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28.11.2015 von eb
Ohrensausen und Kunstbananen.

(C.) 24x30cm Maroufl. (Klick macht modischer)
bild Die Menschen lieben ihre gewohnten Symboliken und Klischees. Das bringt ihnen Ordnung. Die brauchen das. Selbst diesem hirnrissigen blogger hier, mit welchem ich mich auf eine Schnittmengen-bedingte Interessengemeinschaft eingelassen habe, fällt nichts besseres ein, als zugunsten des sittsamen Auftretens unter Menschen, einer Dame wie mir, ausgerechnet das rosa Hemdchen zu pumpen. Dabei gibt es dieses Mädchenrosa und Bübchenblau erst seit den 20igern. Vorher war das komplett anders herum, die Jungs durften auf kriegslüstern blutig-rot machen und den Mädels hängte man christliches Maria-Blau an. Danach verband man Blau mit Marineuniformen oder Arbeitsklamotten, und rosa mit sanfter Weiblichkeit. Ein unglaublicher Nonsens, der sich trotz Moderne, von den bürgerlichen Kinderzimmern bis noch in die Pop-Kultur vorgearbeitet hat. Mit programmierten Farbassoziationen, haben es die Menschen eh. Dazu muss man sich nur mal deren parteipolitischen Malkasten anschauen. Da kann man Goethes Farbenkreis gleich durch eine alte Schellackplatte eintauschen. Naja, - wenigstens ist auf dem Fetzen kein Anker fürs alberne Symbolisieren seefahrender Lebewesen aufgedruckt. Wobei man nicht mal davon ausgehen kann, dass dieser Hornochse überhaupt einen blassen Dunst davon hat, dass wir Schiffsratten genauso gut Haus- oder Dachratten heißen können. Groß maulen, darf man aber auch nicht, - sonst gibt's gar nichts zum Anziehen, - und ich steh nackisch da. Wenn es wenigstens eine schmucke Kapitänsuniform oder ein dezenter Nadelstreifen gewesen wäre, - aber dann kriegt man so blöde Fragen zu hören, ob man hier in einem Modeladen für Barbie-Fans wäre. Eine Art hat der Kerl an sich, - furchtbar. Aber bevor ich meine Contenance ganz verliere, kommen wir lieber zum eigentlichen Thema.

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20.11.2015 von eb
Als das Universum mal wieder .....
Klick macht Brennholz.
bild


Die Erde ist ne Scheibe,
gesägt aus magischer Eibe.
Die stand im Himmel einst im Garten,
und ließ die Hoffnung warten.
Bis jemand kam mit einer Säge,
so fiel sie um, und dies nicht träge.
Seitdem ist nichts mehr, wie es war,
nicht mal der Himmel, ist mehr klar.
Der hängt jetzt voller Scheiben,
aus magischen Eiben,
die auch noch leuchten, das ist krass,
da fragt man sich, wie geht denn das?

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06.11.2015 von eb
Alles ganz normal,
wie der jährliche blog-Rückblick.

(C.) DIN-A4 Tusche/Ölkreide (Klick macht Nase länger.)
bild


Wirre Hüte sind eigentlich nichts Schlechtes, wobei ich so Sprüche wie; "Am Hut, sollt ihr sie erkennen", irgendwie jetzt auch nicht zwingend sinnvoll finde. So etwas, sollte man zudem wohl auch lieber den Experten des Donaldismus überlassen, wo klar ausgesagt wird, dass zumindest Entenhausener Hüte, offenbar Wesen mit Sinnesorganen sind, die ihnen mitteilen können, wenn das Gehirn käst oder eine sonstige Gefahr droht.(*1) Wobei die besondere Seriösität solcherlei Expertisen schon deshalb hervor gehoben werden muss, weil sich im Gegensatz zu gewohnteren Expertenumfeldern, der dadurch entstandene Schaden auffällig nahe bei Null bewegt. Gut, - der illustre Leser dieses blogs wird bereits erkannt haben, dass hier mal wieder leichter Frust im Spannungsverhältnis zwischen "ehrlicher" Spinnerei und Realklamauk herrscht. Ich will dies jetzt aber nicht vertiefen und mich gar noch über unchristliche Christen, desozialisierende Sozen, nationalisierte Europäer, nicht rassistische Rassisten, besorgte Brandstifter, weltoffene Zäunebauer, unfreie Freihandels-transparenzen, system-technokratische Human-ethiker oder humanistische Waffenschieber auslassen. So ein Leben als Spinner im Spinnennetz voller Spinnen, ist schon spinnert genug. Kommen wir also lieber zum "normalen", und bezeichnenderweise auch harmlosen Spinnen.

Mal wieder'n Jahr rum.

