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08.04.2018 von eb
Ein bisschen was Paranoia vor dem Putzen.

Klick mich schmoddriger
bild Bezüglich des Bildes, - gleich mal als Erstes. Auf keinen Fall, - nach machen. So was, ist natürlich und unbedingt, - Barbarei, aber zwingend eben auch einer der Formen von Barbarei, die einer Reinigung bedürfen. Der Witz dieser Rohheit ist lediglich der, dass es sich hier um einen Belag handelt, der sich vollkommen problem- chemie- und berührungslos, innerhalb einer halben Stunde entfernen ließ, ohne auch nur eine mikroskopisch oder sonstig optisch nachweisbare Schädigung zu hinterlassen. Zu diesem hübschen Spiegelchen, komme ich später aber nochmals kurz, denn Barbarei hat viele Gesichter. Ich hab mich bezüglich des Reinigens von Newton-Spiegeln ein wenig durch die einschlägigen Foren, Ratgeber, Eigenerfahrungen und den Astromarkt gelesen und bin stellenweise etwas irritiert bis verwirrt, wenn nicht speziell bezüglich letzterem, - gar ein wenig erschrocken. Nun liegt mir überhaupt nichts daran, anderer Leut's Eigenerfahrungen in Frage zu stellen. Jeder muss wahrlich selbst wissen, was er seinem heiligem Glase antut, und solange speziell Grobes nicht als Empfehlung oder Weisheit läuft, ist das jedem sein eigenes Ding. Erfreulicherweise, gibt es ja auch noch mehr als genug, der Freunde des ultimativ sensiblen Umganges damit und deren Ratschläge, decken sich auch weitgehend mit den Aussagen der Beschichter, die alles ungefähr auf; "Allenfalls etwas Spülmittel, keine Alkohole und ausschließlich destilliertes Wasser" reduzieren. Müssen, müssten letztere das ja nicht, denn immerhin verdienen die ihre Kohle damit. Da darf man ausnahmsweise denn doch mal, ein Lob für gelebten Anstand auch im Unternehmertum aussprechen. Individuelle Abweichungen davon, empfinde ich angesichts der meisten Kontextbeschreibungen aber weitgehend vertretbar, wenn auch ein bedenklicher Hang zum Alk genauso wenig zu übersehen ist, wie der sicher damit verbundene stille Wunsch, dass der Spiegel, nach der Reinigung entweder wieder genauso aussieht, wie nach der Beschichtung, oder gar der Badspiegel, nach der Reinigung.

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30.03.2018 von eb
Holzgeschichten fürs All (Einzug)
Oder auch; die rustikale 1-Qm-Sitzgarnitur-Zelthüttentütensternwarte mit Lüftung.

Klick macht alle Bilder größer
bild Auch trotz fast mehrerer Wochen Unterbrechung wegen Grippe- und Kältewellen, hat die neue Mehrtuben-Montierung, mit jeder neuen Nachbehandlung und Ölung, doch pünktlich zu Ostern, den robusten Charme und Zustand eines Fischkutters erreicht. Wobei man sich parallel dazu, ja auch um etwas kümmern musste, was eigentlich noch vor ihr fertig sein sollte. Denn sinnigerweise, ist bei diesem ziemlich schwergewichtigem Teil ja geplant, dass es den größten Teil seines Lebens recht konsequent im Freien verbringen wird. Was auch trotz eigener Wetterfestigkeit, natürlich nicht bedeutet, dass ich es bei Nichtbenutzung jetzt splitternackt und ganz ohne zusätzlichen Schutz, einfach so im Regen oder Schnee stehen lasse. Wobei unsereiner den kürzest möglichen Gedanken, in Form der großen Tüte, zwar durchaus auch mal temporär fürs besonders Schnelle nutzt, aber zugunsten von Geräten die längerfristig im Freien stehen müssen, nicht wirklich für die beste Wahl hält. Nach reiflicher Überlegung aller Umgebungsparameter, sowie vollem Respekt vor dem Umstand, dass Low-Tech mitunter heftig komplizierter sein kann, wie High-Tech, - hat man sich diesbezüglich jedenfalls für eine Lösung entschieden, welche nicht nur eigene Wünsche-, sondern auch die besonderen Umstände des Hanglagenbewohners am magischen Berg berücksichtigt. Wobei saturierte Ästheten und Möbelhausbesucher, da jetzt mal ein Auge zudrücken sollten. Da Ganze ist genauso unter Zeitdruck entstanden-, wie ich es auch mehr oder weniger als Prototyp betrachte, und zudem war eher Funktionalität-, denn Design gefragt. Doch kommen wir erst mal zu den grundsätzlichen Anforderungen.

