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05.12.2018 von eb
Ein Früchtegarten fürs All (2)
Oder auch: Kleine Planänderung mit noch mehr Arbeit.

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bild Der Witz ist ja, - je weniger Zeit man für das hat, was man gerne machen möchte, desto größer ist die Zeit, um die kleinere Zeit mit mehr Arbeit zu füllen. Zu kompliziert? Sei's drum - und keine Angst, an meinem grundlegendem Konzept zum Früchtegarten fürs All, hat sich bis auf den Umstand, dass ich mir die Fädelei spare und zu Weihnachten doch Platinen dafür schenke und dementsprechend natürlich auch die Schaltungen angleiche, - nichts verändert. Bezüglich der Motortreiber, (Holunder- und Johannisbeeren), sehe ich das mittlerweile wegen dem TMC260 leider doch für sinnvoll, - zumindest, wenn man auf der einfacher zu handbabenden sicheren Seite der Funktionalität bleiben will. Zusätzlich, haben sich privat auch noch Nachbauinteressenten aus der Sparte; Plug and Play, (und am besten lötest du es mir auch gleich), - angemeldet. Also werde ich das Ganze jetzt en Block mit Firmware, Update etc. usw. usf. behandeln. Will meinen, als Zusatz-CPU (Brombeere) zum Raspberry (Himbeere), wird gleich der Atmega324 genommen und zusammen mit Echtzeituhr, LCD-Anzeige, zwei seeriellen Schnittstellen und einer dritten die vom Raspbeery aus gesteuert wird, auf einem Board verpflanzt, welches man einfach huckepack auf den Raspberry aufstecken kann. Das im Bild vorhandene vorherig vorgesehene Brombeer-Board, wird anderweitig verwendet und alles bekommt stattdessen einen hübschen Anstrich von der elektronischen Stange, wie aus dem Laden. Das entfernt in den Schaltplänen auch gleich alle irritierenden Signale für andere Zwecke auf meinem bisherig verwendetem altem Zusatzboard, und sind nun zusätzlich frei für evtl. spätere Späße.Eine Erweiterungsmöglichkeit über eine eigene Steckerleiste, wird es deshalb auch haben. (Man weiß nie, was man später noch oben aufstecken will/kann/darf und ich selbst, hab ja auch noch die einrahmbare LCD-Anzeige im Blickwinkel.) Ebenso werden dabei die SPI-Signale vom Raspberry, mit seiner zweiten SPI-CS-Leitung, entsprechend für die 5Volt-Welt ausgelegt. Die Kommunikation zwischen Himbeere und Brombeere wird ebenfalls über SPI und drei Zusatzsignalen laufen, die alle komplett zwischen der 5- und 3.3Volt Welt gepuffert und abgesichert sind. Der im Anfangskonzept erwähnte 8Bit-Port wird nicht benötigt, da sich mit 1.9Mbit SPI-Kommunikation auf den kurzen Leitungen weder Leitungs- noch Timingprobleme für mein nötiges Handling innerhalb jedes der 2400 Interrupts pro Sekunde ergeben. Der Raspberry muss anfangs die gepufferte Kommunikation sogar erst mit einem Signal aus dem TRI-State frei schalten, - somit ist auch jede Unzulänglichkeit im Reset-Zustand, bzw. auch beim Aufpumpen des Atmegas über die SPI-Leitungen ausgeschaltet.

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07.11.2018 von eb
Wissenschaft ist Wissenschaft keine Wissenschaft?

Lötkolben und Teleskopsteuerung liegen zur Zeit etwas brach. Will meinen, ich komm zur Zeit einfach nicht dazu, aber das wird sich bessern. Trotzdem, ist mir aus verschiedenen Gründen danach, - und dies auch mal ganz bildlos, zwei Buchempfehlungen von mir zu lassen. Dies allerdings nicht nur außerhalb aller bekannter Normen und Formaten von so was wie einer Rezension, sondern auch noch mit einem, zugegebener-weise, etwas zwielichtem und evtl. auch nicht direkt nach vollziehbarem bzw. vielleicht sogar etwas respektlosem Vorgeschwafel,- was in etwa so der Überschrift entspricht, - aber mit Sicherheit nicht allzu tiefernst ausfallen wird.