Normalerweise, (hüstel), findet hier der jährliche Blick aufs blöggle ja immer an Halloween statt. Man hat doch so seine lieben Gewohnheiten. Die waren infolge leicht seelischer Trübung, auch aufgrund bereits erwähnter erlesener Merkwürdigkeiten, diesmal aber einfach von Unlust begleitet. Manches davon, hatte/hat für mich übrigens durchaus das seltsame Flair intergalaktischer Dirndlverkäufer an sich, die auf der Erde von menschlichen Ressourcen sprechen, und bei Halloween dann plötzlich den großen Kulturrappel bekommen. So was muss man erst mal verarbeiten. Sinnigerweise sind es aber trotzdem immer wieder Menschen mit geraden Herzen und Seelen, die einem dann doch das Licht im Nebel wiedergeben, welches einem das Ertrinken in der trüben Suppe erspart.

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24.10.2015 von eb
Zwiebelfieber-, Fieberzwiebelträume.
Vespertelleresoterik für Grippe-Geschädigte.

(C.) 20x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache( Klick to: Circus in the Sky.)
bild

Ewald die Trompetennase,
genoss einst Zwiebeln aus dem Glase.
Danach verfiel er in Ekstase,
und durchlebte eine kreative Phase.

Die brachte ihn auf einen anderen Stern,
der von der Erde ziemlich fern.
Dort hatten ihn auf Anhieb alle gern,
und schenkten ihm ein Gogodern.

Dies ist ein Moped, ganz aus Geist,
mit dem man ins Nirwana reist.
Wo niemand mehr den anderen beißt,
und selbst der Teufel, Weihrauch scheißt.

Nachdem er kurz entschlossen dorthin fuhr,
verlor sich auf der Erde, - Ewalds Spur.
Zurück blieb nur in seines Hauses Flur,
das Rezept für eine Zwiebel-Kur.

Worüber rätselt jetzt nun jeder rum,
und denkt, - da ist was krumm.
Vielleicht war Ewald auch nur einfach dumm,
schreit manche böse Zunge gar herum.

Ein Wissenschaftler meint, es lag am Gase,
welch traf als Darmwind, Ewalds lange Nase.
Zu schwere Kost, zudem noch aus dem Glase,
verführte ihn zur halluzinogenen Phase.

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17.10.2015 von eb
Der Charme des Lockvogels ...

(C.) 50x50 Leinwand/Acryl      (Klick macht charmanter)
bild ... macht möglich,
was unmöglich ist.

Er baut euch Straßen für die Ewigkeit,
auf denen ihr verbrennt, mit Heiterkeit.
Er webt aus Beton weiche Decken,
in denen lässt sich Nacht, als Tag verstecken.
Er macht aus Asphalt Marmelade,
während ihr noch glaubt, ihr löffelt Limonade.

Dabei grinst er noch mit Schalk im Nacken,
und lässt euch wilde Träume (b/k)acken.
Woraus so mancher ist erst aufgewacht,
als unter ihm der Boden ein-gekracht.
Drum nehmt euch in acht,
wenn euch der lockend Vogel lacht.



Hüstel, - gut, - dies Bunte, im konsequent nicht Kunst-klischeeisierbar gehaltenem Stil zwischen Walt Disney, Mad Max, Peterchens Mondfahrt und einem zarten Hauch von Quitscheenten-Badezimmerfeeling, gehört zu einigen wenigen, ganz speziellen Bildern aus der Sparte; "Ich steh schon ziemlich lange hinten in der Ecke und staube da so vor mich hin", - welches es aber endlich doch zur Vollendung geschafft hat. Diese Sorte Langzeitbilder sind jetzt nicht etwa Faulheit, sondern haben eigentlich eine recht lange und wirre Geschichte, bei derem Anfang man auch davon ausgegangen ist, dass sich erst über die Jahre und ihrer Einflüsse hinweg, irgendwas daraus ergibt.

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01.10.2015 von eb
Herbstmond und Rübenspuk ....
der Geschichten ist es nie genug.

(C.) 50x40Maroufl. Abtönf./Goauche. (Klick macht gemütlicher.)
bild



In jeder klaren Vollmondnacht,
gibt es tief im Wald ein sanftes Rauschen.
Dann trifft sich alles was gern lacht,
und will Bennos Geschichten lauschen.

Dies geschieht bereits schon ewig lange,
denn Benno ist ein Geschichtenbär.
Dem wird es um Geschichten niemals bange,
und sie zu erzählen, fällt ihm nicht schwer.

Und manchmal, wenn es ganz besonders heiter,
erzählt er nochmals, wie es einst begann.
Als man die ersten Träume trug schon schneller weiter,
wie die Geschichte sie vergessen kann.

Die Geschichte der Geschichten eines Traums,
welchem alle folgen wie die Kinderherzen.
Und ihn tragen noch durch Zeit und Raum,
für's Kinderlachen ohne Schmerzen.