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18.03.2018 von eb
Der Mond ist unschuldig.

bild Als bekennender Patriot des hiesigen Sonnensystems und Mondsüchtiger, hat man es nicht immer leicht mit den besonders exzessiven Dunkelsuchern. Manchmal, gibt es Situationen, da fühle ich mich genötigt, speziell den Mond mal wieder zu verteidigen. Besonders dann, wenn sich das dumpfe Gefühl breit macht, die halten das für eine Lampe und wünschen sich insgeheim einen Ein-Ausschalt-Knopf dafür, um selbst ungestört im Finsteren stochern zu können. Sicher, - zwischen Mond und Deep-Sky, gibt es eine große Differenz, zwischen lichtvollem Sehgenuss und der mühsamen Adaption des Auges ans Dunkle, in welchem man eben auch was sehen will. Ebenso, kann ich es mehr als verstehen, wenn man den Rappel bekommt, weil nachts um drei, irgendeine Polizei, - die Silhouette eines Teleskops auf weitem Felde, für Seltsames, wenn nicht gar Gefährliches hält, aber das dann auch unbedingt mit vollem Fernlicht erforschen muss. Da kann man schon mal genauso ins Fluchen geraten, wie es beim Rudelgucken Lüdden mitunter witzig finden, das Display ihres Handys auch noch dazu zu verwenden, in den Tubus zu leuchten, während andere durch schauen. Das alles, muss aber jetzt nicht dazu führen, außerirdische Lichtklöpse, welche durchaus auch zum Interessengebiet des Sternguckers zählen dürften, gleich zu verteufeln, nur weil sie nun mal besonders hell leuchten.

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17.02.2018 von eb
Zwischen Zukunftsträumen, science- und garbage-fiction .......

(Klick macht gemütlicher)
bild Nicht immer, sind sich die hiesig im gleichen wirren Hirn wohnhaften Sterngucker- und Comicseelen einig. Besonders dann, wenn das gemeinsame Wohlwollen den Kinderseelen gegenüber, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Was dann die Art von Selbstbeschäftigung erfordert, welche beide im gestaltenden Erklärungszwang dieser Welt i.d.R. vermissen, und dann doch wieder darüber vereint.

Sinnigerweise, gehört es genauso zur Motivation des Sternguckers, die Kinderträume eher zu wecken, denn zu zerstören, - wie der Anhänger des Schunds, den fiesen Sarkasmus beim Stochern in der Selbsterhöhung des Edlem und Schönem, selbst mitten im Realcomic davon, bei Kindern auch lieber durch die fröhliche Spinnerei ersetzt. Wobei ich zur faden Selbstentschuldigung noch erwähnen möchte, dass es generell, mittlerweile alles andere als einfach ist, bezüglich des Spinnens zwischen Erwachsenen und Kindern, außerhalb von Unterschieden in den Dimensionierungen, noch ohne kindliches Gelächter den großen pädagogischen Zeigefinger aus der Nase holen zu können. Was sich alles zusammen, aber leider auch erst recht nicht immer stilsicher lösen lässt und dann eben beides anbieten muss. Bei welchem man den Kindern, zwar sicher die hehren Träume eines Heldentums in der Wissenschaft und natürlich auch Raumfahrt und Astronautik in Frage stellt, aber doch wenigstens durch die Weihen einer Karriere als Müllmänner- und Frauen mit ähnlichem Charme anbieten kann. Möglicherweise, steckt da ja sogar was für die Erwachsenen mit drin, welche von ihren Kindern ja ständig verlangen, ihren Müll weg zu räumen. Wobei ja auch nicht mehr wirklich eindeutig ist, wen man mit dem; "ihren" so meinen könnte.

