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04.03.2015 von eb
Schöne neue Welt.
Der täglich realpragmatische Micro-Science-Fiction.

bild "Hallo? Ja hier ist Maier, ich muss mich entschuldigen. Ich kann heute nicht zur Arbeit kommen."

"Oh, - sind sie krank?"

"Nein, die KI meiner Kaffeemaschine spinnt."

"Und das soll ein Grund sein, nicht zur Arbeit zu kommen?"

"Sieht so aus. Der Fehler scheint in der Abstimmung zwischen meinem Krankenversicherungsprofil in der Kaffeemaschine und dem meines autonomen Autos zu liegen. Die Maschine spuckt gerade nur koffeinfreien Kaffee aus, weil sie Angst um mein Herz hat, - und mein Auto fährt erst los, wenn ich wegen meinem zu niedrigen Blutdruck nicht innerhalb der vorherigen Stunde wenigstens eine vernünftige Tasse Kaffee zu mir genommen habe."

"Meine Güte. Haben sie schon ihre Krankenversicherung angerufen, damit die ihnen übers Internet ihren Gerätepark mit dem richtigen medizinischem Profil versehen?"

"Natürlich, doch die sind sich nicht sicher, welches der Profile nun das richtige ist und bevor mich meine Kaffeemaschine tatsächlich umbringen könnte, wollen sie dies erst mit meiner Hausärztin abgleichen. Die kommt allerdings gerade nicht an ihre Unterlagen ran, weil sie irgendwo auf einem Autobahnrastplatz fest sitzt. So viel ich weiß, hat sie nach einer Schönheitsoperation im letzten Jahr öfters mal Schwierigkeiten damit, die Gesichtserkennung ihres Autos davon zu überzeugen, dass sie die ist die sie ist und diese auch einen Führerschein besitzt."



24.02.2015 von eb
Blogstock mit bloggers Bücherschock.

Der geschätzte Kollege Stefan Rose von den fliegenden Brettern, warf ein blogstöckchen in die Runde. Mit der gestellten Aufgabe, fünf Bücher zu nennen, die man dieses Jahr plant sich anzutun sowie Weitergabe von Aufgabe und Stöckchen an andere blogger. Ich muss mich allerdings wegen der doch recht späten Reaktion darauf entschuldigen. Das Stöckchen traf bereits schon zu diesem Zeitpunkt, einen weitgehend handlungsunfähigen Hund in seiner Hütte, der deutlich mit fiebrigen Überhitzungserscheinungen zur Abtötung von Keimen zu kämpfen hatte. Will meinen, er ist auch jetzt gerade noch ganz gut damit ausgelastet, einen dumpf rot glühenden Ziegelstein, der sich vormals Hirn genannt hatte, sachte und vorsichtig so abkühlen zu lassen, dass dieses von der Wet- zur Töpferware mutierte Etwas, wenigstens noch als Klangkörper durch geht. .... mehr   & Kommentare


07.02.2015 von eb
Nur ein paar belanglose Worte.

bild

Aber nicht doch, - sprach das Wort,
um zu verhindern Wörtermord.
Denn sind im Wort auch Menschen drin,
macht manches Wort gar schlimmen Sinn.
Man meint, - das Wort ist lediglich Getöse,
doch sein Gebrauch, macht schnell mal Gut und Böse.
Dazu gibt es die Art, die nur noch kalt und taub,
und spricht vom Menschen, als wär er Staub.

Das sind die Wörter fürs Objekt,
womit nun auch der Mensch verreckt.
Der Tod ist doch nicht ausgestorben,
weil andere Namen, - seine Ehrlichkeit verdarben.
Mit denen man ganz kühl und sachlich,
ihn dort verstecken kann, - wo's unbeteiligt fachlich.
Das Wort im technokratisch Sinne,
bringt selten menschliche Gewinne.

Damit lässt sich hängen und auch köpfen,
und Menschen als Objekte schröpfen.
Die niemand mehr als Menschen sieht,
weil es mit Wörtern fern davon geschieht.
Nichts mehr, als ein abstrakt Symbol,
fürs eigene distanzierte Wohl.
Nur Lebenswelten zum System entstellt,
dem als Wort das menschliche Nichts gefällt.

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01.02.2015 von eb
Qualitätspanik im Qualitätsjournalismus.
bild

Man glaubt es nicht, das gibt es nicht,
und stört das deutsch-systemisch Gleichgewicht.
Im Blätterwald die journalistisch Büchse knallt,
der selbst ganz Ungewohntes um die Ohren schallt.
Ein Gespenst geht um,
- im Südosten macht ein Linksrutsch krumm.
Da stören Menschen uns're Zahlen,
mit glatt noch eig'nen Wahlen.
Die waren sogar demokratisch,
statt kalkulierbar technokratisch.
Da wollen Menschen nicht mehr sparen,
und sich auch noch vor'm Hungertod bewahren.
Was glauben die denn, was sie dabei gewinnen?
Hier wird gestorben, bis für uns die Gelder stimmen.
So bläst sich selbst noch mancher Soze auf,
und macht die deuropäisch Rechnung auf.
Die humane Seele auf dem Zahlenberg,
verkauft, - ans kapitale Ökonomenwerk.