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29.10.2018 von eb
Musikalische Erinnerungen 4


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bild


Aebby's projekt #playlist und der Text zum Buntem.



22.10.2018 von eb
Vom guten Willen, in einer schlechten Realität.

bild Für eine Misere unbedingt einen Schuldigen in nächster Greifbarkeit haben zu müssen, scheint mir eine der seltsameren Eigenschaften von Wesen zu sein, welche sich des Denkens rühmen. Zugegeben, - dass wir es geschafft haben, ausgerechnet von einem Forschungsschiff auch noch geborgen zu werden, schmeichelt meinem Drang nach Wissen. Andererseits, sehe ich dies nach unserer letzten Havarie mit glücklichem Überleben auf der Planke, - genauso als Zufall an, wie den Umstand, dass es ausgerechnet in der Arktis forschen will. Auch die Erfahrung, dass ebenfalls die Biologen unter den höheren Säugetieren, uns Altweltmäuse auch nicht freundlicher betrachten, wie die professionellen Seefahrer, - muss man schließlich erst mal machen.

Helga, die verkannte Schiffsratte, - beim nachdenklichen Betrachten ihres Göttergatten. Welcher auf der Kuhbrücke unter dem untersten Deck, heftig frierend und recht unlustig auf einem eingefrorenem Rest Käse lutschend, - stinkesauer auf sie war, - weil sie ihn zur Flucht aus zwar merkwürdigen, aber immerhin in warmer Umgebung stehenden Käfigen mit täglich Futter überredet hatte.



13.10.2018 von eb
Achtung, - Wääärbung. (Teil 8)

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bild Zwischen dem, in karger Freizeit genuß-vollem Hantieren mit Lötkolben, Fädeldrähten, kleinen digitalen Gismos für Sternguckers Freuden, - und dem mehr der un-technischeren Seele geschuldetem Gestalten eigenwilliger Plattencover, - doch mal wieder was dem ursprünglichem Format dieses blogs hier entsprechend. Naja, - gut, zugegeben, das mit dem Format, war wohl ein Joke, aber ist sehr hilfreich dabei, eben nicht im Format oder gar einem funktionalem Profil zu enden. Wobei ich allerdings zugeben müsste, dass ich, zumindest temporär, in Zeiten des Aussterbens von Hobbys, - eine Entwicklung zum spezifizierbaren Hobbyblog, gar nicht mal ablehnen würde. Egal, - die Zeit fürs Bunte, bleibt aber noch für die Plattencover reserviert, also muss unsereiner diesbezüglich mal wieder auf Altes zurück greifen. Wobei ich übrigens viele Gründe sehen könnte, gleiches Altes, lediglich mit neuen Worten schmücken zu müssen. Aber so was, macht dem hiesigem Leistungsträger, (auch diese, anscheinend manchen immer noch der inneren Selbstbefriedigung dienende Begrifflichkeit, darf man hier mit humorvollem Sarkasmus betrachten), - am allerwenigsten Spaß. Doch genug der erbärmlichen Selbsterklärungen, die zudem jetzt wahrscheinlich auch nicht weniger nebulös sind, wie die großen Nebelschwaden so ihre Kreise ziehen.

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23.09.2018 von eb
Ein Früchtegarten fürs All
Oder auch: das Konzept für die Steuerung und die Basis davon.

