalls eine Frage von Dissonanzen zwischen Wahrnehmungswillen und Wahrnehmungsperspektiven sein. Das geht so weit, dass mittlerweile sogar Würstchenfabrikanten dazu taugen, dass sich Studioleiter vom Öffentlich-Rechtlichen dazu berufen fühlen, politischen Parteien Koalitionsratschläge zu geben. Ein Schelm, wer hier medial neutrale Interessenlagen vermutet. Ein Narr, - wer gar noch von Niveau redet. Wobei der Name Deppendorf, jetzt wirklich nur reiner Zufall ist. Meine Güte, - also Verzweiflungs-bedingter Themawechsel und Hinwendung zu mehr analogem Grenzschichtverhaltem. Was der zeitgemäße Spektakelfan, - sowieso nicht mehr nachvollziehen kann.

.... mehr   & Kommentare


21.04.2013 von eb
Du bist schuld.

Nachdem ich mich im letzten blog über die Deutungshoheit, bzw. die Selbstgefälligkeiten höher deutender Wesen mokiert hatte, möchte ich heute auf ein illustres Beispiel fürs qualitativ hohe Deutungsverhalten journalistischer Triebhaftigkeiten, - beim Ermitteln von Schuldigen hin weisen. Oder besser, deren Eigenverantwortung im Umgang mit den Betrügereien und Falschdarstellungen von Werbung und PR.

Sie sollten wissen, dass Werbung verführen, nicht informieren will - und die Zutatenliste lesen.

.... mehr


19.04.2013 von eb
Das Ding mit der Deutungshoheit.
Vom mulmigen Gefühl, bezüglich eines blöden Wortes.

(C.) DIN-A4 Skizze Blei, Polychr.      Klick macht dick.
bild Was will uns dieses karge Bild wohl sagen? Ist es der Tod, - der dem armen Kerl auch noch das letzte Essen aus dem Napf nimmt, - damit dieser verhungert? Oder ist es der Geist eines keltischen Druiden, der gerade den Napf in ein Füllhorn verwandeln will? Möglicherweise auch Väterchen Zeus, der als Finstermann verkleidet, endlich mal bei einer Gothic-Party mit machen will und gerade seinen Eintritt bezahlt. Der Geschmacklosigkeiten gäbe es sicher genauso viele, - wie Möglichkeiten, auch noch die blödeste Zeichnung irgendwie zu interpretieren, bzw. zu deuten. Bei welcher der, in diesem Falle recht impulsive Bleistiftschwinger, zudem auch nicht mehr vorzuweisen hat, als das erste Bild, welches sich ihm beim Begriff; "Deutungshoheit", ins Hirn gebrannt hatte. Eine eigene Deutung des Bildes, deutet also auch ganz ohne Hoheitsanspruch, auf einen Zusammenhang zur Deutungshoheit hin. Was der Rest drin sehen will, möge der Konsum allzu vieler billiger Kuttenfilme entscheiden.

Ich bin übrigens noch am sortieren, ob man nicht eventuell selber entsprechend konditioniert ist. Aber der erste Gedanke bei diesem inhalts-schwangeren, und auch irgendwie schwer-gewichtigem Klang des Wortes; "Deutungshoheit", ließ fast schon einem Automatismus folgend, an gruftige religiöse Würdenträger sowie Mönchs-, Zauberer- und Weisenklischees wie aus dem Bilderbuch, der Esoterikecke bzw. alten Bibel-, Grusel-, oder Star-Wars-Filmen denken. Und der Zusammenhang mit einer möglichen Bevölkerung, welche infolge einer Abhängigkeit von-, bzw. eines Glaubens an Deutungshoheiten, i.d.R. auch entsprechend darunter leidet, - folgte dem gleichen spontanen Automatismus. Was mich übrigens schwer wundert, ist der Zustand, dass sich dieser Begriff umgangssprachlich überhaupt wieder so vehement etablieren konnte. Diesbezüglich, stehen mögliche Deutungen, auf jeden Fall noch aus. Wobei man die Anmaßung einer solchen Hoheit des Deutens, selbstverständlich auch weitaus vielschichtiger betrachten kann.

.... mehr


17.04.2013 von eb
Irritierte Fragen, mal blind in den Nebel hinein.