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20.09.2015 von eb
Der assoziative Einzelfall?

Klick macht schrecklicher.
bild Ein Bewohner Südschwabens wurde von einem möglicherweise tollwütig gewordenem grünen Heupferd am Betreten eines Gebäudes gehindert und angegriffen. Das Tier aus der Oberfamilie der Laubheuschrecken, im vorliegendem Fall offenbar sogar ein Weibchen, ist nicht nur als Vegetarier- sondern auch gefährlicher Räuber bekannt, weshalb das Opfer vor gewarnt war, der anstehenden Fressattacke knapp entgehen konnte und mit dem Schrecken der Schrecke davon kam.

Hüstel, - gut, - dass die arme Schrecke sich vor Schreck keinen Millimeter gerührt hat, würde wohl kaum dazu taugen, entsprechenden Meldungen den nötigen Kick für ein ganz besonders spezielles Format zwischen Halbwahrheit bis Vollgerücht, - will meinen; "Luchs geht Schaf an die Gurgel", also knallt sie alle ab, bevor sie das bei eurem Waldi oder gar noch bei euch tun, bis; "Hamster veranstaltet Blutbad im Giftschlangenterrarium" zu geben. Ungefähr die Art von Mitteilungsbedürfnis, die man des häufigen so mit dem Charme des; "Ich will auch mal was wichtiges erzählen", bei Anhängern des Komasaufens oder gelangweilten Bild-Zeitungsgeschädigten findet. Manches davon muss man nicht ernst nehmen, - anderes wiederum, benötigt geradezu eine Bereinigung des Flurschadens.

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14.09.2015 von eb
Quick and dirty.
DIN-A4 Wasserf./Tusche            Klick macht bunter.
bild


Im Geisterhaus am magischen Berg,
ging jüngst ein Landei frisch ans Werk.
Mit Käsebrötchen als Opfergabe,
wollt er beschwören, Fuchs und Rabe.
Was meist den Berggeist fröhlich stimmt,
bevor er sich des Landmanns Seele nimmt.

Der hatte sich jedoch verpeilt,
und glatt am hellen Tag für die Seance beeilt.
Da kann man noch so viele Brötchen schmieren,
wenn Geisterboten nur im Dunkeln danach gieren.
Es selbst zu mampfen, fiel ihm aber auch nicht schwer,
und bloggt dafür jetzt eben Stuss daher.


Naja, man sollte die Wirkung des Spätsommers bzw. Frühherbstes, (manche sagen ja auch Altweibersommer dazu, aber dann gibt's wieder Genderdresche), auf die empfindsame Seele des Naturliebhabers nicht unterschätzen. Aber eigentlich hab ich hier nur eine neue Kategorie; "Schnell und schmutzig", eingeführt und brauchte dafür eben auch was Entsprechendes zum füllen. Hier muss sowieso so langsam mal wieder was Fröhliches rein, sonst wird das noch zum tristen Schreibloch ohne jeden Spaß am Sinnlosen.



11.09.2015 von eb
Als der systemisch besorgte Bürger mal wieder Ungewohntes sah.
(C.) Klick, - macht besorgter.
bild



Oh Schreck, oh Graus,
die Zukunft eilt voraus.
Wer hätte das gedacht,
dass sie das nicht so macht,
... wie es gedacht?

Eigentlich war doch alles klar,
das wir die Größten sind, ist wahr.
Erst traten wir die eigenen Säcke,
dann machten wir die Griechen zur Schnecke,
... und jetzt wollen Fremde noch ne warme Decke?

Wir sind besorgt und schwer bedrückt,
menschlich Dinge machen uns verrückt.
Wo soll das alles enden,
wenn sich Sachen unsachlich wenden,
... und glatt noch unsere Kälte schänden?

Für uns als Meister des Systems,
ist dies fern jeglichen Verstehn's.
Unsere Kultur seh'n wir entschwinden,
sich dem Gefrierfach schon entwinden,
... ja, sich gar an Menschlichkeiten binden.

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30.08.2015 von eb
Esoterik-Exoterik Teil 4.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 16

bild Im letzten Teil, schloss ich damit, dass ich nach einem, sagen wir mal, Esoterik-Restart ausgesprochener Vielfalt aufgrund eines eher Unwohlseins bezüglich einer naturwissenschaftlich-technisch- bis technokratischen Kälte, so ca. 10-40 Jahre vor dem Millenium, die Geschichte nach dem Millenium nochmals anders sehe. Ein Großteil der Menschen, die sich so selber als Esoteriker bezeichnen, wie auch jene, die sich darüber gerne mal ob ihres wissenschaftlichem Zeitgefühles für Aufklärung darüber lustig machen, sehe ich nach wie vor noch, dies aber mehr im Lichte eines Umgangs mit Klischees, welche eben auch mehr in der vorher genannten Zeit entstanden sind.

