Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
      Motivation       Galerie       Impressum


06.09.2014 von eb
Dialektik im seltsam surrealem Garten der bürgerlichen Anständigkeit.
Aus der nicht existierenden Reihe: Rauhe, wilde Natur.

(C.) DIN-A4 Polychromos Klick macht dick.
bild "Jetzt sieh dir dieses bildungsferne Unkraut da hinten an. Vermehrt sich wie die Pest, macht sich in unserem gepflegten Garten breit und nimmt uns die ganze Sonne weg. Es wäre doch wohl mehr als logisch, da mal mit der Sense durch zu fahren."

"Das sieht nur auf den ersten Blick nach der logischsten Lösung aus. Doch so ein Biotop wie das unsrige, ist eine sensible Sache und bedarf nachhaltigerer Lösungen. Den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln, fände ich, objektiv gesehen, die effektivere Wahl."

"Das erzähl mal dem großen Gärtner. Der macht sich ja nicht mal die Mühe dem jungen Gemüse im Nachbarbeet auf die Sprünge zu helfen, sich endlich wie vernünftige Nutzpflanzen zu verhalten. Da sieht's aus wie Kraut und Rüben, und anstatt Respekt vor Kulturpflanzen wie uns zu zeigen, machen die Party mit Komasonnen und lachen sich welkig über uns."

"Die sollen erst mal erwachsen werden. Dann werden sie schon sehen, wo der Gartenzaun verläuft."

"Da hast du wohl recht. Was da fehlt, ist eine vernünftige Aufzucht mit logischen Richtlinien und eindeutigen Regeln. Sonst wird das hier noch zum Wildwuchs."

"Und was meint unser großer schweigsamer Holzklotz im Hintergrund dazu?"

"Dazu müsstet ihr erst mal erklären, was erwachsen werden so alles bedeuten könnte."

"Und was wäre so deine weise Ansicht darüber?"

"Man wächst nicht mehr weiter."

.... mehr   & Kommentare


04.09.2014 von eb
Hommage ans Kaffeekesselchen.
Aus der nicht existierenden Reihe: Rauhe, wilde Natur.

(C.) DIN-A4 Polychromos Klick macht dick.
bild Am frühen Morgen,
nahmst du uns alle Sorgen.
Dein wilder Ton mit sprudelnd Blasen,
zog uns zu dir, - auf jedem Rasen.
Warst du mal heftig heiß gemacht,
sind wir erst richtig aufgewacht.
An deinem zarten bleichen Blech,
vergaß man auch das größte Pech.
Ohne dich, wär der Kaffee ziemlich trocken,
und würde so genossen, - eher schocken.

Naja, - zu manchen Dingen gewinnt man eben doch so was wie Zuneigung. So mehr die Art; Verlass auf die sklavische Abhängigkeit lebloser Gegenstände, mit kontinuierlich erwartbarer Verlässlichkeit bezüglich ihrer Funktionalität. Wohlgemerkt, - ich rede von Dingen, - nicht von Menschen.

Die Dinge besitzen kein Selbst, und Menschen, die zu Dingen geworden sind, können kein Selbst besitzen.

Dieser kluge Satz des Psychoanalytikers, Philosophen und Sozialpsychologen Erich Fromm, erschien bereits schon 1955 in; "The Sane Society" sowie 1960 in der deutschen Erstausgabe von; "Der moderne Mensch und seine Zukunft". Was soll ich sagen? Heute heißen wir; "human resources", - und können uns überlegen, wie weit wir aus human-ethischer Sicht vom Kaffeekesselchen entfernt sind. Möglicherweise, ist das aber jetzt auch nichts weiter, als eine dieser geschmackvollen Geschmacklosigkeiten des hiesigen bloggers zwischen Reiseerinnerungen aus dem zivilisiert rauhem Umfeld von wilder Natur und Tourismus-betrieb, und heim gekehrtem Katzenjammer mit erneut masochistischem Sprung in den nationalen Blätterwald. Nett verpackt, - eben. Verpackungen, - sind heute ja wichtig. Ganz egal was drin ist, aber die Verpackung muss stimmen.

.... mehr


15.08.2014 von eb
Kleine blog-Pause.