27.01.2015 von eb
Im Westen, nichts Neues.
bild

Die Suppe ist fertig,
sprach der Zeitgeist gegenwärtig.
Man hacke Humanismus mit System,
das macht's Garen menschlicher Ressourcen sehr bequem.
Eine wenig Esoterik in die Wissenschaft,
gibt dem Essen Zuversicht und Glaubenskraft.
Noch das Gemüse links und rechts geschnitten,
und eingerührt mit knusprig braunen Fritten.
Als Bindemittel kräftig Fremdenhass,
und Schwachsinn aus dem nationalen Eichenfass.
Die ganze Brühe noch gekocht,
so hat's der Bürger immer gern gemocht.



25.01.2015 von eb
Der pawlowsche Hund und die symbolische Wirkung.
Das Hintergrundrauschen zwischen Komplexität und Abstraktion, - Teil 12.

(C.) DIN-A4 Tusche/Pastell         Klick macht dick.
bild Nun ja, - guter Müll fängt dort an, wo er nicht radioaktiv ist, - wie es so schön heißt. Trotzdem, ist das Bunte keineswegs einer dieser höhnisch vegetarischen Hinweise ans Volk der Fleischeslustigen. Sollte sich doch jemand entsprechend getriggert fühlen, - kann er sich jederzeit in Gedanken ersatzweise eine Banane-, oder von mir aus auch eine Infusionsflasche aufhängen. Aber die fröhliche Gier beim Schlagen der Zähne ins Saftige, fand ich so einfach ein wenig archaischer. Dafür hab ich aber auf die kleine Bösartigkeit verzichtet, der möglicherweise etwas bizarren Wesenheit, mit leicht sklavischer Haltung mehr aus dem Bereich der Vierbeiner, noch ein wedelndes Schwänzchen hinzuzufügen.

Zwischendurch, muss man aber einfach immer mal wieder die nicht ganz billigen Tuschefässchen umrühren, - sonst klumpt das Zeug ein. Also kann man auch gleich damit etwas Pappe mit einfacher, aber trotzdem geschmackvoll geschmacklos zwiespältiger Symbolik füllen. Und ganz so steril, wie die doch recht phantasielosen Gemälde als Hinweise auf Toilettentüren, muss es ja jetzt auch nicht sein. Symbolik, ist ja gerade voll in. Vor so allerlei gesetzten Zeichen und kleinen bis großen Gesten mit symbolischer Wirkung, kann man sich alleine schon nicht mehr bei dem retten, was sich tatsächlich selbst schon als Symbolpolitik bezeichnet. Da fällt es gar nicht mehr auf, wenn sich auch unsereiner, ein paar neblig luftig-lockere Gedanken dazu macht. Was in Anbetracht des subjektiven Plaudertaschen-Ton's des hiesigen Rauschens im Hintergrund und evtl. auch anderen Blickwinkeln über ebenfalls andere Merkmale, - für den "systemischen" Denker, natürlich der Garaus ist. Das Belustigende ist ja gerade, dass im Maschinchen die kategorisierend abstrahierende Symbolisierung, gezwungenermaßen zum eigenen Handwerkszeug gezählt werden muss, die quantitativ subjektive symbolische "Wirkung", anhand des quantitativen objektiven Anspruchs, (HarHarHar) - schon alleine wegen der Dynamik darin, - gar nicht berücksichtigt werden kann. Schwieriger Satz, - ich weiß, aber rein praktisch wirkt sich dies so aus, dass dann plötzlich Umfrage-Studien auftauchen, die dann dies belegen, was schon längst vorher passiert ist und man unter Umständen mit vorherigen Studien sogar selber mit bewirkt hat. So was läuft bekannter-weise ja auch unter soziologischer- bis Zukunftsforschung. Böse Zungen, sagen auch Trendforschung dazu. Noch bösere Zungen, - Trendsetting. Das hat etwas mit der symbolischen Wirkung von und für Trends zu tun, - geht aber jetzt zu weit. Die symbolische Wirkung von; "Laut einer Studie der ....", äußert sich bei einigen ja ebenfalls immer noch, in dieser Habacht-Stellung fürs konditionierte Aufmerksamkeitsverhalten, bezüglich angenommener wissenschaftlicher Seriösität. Sei's drum.