Denn irgendwann, so kurz nach der Zeitenwende mit den drei Nullen am Ende, sprach nicht nur ein Bundeskanzler davon, dass Wissenschaft für ihn nur Sinn macht, wenn sie Profit abwürfe. Ebenfalls sichtete man "nicht nur" digitalisierte Lüdden, die das Wort Esoterik zwar nicht verwendeten, aber trotzdem große spirituelle Gedankengebäude aufbauten, nach denen der Markt und eben auch sein Wettkampfgedröhn des Schönsten, Tollsten, Besten schon immer das A und O in Form eines Naturgesetzes der menschlichen Geschicke sei. Zusätzlich überflutete nicht nur eine Initiative der Arbeitgeberverbände das Land mit ähnlichen Weisheiten, sondern eine Stiftung fühlte sich ebenfalls berufen, gleich ein komplettes soziologisches Monopol zu basteln, mit welchen sie höchst eigen-interpretativ auf einer Basis von Niklas Luhmann's Systemtheorie den Gedanken; "Der Markt regelt alles", gleich mit einer wahren Flut von Studien verbreiteten. Das Wort; "System", erfuhr dabei einen wahrlich nicht mehr zu übersehenden Hype, welcher es auch ermöglichte, schwer funktional orientierte Methodiken und Sichtweisen zu etablieren, die vorher eigentlich eher abgelehnt wurden. Dies hatte allerdings eine Vorgeschichte, die man zum besseren Verständnis vielleicht erwähnen sollte. Da ich jetzt aber nicht nochmals mindestens vier Teile bezüglich eben dieses Superwortes; "System", ebenfalls wieder in der Antike beginnen möchte, versuch ich dies themenbezogen aufs Allernötigste zu reduzieren.

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26.08.2015 von eb
Esoterik-Exoterik Teil 3.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 15

bild Im ersten Teil dieses munteren Rauschens des Windes im Walde um dieses Schwubberwort "Esoterik" herum, war es mir wichtig darauf hin zu weisen, dass es dafür ja auch einen tatsächlichen sprachlichen Ursprung gibt, und auch mal wieder zu versuchen, ein Gefühl für den Unterschied zwischen Wahrheitssuche und dem Anspruch auf absolute Wahrheiten wecken zu können. Denn sinnigerweise, bemühen sich ja eine Menge Menschen, mit dieser Begrifflichkeit sich entweder selber oder andere damit zu erschlagen, - je nachdem, was so gerade jemand darunter verstehen möchte. Im zweiten Teil, ritt ich ein wenig auf diesem beliebten Mittelalter-Südseesyndrom für den modernen Zeitgeist herum, welches mir einfach zu viele Leute als eine Art klare Trennung zwischen speziell Naturwissenschaft und, - eben Esoterik, auch in Stellvertreterfunktion; Astronomie versus Astrologie bzw. Alchemie versus Chemie verorten, und nicht selten sogar Geisteswissenschaften gleich mit darunter begraben, - während der Begriff Esoterik selber, - eigentlich erst ab dem 19/20 Jhd. überhaupt wieder so etwas wie eine Bedeutung erfuhr. Was ich mir nur darüber erklären kann, dass man mitunter schon im Schulunterricht, speziell bezüglich der Zeit gegen Ende des Mittelalters, viel zu fixiert und vor allen Dingen einseitig, einzelne Personen in einen Zusammenhang mit so etwas wie Naturwissenschaften stellt, die man aber immer nur teilweise entsprechend und auch dies nur in weitaus größeren Zusammenhängen betrachten kann. Darunter zählt z.B. auch Giordano Bruno, den man sicher als Astronom genauso bezeichnen kann, wie als mehr als mutigen Kirchenkritiker, der dafür gar das Leben hingeben musste. Wobei aber ständig nicht mal erwähnt wird, dass der Hauptgrund dafür mit der war, dass dieser als schwer zum Pantheismus neigende Denker, das Jenseits aus-schloss und eben darüber der Kirche an die Deutungshoheit ging. Doch wenn heute jemand sicher sein will, auch wirklich als esoterischer Spinner bezeichnet zu werden, braucht er lediglich mit ähnlich kosmotheistischen Weltbildern kommen. Betreffs der Alchemie, auch für die Anhänger einer klaren Schlacht zwischen Schul- und evtl. Naturmedizin, müsste man vielleicht sogar noch Paracelsus erwähnen, dessen heutige reichhaltige Verwendung seines Namens ähnlich oberflächliche Schlüsse zu lassen, dass entweder eine Menge Kliniken und Apotheken alles Esoteriker sind-, oder möglicherweise entsprechende Heilpraktikerschulen Schulmedizin. Verständlich, ist eine gewisse Fixierung aufs Ende des Mittelalters natürlich insofern, weil sich hier nun mal tatsächlich eine Art Festival des Uneindeutigen aufgetan hatte. Doch fahren wir fort, mit der Suche nach einer möglichen Berechtigung dafür, sich entweder selbst mit diesem "Esoteriker" schmücken zu wollen, oder es als Schimpfwort gegen andere zu verwenden und mancherorts dies sogar auf Menschen auszuweiten, die damit nicht mal was zu tun haben.