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bild Im Zuge der Ermittlung zur sinnvollst eigenen, aber auch dem Geiste Dobsons entsprechend, der erschwinglichsten Eigenlösung für's eigene motorisierte Teleskop, hat unsereiner erst mal seine Bastelbestände in den Tiefen Speicher-orientierter Endlagerung durchwühlt. Was doch schon das meiste auf ein erfreuliches Minimum an möglichen Aufwendungen reduzierte. Danach, war man auf der Suche zur Lösung eines Problems, welches das Vorhandene leider nicht mehr erfüllen konnte. Wobei ich aber auch gleich auf die Schönheiten von Himbeeren aufmerksam wurde und mir dabei einen seltsamen Früchtetick einfing. Jedenfalls, - nach deftiger Erhöhung des Spaßfaktors dabei, sowie weiteren recht umfangreichen Kalkulationen und Überlegungen, war das Konzept klar, - und sieht, ganz simpel, - folgendermaßen aus; Eine in den Außenmaßen zwar sehr kleine, aber rechen-technisch sehr mächtige eingekaufte Himbeere, (auf dem Bild oben), wird mit einer bereits schon länger existierenden Brombeere von mir selbst gekoppelt, (auf dem Bild unten), - welche wiederum, zwei bis drei noch zu züchtende Johannisbeeren ansteuert, die wiederum jede für sich eine eingekaufte Holunderbeere in der eigenen Gartenparzelle gießt. Möglicherweise, muss ich aber jetzt erst einmal die Früchte und den Landschaftsbau näher erklären.

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22.09.2018 von eb
Musikalische Erinnerungen 3


(C.) Klick mich.
bild


Aebby's projekt #playlist und der Text zum Buntem.



10.09.2018 von eb
Musikalische Erinnerungen 2


(C.) Klick mich.
bild

Das nächste Plattencover für Aebby's projekt #playlist.
Den Text dazu, - gibt es natürlich wieder dort.



08.09.2018 von eb
Kein Navi fürs All, aber hilfreich für die KI
(KI = (k)eine (I)ntelligenz)

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bild Encodersysteme am Dobson, -speziell die Standalone-Versionen davon, sieht mancher gestandene Sterngucker ja mit verkniffenen Augen. Nicht ganz zu unrecht, denn besonders bei Einsteigern ins Metier, ist die Gefahr groß, sich durch zu viel elektronische Hilfestellung mit alt-ehrwürdigeren Formen der Himmelsnavigation gar nicht erst befassen zu wollen. Auch wenn die Vergleiche aufgrund der unterschiedlichen Techniken sicher hinken, so ist dies bei Ausfall der Technik, gar nicht mal so unähnlich dem seltsamen Zustand, in welchem sich dann auch ein von Anfang an ans Navi und GPS gewöhnter Autofahrer- oder gar ein Seemann befindet. Fürs Rudelspechteln am einzelnen Gerät ohne motorisierte Montierung, besonders mit unter Strom stehenden Kindern, wo man zusätzlich zum Positionieren und Hilfestellungen beim manuellen Nachführen, - wie auch Einstellen, - sowieso die Augen überall haben muss, können auf einem Display dargestellte Koordinaten, unter Umständen aber ganz hilfreich sein etwas Stress einzusparen. Aber wie fürs eventuelle Fotografieren, arbeite ich dafür ja sowieso am motorisiertem Betrieb, während im entsprechend abgesenktem Zustand, - für den stolzen, Strom-freien und technisch unabhängigem Dobsonianer, welcher nicht mehr braucht wie sein Scope und seine Erdnussbutterstulle, - Motoren und Encoder, sowieso weg kommen. Für motorisierte Montierungen, sind die Dinger aber nicht nur ein wirklich hilfreiches Inputsystem zum Abgleich, sondern auch äußerst nützlich für Korrekturen und zum Herausfinden der meisten für die Motorisierung "real" nötigen Parameter, wie eben auch der Feinheiten, die sonst über die blanke Theorie hinaus gehen.

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16.08.2018 von eb
Motorisierter woodpunk, - fürs All.