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18.01.2015 von eb
Mad Wülfried's irritierender Kampf gegen das Böse.
Der surreale Ultrakurzfilm für den angehenden Zyniker.
Aus der Reihe: "Dark worlds"

(C.) DIN-A3 Tusche/Ölkreide/Pastell        Klick macht dick.
bild


Als nach Verfinsterung der üblichen Weltbeleuchtung, selbst noch die strukturell bedingten positivistischen Restbestände begannen sich zu schließen, wusste Wülfried, der Patriot fürs Zeitgefühl angenommener Gutartigkeit, dass es Zeit wurde für zeitgemäße Bösartigkeit und fühlte sich dazu berufen, dabei mit zu helfen, - die Welt wieder ins Lot zu bringen. Wobei er vor den Toren der Stadt der Verleuchtung, auf den Geist der inneren Verblendung trifft, welcher sich ihm als Geist der nützlichen Verwendung offenbart. Dergestalt mental gestärkt und magisch unterstützt, enthauptet sich unser Held nun seinen Weg zur erneuten Erleuchtung der Welt, - deren Restlicht daraufhin endgültig erlischt.



14.01.2015 von eb
Je ne suis pas assez variable.

Sinnigerweise, hat unsereiner bisher ja nichts zu Paris und den dortigen Vorkommnissen geschrieben. Das liegt einerseits daran, dass unsereins Kommentar erst recht nicht sinnvoller gewesen wäre wie andere, - zum Zweiten, dass mich die direkte wie auch indirekte Instrumentalisierung des Geschehens, bereits schon innerhalb 24 Stunden nach den ersten Morden, von so gut wie allen Seiten, - mehr als angewidert hat, - und zum Dritten, dass ich speziell kein Anhänger von Parolen und Schlachtrufen jeder Form bin. Spontane "Je suis Charlie"-Bekenntnisse von Menschen, bei denen ich mir, zumindest privat wie digital weitgehend sicher bin, dass sie eben nicht zur Instrumentalisierung oder Differenzierungslosigkeit neigen, waren für mich im mitfühlendem Rahmen für die Opfer von Mord und Menschenverachtung und durchaus auch verbundener Angst einer Bedrohung von Meinungsfreiheit durch Gewalt jeder Form nachvollziehbar. Eine Authentizität, die aber ziemlich schnell in anderen, leider ebenfalls recht authentischen blinden Schreiereien aus dem Hassbauch genauso unterging, wie in verdeckter bis offener Kulturkampfprosa mit stellenweise ganz schön unkultivierter Prägung, leeren symbolischen Gesten und eben Instrumentalisierung pur. Und manches davon, war/ist, einfach nur groteske Realsatire vor den toten Augen ermordeter Satiriker. Da mir selber, "Je suis Charlie", eben auch wegen der mittlerweile entstandenen Vielfalt an Auslegungen und Bekennermotivationen, nicht wirklich etwas konkretes aussagt, mit was ich mich denn hier so solidarisieren könnte bzw. indirekt ungewollt sogar darüber würde, - und das Schütteln im Mixer immer grundsätzlich ein anderes Getränk ergibt, als die Anteile, welche man vor dem Schütteln hinein tut, verklemm ich mir dies auch weiterhin.

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10.01.2015 von eb
Der schwäbische Spitzohr-Eiskolibri ....

(C.) 20x30 Maroufl. Abtönf./Gouache            Klick macht dick.
bild .... gehört wahrscheinlich zu den ausgestorbenen Tierarten. Manche halten ihn sogar lediglich für eine Sagengestalt aus der mündlichen Überlieferung eines Beuteschwaben, der dunnemals im Suff am zugefrorenen Neckar vom Amazonas träumte und Zustands-bedingt, eine Fleder- genauso wenig von einer Feldmaus unterscheiden konnte, wie einen Eisvogel von einer Schnapsdrossel. Auch die letzte noch vorhandene und nach überlieferter Beschreibung erstellte Illustration des Vogels von einem verwirrten Comic-Symbolismus-Surrealisten irgendwo zwischen Walt Disney, Robert Crumb, South Park und Gerdt von Bassewitz's Peterchens Mondfahrt, ruft bei Naturkundlern Zweifel an der ehemals realen Existenz des Tieres hervor. Da die Taubnessel mit extra langen spiralförmigen Blütenkelchen zur Erklärung des Schnabels ebenfalls noch nicht gefunden wurde, sind also beide entweder furchtbar selten, zusammen ausgestorben oder eben Mumpitz. Der hiesige blogger, tippt übrigens auf letzteres.