Klick macht blumig.
bild Den hiesigen blogger, dürstet es nach Entspannung und neuen Inspirationen. Will meinen, - auch mal wieder nach so etwas wie einem real analogem Abstand zu diesen nach Plastik und Expoxydharz müffelnden Geräten, mit denen sich so der technisierte Zeitgeist beliebt, gleich netzweit zu digitalisieren. Also hat man sich gemeinsam mit der Blume seines Herzens entschlossen, die geschwollene Sprache zwar hoffentlich nicht durch eine geschwollene Heuschnupfen-Nase zu tauschen, aber diese dafür anderweitig, - ziemlich gierig zum Ansaugen neuer kosmischer Energien sowie möglichst hirnloser Entspannung, - für ein paar Tage irgendwo im Hinterland in den Wind zu strecken. Ein kleines mobiles Taschenatelier fürs Bunte, geht neben der Knipse natürlich auch mit. Man weiß nie, was einem so in fremden Unterhölzern alles an Erstaunlichem begegnen könnte. Den Eingang nach Atlantis, erwarte ich jetzt nicht zwingend dabei. Aber eine gute Spinnerei bringt immer noch mehr, als die Spinnennetze spinnerter Realitäten. An evtl. noch lebende Urzeitmonster aus dem kalten Krieg, oder auch zeitgemäße Besucher aus dem All, während einer Diskussion über universale Ethik und das Putzen von Strahlenkanonen, ist dabei allerdings auch nicht gedacht. Und ganz unverblümt gibt man hier auch zu, dass man sich über eine mediale Distanz von diesem täglich Wett-, Bruder-, Bürger-, kalten-, Wirtschafts- plus irgendwie nicht mehr zu überblickenden religiösen Kämpfen und Kriegereien-, ganz egoistisch auch etwas- zumindest inneren Frieden verspricht. Wie dem auch sei. Ich seil mich einfach mal für zwei Wochen ab, - und schneide mit höchst friedvollen Absichten, absolut erkenntnisfreie Löcher in noch nicht probierten Käse. In jedem Fall, gönnt auch alle ebenfalls mal wieder ein paar ruhige Tage.

.... Kommentare


08.08.2014 von eb
Das zeitgemäße Leben von Nutzmenschen und Nutztieren zwischen den Welten.

(C.) DIN-A4 Polychromos Klick macht dick.
bild Zu den Menschen gehört sicher eine ganze Menge an Widersprüchlichkeiten. Schi-fahrende Nager z.B., - fallen in die Kategorie Vermenschlichung von Tieren bei gleichzeitiger Verwertung derselben als Haus- und Versuchstiere. Menschen,- fallen in die Kategorie vermenschlichter Human Resources, - ohne das es den Protagonisten bewusst wird. Die Trennschärfe fängt an, bedenkliche Risse zu bekommen, - beruft sich aber immer noch auf gewohnte Klischees, - obwohl sich die Sprache schon längst dagegen gewandt hat. Nicht gerade wenige Tiere, trifft sogar noch die zusätzliche Option der Verwertung über Magen-Darmtrakte. Eine entsprechende Auswahl findet wahrscheinlich über kulturell gewachsene Ernährungs-Gewohnheiten und auch einem ästhetischem Empfinden statt. Sinnigerweise, ist es höchst abstrus, dass unsereiner auch noch stellenweise zugunsten von Menschen spricht, - aber dies geschieht mittels eines Kompromisses mit diesem vollkommen verblödeten blogger hier. Welcher mich und meinen Männe, schon seit langem versucht mit einer lebenslangen Käserente zu ködern. Um mich zu portraitieren, wie er meint. Und dann wahrscheinlich wie einen Exoten zur Show zu stellen. Was soll's. So Zeugs können sie, - die Menschen. Dabei ist mir schon klar, dass der Drecksack mich auch trotz seines doppelmoralinem Pflanzenfressertums, - jederzeit und problemlos opfern würde, wenn mittels medizinischer Erkenntnisse über mein Leiden und meine Leiche, ihm und seinen Artgenossen lebensbedrohende Krankheiten erspart bleiben würden. Also haben wir uns darauf geeinigt, mir vermenschlichte Fluchtmöglichkeiten vor ihm selber und dem Wirken seiner mitunter selbst human schwer zweifelhaften Spezies zu gewährleisten, und dafür ein wenig gemeinsam im geschmackvoll Geschmacklosem zu wühlen, wenn sich auf beiden Seiten Eigeninteressen-bedingte Überschneidungen ergeben. Was übrigens auch eventuelle transhumanistische und transtierische Sichten betreffen könnte, die uns beiden ein wenig zu naiv erscheinen. Eine der ganz besonders merkwürdigen Eigenschaften von Menschen ist es ja, sich selbst mit allen möglichen Hilfsmitteln zu reflektieren und gar zu belehren, aber das Nahe- und Offenliegendste, dann selber nicht sehen zu wollen. Würde man mich fragen, wie ich den momentanen menschlichen Zeitgeist interpretieren könnte, würde ich wahrscheinlich recht hilflos mit Satzmonstern herum wedeln, wie z.B. reaktiver Reduzierung der Tiefenschärfe mit Hemdsärmel-Pragmatismus, und einem bestechend auffälligen Willen zur Ausblendung.

.... mehr


31.07.2014 von eb
Die reale- in der modellierten Welt in der modellierten Welt in der mod.....
(C.) 24x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache Klick macht dick.
bild



Das System, das System, das System,
das macht das Denken sehr bequem.
Man kann damit gut steuern,
und bei Bedarf heuern, wie auch feuern.
Dann geht's ans Optimieren,
und die kleinen Rädchen schmieren.