Klick macht alle Bilder größer
bild Zugegeben, der gestandene Mechaniker und diesbezüglich eher ans Metall gewohnte Perfektionist, bekommt bei der Konstruktion eventuell das Gruseln, - aber dies ist sein Problem. Einen Holzdobson in eine Weltraumknipse verwandeln zu wollen, ist schließlich von sich aus schon eine recht unkonventionelle Geschichte und für Normteile von der Stange, erst gar nicht geeignet. Außerdem versucht unsereins Holztick schon ganz unbewusst, den Metallschmuck am heiligen Holze möglichst sparsam zu halten. Hat aber, - ehrlicherweise, auch was damit zu tun, dass man mit dem hantieren möchte, was bereits vorhanden ist. Die halbe Schlosserei plus Drehbank z.B. hat bisher einfach noch nicht zum Inventar gehört. Doch kommen wir zum Thema. Nach einigen Vorüberlegungen, hat sich unsereiner denn doch, zugunsten zweier neuer Schrittmotoren entschieden. Die Ausmaße sind fast identisch mit denen der alten Motoren, aber sie haben eben einfach eine weit größere Bandbreite. Die, wenn ich sie voll ausreizen will, allerdings auch noch neue Treiberelektronik erfordern wird. Die alten 50:1 Getriebeuntersetzungen, habe ich nach eingehender Reinigung und Neuschmierung, aber wieder verwendet.

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15.08.2018 von eb
Musikalische Erinnerungen


(C.) Klick mich.
bild

Kollege Aebby, hat sich was Tolles ausgedacht, - außer mir auch noch nette Leute dafür versammelt, - und das projekt #playlist ins Leben gerufen. Die Verbindung von Musikstücken mit den Bedeutsamkeiten für einen selber, bzw. eigenen Erinnerungen daran, - und eine entsprechende Neugestaltung der Plattencover dafür. Deshalb gibt es den Text zu diesem buntem Bildchen, - natürlich dort.



28.07.2018 von eb
Magische Nächte

Klick macht alles magischer
bild Sterngucker, haben's nicht immer leicht. Da gibt es z.B. Nächte, da hängt, wie an einer Perlenschnur aufgereiht, auch wirklich jede planetarische Schönheit des hiesigen Sonnensystems am Himmel. Rechts im Westen, die Venus, - links davon Jupiter, - noch weiter links Saturn und um das Maß voll zu machen, hangelt sich danach ein feuriger Lavamond im Restlicht seiner Verfinsterung durch unseren Planeten selbst über den römischen Einheitswald, - und zieht knapp unter sich, auch noch den Mars in voller Häme, wie einen Rubin mit nach oben. Klingt klasse, - gelle? Ja toll, - die Montierung steht halb zerlegt in der Werkstatt, weil unsereiner unbedingt an Motoren dafür basteln muss. Dann macht man eine Blitzaktion, stoppelt alles geschwind wieder zusammen, um zu retten, was noch zu retten ist, - und dann hängt plötzlich stellenweise nicht nur der Himmel genau dort voller Wolken, wo die Schönheiten hängen, sondern just an diesem Tag, meinte auch wirklich jeder Bauer im Umkreis sein Heu so mähen und ballen zu müssen, dass man in den Wolkenlücken mit der Machete Luftschneißen hätte ziehen können. Ich versteh das ja, - es war heiß, trocken und fürs Wochenende stand Regen auf dem Programm. Da machen auch Bauern Blitzaktionen, aber könnten die dann nicht wenigstens auch ihren Staub im Himmel auf kehren? Ich räum meinen Schmodder doch auch weg.

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08.07.2018 von
Irritierendes von der Tierliebe.