Obwohl, - natürlich gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, welche die Wissenschaft gerade nicht erklären kann. Genau genommen, ist der Raum zwischen Erdmittelpunkt und bis weit über den Rand des Universums hinaus, - voll davon. Vielleicht ist da ja doch mal ein Vögelchen aus nem Ufo entflogen? Mit dem Schnabel, konnte es eh nicht viel Krach im Raumschiff machen. Wäre also wahrscheinlich nicht mal aufgefallen. Und auch wenn's sicher traurig klingt, aber würden ernsthaft unsere Astronauten, beim Rückflug zur Erde umkehren, wenn ihnen zu spät auffällt, dass sie den Schiffshund beim Gassi-Gehen auf'm Mars vergessen haben? Wer weiß, - nachher ist dies das einzige Zeugnis eines Besuches von Außerirdischen, welches wir haben?

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05.01.2015 von eb
Die Trolle-, und auch Sonstiges, - im Verborgenen. (6)

(C.) DIN-A4 Polychr. Klick macht dick.
bild Gustav ist ein typischer Neujahrstroll. In der Regel, sitzt er teilnahmslos aber mit leicht staunend irritiertem Schmollmund bei den unverändert dubios windigen Ereignissen am Erkenntnishorizont der üblichen schwarzen Löcher noch vom Vorjahr herum. Dabei sinnt er über Verhältnismäßigkeiten bezüglich surrealer Umgebungen in realen Welten nach.

Wobei man Gustav dabei wahrlich keinen fehlenden Humor vorwerfen könnte. Mit als Astronauten verkauften lila Plüsch-Neandertalern zur Erfreuung von Kinderseelen, käme er absolut klar. Schwierigkeiten, hat er eher mit ähnlich gearteten Seltsamkeiten, mehr aus der Ecke der Erwachsenen. Er selber, würde es wahrscheinlich, - zwangsläufig ebenfalls ziemlich neblig, als sich quantitativ zwar ständig vergrößernde-, aber klonungsbedingt qualitativ merklich verschlechternde, neue aus alten aufbauende Nebel bezeichnen. Und Gustav sitzt ja nicht erst seit diesem Jahr vor den Rauchschwaden der Zeit herum.

Merkwürdigkeiten, wie z.B. sich links gebende rechte Sozialdarwinisten, sich human darstellende Systemtechnokraten, liberale Privatisierer zugunsten von Monopolen, christianisierte Waffenexporteure, unabhängige Mediendemokratie gleich per BILD-Zeitung, Stiftungsmedienpark, Werbekampagne, Arbeitgeberverbänden und öffentlich rechtlichen Talkshows der gleichen Leute, Wissenschaftsesoterik, Werbewahrheit, informelle Propaganda, verschworene Nichtverschwörungen bereits schon vorher normalisierter Umfelder, Trendforscher/setter als Zukunftsforscher wie auch sonstige konstruierende Analysten, soziologische Systemakrobaten und Akademiker zur Fortpflanzung über Astrologie, Rechtsfront-Querfronten mit Selbstbedienung bei linken Inhalten wie auch nationale Europäer, - und immer die gleiche Sorte guter böser Gutmensch-Gutmenschenankläger bis in die compacte-, wie honigsüße Melange auch von Verlags-Köppen, zwischen allen Möglichkeiten manipulierender Manipulationskritik und esoterischen Grenzerfahrungen mit Eigenanspruch aufs Gute und die Wahrheit sowieso, - hinein, - würde er dagegen als eindeutig fassbar nicht fassbar-, und als vollkommen ungeeignet dafür empfinden, Kindern noch erklären zu wollen, dass der lila Plüsch-Neandertaler, - kein Astronaut ist.

.... Kommentare


31.12.2014 von eb
Guten Rutsch und frohes Neues.

Klick macht froh.
bild Gar nicht so einfach, ein auch wirklich unpassendes Bildchen heraus zu suchen, was mit überhaupt nichts außer sich selber zu tun hat und am wenigsten mit dem, was man so aktuell nennen könnte. Eigentlich wär jetzt Winterpostkarten-Feeling angesagt, aber Schneeschippen tun wir gerade alle, also hab ich mir gedacht, dass ein wenig was Licht auch auf dem Fluss der Zeit von noch "vor" einem Monat, (hier übrigens der Neckar), ganz gut geeignet für wenigstens noch eine der besseren Erinnerung ans letzte Jahr ist. Der jeweilige Positivist, Optimist, Pessimist bis Negativist, kann sich ja je nach Stimmungsgrad für sich entscheiden, ob das gleiche Licht nächstes Jahr heller, gleich oder dunkler aussehen wird. Ich selber, habe damit immerhin so gut wie nichts ausgesagt, wünsche aber trotzdem allen Lesern und darüber hinaus, einen einigermaßen geraden Wechsel von der geraden auf die ungerade Zahl, und damit natürlich einen guten Neustart, - ins auch neue Jahr.