Gar herrlich, dieses Denken,
welches hat nur Objekte zu verschenken.
Für jeden ist's verständlich,
denn menschlich kompliziert, ist schändlich.
Der Inhalt ist schon viel zu viel,
doch lässt sich abstrahieren, gar mit Stil.

Und Ordnung herrscht da, - meine Güte,
jedes Ding, - hat seine Tüte.
Fein säuberlich sortiert,
und bis aufs Kleinste profiliert.
Und planbar in Tabellen ein gemalt,
damit man möglichst wenig zahlt.

Und hat's System mal Schimmel an den Spitzen,
sieht man Technokraten schwitzen.
Und kriegt es gar noch Schnupfen,
gleich ganze Teile davon rupfen.
Und mancher schon systemisch in den Abfall stieß,
was einmal Lebenswelten hieß.

.... mehr   & Kommentare


21.07.2014 von eb
Der systemische Zwischenraum zwischen systemischen Räumlichkeiten.

(C.) DIN-A4 Tusche/Polychromos Klick macht dick.
bild Früher hatte Jimmy diesen Traum,
vom warmen sicherem Raum.
In dem ihm zwar der Grusel übermannte,
doch dessen Herkunft er nicht erkannte.
So tanzte er auf edlen Säulen,
und hörte einen Wind dazwischen heulen.
Der ihm nach göttlich Atem klang,
und verheißungsvoll vom Universum sang.

Heute ist der Junge auch nicht schlauer,
sondern schwört jetzt eben auf Wissenschafts-Kalauer.
Interessiert sich für ein Potential,
was ihm früher nur ein schlechter Traum befahl.
Doch Esoterik, Theoriemissbrauch, Systemgeschwätz,
mixten schon immer gern gemeinsam ein Bewertungsnetz.
Seriöse Wissenschaft ist denkbar anders zu versteh'n,
und auch Herr Jung, würde sich im Grab rum dreh'n.

Dem kleinen Jimmy wird's kaum nutzen,
denn der wird die Zähne die ihn reißen, - auch noch putzen.
Schließlich waren alle ja so furchtbar klug,
in ihrem gnadenlosen Selbstbetrug.
Und wird er sich dann vielleicht doch noch zieren,
dann muss man ihn eben neurolinguistisch programmieren.

Naja, - ob irgendein Jimmy sich zu viele Eastern angesehen hat, oder unsereiner vielleicht einen Hang zum Mystischen entwickelt, wäre vielleicht mal eine Überlegung wert. Obwohl ich daran überhaupt nichts mystisch finde. Die Sprache ist vielleicht ungewohnt. Entspricht sicher keiner dieser eingefahrenen elitären polit-philosophischen Dialektiken. Leute mit einem Hang zu als Wissenschaft verkaufter Esoterik, werden es aber ebenfalls merkwürdig finden. Denn seltsamerweise, sind ausgerechnet dies immer die eindrucksvollsten Leute die Eindeutigkeiten wünschen, - während die eigene produzierte, - geradezu nach Sumpf stinkt. Wozu ich übrigens mittlerweile auch die Sozio-ökonomischen Systemtechnokraten zähle. Tut mir ja leid. Doch leider ist bisher nichts ferner jeder Logik einer Systemtheorie selbstgefälliger und subjektiver als Objektivität interpretiert worden, als ausgerechnet diese Sonderform im fleißigen Gebrauch eines auf Menschen angewandten dehumanisierenden Werkzeuges. Ungefähr so weit, - bis das Werkzeug zum Universum wurde. Und wenn die Vorbilder sich schon selber betrügen, und die Realität nicht sehen wollen, muss man nicht so naiv sein übersehen zu wollen, dass sie gerade die Techno-Esoteriker, und auch die Pseudo-Wissenschaftler, - geradezu im Schlepptau hinter sich her ziehen (werden). Aber was soll's. Manchmal darf man's einfach mal laufen lassen und sehen was dabei entsteht. Oder? Bis es dann eben zu spät ist. In der Zeit, können sich ja auch die Linken, die Zeit über Systemgeschwätz nach altem Muster vergnügen und die Realität wohin auch dies geführt hat, - einfach ignorieren. Hauptsache, diese Schei,.... Linie stimmt.

.... mehr


16.07.2014 von eb
Leseempfehlung

Zur systematisch und agendual installierten, neoliberalen Ideologie mit Wettkampf-Feeling, gehörte von Anfang an, neben dem passenden Ranking für alles und jeden, bzw. ähnlichem Dreck aus Wirtschafts-Stuben wie z.B. Pisa-Tests, Shell-Jugendstudien, und laut einer Studie der ....., - natürlich auch ein Elitendenken, - zum eigenverantwortlichen Antreiben von Jedermann auf irgendeinem Weg nach oben. Verheiratet man das wohlfeile Gefühl, sich für was Besseres zu halten wie andere, mit dem Druck dies auch tun zu müssen, bekommt man letztendlich aus der bürgerlichen Doppelmoral das Schaurigste heraus, - zu der sie fähig ist. Da muss es nicht verwundern, wenn selbst noch die Kritik am blödesten Versagen des ganzen Murkses, eben auch zuerst von oben nach unten geschieht. In jeder Hinsicht von Unter-Mittel-Oberschichts-Denken freie Artikel, - wie zur Zeit im Freitag, - finde ich da ausgesprochen erfrischend.