Nun ja, - bei manchen Fragen, hinterlässt die Welt mitunter einen recht schalen Geschmack. Der im Besonderen, im Kontext eines Gefühls für möglicherweise; "Echtes", auch ein merkwürdiges Ziehen zwischen gutem und schlechtem Geschmack bewirkt, ohne eines davon für sich alleine stehen lassen zu können. Wenn man die Feinheiten berücksichtigen will, dass merkwürdigerweise bei der harmloseren, sprich verhüllend füllenden Variante, eines von zwei Themen um die gleichen Körperteile und damit verbundene gesundheitliche Aspekte, - die Frage gestellt wird, - was natürlich sein könnte und was nicht, während es bei implantierten Versionen gar nicht mehr interessiert. Möglicherweise, ist es ein ganz besonderer Zeitgeist, in welchem solche Fragen, zusätzlich unter zwei Trend-, wie auch technologischen Geschwindigkeitsaspekten betrachtet werden müssen.

"Das habe ich getan", - sagt mein Gedächtnis. "Das kann ich nicht getan haben", - sagt mein Stolz und bleibt unerbittlich. Endlich - gibt das Gedächtnis nach.

.... mehr


12.04.2013 von eb
Der Genrekiller und das Genre im zweifelhaften Genre.
Marode Gedanken über klassifizierbare Feinheiten, und Kulturbanausen zwischen den Welten.

(C.) DIN-A3 Pastell, Polychromos.        Klick macht dick.
bild Man stelle sich einen Western vor. Von mir aus mit Gary Cooper, Clint Eastwood oder Charles Bronson. Wem auch immer. Hauptsache, er sieht aus als käme er gerade von der Weide, oder trägt einen Sheriff-Stern. Nach gut zwei Stunden mächtig viel Getöse, Geballere, Herum-Gereite, Herz-Schmerz-Einlagen und den üblichen Macho-Sprüchen, kumuliert alles in den Show-Down. 12 Uhr Mittags ist dafür besonders gut geeignet. In der prallen Sonne stehen sich zwei Duellanten, - einer natürlich der Gute und der andere der Böse, - auf der menschenleeren Straße einer totenstillen Westernstadt gegenüber. Die Spannung steigt ins Unermessliche. Bis natürlich der Böse die Nerven als erster verliert, - und zieht ..... eine Banane aus seinem Halfter. Dies,- ist ein Genrekiller. Abhängig davon, ob beide daraufhin lachend einen trinken gehen, oder der Gute die Banane nicht erkennt und den Bösen erschießt, kann man noch zwischen einem fröhlichen und einem tragischen Genrekiller unterscheiden. Der Variationen gibt es viele. Das Gefühl, einen spannenden Western gesehen zu haben, - ist jedenfalls dahin.

Die Grenzen, ab wann das Mischen von Genres zu einem Killer von einem, bzw. allen beteiligten Genres werden kann, sind relativ fließend und nicht immer abzustecken. Stellen wir uns diesbezüglich einen Eastern vor. Einer dieser Dauerkämpfer mit der Aura eines Samurai, verbringt sein halbes Leben von Kindheit an im Kloster damit, mit viel Meditation, knüppelhartem Training, Entbehrungen jeder Art, tiefer Armut und Demut, aber großer Konzentration und noch tieferem Ernst sowie voller Stolz und Ehre, seinen Körper zum perfekten Instrument unter der Kontrolle eines noch perfekteren Geistes hoch zu trainieren. Dann kommt der arme Kerl in die westliche Zivilisation. Und muss dort sein Leben im Micky-Mauskostüm in Disneyland, als Osterhase auf der schwäbischen Alb, oder vielleicht sogar als Waschbrettbauch anderer Marktfröhlichkeiten über die Runden bringen. Ein an das übliche Eastern-Klischee gewohntes Publikum, würde bei solch einem Film wahrscheinlich sein Geld zurück haben wollen. Während die Liebhaber soziografischer Filme, eventuell begeistert wären. Was angesichts der möglichen Seelenlage des Betroffenen, aber irgendwie auch geschmacklos ist.

.... mehr


10.04.2013 von eb
Hemmschwellen und Schmerzgrenzen.