Auf ein ganz anderes Licht, möchte ich bei dem Arbeits- und Sozialforscher Lutz Hausstein verweisen, der eine unabhängige Studie zur Ermittlung reeller Hartz-IV Regelsätze und Existenzminima plant, bei der man sicher sein kann, dass weder; "Laut einer Studie der ..." mitschwingt, noch parteipolitische- oder sonstige Interessen zeitgemäßer Ökonomen zur Förderung der Angstmaschine Hartz-IV mitspielen. Sinnigerweise ist gerade dieses Kernstück der Agenda2010 und sein kalkulierendes Umfeld alles andere als unabhängig oder besitzt auch nur ansatzweise ein Interesse daran, etwas zu fördern, welches man wenigstens als fair, anständig und sauber bezeichnen könnte. Weshalb er die Geschichte natürlich selber finanzieren muss und deshalb auf Unterstützung angewiesen ist. Ich kann nur empfehlen, dass alle denen dies "noch" möglich ist, hier mit helfen. Dies nicht mal alleinig wegen HARTZ-IV, sondern auch zu Gunsten von etwas Bewegung in einem doch recht einheitlich agendual wie ideologisch bedingtem sozio-ökonomischem Umfeld "gegen" Arbeitnehmerinteressen im Allgemeinen. Im Kontext möchte ich da auch noch auf ein lesenswertes Interview mit dem Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge verweisen.

Ansonsten, passt einfach beim Böllern auf eure Finger auf und kommt alle gut rüber.



27.12.2014 von eb
Nachweihnachtlicher Gruß.

Klick macht heller.
bild Normal, ist da ein großes Loch im Hirn,
gefüllt mit allerlei Gestirn.
Genügend Platz für Weltenreisen,
und Schlittenfahrt auf Wolkengleisen.
Voll Farbe für auch jeden Nonsens,
und Tintenklecksen für des Chaos Konsens.
Hier trifft sich Gagarin mit Micky Maus,
und tanzt mit Käptn Kirk und Santa Klaus.
Zwischen bunten Bändern über alle Grenzen,
ziehen Engel sich an Teufelsschwänzen.
Hier könnten Menschen über sich selber lachen,
anstatt in ihrem Starrsinn, über Menschen wachen.

Yoooh, - so sollte das eigentlich sein. Ich nenne das ehrlichen Nonsens. Und mir würde das eigentlich auch Spaß machen, - aber im Moment ist Stift-, Pinsel- und Schreibblockade angesagt. Die hiesige Weihnachtsgeschichte, hat sich bereits schon darin verfangen und ihren Weg in den Müll gefunden. Einfach zu sagen, - es macht keinen Spaß, Spaß für Menschen zu machen, denen es beliebt mal wieder im billigsten Sumpf nationaler Engstirnigkeiten und den Bösartigkeiten selbst gestrickter Kulturängste zu versinken, wäre aber zu einfach. Ich meine, ähnlich wie das Problem der Satiriker mit der Realsatire, wird auch das mit dem Nonsens, langsam zum wirklich ernsten Problem. Normalerweise, sollte man sich eigentlich einig darüber sein können, dass man Nonsens durchaus erkennen kann, - und ihm eher nicht mit wehenden Fahnen folgen sollte. Yooo, - dachte ich auch.

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21.12.2014 von eb
Neulich, auf'm Markt.
Geschichten aus dem Feldlazarett des großen Ritts nach oben.

(C.) DIN-A4 Tusche/Polychr. Klick macht dick.
bild


Herbeigezogen an den Haaren,
werden auch aus Haaren, teure Waren.
Man muss nur Leute finden, die es wollen,
weil sie annehmen, dass sie dies sollen.

Weshalb auch drei Frisöre aus dem Abendland,
man jüngst im leeren Raume fand.
Sie suchten nach Erfolg und Ruhm,
im neuesten, trendy, Modeboom.

Sie hatten sich dabei gedacht,
was es nicht gibt, wird selbst gemacht.
Und warten nun, bis sie der Mode Retter,
als eines neuen Trendes-setter.:-)

Normal, sind solche Frohnaturen im Gespann,
zu jedem Spaß bereit, den man verkaufen kann.
Doch wie lange sie schon danach suchen,
hört man an ihrem leisem Fluchen.

Der Spaß, der blieb gering,
weil man ihn an Erfolge hing.
Und statt neuen reichen Modezaren,
zieht sich jetzt der Trübsinn an den Haaren.



17.12.2014 von eb
Der wirre Flug des Phönix über den Nebel hinaus ...
oder auch: ... mal ein paar Drachen steigen lassen.

(C.) 50x40 Maroufl. Abtönf./Gouache (Miserabel belichtet, aber Klick macht dick)
bild Wenn in Menschenköpfen Drachen lachen,
und große, wie auch kleine Sichten,
in der Gemeinsamkeit erwachen,
dass sie nicht von Menschen dichten,
lässt die Wirrnis Sachen krachen,
und die dann über Menschen richten.