12.07.2014 von eb
Irritierendes zwischen Ich, Objekt und Darbietung.
(C.) 24x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache        Klick macht dick.
bild


Was ist dies für ein seltsames Vieh,
das geistert da durch seinen Traum?
Es bleibt auf einer Stelle nie,
doch trifft es sich im ganzen Raum.

Mal hie, mal dort,
und niemals bleibt es stehn.
Aber wenn es dann mal fort,
wird es sich bald wieder sehn.

Es ist nicht jung, es ist nicht alt,
doch furchtbar nervig in Bewegung.
Seine Augen, schauen schon ganz kalt,
und die Mimik, ist ohne jede Regung.

.... mehr   & Kommentare


06.07.2014 von eb
Die Trolle-, und auch Sonstiges, - im Verborgenen. (4)
Transhumanismus für Optimisten, zwischen Märchenwelt und Wissensheld.

(C.) 24x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache              Klick macht dick.
bild Carmen ist eigentlich keine richtige Trollfrau. Wie die meisten Menschen drüben in der realen Welt, träumte auch sie einst von der Realität endlosem Fortschritts, endlosem Wachstums und auch endloser Möglichkeiten der Menschen. Von den Wundern der Wissenschaft, der Technik und der Medizin. Welche die Menschen zu den leistungsfähigsten, effizientesten, funktionellsten und überlegensten Geschöpfen des Universum machen würden. Aber Carmen war etwas ungeduldig. Und wollte dies möglichst als eine der Ersten haben. Bevor sie noch als Supergirl unter lauter Supermännern- und Frauen im Nichts versank. Wer zuerst kommt, bäckt auch die dicksten Brötchen, - war ihr Motto. Und während sie so vom eigenen erfolgreichen Leben, als gen-, bio- und nano-technologisch modifiziertes Hyperhirn mit waffen-starrendem Waschbrett-Bauch, Superkräften und weltraum-tauglichem- wie auch flug-fähigem Designer-body unter lauter Normalos träumte, hatte sie das Pech, Hubert dem Zauberer des Nichts über den Weg zu laufen. Hubert war zwar ein ziemlicher Scherzbold, aber tatsächlich ein wirklich fähiger Zauberer. Wenn es sich jemand wünschte, konnte der ihn noch in eine Kaffeemaschine verwandeln. Wünsche erfüllte er immer gerne. Nur ein Zurück, - gab es für ihn nicht. Da war er genauso hart wie die Zukunft. Schließlich war er keine Ankleidekabine für die modischen Wünsche seiner Zeitgenossen. Und als ihn Carmen fragte, ob er sie in einen Menschen des fünfundzwanzigsten Jahrhunderts verzaubern könnte, fackelte er auch nicht lange herum und warf einen Blick in die Zukunft. "Ahhh, - besonders Hirnlastige, scheinen sich zu meiner Spezialität zu entwickeln, - meinte er daraufhin, - erfüllte Carmen ihren Wunsch, und machte sich dann wieder auf die Socken. Seitdem beschäftigt sich Carmen mit ernsthaften Gedanken darüber, dass die Zukunft und die Zukunft im Kopf, nicht zwingend das Gleiche sein müssen. Sie rechnet aber schon mal damit, dass sie, aus verschiedenen Gründen, mindestens vier Jahrhunderte hier im Märchenland verbringen muss. Bis die Wissenschaftler, ihr nicht mehr wie die Jäger nach dem ultimativen Forschungsobjekt begegnen, - wäre dabei noch einer der harmloseren Gründe. Dummerweise, hatte sie Hubert nicht gefragt, wie hoch denn die Lebenserwartung im 25 Jahrhundert sei.



26.06.2014 von eb
Zwischen den Wolken.
(C.) 24x30cm Maroufl. Abtönf./Gouache Klick macht dick.
bild


Heute mal etwas aus der nicht existierenden Sparte; Sinnlose und ebenfalls sinnlose Geschichten erzählende, - fröhliche Deko für's Treppenhaus des gehobeneren Mittelstandes mit zeitgemäßem Kunst- und Kulturgeschmack. Wahlweise natürlich auch für's Kinderzimmer. Jedenfalls, - frei nach dem Motto; Buntes ohne Geschichte, ist wie Nasebohren ohne Gesichte. Im Zweifelsfalle, - nennen wir es einfach eine Impression.