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19.08.2015 von eb
Esoterik-Exoterik Teil 2.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 14

bild Das folgende macht leider nur dann Sinn, (oder auch nicht), wenn man sich auch bereits schon durch den vorherigen Teil gequält hat, in welchem ich versucht habe, so etwas wie einen Unterschied zwischen einer möglichen Suche nach Wahrheit und der Mentalität einer Deutungshoheit über absolute Wahrheiten, auch im Verbund mit möglichen Änderungen des Inhaltes des Begriffes Esoterik aufzuzeigen. Wobei mich beim heutigen oberflächlichem Selbstbewerfens mit-, wie auch beim zumeist negativ konnotierten Bewerfens mit diesem Super-Schwammbegriff vehement stört, dass zwar ständig mit polaren Beibegriffen wie; "die Wissenschaft" im Gegensatz zu; "der Esoterik" bzw. auch; "die Ratio" im Gegensatz zu; "der Irrationalität", solcherlei möglichen Unterschiede, die ja irgendwie auch alle viel vehementer betreffen könnten, eher unter den Teppich gekehrt werden. Doch weiter im Versuch, da vielleicht irgendwas aufdröseln- oder wenigstens aufzeigen zu können, dass die Geschichte nun doch ein klein wenig komplizierter ist, wie man sie so einfach mit Klischees und schnellen Wörtern erschlagen möchte.

Nach Clemens von Alexandria, wird man wohl besser von Orthodoxie sprechen müssen, welche auch deutlich das Verhältnis zwischen Esoterik und Exoterik im Sinne der alten Griechen für sich selbst auslegt. Im Prinzip, entspricht dies einem Wechsel von Wahrheitssuche zum Machtanspruch darauf, welchen man natürlich nicht nur bei den Weltreligionen, sondern sogar auch schon weit vorher in vielerlei Formen beobachten kann. Aber in jedem Fall, auch betreffs einer seriösen Wahrheitssuche, aufgrund eines, - sagen wir mal, natürlich begrenztem Horizonts, bisher immer auch einen besonders frei schwebenden interpretativen Charakter hatte, der außerhalb von dem was man so direkt greifen, sehen und hören bzw. darüber evtl.bereits schon mathematisch behandeln konnte, irgendwie auch immer nur auf purem Glauben einer Richtigkeit davon beruhte, während, eigentlich schon immer ....

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16.08.2015 von eb
Esoterik-Exoterik Teil 1.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 13

bild Nee,nee, - da muss jetzt keiner befürchten, dass sich hier eine dieser Esoterik-Seiten etablieren will. Aber es wird mal wieder Zeit fürs Rauschen des Windes zwischen den Bäumen. Der Drang dazu befällt mich immer dann, wenn ich das Gefühl bekomme, von Superwörtern bzw. abstrakten Oberbegriffen der Superlative erschlagen zu werden. Das ist wie mit "System". Jemand sagt; "System" und "Smash", - knallt das Ding so ins Hirn, ohne, dass man auch nur andeutungsweise einen Blick auf den Inhalt wirft. Manchmal ist da eine ganze Welt mit gemeint, - und die hängt dann mit sechs Buchstaben einfach so im Hirn herum. Und wenn man mal anfängt es zu betrachten, heißt es, - geht dies nicht kürzer? Womit wir wieder beim Anfang wären. Das schöne Wort "Wissenschaft" mal wieder auf Herz und Nieren abzutasten, wäre deshalb eigentlich auch mal wieder angesagt. Vom systemischen Sondermüll auch in der Richtung mal ganz abgesehen, wird man mittlerweile generell nicht mehr das Gefühl los, dass sich speziell das Web, zur logischen Erweiterung der zwielichten bis unseriösen Angebote der Innenseiten alter Groschenhefte entwickelt hat. Selbst der Blick aufs morgige Wetter, präsentiert einem da schon mal den Medizin-Meterologen. Ist ja vielleicht gut gemeint darauf hinzuweisen, dass man bei 35 Grad im Schatten langsamer machen soll, aber so was geht auch ohne Wortungetüme mit fragwürdigem Habitus. Ist ein Medizin-Meterologe jetzt ein Doktor der an Wolken herum bastelt oder jemand der Wetterprognosen über die Entwicklung der Medizin anstellt? Aber gut, da die Wahrscheinlichkeit bei Wetterprognosen ab dem dritten Tag um 50 Prozent sinkt, darf man dies mal unter's übliche; "Only a sensation" - Gehabe verorten. "Management", wäre auch mal wieder spannend. Damit schmeißt auch jeder mit sich herum, als könnte man damit das Wetter bezwingen. Was aber wohl nur in Bösartigkeiten enden würde. Außerdem wildere ich nicht in fremden Gärten, und diesbezüglich arbeitet sich bereits schon der geschätzte Kollege "Aebby" auf geradezu bewundernswerte Weise und zudem wohl auch weitaus kompetenter auf seinem Masterblog mitten in der Höhle des Löwen ab. Nein, - schon seit längerem und auch aus vielseitigen Gründen heraus, wollte ich mich mal so richtig an einem anderen dieser Luft-Laune-Trend-Begriffe fürs schnelle Erklären dieser oder irgendeiner anderen Welt abreiben. Und auch wenn ich mir des Vorwurfs der Langatmigkeit mit besonders ausschweifendem Charakter bereits schon sicher bin, - es wird leider ganz besonders lang werden, und deshalb sogar in zwei- bis vielleicht sogar drei Teilen enden.