Der Drübersteherdrachen gibt es viele. Jeder steht über andere. Da findet man selbst den Beschränktesten, der erklärt die ganze Welt für blöde und den Rest der Menschheit für dumm, - außer sich selber natürlich, - genauso, wie die Intelligenzbestie, die das keinen Deut besser macht. Natürlich könnte dabei die Frage auftauchen, dass von irgend woher ja auch immer die Vorbilder kommen, - aber das wäre dann ja glatt noch mögliche Drübersteherei über Drübersteherei selber, - nicht wahr? Alles nicht so einfach. Eine besondere Eigenschaft des Drüberstehens, jedenfalls, ist es, - sich eben, - über andere(s) zu stellen. Davon gibt es mehrere Versionen, wobei das "anderes" gegenüber einem möglichen "andere", durchaus beabsichtigt ist. Da gibt es z.B. Menschen, die Götter über Menschen stellen und dann eben auslegen, was die Götter so über die- und welche Menschen meinen. Dafür muss man auch nicht zwingend Götter missbrauchen. Andere, erklären Planetenkonstellationen zum Maß aller Dinge der Selbstauslegung nach traditioneller Beglaubigung, und wiederum andere, meinen, dass man sich das Leben an Ihrer Deutung des Tierreiches ab schauen sollte. Und ich bin mir relativ sicher, dass man das ausreichend gemixt, selbst noch mit dem gravitativen Kollektivverhalten von Galaxienschwärmen hin bekommt.

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13.12.2014 von eb
Ohne Titel

Ist ein wenig ruhig hier gewesen die letzten Tage. Was neben einer heftigen Grippe mit auch bronchialen Auswirkungen, zugegebener-weise auch schwer damit zusammenhängt, dass man sich nach ein paar aus eigener Sicht erschreckenden Statements und Begebenheiten aus vielerlei Richtungen, dem berüchtigten Rückzug ins eigene kleine Universum ergeben hat. Ist so ein Ritus bei mir, - um auch eigenem aufkeimendem Zynismus keine Chance zu geben. Den Weg zurück zum liebevollen Gefühl für die Menschen, hatte man eigentlich wieder gefunden, und auch ein kleines Vögelchen aus der Urzeit fertig, wo man sich mit mächtig viel Text und ein paar Drachen im üblichen schnoddrig wirren Ton, mit möglichen Einflüssen für eine zeitgemäße Entwicklung hin zu menschlicher Entfremdung mehr in Form einer Impression befasst. Und auch wenn es Zusammenhänge hätte, wäre es zumindest aus meiner Sicht heraus, einfach nur geschmacklos. Und könnte auch Menschen in Bezug zu etwas bringen, mit dem sie gar nichts zu tun haben könnten, obwohl ihre Denkweise meiner Ansicht nach, dem vielleicht zuträglich ist. Letztendlich, scheint die Zeit schneller zu sein, .....

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28.11.2014 von eb
Wirr, - im systemischem Geschirr.

bild

systemische Weiterbildung
systemische Beratung
systemisches Institut
systemisches Coaching
systemische Organisationsentwicklung
systemische Gesellschaft
systemische Therapie
systemische Forschung

systemische Fragen

systemische Störung ?
systemische Sklerose ?
Systemerkrankung ?

Und die freien Zahnräder,
... träufelten selbst gemachtes Öl,
... auf ihre Getriebewellen im System,
... um die Reibungshitze ein wenig zu lindern,
... und die eigene geistige und kulturelle Korrosion,
... nicht mehr sehen zu wollen.

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25.11.2014 von eb
Das Ende einer Legende durch eine Legende.
Affig schwarz-buntes Betthupferl für eingeschneite Tropenträumer.

(C.) 20x30 Maroufl. Abtönf./Gouache       (Klick macht dick)
bild Ganz tief im Busch, da lebt ein wilder Mann,
der tanzen, springen, jodeln kann.
Dem schenkte jemand eine neue Hose,
als wärmend Kleid für's Lose.
Die war des Bunten etwas viel,
und auch ansonsten, - ohne jeden Stil.
Im Freundeskreis war man entsetzt,
dass jemand dergestalt Kultur verletzt,

- und jedem wurde klar,
dass alles völlig anders war..........


.......... Nachdem Tarzan, von einem der Mädels im Camp, welche auf der Suche nach der großen spirituellen Erfahrung im Einklang mit der Natur waren, im Tausch gegen seinen Lendenschurz eine neue Badehose bekam, versprach er ihnen ein Date mit der großen Schamanin im hintersten Winkel des Urwalds, - rief mit dem berüchtigten Tarzanschrei seinen Reitelefanten herbei, - und machte sich auf den Weg zu ihr.