Klick macht dick.
bild Hemmschwellen werden ja nicht nur von der Psychologie berücksichtigt. Bei Tötungsdelikten z.B., entscheiden sie mit über den Unterschied der bewussten Absicht oder der bewussten Fahrlässigkeit. Soviel zur Praxis am äußersten Rand eines möglichen Extrems. Dass es Hemmschwellen jeder Art gibt, ist wohl auch jedem von uns klar. Der eine kann ungehindert frei sprechen, der andere hat Lampenfieber, dass es kracht. Einer macht es nichts aus nackt zu baden, einer anderen steigt dabei die Schamesröte ins Gesicht. Es gibt tausend Gründe Hemmschwellen zu sichten für etwas, was man vielleicht vor hat oder tun muss, aber aufgrund von Schwellen jeder erdenklichen Art, davor zurück schreckt. I.d.R. gibt es für einen Großteil davon eine Art Gewöhnungsprinzip, welches erlaubt, - unnötige Schwellen bei jeder Überwindung sie ein Stück unbedeutsamer zu empfinden. Dies macht manchmal Sinn, - manchmal nicht. Und es ist abhängig davon, ob man es für sich selber, - oder für andere macht.

In vielen Fällen, hat die Größe der Empfindung aber auch unbedingt mit dem direkten Umfeld bzw. einer gesamtgesellschaftlichen Erwartungshaltung zu tun. Femen-Aktivistinnen die blank ziehen, benötigen in vielen westlichen Kulturkreisen wahrscheinlich nicht mal die Hälfte des Mutes dazu, den eine Aktivistin innerhalb eines vom Islam oder auch der orthodoxen Kirchen geprägten Kulturkreises dafür benötigen würde. Was dann, auch trotz weitgehend ähnlicher Ziele, zu einer Entwicklung mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten führt. Bei welcher die Schnellsten, recht arrogant, mal wieder den Ton angeben wollen. Und sich ob dieser Unsensibilitäten, dann einfach nur noch kontraproduktiv verhalten, indem sie die Schmerzgrenzen anderer einfach missachten. Ein möglicher analoger Vergleich zu Diskussionen über ein Europa der zwei Geschwindigkeiten, wäre zwar recht unterschiedlich in seiner Thematik, aber bezüglich der fehlenden Sensibilität, gar nicht mal so abwegig. Generell, gibt es einen Unterschied zwischen Hemm-, und Schmerzschwellen, die den eigenen Nutzen, - oder den Nutzen für andere bzw. alle im Visier haben. Wobei es offenbar mittlerweile zum guten Ton gehört, empathische, ethische, humane und überhaupt den Menschen dienliche Einrichtungen dieser Art, - komplett und dies möglichst schnell, - auf Null zu reduzieren. Und durch technokratische Gebilde zu ersetzen.

.... mehr   & Kommentare


08.04.2013 von eb
Die unverändert unbehandelte Aufarbeitung.
Ein Stimmungsbild aus'm Dorf mit übrig bleibenden Fragen.

Die erstaunliche Hartnäckigkeit und noch erstaunlichere Gleichförmigkeit dieser stabilen Wetterlage für gepflegten Trübsinn, scheint ja nun etwas in Bewegung zu geraten. Zumindest sah man kurz ein leuchtendes Objekt am Himmel, welches noch nicht ganz in Vergessenheit geraten ist, - aber auch genauso schnell wieder im Regen verschwand. Nach weit über einer Woche mit exakt 5 Grad, ultimativer Windstille und dauergrauem Himmel, fiel es doch etwas schwer, der Annahme zu widerstehen, dass hiesiger Ort, aus welchen Gründen auch immer, - vielleicht klammheimlich auf das Holodeck eines Raumschiffes gebeamt wurde, - welches sich ohne Kenntnis seiner Insassen, nun auf dem Weg ins Nirgendwo befindet. Als Sinnbild für Europa, bzw. Deutschland, taugt dies wahrscheinlich überhaupt nicht. Es sein denn, man besitzt den Zynismus von stabiler Krisenlage zu sprechen. Was aber nun auch nicht bedeuten muss, dass es solche Zyniker nicht tatsächlich, und im Besonderen innerhalb national-deuropäischer Interessenlagen und Bierlaunen genauso gibt, wie endlos altkluge Ökonomen, die von der Alternativlosigkeit bundesdeutscher Austeritätspolitik sprechen. Solche mehr laute, denn wortgewaltige Humpenschwenker, die nicht nur am Tresen damit glänzen, die ökonomische Richtigkeit nationalem Vormachtstrebens gut zu heißen, finden dann in der Regel auch einige eifrig nickende Zuhörer, welche mit Vehemenz und stolz geschwellter Brust, dann den umliegenden, - in ihrem Sinne; europäischen Versagern, - dieses; "Wir wollen unser Geld zurück", - zu prosten. Und das alles, ganz unabhängig vom Wetter.