Klick macht nervöser
bild In Sachen positiv empfundender Ästhetik und Farbenfreude, hat das durchschnittliche Verhältnis zum Insektoiden, auf jeden Fall Schmetterlinge im Bauch. Naja, - irgendwie seltsamer Spruch, - denn die besonderen Liebhaber, stechen da sogar Nadeln mitten durch und nageln sie als Showstück in Glaskästen. Moderatere Bewunderer, können sich auch am Lebendigen erfreuen und lassen gar eine ungewohnte Milde walten, wenn sich so ein Flatterwesen auch mal hinter die eigene Haustüre verirrt hat. Zumindest hab ich bisher noch niemanden erlebt, der nicht versucht hat, die Entfernung aus der guten Stube, möglichst ohne Ableben dieser filigranen Geschöpfe angehen zu wollen. Bei den erwähnten besonderen Liebhabern, geht dies allerdings merkwürdig anders herum, indem sie die Viecher nicht drinnen, sondern draußen mit aller erdenklichen Vorsicht einfangen und über eine Türschwelle transportieren, dann ihre Nadeln gebrauchen, um diese Insektenleichen dann für immer im Haus behalten zu können. Verstehen, - muss ich das jetzt auch nicht, aber wir Menschen sind voller Widersprüche. Die generelle Sympathie für Schmetterlinge, scheint auch nur tagsüber zu funktionieren. Bei Nachtfaltern, kann man i.d.R. wieder damit rechnen, dass irgendjemand kreischt, wild um sich schlägt oder sonstigen Unwillen zeigt. Das Taubenschwänzchen allerdings, welches in ruhiger Stellung ebenfalls eher an Nachtfalter erinnert, hat möglicherweise deshalb, (nur eine wilde und wissenschaftlich nicht fundierte Spekulation meinerseits), eine Mimikri entwickelt, die es als vermeintlicher Kolibri, problemlos in die Herzen der Menschen schwärmen lässt.

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31.05.2018 von eb
Mikrovorüberlegungen für Mikroschritte ins All.

Klick
bild Zwischendurch, dann doch mal wieder was aus den Rückzugsgebieten für Schonbedürftige weltlicher Merkwürdigkeiten, mittels anderer Seltsamkeiten. Wobei dies, zugegebener-weise, im Moment auch nicht gerade aufgeräumter aussieht. Nachdem die Montierung, sich jetzt auch in einen für eine Motorisierung und Steuerung tauglichen Zustand anheben lässt, hat unsereiner erst mal das Sammelsurium an eigenen Wünschen, Optionen, Möglichkeiten, Machbarkeiten, Bezahlbarem, bereits Vorhandenem und natürlich auch Neuem durchstreift. Bezüglich dem Vorhandenen, muss ich zugeben, dass meine alten Motörchen von der Stange oder aus alten Festplatten, mit 12Volt-150-bzw. 250mA pro Phase und 1/8tel Mikroschritt als tatsächlich sichere Kalkulationsgrundlage, zwar noch für eine Vollmotorisierung mit auch Nachführung fürs visuelle Vergnügen reichen-, aber nicht mehr für zusätzlich nötige höhere Auflösung zugunsten von Langzeitbelichtungen taugen würden. Ein mechanischer Workaraound wäre allerdings möglich, indem man z.B. durch das Zusatzgetriebe noch eine zweite Zusatzuntersetzung mit bewegt. Was zum Schluss in zwei ebenfalls unterschiedlichen Wellen endet, die entsprechend dem Bedarf mittels eines verstellbarem Motorblocks umgeschaltet werden müssen. Der Vorteil, - alles würde sich direkt innerhalb meiner Vorstellungen eines low-power-Bereiches bewegen. Der Nachteil,- es ergibt sich ein lediglich nur auf den ersten Blick harmlos erscheinendes Handling-Problem. Bezüglich des Neuem, kam allerdings auch nicht mehr heraus, wie das, was man erwarten durfte. Der Mikroschritthype hat endlich auch die 256stel Ms-Hürde durch gleichzeitige Verdoppelung der Betriebsspannung geschafft, um wenigstens noch annähernd ein zehntel Volt als Auflösung in der Sinuskurve haben zu können, - und damit die Spulen nicht das besonders feine Flattern kriegen, auch das Ampere, gleich zum minimalem Standard per Phase gemacht. Gut, - für die Industrie und deren Steckdosen sicher Klasse, aber für das ebenfalls etwas überzogen in den Mikroschritt verliebten motorisiertem Wald- und Wiesenteleskop, einfach eine Frage, ob man an Geister in Batterien oder Akkus glauben will, bzw. auch, wie viel Autobatterien man so durch die Gegend schleppen will.