.... mehr


23.06.2014 von eb
Aus dem Malbuch für grundlegende Weisheiten.
Oder auch; das geheimnisvolle vergessene Lied des Menschenfreundes.

(C.) DIN-A4 Tusche/Polychr.    Klick macht dick.
bild


Nicht jeder Reiter,
ist gescheiter,
als das was er reitet,
und doch mit Kopfschmerzen begleitet.

Nicht jeder Hund,
fühlt sich gesund,
und kann es doch nicht sagen,
was ihm fehlt im Magen.

So reiten sie doch weiter,
der Hund und auch sein Reiter,
und kommen vielleicht an,
hoffend, dass der Hund den Reiter nicht fressen kann.

Dass Pferde Pflanzen nagen,
und deshalb keine Reiter jagen,
schützt sie leider auch nicht vor der Metzgerei,
doch deshalb steht's dem Hund erst recht nicht frei.

Da muss man wissen wo man steht,
und welchen Weg man geht,
so bin ich auf der Seite derer,
die machen sich das Menschsein schwerer.



19.06.2014 von eb
Himmelreich
Großmütterchen erklärt die Welt.

(C.) 24x30cm Maroufl. Abtönfarben/Gouache Klick macht dick.
bild



Im Oben schwebt das Gute und das Schöne,
gar luftig leicht und immer hell.
Es bringt euch positiv Gedröhne,
und lichte Herzen, klar und schnell.

Ob Paradies und Schlachtenheld,
ob Engel, Jungfrau oder Glockenklang.
Im Hellen lebt, was sich selbst gefällt,
und steht auf fröhlichen Gesang.

Da trällern Seelen und singen Herzen,
und alles wünscht dem anderen Glück.
Da gibt es weder Frust noch Schmerzen,
nur Frohlocken, - an einem Stück.

Im Kopf, steckt nur noch reiner Geist,
voll Sanftheit und auch weisem Sinn.
Das Hirn nur noch in Richtung Zukunft weist,
was Unanständiges, ist da nicht drin.

Über das Schlechte, ist man hier erhaben,
denn schwebend, steht man über alles drüber.
Was fällt, landet schnell im Graben,
und ist ganz bös hinüber.



17.06.2014 von eb
Erdreich
Großmütterchen erklärt die Welt.

(C.) 24x30cm Maroufl. Gouache      Klick macht dick.
bild



Im Unten sieht man's stickig und gereizt,
voll düsteren Träumen und auch Taten.
Das Böse, wird hier kräftig angeheizt,
weshalb zur Vorsicht wird geraten.

Ob Unterwelt und Antiheld,
ob Gruselmonster oder Finstermann.
Im Dunklen lebt, was nie gefällt,
oder gar nicht lebt, weil's der Tod gewann.

Natürlich hat hier jeder schlechte Laune,
die es durch Fieses aufzuheitern gilt.
Da herrscht nur muffiges Geraune,
und von der Welt ein einziges Trauerbild.

Die finsteren Triebe mit tierischem Geschiebe,
werden ebenfalls hier geboren.
Denn die Wollust und die körperliche Liebe,
wächst ja nicht oben zwischen den Ohren.

So eingesperrt im hässlich Negativen,
sucht das Dunkle nach verlorenem Glauben.
Wird er gefunden, dann wird's erneut getrieben,
bis noch die Engel Teufel rauben.

.... mehr


16.06.2014 von eb
Leseempfehlung

Nachdenkliches beim Fenrir und in der WAZ.



05.06.2014 von eb
Seriös bös Irritierendes, über bös seriös Irritierendes.
Leicht respektlos satirische Spitzenhäubchen
Oder auch, - immer diese glitschigen Kunstbananen.

Die Legende von der Erhabenheit, dem Genialen und der Annahme eines Wissens zur Bewertungsautorität darüber in der Kunst, klebt wie Sirup in den Hirnen der Menschen, welche dann selbst nach Erhabenheit streben. Und immer, wenn sich ein als vermeintlich unseriös empfundener Minderwertigkeitskomplex, um Seriösität bettelnd, ausgerechnet an jene wendet, welche die Minderwertigkeit vermitteln, können wir sicher sein, dass der Komplex ein Komplex bleibt, und den Vermittlern weiterhin zur Selbsterhöhung dient. Dies ist ähnlich wie Comic-Kunst, welche sich an die Rockschöße vermeintlich bildend schöner akademischer Veredelungen hängen will. Während die schon lange, die ganze Sache unter noch unedlerem, aber beliebt poppigem Namen mächtig versilbert hat. Und der ganze Rest drum herum, bewertet nach gerade aktuellem Klischee. Dass ausgerechnet der Comic, mal Ehrfurcht und Respekt davor entwickeln könnte, ist wohl eher ein trauriger Witz der Geschichte. Und dieser irrsinnigen Sucht nach dem Edlem einer gesamten Kunstszene zu verdanken, die in ihrem Grundtenor, allenfalls noch in biederer, braver, aber immerhin schöner Harmlosigkeit erstickt. Endlospositivismus und ökonomisierter Schöngeist mit Ausblendungseffekten. Und einem Reflexionsvermögen, welches nicht mehr, - als über den eigenen Egozentrismus hinaus reicht. Generell, kann man ähnliches aber in allen Ecken sichten. Die Geschichte von den Pornodarstellern, welche unbedingten Wert darauf legen, als Schauspieler und Künstler bezeichnet zu werden, ist schon selber Filmgeschichte. Während das arrogante Nase-Rümpfen des Niveaus anderer, weiterhin den Verschnupften spielt, sich aber trotzdem an der Darstellung erfreut. Und ich bin mir jetzt sicher, dass auch so manch edler Comic-Künstler, sich entrüstet fragt, ob ich ihn gar auf eine Stufe mit solch unedlen Dingen stellen wolle.