.... mehr


03.04.2013 von eb
Konfusion

(C.) DIN-A3 Pastell    Klick macht dick.
bild Zugegeben, möglicherweise begünstigt dieses Dauertrübsalswetter die Erzeugung rudimentärer Flashbacks oder/und sinnloser Gedankenfetzen, mit folgender Vermischung atopischer Verhaltensweisen von Kinder- und Märchenbuch-liebender Trockennasenaffen. Aber man muss ja nun wirklich nicht alles logisch erklären wollen. Genauso wenig, wie ich eigentlich versuchen sollte dieses Bildchen zu erläutern. Was auch gar nicht ginge. Also probiere ich es mal ein wenig zu umschreiben. Sinnigerweise, liegt ja gerade die Stärke bei Bildern darin, im Besonderen auch als wort- wie schriftlose Kommunikationsschiene für eben die Dinge zu taugen, - welche entweder nur über große textuale Machwerke, oder unter Umständen sogar überhaupt nicht vermittel- bzw. transportierbar sind. Kinderbücher glänzen nicht umsonst, durch viele bunte und möglichst einfach gehaltene Bilder. Weshalb Erwachsene die nur schnöde Texte lesen, ebenfalls nicht umsonst durch einen auffälligen Mangel an Assoziationsvermögen wie auch Phantasie glänzen. Was zudem den Liebhaber von Comic-, Märchen-, und Kinderbüchern so mit Erich Fromm verbindet, ist eine deckungsgleiche und ausgesprochen sinnvolle Unterteilung in konventionelle, zufällige und universale Symbolik. Welche er in dem illustren Buch; "Märchen, Mythen, Träume", als Einführung in das Verständnis einer vergessenen Sprache auf wunderbare Weise erläutert. Wobei jetzt bloß keiner dem Gedanken verfallen sollte, dass Fromm sich hier einer esoterischen Rhetorik bedient und dies gar als Geheimwissenschaft betrachtet. Genau davon, - sind wir dabei nämlich ganz weit weg. Aber auch das, - ist jetzt alles viel zu kompliziert. Zumindest mal in einer Welt, wo der rational technokratisierte Tunnelgeist herrscht, welcher dazu neigt, bei solchen Dingen hähmisch grinsend und schwer vernünftig ab zuwinken, - während ihm die Werbung dann mit genau diesem Handwerkszeug, die neue Zahnpasta zum doppelten Preis unter jubelt. Da kann man nichts machen. Das wahre Dilemma, ist sowieso der Drang nach Eindeutigkeiten zum Abnicken im Zweideutigen, während die Darstellung von Zwei- oder Mehrdeutigkeiten, dann immer genauso als lustiger Gig angesehen wird, wie offen liegende Täuschung. Konfusion halt.

.... mehr   & Kommentare


30.03.2013 von eb
Frohe verwirrte Ostern.
Oder auch; wie die Eier zu Kreisen wurden.

(C.) DIN-A3 Pastell      Klick macht dick.
bild



Passend zu gewissen festlichen Unklarheiten, und weil uns diesmal auch noch eine Stunde davon geklaut wird, - möchte ich mich ein wenig über die Verhunzung des schönen Begriffes "Heide", durch eine meines Erachtens etwas zu automatisierte Verwendung des Begriffes Neuheide mokieren. Der alte und der neue Heide, sind offensichtlich nicht identisch. Und letztere, findet man stellenweise durchaus auch in Randbereichen eines esoterischen Rahmens, in welchem ein mehr umbra-farbenes Design gepflegt wird. Was es den großen Kirchen natürlich leicht macht, die Heiden im eigenen Sinne nochmals zu verbraten. So ein Heide hat's nicht leicht. Da sich unsereiner die Freiheit heraus nimmt, - genauso wenig zu wissen, ob es einen Gott oder Götter gibt, - oder eben nix davon, wäre die Bezeichnung Agnostiker, für unsereins sicher weiser und klüger. Aber einmal wäre im ursprünglichen Sinne einer christlich-europäischen Traditionsgeschichte, - ein Agnostiker auch ein Heide, - und zudem ist der Begriff einfach nur leblos. Im "Heiden", liegt dagegen noch eine mögliche Mahnung mit Geschichtserinnerung verborgen, - die man auch am Leben halten könnte.

.. Könnte.

.... mehr   & Kommentare


28.03.2013 von eb
Ist da noch alles im grünen Bereich?