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20.05.2018 von eb.
Welterklärung

(C.) DIN-A4 Klick macht größer
bild Ein kluger Mann-, (ich weiß nicht mehr wer, aber er kam bezeichnender-weise aus dem Umfeld der Zeichner von Comic-Superhelden), - meinte mal; die beste Erklärung über die Welt der Menschen, wäre eine Erklärung der Geschichtenerzähler, über die Welt der Wirkungsweise von Geschichten. Ein echter Schelm, - der Kerl.

Gut, dies ist schon etwas länger her und die Quantität der Geschichten, begann zu der Zeit eigentlich auch gerade erst zur Flut zu werden, wie man auch den politischen Pragmatismus, als Ping-Pong-Spiel der Narrative, nicht gleich mit der Frequenz von Schlägen schon im Jahres- bis gar Monatsrhythmus betrachten musste. Auch die Wissenschaft, war noch eine als seriös angesehene Institution, auch wenn sie schwer naturwissenschaftlich fixiert war und deshalb, den zumeist ebenfalls als skurril angesehenen Blickwinkel, wie auch eine etwas eigenwillige- und höchst unwissenschaftliche Terminologie, der auch echten Schelme unter den Comicseelen, genauso wenig bearbeiten konnte, wie die Kunstwissenschaften, deren Blickwinkel mehr den edlen und schönen Geschichten anhing. Das Ganze, alles eingebettet, in den ganz großen Geschichten zweier Seiten, wovon die eine den Wissenschaftler Marx zum ideologischem Superhelden-, und die andere den Kapitalismus zur Wissenschaft machte. Ein mentaler Denkkreis, der sich ja letztens geflissentlich, zumindest hier im Ländle-, und dies auch mit ideologisch anderer Richtung, aber dafür sogar agendual über den armen Luhmann erneut geschlossen hat. Dabei waren weder Marx noch Luhmann Comicseelen, - nicht zu fassen, - aber gut, nobody is perfect. Vor dem Luhmann, war dies aber auch noch frei von Künstlern, wie z.B. dem Lindner, der den Marktfetisch schon aus allen Poren schwitzt und die Welt mittlerweile über Blockchains erklärt, aber auch frei von Künstlern, wie dem Jonathan Meese, welcher statt den Markt, die Kunst am liebsten zur Weltreligion erklären würde. Ein Schelm, dem dabei der Begriff Marktkunst in den Sinn kommt. Auch mit Systemtheorie hantierende Astrologen, gab es zu der Zeit noch nicht, sondern die Esoteriker glaubten dunnemals noch an Geister und Dämonen, bzw. ließen sich noch nicht so recht von feiner gesponnenen Spinnereien überzeugen.

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07.05.2018 von eb
Drachenzauber
(C.) DIN-A4 Klick macht trauriger.
bild


Dem alten Drachen, ist heut gar nicht wohl,
und pflegt muffig, traurig, Weltenschmerz.
Das Leben erscheint ihm dumpf und hohl,
wie ein seltsam alter Scherz.

Digital zum Giga-Alien aufgemotzt,
muss er immer noch auf Monster machen.
Das Alter schon aus allen Poren rotzt,
doch er soll weiter für morbide Seelen krachen.

Das geht nicht an, dies ist nicht gut,
der alte Drache hat genug vom blutig Rauben.
Den Menschen fehlt ganz klar der Mut,
ihr altes Zeugs nicht ständig neu zu glauben.

Die quasseln noch vom Weg des Fortschritts,
und lassen auch noch Cyberdrachen steigen.
Das Kriegergrinsen dieses Drachenritts,
sieht lediglich noch alberner aus, wie alte Drachengeigen.

Auch sonst, nervt's geistig Altertum,
in ständig neuem, schickem Kleide.
Das alte Kriegsgeschrei, ist doch kein Fortschrittsruhm,
nur weil die Waffen jetzt KI in Seide?