Tja, - so ist das, - mit dem Schönen und Guten.
Auf welchem Podest, sich was auch immer wähnt,
- stets bleibt's verschämt.
Und ganz egal, ob asiatisch fruchtig,
oder abendländisch bieder,
- nicht mal dem Comic, ist die eigene veredelte Eitelkeit zu-wieder.

Und ist der Kreis einmal geschlossen, dann macht er auch nicht vor Kollegialitäten halt. In ehrlicheren und tiefsinnigeren Zeiten, wie auch Gegenden über das eigene Ego hinaus, - war der Comic-Künstler, der die Comic-Kunst eines anderen Comic-Künstlers nicht für Kunst hielt, noch das Motiv eines Comic-Künstlers. Dies war schließlich der große Vorteil des Comic, gegenüber den Erhabenen. Denn man stelle sich äquivalent, ein fiktives Bild des Malerfürsten Hans Makart vor. In welchem er einen stolzen Maler gestaltet, welcher den erfolgloseren Rivalen Anselm Feuerbach, im gleichen Bild, als von Ehrgeiz und Ruhmsucht zerfressenen Kunststudenten darstellt. Was ist menschlicher, was ist intelligenter, was ist seriöser, was ist erhabener? Was ist die ehrlichere, - authentischere Reflexion? Was beinhaltet mehr, als nur die Sicht, die man sehen will?


Illustre Gedanken eines ehrlichen Müllmanns, dem es ziemlich egal ist, ob man ihn nun Müllmann oder Abfallbeseitigungsexperte nennt. Aber doch leicht belustigt, der eitlen Wirrnis seiner Zeit, ein wenig zusätzliches Dunkel gönnen möchte.

.... mehr


29.05.2014 von eb
Leseempfehlung

Ob Tina, (There is no alternative), eine bizarre egoistische Diva bleibt, oder zur alten Fregatte erklärt wird, - hängt sinnigerweise von der Quantität ihres Fanclubs, oder ihren Kritikern ab. Ein fatalistisches; "das ist heute nun mal so", ist wohl die ideale Basis dessen, der es zum eigenen Nutzen so weiter treibt. Man kann "endlos" das kleinere Übel zum Großen werden lassen, oder ihm "endlich" sagen, - was es ist. Dabei ist die Tina des heutigen Arbeitsmarktes, - gar nicht mal so alt. Eigentlich noch nicht mal ein Teenager. Für mich, hat auf dem Kontinent der Humanisten, und gerade in dem Land, welches sich am meisten darauf berufen hatte, - die humane Ethik immer zum normalsten auf der Welt gehört. Weshalb für mich das Erstaunlichste an allem immer der Punkt war, wie schnell sich alleine über moderne Sprache, ehemals als vollkommen normal empfundene menschliche Ethik, in ihr abstrusest mögliches Gegenteil verkehren konnte, - ohne dass es bewusst wird. Heute bin ich damit ein Träumer. Ein Träumer unter Menschen, die gleichzeitig sich auf humane Werte berufen, während sie sie selber den Hasen in Form von reinem Funktionalismus, Egoismus und Objektdenken gegeben haben. Sie reden von Träumen und Realismus, um damit die simple perfide Bigotterie und den Selbstbetrug dahinter, - welchen sie selber auch noch akzeptiert haben, - nicht sichtbar werden zu lassen. Mir fehlen diesbezüglich schon lange die Worte. Deshalb verlinke ich heute zu einem Kollegen, den ich überhaupt nicht für einen Utopisten halte. Sondern nur für jemanden, der sich nicht selbst verraten hat, - und sich auch noch die Mühe macht, es für andere wieder gerade zu biegen.



26.05.2014 von eb
Extraflacher Tiefenrausch.
Oder auch:
H.Erhardt, liest unter dem Einfluss von C.G.Jung, - die Gebr.Grimm, H.C.Andersen und E.A.Poe.