Heute ist ja der Tag der Grünen. Nicht? Und schon wieder hereingefallen. Ob da ein lateinischer Terminus tatsächlich was mit dem Gründonnerstag zu tun hat, weiß man nicht mal so richtig. Wobei ich mir sicher bin, dass einige politisch Konditionierte, an was ganz anderes gedacht haben. So ist das mit den unbewussten Assoziationen. Manche sagen auch Symbolpolitik dazu. Das Rudern über Phrasen, Polaritäten, Grabenkämpfe, linientreuen Markern, Schlagworten und sonstigen Mittelchen, um frei nach lobbyistischer wie auch medienwirksamer Public-Relation die eigenen Interessen, Ziele, Träume und Weltanschauungen durchziehen zu können. Und irgendwie, scheint das vollkommen ins Uferlose auszuarten. So als ob die neu entdeckte Kritikfähigkeit der geballten Quantität von in einem Jahrzehnt gezüchteter Ich-AG's und Egozentriker ihr Ich- oder Wir-Gefühl mit dem denkbar einfachsten Vokabular an Zeitbegriffen auf einmal heraus lassen möchten, ohne sich selber zu reflektieren und auch in sinnvolle menschliche Verhältnismäßigkeiten für alle zu stellen.

.... mehr   & Kommentare


25.03.2013 von eb
Gern benutzte Abstraktionen eines Lebensgefühls.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 6.

Selbstverwirklichung
Das böse Grinsen des Zustandes, dass eine berufliche Selbstverwirklichung am Mangel von Stellenangeboten genauso für diese Verwirklichung scheitert, wie eine Nachfrage bezüglich entsprechender Selbstständigkeiten. Beide Bereiche, sind aber bis zum Rand gefüllt mit den Angeboten und Versprechungen zeitlich begrenzter oder geliehener Selbstverwirklichung, bis hin zum unentgeltlichen Praktikums des Gleichen. Seit der Agenda2010, sowieso nur noch zugänglich für Vollblutverkäufer. (Siehe Selbstvermarktung)

Selbstvermarktung
Die Profilierung des Selbst, nach dem erwarteten Muster anderer. Bzw. - der Selbstverkauf aller Ich's einer Modellierungsmasse, mit Eigenselektion fürs Management ganz anderer Profiteure als die, welche glauben, dass sie sich für sich selber vermarkten. Wobei dieses; "sich selber vermarkten", - schon alleine für sich, nichts anderes ist als der Schein des Seins. Der normal zumindest noch mit dem Gefühl enden sollte; "Ich ist ein anderer". Oder auch; die Normalisierung des Scheins als Wahrheit. Das Regiment der besten Show nach erwarteten und profilierbaren Klischees. Letztendlich eine Art von; "sei du selber", - aber wehe du bist es.

.... mehr


23.03.2013 von eb
Der seltsam surreale Garten der bürgerlichen Anständigkeit.
Teil 2.) Das gülden Licht der Nachmittagssonne.

(C.) 15x16 Ausschn. aus 50x40 Maroufl. Acryl (in Arbeit)
Der seltsame Garten der bürgerlichen Anständigkeit.
Klick macht dick.
bild



Verwurzelt im Bekannten,
klammern junge Tanten.
Modisch schick und sehr modern,
- hat sie jeder gern.
Dem schönen Greis den Charme genommen,
ist der, - selbst noch im Theater zum Gespiel verkommen.
For ever young and never die,
klingt wie des Psychopathen Schrei.
Liebst du dich selbst, lieben dich auch andere,
.... als wenn Narziss durch Scheiße wandere.
Junges Blut in alten Knochen,
kommt mühsam durch das Ich gekrochen.
Wichtig schlau und eitel klug,
wärmt es die Lust zum Selbstbetrug.
Klebt zwischen jetzt und gestern,
treibt selbst noch Keile zwischen Schwestern.
Jahrzehnte schleift die Mitte mit Genuss,
treibt Eitelkeit wie Wissenschaft, - durchs, - "muss".
Hechelnd gierend,
Anständigkeit makierend,
Wollust hofierend,
selber kastrierend,
kontrollierend,
kalkulierend,
.... frierend.



20.03.2013 von eb
Wirrnis, - auch beim Portrait.