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29.04.2018 von eb
Holzgeschichten fürs All ( Ein kleiner Zusatz, für die zuschaltbare Motorisierung )

Klick macht größer
bild Wie ich ja bereits mehrmals angedeutet hatte, schwebt hinter der neuen Montierung auch noch der zusätzliche Wunsch, bezüglich der, - eben motorisierten Nachführung einer einzigen Montierung, - für eben auch alles Gerät. Das unsereiner dabei insgeheim selbst noch mit wirren Gedanken in Richtung experimenteller Radioastronomie für den armen Mann spielt, stell ich dabei aber jetzt mal ganz weit außen vor- und bleibe erst mal beim optischen Grundbedarf. Welcher grob zusammengefasst, für mich folgendermaßen aussehen sollte. Das wichtigste zuerst; - ich Gierknochen, will natürlich alles haben. Einmal das unbedarfte Spechteln des freien stolzen Dobsonianers, welcher sich im wilden Kosmos niemals von Motören und Compütern abhängig machen würde, (ich muss das ein bisschen dramatisch aufpeppen :-) - und eine bei Bedarf zuschaltbare Nachführung, - entweder zur Erfreuung von Kinder- und Erwachsenenherzen, die das mit dem Nachschubsen noch nicht so hinbekommen, aber auch mit ausreichender Genauigkeit und Laufstabilität/ruhe- für weiteres in Richtung fotografischer Langzeitbelichtungen. Das Ganze muss auch noch taugen, leise sein und weder große Motorklöpse noch Stromanschluss benötigen, bzw. zur Not eine Autobatterie oder vergleichbare Akkus reichen, um damit eine Nacht durch zaubern zu können. Und man sollte ohne allzu großen Aufwand, zwischen allen Varianten umschalten können. Sinnigerweise, muss man dabei auch akzeptieren können, dass die manuelle und die motorisierte Bedienung, nicht nur unterschiedliches Handling erfordert, sondern auch unterschiedliche Anforderungen an die Mechanik dessen stellt, was es zu bedienen gilt.

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08.04.2018 von eb
Ein bisschen was Paranoia vor dem Putzen.

Klick mich schmoddriger
bild Bezüglich des Bildes, - gleich mal als Erstes. Auf keinen Fall, - nach machen. So was, ist natürlich und unbedingt, - Barbarei, aber zwingend eben auch einer der Formen von Barbarei, die einer Reinigung bedürfen. Der Witz dieser Rohheit ist lediglich der, dass es sich hier um einen Belag handelt, der sich vollkommen problem- chemie- und berührungslos, innerhalb einer halben Stunde entfernen ließ, ohne auch nur eine mikroskopisch oder sonstig optisch nachweisbare Schädigung zu hinterlassen. Zu diesem hübschen Spiegelchen, komme ich später aber nochmals kurz, denn Barbarei hat viele Gesichter. Ich hab mich bezüglich des Reinigens von Newton-Spiegeln ein wenig durch die einschlägigen Foren, Ratgeber, Eigenerfahrungen und den Astromarkt gelesen und bin stellenweise etwas irritiert bis verwirrt, wenn nicht speziell bezüglich letzterem, - gar ein wenig erschrocken. Nun liegt mir überhaupt nichts daran, anderer Leut's Eigenerfahrungen in Frage zu stellen. Jeder muss wahrlich selbst wissen, was er seinem heiligem Glase antut, und solange speziell Grobes nicht als Empfehlung oder Weisheit läuft, ist das jedem sein eigenes Ding. Erfreulicherweise, gibt es ja auch noch mehr als genug, der Freunde des ultimativ sensiblen Umganges damit und deren Ratschläge, decken sich auch weitgehend mit den Aussagen der Beschichter, die alles ungefähr auf; "Allenfalls etwas Spülmittel, keine Alkohole und ausschließlich destilliertes Wasser" reduzieren. Müssen, müssten letztere das ja nicht, denn immerhin verdienen die ihre Kohle damit. Da darf man ausnahmsweise denn doch mal, ein Lob für gelebten Anstand auch im Unternehmertum aussprechen. Individuelle Abweichungen davon, empfinde ich angesichts der meisten Kontextbeschreibungen aber weitgehend vertretbar, wenn auch ein bedenklicher Hang zum Alk genauso wenig zu übersehen ist, wie der sicher damit verbundene stille Wunsch, dass der Spiegel, nach der Reinigung entweder wieder genauso aussieht, wie nach der Beschichtung, oder gar der Badspiegel, nach der Reinigung.