(C.) DIN-A4 Tusche/Polychr.   Klick macht dick.
bild


Im tiefen Meer und fern vom Land,
ein Taucher eine Perle fand.
Die kam ihm ziemlich recht,
denn seinem Portemonnaie gings schlecht.
Vor Freude küsste er das gute Stück,
und schon war's weg, das monetäre Glück.
Stattdessen küsste ihn nun wieder,
eine Meerjungfrau, ganz ohne Mieder.
Die schöne Maid, war zart und hold,
doch nicht das, was er gewollt.
Drum frug sie blubbernd nun der Mann,
ob sie ihm Perlen zeigen kann.
Worauf sie ihn zu einer Höhle führte,
in welcher er schon Reichtum spürte.
Der jedoch mit hundert Meerjungfrauen auf ihn stürzte,
und seinen Ärger, nun mit hundert Küssen würzte.
Am Ende, und oh Graus,
ging ihm die Atemluft noch aus.
Was blieb ihm übrig, in dieser Tiefe,
wenn jede Flucht nur aus dem Ruder liefe?
Der Weg nach oben, viel zu weit,
einzig hundert Münder, die zum Gasaustausch bereit.
So knutscht er noch bis heute,
um Luft als Lebensbeute.

Und die Moral von dem Geschacher;
sein Erzeuger ist nicht ganz bacher.
Doch geht auch dies, - wie immer,
- um ganze Welten schlimmer.



22.05.2014 von eb
Weltschmerz und Revolution, - einer ehernen Institution.
Oder auch: wie die Zombies auf die Erde kamen.

(C.)DIN-A4,Polychr./Tusche Klick macht dick.
bild


Der Teufel, ist gerade traurig und recht depressiv,
denn wieder mal, hängt's Weltbild schief.
Eigentlich wollt er heute surfen in der Glut,
doch Staatsgeschäfte, vermasseln ihm den Wellenmut.
Jetzt sitzt er hier mit mieser Stimmung,
bei einer Diskussion zur Landgewinnung.
Zu viel des Höllenfeuers, meinen seine Untertanen,
er solle nicht ständig glühend Badeseen planen.
Die Hölle wäre nicht sein Vergnügungspark,
tönt als Vorwurf, ganz besonders stark.

Da beugt er sich mit spitzem Horn,
muffig, schnaubend, weit nach vorn.
Die Hölle wurde von euch, - nun mal heiß verfasst,
und mir der Job als Teufel, - stilgerecht verpasst.
Mit dem Auftrag, euch als Sünder hier zu quälen,
die nicht fähig waren, was Besseres zu wählen.
Für euch, heißt dies sicher nicht Vergnügungsfahrt,
und in der Glut, schreit ihr besonders hart.
Jetzt wollt ihr nach dem eigenen Ende,
dann plötzlich, - doch die Wende.

.... mehr


18.05.2014 von eb
Vom perfekten Ohrensausen und veredelten Bananen.
Realtime-nonsense ?
Ein kleines Experiment, mit der klar vernebelten Aussage des Überzeugungstäters.

(C.) DIN-A3 Acryl. Klick macht schööön.
bild Der beste Weg, dem Verdacht der Veredelung zu entkommen, ist die Veredelung der Schrägheit. Zumindest kann man dann sicher sein, nicht im muffigen Bunker des edlen Geschmacks anderer zu enden.

Ich liebe diese alten Weisheiten, aus dem Pool einer ehemals, als; "Neunte" der Künste aller Künste verquirlten Schrägheiten, zwischen Bildung und Verbildung kategorisierbarer Weihrauchkanonen. Leider Gottes, verlassen auch diesbezüglich, allzu gerne kreativ ambitionierte Anhänger des feinen Gefühls fürs Edle in der Kunst, mittlerweile die gerne vergessenen Pfade ehemals erhobener Stinkefinger. Nun sieht sich unsereiner ja nicht mal eindeutig fassbar diesem Genre zugehörig-, geschweige denn überhaupt als der/die/das XXXXX-Künstler, wenn überhaupt "Künstler" zum Festnageln monetär oder kalkulierbarem Kunst-"ist" oder Kunst-"muss" - Gebahrems. Dass sich so mancher Comickünstler, natürlich auch gerne mit dem preis-kalkulativen Nimbus, von so etwas wie einer Erhabenheit der Kunst, sein Tuschefässchen verblümen möchte, - ist mir natürlich trotzdem verständlich. Und dass sie das gleiche Recht auf Förderung haben, wie alle anderen, sollte eigentlich außer Frage stehen. Die Frage ist nur, - wer bleibt dann neben ein paar wenigen Satirikern oder Nachfahren illustrer Undergroundszenen, noch an wackeren Marodeuren im Zuchtgarten der eitlen Kunstklischees übrig? Manches, riecht für mich leider schwer nach; "Bitte, bitte, - wir wollen auch in den erlauchten Club der akamedisierten Kategorien für's definierbare Räucherwerk aufgenommen werden." So was wie ein Comicprofessor, wäre jedenfalls der perfekte Verrat, an jahrzehntelange Bemühungen heldenhafter Schmierfinken, wieder dem Establishment klischeeisierender Vollblutbewerter. In der Regel, zeigt das heutige akademisierte Schema, - nämlich auch kein anderes Verhalten, als diese fragend zweifelnden Augen von Kennern künstlerischer Traditionen in regionalen Räumen, die so tun, als würden sie auf Kunstförderung machen, - indem das an der Umgebung orientierte Gefühl, für das was ankommt, dann so was wie Kunstkenntnis mimt. Und man sollte nicht verhehlen, dass sich auch die; "graphic-novel", bei aller Sympathie dafür, doch schwer in Richtung industrialisiertem Verlagswesen entwickelt. Letztendlich immer der Punkt, wo sich so was wie ein möglicher Künstler, zwischen einer Kunstseele, oder möglicher Kunstkarriere mit Dauerhofknicks im Trachtenkostüm anderer entscheiden kann. Aber wahrscheinlich sieht dies unsereiner ein wenig zu verbissen. Doch ich denke mit Wehmut an Leute zurück, denen es gerade beim Comic, - nicht um Akzeptanz nach Klischee ging.