Die alte Dame saß gerade im Kreise ihrer etwas leblos wirkenden Urahnen, als er bei ihr ankam. Wobei er allerdings mal wieder versuchte anzugeben, indem er auf einer Liane den großen Affen spielte und dabei fast auf sie gestürzt wäre. Ihre Augen waren eh nicht mehr die Besten und durch die kleine Sichtöffnung ihrer Ahnenmaske, konnte sie gerade noch eine Badehose erkennen, die sie aber keinem der ihr bekannten Dschungelbewohner zuordnen konnte. Touristen dagegen, waren ihr sowieso suspekt, - und von Erotic-Dance, hielt sie als große Stoikerin erst recht nichts. Dermaßen in ihrer Meditation gestört, fädelte sie sich also ziemlich schlecht gelaunt ins Jenseits ein, telefonierte schnell mit den Geistern ihrer Vorfahren und verwandelte mit deren Hilfe, den armen Tarzan in einen Affen. Seitdem, hat der die Fortbewegung per Kletterpflanzen tatsächlich drauf, kümmert sich fortan aber auch nur noch ums übliche Affenleben. Zumindest solange, bis seine bessere Hälfte, "Jane", die Schamanin von seiner Rückverwandlung überzeugen-, oder von ihr eben auch nicht erkannt werden würde.

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15.11.2014 von eb
Naturkundereim mit Bio-Siegel für große Kinder....
mit folgend nebligem Husten zwischen Lebenswelten und Systemsichten.

bild

Auf eine Blume tropfte einst, ganz krass,
ein Tropfen, der war ziemlich nass.
Er wollte nicht den Blütenkelch verstopfen,
denn er war ein lieber Tropfen.
So tropfte er aufs Blatt,
welches dies genossen hat.

Voll Anmut tropfte er dann weiter,
und wurd von Blatt zu Blatt gescheiter.
Leider macht Verstand aus Wasser,
bestenfalls nur Erde nasser.
Denn als er auf den Boden kam,
versank er darin, voll Scham.

Doch der Blume war dies gar nicht recht,
denn auch sie, war nicht ganz so schlecht.
Und durstig obendrein,
so ließ sie ihn zur Wurzel rein.
Von dort konnt er nach oben steigen,
und sich recht erfrischend zeigen.

Jetzt suchen sicher wieder alle nach dem Sinn,
und maulen, weil im Geschehn auch keine Spannung drin.
Ein Sog von dort, wo auch die Blume schwitzt,
und Wurzeldruck dorthin, wo sie den Sonnenschein besitzt.
Die Spannung heißt hier Kapillarität und Kohäsion,
die treiben Wasser ganz nach oben, - ohne diesen Hohn.

Naja, - da muss jetzt keiner befürchten, dass unsereiner über die Romantisierung des Wasser- und Salztransports in den grünen Stengeln, eine Revolution der doch recht kühl gehaltenen funktionellen Pflanzenanatomie in Biokursen plant. Gar nicht auszudenken, wenn so was gar in den mehr wirtschaftlich orientierten Schulstoff einziehen würde. So nach dem Motto; "Voll Liebe zählte er die Scheine, und kam mit dem Profit ins Reine" - als Schlusssatz der vierten Strophe eines Gedichts zum funktionellen Ausbeuten einer Belegschaft. Aber ich denke, dass noch jedem Menschenverstand klar ist, dass ich hier nicht nur eine gruselige Vermenschlichung von Wasser und Grünzeugs betreibe, sondern ein evtl. pädagogischer Nutzen, allenfalls noch in der Erfreuung von Seelen zum Tippen an die Kinderstirn liegen könnte. Wie ich bereits schon mehrmals hier schrub, gehört ehrlicher Nonsens, der sich auch dazu bekennt, zum eher unschädlich Besinnlichem. Überhaupt, finde ich die Unterscheidung zwischen der Vermenschlichung von Sachen, - und der Versachlichung von Menschen, ausgesprochen hilfreich, als Analogon auch für die Unterscheidung zwischen ehrlichem Unsinn, und als sinnvoll verkaufter Unsinn.

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09.11.2014 von eb
Fröhlich unsystemisch surreales Nebelschütteln ...
mit den Geschichten der Geschichte, der Geschichte der Geschichten, den, der, den, der ...

(C.) 20x30Maroufl. Abtönf./Gouache Klick macht dick.
bild So mancher Raum, man glaubt es kaum,
lässt niemals in die Ferne schau'n.
Dies ist kein Spuk und sehr real,
doch dem der spuken kann, - ist das egal.

Was man so schmiert, mitunter selber irritiert,
besonders dann, wenn man grad nach Weisheit giert.
Ein buntes Bild, macht doch keinen Sinn,
wenn's weder bilden will, - noch sonstigen Gewinn.