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09.08.2015 von eb
Eigentlich wusste niemand so recht, was er davon halten sollte ....

(C.) DIN-A3 Ölkreide/Pastell             Klick macht zweifelhafter.
bild .... nicht mal der, der es verbrochen hat. Aber das macht nichts, denn dafür ist es ja auch keine Welterklärung. Und wenn es eine wäre, würde die allenfalls so aussehen.

Die Welt, - systemisch fein gehackt,
bei Bedarf in jeden Schuhkarton gepackt.
Dies braucht man, um sie zu erklären,
oder mehr noch, auf's Gewünschte zu verklären.
Dafür braucht man nicht mal zwingend Geld,
denn ohne dies, erklärt man auch die Welt.
Es siegt die Logik des Gewinners,
die je nach Zeit, nicht wirkt wie die des Spinners.
Die Erklärung ist ganz zwingend wichtig,
denn nur wer danach lebt, lebt richtig.
Drum gibt es der Erklärer ziemlich viele,
weil jeder liebt sein eigenes intelligentes Eis am Stile.
Das schleckt auch jeder mit Genuss,
und alles andere, - ist dann Stuss.
Und wenn's mal nicht so klappt, wie man's gedacht,
wird der ganze Rest dann eben mit verlacht.
Zur Not, ist man sogar bereit,
für's stilvolle Eis der Hoffnungslosigkeit.
Da freut man sich doch glatt noch über's Herz,
von Menschen, die selbst noch mit Weltenschmerz,
den Menschen, ein Mensch sein wollen,
anstatt dem Schuhkarton Tribut zu zollen.




29.07.2015 von eb
Neues vom systemischen Ponyhof.

Gute systemische Ansätze für den systemischen Comic als Hilfsmittel systemischer Pädagogik, auch in Bezug eines systemisch sinnvollem ressourcenorientiertem Gruppentrainings für Kinder, sind in den Händen gut geerdeter systemischer Coaches bisher leider eine systemische Seltenheit. Dies hat weniger etwas damit zu tun, dass es gar an ausreichend systemischer Beratung fehlen würde, als vielmehr damit, dass das Angebot systemisch pädagogisch verwertbarer Comicinhalte ausgesprochen begrenzt ist.

Tick, tick, ... tick ....

Was wollte ich sagen? Ach so, - ja. Tschuldigung, - mein System ist gerade instabil. Ich werde dies umgehend systemisch korrigieren lassen. Das heißt, dazu bedarf es erst mal einer systemischen Studie. Diese rudimentär menschlichen und methodisch nicht kategorisierbaren-, geschweige denn kontrollierbaren Zustände, sind wirklich das Grab einer systemisch korrekten Lebensführung wie Beerdigung und sonstiger Ressourcenorientiertheiten. Das schreit geradezu nach einer systemischen Zusammenarbeit von systemischer Psychologie, systemischer Neurobiologie, systemischer Medizin und am besten gleich auch noch systemischer Homöopathie, systemischer Vertriebsentwicklung und systemischer Astrologie. Das perfekte ressourcen- und lösungsorientierte systemische Denken und Handeln zwischen systemischer Wissenschaft, systemischer Heilkunde, systemischem Management und systemischem Kartenlegen, - sozusagen. Überhaupt, finde ich, dass eine der bis heute auffällig ignorierten Klientel jeglicher systemischer Therapie, - die des systemischen Systemopathen ist.

Tick, tick, ... tick ....

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25.07.2015 von eb
Impressionen übers Heldentum in der zeitgenössischen Höhlenmalerei.

bild
Als der Medienversteher verstand,
was im Land,
man unter Griechenversteher verstand,
fand er eine Wand,
auf der stand;

"Dies ist der Erde Rand,
wie auch vom Verstand.
Dahinter gibt es nur noch Sand.
Darum diese Wand,
die stets der gewünschte Horizont erfand".