.... mehr   & Kommentare


13.05.2014 von eb
Once again, - nieder mit den Rasenmähern.
Klick, - und so sieht, verdammt nochmal, - eine vernünftige Wiese aus.
bild


Wie jedes Jahr zur gleichen Zeit,
steht das Waffenarsenal bereit.
Zum Kampf gegen zartes grünes Leben,
für Bürgers Gartenbaubestreben.
Der mag nur Wachstum in Finanzen,
und was füllen könnte, seinen Ranzen.
Was sonst wie wachsend lebt,
der Rasenmäher seiner Freud enthebt.
Und killend, krachend, mordend,
alles absägt, was zu überbordend.
Da gibt's kein Halten und kein Zagen,
wenn Halme auch nur einen Zentimeter wagen.
Mit hartem Stahl und Motorkraft,
wird alles Störende dahin gerafft.
Gesteuert gar, von kaltem Herzen,
welches kennt nur noch bei Ungenormtem Schmerzen.
Dann ängstlich schon beim Vergleiche zittert,
wenn es Anderes wie in Nachbars Garten wittert.
Da wird geschert, geschnitten und frisiert,
bis auch das letzte tote Blümchen aus dem Abfall stiert.

Dann lehnt er sich zurück, der edle Held,
beschaut sich die rohe Tat, die ihm auch noch gefällt.
Wischt sich den Schweiß von seiner Stirn,
streichelnd den Hass in seinem Hirn,
gegen alles was nicht passt in seine Norm,
oder gar lebendig bildet, - eigene Form.

.... mehr




     Vorheriges      Aktuelles      Neueres



Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00580      00560      00540      00520      00500      00480
     00460      00440      00420      00400      00380      00360
     00340      00320      00300      00280      00260      00240
     00220      00200      00180      00160      00140      00120
     00100      00080      00060      00040      00020      00000

  Kreativ-Blogs

aebby LOG
MiB KW 32 – bayrische Impressionen
Burks blog
Kniend
ComicBlog
ISNOGUD: WIE DER VATER, SO DER SOHN!
Exportabel
„… immer auf dem bekannten Wege“
Feynsinn
Verarsch mich doch: BuTaWa 2017
Fliegende Bretter
Zum Saisonstart
Gnaddrig ad libitum
Dauerparken verboten
Hortus Summerland
Unser neuer Kräutergarten
Kueperpunk 2012
Mia die Bestraferin...
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Lupe, der Satire-Blog
Neues System - Staat versteigert Sozialversicherungs-Nummern
mein name ist mensch
Kinder sind unsere Zukunft
Notizen aus der Unterwelt
Bundesregierung verbietet jetzt auch Diesel-Jeans
Maf Räderscheid
Nicht jeder passt durch kleine Tore – Aquarell
Nachdenkseiten
Hinweise des Tages II
Neulandrebellen
Interviews mit (Nicht-)Wählern: „Wählen ist keine Lösung. Aber ist nicht zu wählen besser?“
Rainer Unsinn
Ja-Sager
Ralf Schoofs
Kennen Sie David Grove? (1940-2012)
Rume
Aufgelesen und kommentiert 2017-08-17
Sandra Stoffers
Mein Balkongarten im Juli 2017
Schnipselfriedhof
Kommentare zu:
Titanic
Chinesischer Autor festgenommen
Zeitgeistlos
„Zensur!“

Kreativ-Links

Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Ottmar Labonde
Markus Waltenberger
Marco Mehring
Mina Art
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum



Jul 2017HitsPagesVisits
All26306518935443877
Max.p. D.19818163251990
Avg. p. D.848561081415