Doch ist dies kein Beleg, für einen Weg,
der an seinem Ende, gänzlich ohne Steg.
Den auch ein Troll, führt an ein ganz besonderes Meer,
vor dem sich trollen mag, - wem der Troll im Mensch zu schwer.

Der andere trifft nen schrägen Baum, man glaubt es kaum,
der kann in die Ferne schau'n.
Dies ist nur Spuk und nicht real,
doch dem der spuken kann, - ist das egal.

.....

Kreuzt man eine Eiche mit einem Leoparden und lässt den Blitz einschlagen, hat man sinnigerweise eine Menge gesponnenen Unsinn. Aufgrund mittlerweile ganz brauchbarem Wissens über arten-spezifisches Fortpflanzungsverhalten, - zumindest diesbezüglich. Was aber in ähnlichen oder anderen Konstellationen, auf keinen Fall und zu jedem Zeitpunkt, immer gleich gesehen wurde. Und wie wir wissen, hat es dann selbst wieder im Feld des Wissens, - Idioten gegeben, die das mit der Reinrassigkeit gleich auf Menschen angewandt, unbedingt wieder ins Extreme treiben mussten, und dafür auch den nötigen Unsinn erfanden. Unsinn, den man gleich von Anfang an als solchen erkennen kann, ist dagegen ehrlicher Nonsens, der ausnahmsweise mal keinem schadet. Es sein denn natürlich, er ist gleich zum Mainstream entartet. Möglicherweise im Unsinn versteckter Sinn ohne Anspruch auf Sinn, gehört ins Metier der Märchen. Dies hat man von jeher deshalb gemacht, damit man Sinn als Märchen, und damit eben Unsinn abtun kann. Unsinn, der bewusst als Sinn versponnen, eigene Interessen begünstigt, nennt man Werbung oder Public-Relation. Geschieht dies gleich bevölkerungsweit, nennt man es Politik. Gerät es außer Kontrolle, heißt es Krieg. Braucht man was zur Entschuldigung dafür, - heißt es eben systemischer Krieg.

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04.11.2014 von eb
Von Reizwörtern und Pflanzenfressern.

Leider heute gar nichts Buntes. Die Laune verbietet es einfach. Wenn man z.B. ein Schaufenster sichtet, in welchem neben Grabbeigaben auch Waffen, und ansonsten weitgehend nichts anderes angeboten wird, dann muss unsereiner erst mal schlucken, - und fragt sich, ob er das unter schwarzem Humor, makaberem Geschäftssinn oder Sensibilitätsverlust verorten will. Wobei wohl letztendlich, die eigene Abneigung gegen Waffen, das Maß der auch eigenen Sicht bestimmt. Aber auch die, würde mit Sicherheit zu ganz anderen Überlegungen und Schlüssen kommen, wenn es sich um farbenfrohe Wasserpistolen handeln würde. "Echte Waffen", wären jedenfalls in etwa für unsereins, einer dieser Begrifflichkeiten oder/und visuellen Objekte, bei welchem ich stets aufs Neue, eigene Ressentiments gegenüber damit hantierenden Menschen differenzieren muss. Zumindest, wenn ich mich nicht der Steuerung durch eigene unterbewusste Automatismen ergeben - und dann alle, die damit hantieren, gleich in den negativen Empfindungsraum verschieben will. Was so, weder richtig noch fair wäre. Andere, bekommen z.B. schräge Augen, wenn sie das Wort "Heide" hören. Da steckt genug einseitig klischeeisierter Nährstoff, direkt oder indirekt christianisierter Terminologie drin, das mitunter gleich das Psychogramm vom Neuheiden mit Hang zu alt-kulturellen Naturreligionen vom Stapel gerissen wird. Was überhaupt nicht besser ist, wie das Klischee-Gedröhn von Freaks aus der Ecke der Esoteriker, die tatsächlich von Irmingsulschen Eichenzuchten und der Reanimation von Walhalla träumen, - aber eben auch nur einen kleinen Teilbereich dessen abdecken, was den großen Religionen im Sinne von "Ungläubig" oder "Andersgläubig" so gefiel, - als Heiden zu denunzieren. Und hat man mal den bösen Buben benannt, fällt es auch überhaupt nicht schwer, ihn für alles Mögliche zu missbrauchen. Ein Mechanismus, der seinen besonders schrägen Charme dann entwickelt, wenn z.B. alleine nur simpler Respekt und Ehrfurcht vor den altsumerischen Epen, als Urmutter der Literatur, - gleich von den niemals aussterbenden Anhängerinnen der Göttin Ischtar aufs Korn genommen wird, weil man angeblich Männerverherrlichung betreibt.

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