....

Zur Zeit einfach keine rechte Lust für neues Buntes. Die liebevolle Boshaftigkeit der Comicseele, kämpft gerade mehr mit der analogen Fliegenpatsche und Drahtbürste gleichzeitig gegen allerlei sonstige schwebenden Dinge, die man nicht so einfach pragmatisch kategorisierend und vor allen Dingen "eindeutig", in Stechmücken und Spinnweben unterteilen kann. In solchen Fällen, würde zur Erleichterung der Seele, wahrscheinlich auch der anerkannte Psychologe Dr. Zwiespalt, zum losen Verbrabbeln der so im Allgemeinen auf einen einstürzenden schrägen Bilder im Kopf raten.

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12.07.2015 von eb
Nur eine verspielte Geschichte, irgendeiner Geschichte.
(C.) DIN-A3 Ölkreide/Pastell/Tusche           Klick mich.
bild


Die Welt ist ruhig und wirkt entspannt,
doch was ist, was man wirklich fand?
Der Weg das Ziel,
doch vom Ziel, sieht man nicht viel.
Der Horizont voll Ahnung,
die zu wenig für die Planung.
Ein Haltepunkt am Wegesrand,
der sich einst am Meeresgrund befand?

Man könnte auf die Spitze steigen,
und lässt das Boot dann treiben.
Man könnte unter Wasser laufen,
und dabei ersaufen.
Man könnte ja auch warten,
bis andere Hilfe starten,
oder paddeln mit den Händen,
und sich in eine Richtung wenden.

Egal, die Qual der Wahl,
schmeckt hier wohl reichlich schal.
Doch hört, es kommt ein Lüftchen auf,
das hat ein mächtig Brausen drauf.
Mit tausend aufgeregten Stimmen,
will es nun mitbestimmen.
Wühlt auf das Meer mit hohen Wellen,
in denen Boote einfach so zerschellen.

Die Not beschränkt die Wahl noch schlimmer,
und am Haltepunkt, - krallt sich Gewimmer.
Das macht den Sturm erst richtig groß,
denn niemand weiß, was wirklich los.

.... Dann rutscht sie ins nasse Grab,
welches niemals dafür Blumen gab?

....

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04.07.2015 von eb
Ab 30 Grad, - wird's fad.

Wir sind alles harmlose kleine egoistische Wetterfrösche ...

Wetter ist ja eigentlich eine feine Sache. Also ich mag's. Naja, - solange es keine zerstörerischen Formen annimmt natürlich. Ansonsten, schützt es in seiner ganzen alltäglichen Vielseitigkeit doch ganz wirksam vor Eintönigkeit. Zumindest, - solange man nicht endlos sein Leben in der endlosen Langweiligkeit endlos blauer Himmel noch langweiligerer Südseestrände verbringen muss. Oder in den nie enden wollenden Nieselregenwochen anderer Breitengrade den Budenkoller bekommt. Will meinen, - ich mag's vielseitig. Wegen mir, - darf's ruhig mal genauso sonnig, wie warm, kalt, stürmisch, lau, gewittrig, nass oder verschneit sein. Auch ganz unabhängig von meinen eigenen täglichen Wünschen in der Richtung. Nun-ja, - solange es mir nicht komplett gegen den Strich geht, - natürlich. Wenn ich abends im Sommer mit netten Leuten gemütlich mein Bierchen draußen trinke, dann hat der Himmel, verdammt nochmal, seine Fluten für sich zu behalten. Ich pinkel ja auch nicht in anderer Leute Gärten, nur weil's gerade drückt. Wo kämen wir da hin, - wen das jeder täte? Ein bisschen Rücksicht, muss einfach sein. Und wenn ich im Winter den Schönheiten der Natur weißer Landschaften frönen will, dann kann ich genauso wenig Regen oder gar Wärmeeinbrüche gebrauchen, wie blöde Schifahrer, denen in ihrem Bewegungsfanatismus jede Sinnlichkeit für die Ästhetik unzerstörter Schneeflächen abhanden gekommen ist. Fürs kreative Herz, gilt so was natürlich auch im Sommer. Mit geeichtem Niederblutdruck bei bereits schon angenehmen Goldfischtemperaturen in Kombination mit einer Hitzewelle, ist es einfach lästig, ständig darauf warten zu müssen, bis endlich der Kaffee kalt geworden ist, um sich ohne zusätzliche Schweißausbrüche trotzdem auf Touren bringen zu können. Dass konträr zum trägen aber farbenfrohem Herzen, im besonderen die wasserlöslichen Farben mitunter schneller trocknen, wie man das Wasserglas für die Pinsel mit der Kaffeetasse verwechseln kann, interessiert diesen Himmel offensichtlich auch nicht. Dabei hatte man sich vorgenommen, nicht nur drei angefangene aufwändigere Sachen endlich mal der Verstaubung zu entreißen und fertig zu machen, sondern gerade auch noch ein ganz besonders liebevolles Bildchen in der Mache, was vielleicht tatsächlich mal wirklich für Kinder taugen könnte, - aber nöööööh, - ausgerechnet jetzt, wohl erst mal beim wohligen Sommernachtshimmel als Hintergrund stecken bleibt, während der reale Sommerhimmel selbst noch nachts, - einen auf Backofen macht. Ein wenig Kompromissbereitschaft, darf man doch nun wirklich von jedem erwarten. Stattdessen macht der, was er will.