Ausschnitt aus;
Captain Future hat'n Date mit dem Leben.
bild Naja, das Bäääh in deutscher Begrifflichkeit der edlen Form portraitierender Darstellungsweisen, hat auch so seine Mucken. Erstaunlich, wie intensiv sich der Klassifizierungswahn über eine bereits gewachsene Abstraktion vieler Möglichkeiten her machen kann, - um dann doch wieder bei den vielen Möglichkeiten zu landen. Sei's drum. Auch ob das hiesige Portr"äää"t jetzt besser klingen soll, als das französische "Portrait", kann der belustigte Benutzer schräääger Umlaute, ja immerhin noch genauso für sich selber entscheiden, wie der kunstvoll konstruierte Nichtkünstler, sich seine Nichtporträääts gönnen darf. Was nicht bedeuten muss, dass nicht auch solchereiner, im Zweifelsfalle auf Seiten der Künstler steht. Also kommen wir zu den ernsthafteren Dingen nationalisierter Sonderlichkeiten.

Dafür begibt sich unsereins, sogar in die Untiefen eines doch eher abgelehnten Gesamtumfeldes. Nun hat sich ja gen Jahresanfang, - auch ein munterer Schotte, den ich einfach wegen eines unglaublichen Portraits von Nelson Mandela bewundern muss, - daran gewagt, eine andere Person des öffentlichen Lebens, diesmal mit adligen Edelkeiten, auf portraitierende Weise zu verarbeiten. Jedenfalls, - irgendeine Herzogin mit teeniehaftem Grundgebahrem und auch entsprechendem Styling, die er dann als natürliche Person auf die Leinwand bringen sollte. Normalerweise, interessiert sich ansonsten unsereiner nicht zwingend für bildfüllende Gesichter aus der Upper-Class. Außerdem riecht's generell, bei den Öligen darunter, gar immer furchtbar nach Terpentin. Aber hier herrscht die Besonderheit, dass sich die Portraitierte keinerlei Verbesserungen ihres tatsächlichen Aussehens wünschte, und mit dem Ergebnis auch noch zufrieden ist. Eine gen Himmel schreiende echte Ausnahme. Dann macht der arme Kerl das auch noch, und die gesamte Kunstkennermeute britischem Hochmuts, bricht über ihm zusammen und meint, - er hat sie zu alt gemalt. Einfach wegen der Falten, - und so.

.... mehr   & Kommentare




     Vorheriges      Aktuelles      Neueres



Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00580      00560      00540      00520      00500      00480
     00460      00440      00420      00400      00380      00360
     00340      00320      00300      00280      00260      00240
     00220      00200      00180      00160      00140      00120
     00100      00080      00060      00040      00020      00000

  Kreativ-Blogs

aebby LOG
MIB KW 49 – bewegter Schneesturm
Burks blog
Curiosity Rover
ComicBlog
BATMAN – ICH BIN GOTHAM
Exportabel
o.T. 395
Feynsinn
Keine Solidarität mit Israel
Fliegende Bretter
Ronny des Monats - Lichterfest-Edition
Gnaddrig ad libitum
Ersatzmahlzeit
Kueperpunk 2012
Dirk van den Booms Lesung am Samstag: Noch ein Video, diesmal von Natascha Randt und die Adresse des Youtube Live Streams...
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Lupe, der Satire-Blog
Neues System - Staat versteigert Sozialversicherungs-Nummern
mein name ist mensch
„Das politische Wörterbuch ist sehr beschränkt: Das Wort Mitleid kommt u.a. nicht darin vor.“
Notizen aus der Unterwelt
Oury Jalloh
Maf Räderscheid
Eisblumen erblühen anderswo, Bleistiftzeichnung auf getöntes Büttenpapier
Nachdenkseiten
Aktion Winterkleidung für Kinder in Damaskus – Danke an die NDS-LeserInnen und eine treffende politische Anmerkung von Bernd Duschner
Neulandrebellen
Ist hier jemand kein Antisemit oder Verschwörungstheoretiker? Dann bitte unbedingt melden!
Rainer Unsinn
Das Seelenheil rein waschen
Ralf Schoofs
Kennen Sie J. Allen St.John? (1872-1957)
Sandra Stoffers
Auszahlung ALG-II im Supermarkt und DIE LINKE
Schnipselfriedhof
Reise um die Welt in 80 Stunden
Titanic
KoKo usw. − Welche Koalitionsmodelle mit der SPD die Union noch ablehnt
Zeitgeistlos
Regierung oder Regime?

Kreativ-Links

Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Ottmar Labonde
Markus Waltenberger
Marco Mehring
Mina Art
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum



Nov 2017HitsPagesVisits
All25422918616436653
Max.p. D.21484186102261
Avg. p. D.847462051221