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30.03.2018 von eb
Holzgeschichten fürs All (Einzug)
Oder auch; die rustikale 1-Qm-Sitzgarnitur-Zelthüttentütensternwarte mit Lüftung.

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bild Auch trotz fast mehrerer Wochen Unterbrechung wegen Grippe- und Kältewellen, hat die neue Mehrtuben-Montierung, mit jeder neuen Nachbehandlung und Ölung, doch pünktlich zu Ostern, den robusten Charme und Zustand eines Fischkutters erreicht. Wobei man sich parallel dazu, ja auch um etwas kümmern musste, was eigentlich noch vor ihr fertig sein sollte. Denn sinnigerweise, ist bei diesem ziemlich schwergewichtigem Teil ja geplant, dass es den größten Teil seines Lebens recht konsequent im Freien verbringen wird. Was auch trotz eigener Wetterfestigkeit, natürlich nicht bedeutet, dass ich es bei Nichtbenutzung jetzt splitternackt und ganz ohne zusätzlichen Schutz, einfach so im Regen oder Schnee stehen lasse. Wobei unsereiner den kürzest möglichen Gedanken, in Form der großen Tüte, zwar durchaus auch mal temporär fürs besonders Schnelle nutzt, aber zugunsten von Geräten die längerfristig im Freien stehen müssen, nicht wirklich für die beste Wahl hält. Nach reiflicher Überlegung aller Umgebungsparameter, sowie vollem Respekt vor dem Umstand, dass Low-Tech mitunter heftig komplizierter sein kann, wie High-Tech, - hat man sich diesbezüglich jedenfalls für eine Lösung entschieden, welche nicht nur eigene Wünsche-, sondern auch die besonderen Umstände des Hanglagenbewohners am magischen Berg berücksichtigt. Wobei saturierte Ästheten und Möbelhausbesucher, da jetzt mal ein Auge zudrücken sollten. Da Ganze ist genauso unter Zeitdruck entstanden-, wie ich es auch mehr oder weniger als Prototyp betrachte, und zudem war eher Funktionalität-, denn Design gefragt. Doch kommen wir erst mal zu den grundsätzlichen Anforderungen.

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18.03.2018 von eb
Der Mond ist unschuldig.

bild Als bekennender Patriot des hiesigen Sonnensystems und Mondsüchtiger, hat man es nicht immer leicht mit den besonders exzessiven Dunkelsuchern. Manchmal, gibt es Situationen, da fühle ich mich genötigt, speziell den Mond mal wieder zu verteidigen. Besonders dann, wenn sich das dumpfe Gefühl breit macht, die halten das für eine Lampe und wünschen sich insgeheim einen Ein-Ausschalt-Knopf dafür, um selbst ungestört im Finsteren stochern zu können. Sicher, - zwischen Mond und Deep-Sky, gibt es eine große Differenz, zwischen lichtvollem Sehgenuss und der mühsamen Adaption des Auges ans Dunkle, in welchem man eben auch was sehen will. Ebenso, kann ich es mehr als verstehen, wenn man den Rappel bekommt, weil nachts um drei, irgendeine Polizei, - die Silhouette eines Teleskops auf weitem Felde, für Seltsames, wenn nicht gar Gefährliches hält, aber das dann auch unbedingt mit vollem Fernlicht erforschen muss. Da kann man schon mal genauso ins Fluchen geraten, wie es beim Rudelgucken Lüdden mitunter witzig finden, das Display ihres Handys auch noch dazu zu verwenden, in den Tubus zu leuchten, während andere durch schauen. Das alles, muss aber jetzt nicht dazu führen, außerirdische Lichtklöpse, welche durchaus auch zum Interessengebiet des Sternguckers zählen dürften, gleich zu verteufeln, nur weil sie nun mal besonders hell leuchten.

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