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28.06.2015 von eb
Wenn die Grenzen verschwimmen.
.

bild Eigentlich hat unsereiner mal wieder den Zustand erreicht, wo ihm danach zumute wäre, eine harmlose und zudem die Menschen liebende Ente ins Weltall auf die Suche nach Außerirdischen zu schicken. Niemand würde so etwas allerdings (hoffentlich) ernst nehmen. So Zeugs fällt allenfalls schrägen bloggern ein aber keinem ernsthaften Autor von Science-Fiction. Da steht immerhin dieses "Science" davor. Also "Wissenschaft". Auch beim Fantasy-Science-Fiction. Dort aber erst an zweiter Stelle. Obwohl, - man sagt ja auch oft Science-Fiction/Fantasy, - also Wissenschafts-Fiktionen/Fantasien. Das ist ein wenig wie die Prognosen der Ökonomen und/oder Zukunftsforscher. Will meinen, - Fiktionen und/oder Fantasien, mit wissenschaftlichem Habitus. Wobei der Unterschied allerdings darin liegt, dass ähnlich wie bei der Ente im Weltall, beim Science-Fiction nicht der Anspruch erhoben wird, tatsächlich einer möglichen Realität zu entsprechen. Deshalb steht da ja auch immer "Fiktion" dabei.

Entensex im Weltall, wäre da möglicherweise schon ein anderes Kaliber, - und wohl auch eine Frage der Variationsmöglichkeiten. Zwischen Interesse für's Fortpflanzungsverhalten schwereloser Enten und Sodomie, wäre wohl so ziemlich alles möglich, was irgendjemanden auf dem Boden lassen- oder auf die Palme bringen könnte, bevor ihm klar wird, dass ohne ausreichendem Body Hacking, - im Astronautenanzug allenfalls die Windeln den lüsternen Ton angeben. Würde also auch keiner ernst nehmen. (Hoffentlich) Schon wegen der abstrusen Geschmacklosigkeit auf unterstem Niveau dabei. Eigentlich gibt es eine Menge, was man schon deshalb nicht ernst nehmen bräuchte und sich mitunter sogar nochmals um ganze Welten unterirdischer präsentiert, wie Enten im Weltall. Dies ist ein wenig wie Dschungelcamp. Warum schaut sich z.B. Mann/Frau so etwas an? Und jetzt komme mir keiner mit Bildung und eventuell damit verbundenem Niveau. Der bequeme Spruch; "Ist nicht mein Niveau", hat genauso wenig jemals etwas daran geändert, dass Leute Bild-Zeitung lesen, wie am Zustand, dass je nach Spaßlage oder Interessen-bedingter Orientierungen, dies auch eine ganz schön relative Geschichte sein kann. Zudem hätte ich dafür jetzt auch zu viele stolze Lüdden mit gar akademischer Bildung im Erinnerungsvermögen, welche sich zugunsten so mancher nicht nur geistigen Morast-Wanderungen, gar nicht schnell genug in Richtung Fernseher bewegen konnten, während sie tatsächlich selbst noch sagen, was für ein Blödsinn das doch ist. Und schon haben wir ein Dschungelcamp, - bis hoffentlich nicht in alle Ewigkeiten.

.... mehr


21.06.2015 von eb
Hellstroms Brut ....
.... für Gläubige mit rot-grün-Sehschwäche bis echter Farbenblindheit.

Klick mich, - dein Packetdienst für braunen Schmodder.
bild Grüß Gott, - ich bin die Mittelschicht,
und Scheren zwischen arm und reich,...
... interessier'n mich nicht.
Dafür hab ich im Schichtenkäse viel Gewicht,
und der soziale Aufstieg, ein stumpfes Gesicht.

Ich bin kein Mensch, - beileibe nicht,
denn ein Mensch, ist keine Schicht.
Und auch die Schicht hat nur Gewicht,
wenn sie eine Schicht, über einer anderen Schicht.

Das ist, - was auch die Sozen wohl schon wollten,
als sie vergaßen, wohin sie selber einmal sollten.
Die kalte Sicht im Wespennest,
mit Königinnen, Drohnen, - und dem Rest.





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