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28.01.2018 von eb
Holzgeschichten fürs All (Noch was zur Inneneinrichtung)

bild Zwei blogs in zwei Tagen, ist ja schon fast ein Stilbruch hier :-) Hat aber nur was damit zu tun, dass ich unbedingt ein paar Bilder nachreichen wollte, die ich machen musste bevor die erste heilige Ölung aller Holzteile zur Mehrtubenmontierung vollzogen wurde. Bezüglich meines Richtfestes, hat nämlich ein etwas verfrühtes Bild der Fassung in der Fassung für den 6Zöller, zu Irritationen geführt. Wobei ich erwähnen möchte, dass mich die freundlich formulierte Schimpfe per mail wirklich schwer gefreut hat. Überhaupt, ist unsereiner ein wenig überrascht, denn der schräg verschämte Blick des bloggers auf die Leserzahlen und speziellen Zugriffe, zeigt doch ein munteres Interesse auch an diesem Thema. Da wird es Zeit, dass sich unsereiner einfach mal wieder artig bei seinen Lesern bedankt.

Nachfolgend, also nochmals ein paar Fotos der Fassungsteile, die hoffentlich weitgehend selbsterklärend sind. Die obere Bilderreihe, (zum Vergrößern anklicken), zeigt die generelle Fassung mit ihren Höhenrädern, wie sie auch direkt für den 10Zöller her hält. Mittlerweile auch mit befestigter Vorrichtung für spätere motorisierte Nachführung der Vertikalen. Die untere Bilderreihe, die Fassung für den 6Zöller, deren Hälften einfach in die große Fassung eingelegt werden und dann das dünnere Rohr mittels Deckel genauso zusammen ziehen, wie ohne das dickere des 10Zöllers.

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27.01.2018 von eb.
Die Naturliebe im seltsam surrealem Garten der bürgerlichen Anständigkeit.

(C.) (Klick röhrt natürlicher) (Neuvertonung von älteren Natürlichkeiten)
bild "Mensch Heinz, halt doch mal de Klappe und steck dat verdammte Handy wech. Hör doch mal, wie ruich dat hier is. Nix außer Vöjel zu hören und du schwallst die janze Zeit in dein Dingen rein. Und guck ma, - wie jrüün dat übaall is. Dir fehlt echt jedet Naturvaständnis. Sei doch froh, daddet sowat ubbahaupt noch jüt. Ihhh, - wat is dat denn? Ist dat ne Schlange? Mach wech, dat Dingen. Ihhh, - mach wech, mach wech."

"Sach ma, - bis du jeck? Mach doch nich so'n Terz. Dat is doch nur ne Blindschleiche. Die tut dir doch janix. Und übahaupt, is dat jetzt keine Natur? Na, du biss ma so ne Jrüüne. Guck du ma nach deinem eigenem Naturvaständnis, bevor de mir damit die Backen voll kallst."

"Is ja jut. Ich mag so'n Kroppzeuch einfach nich."

"Wat wills'te denn haben? N' Wolf vielleicht? Odda Bären?"

"Du has ja'n Knall. Jüddet dat hier? Dat is doch jefährlich. Wenn ich dat jewusst hätte, wärma hier nich zu de Schwaben in Urlaub jefahn."

"Neee, keine Angst. Hier im Süden hammse zwar letztens nen Wolf jesichtet, abba so wat lebt nich lang in Deutschland. Da sorjen schon de Bauern für. Da kannste man sicher sein, wenn die auch nur irgendwat und wenn noch so aus weiter Ferne riechen, wat ihren Profit in Frage stellt, dann sind die schneller bei de Schrotflinte, wie de dir die Zecken entfernen kannst, die de dir hier einfängst."

"Na Jott sei Dank. Dat würd ja sonst auch nich klappen mit dem Tourismus. Wobei die dat hier abba auch nich wirklich drauf haben, sonst würden se ja auch wat jejen dat janze Insektenzeuchs tun. Dat ist wirklich lästig mit den Viechern. Ich seh abends imma aus wie'n Streuselkuchen, so zastochen bin ich. Und wenn man sich beschwert, kricht man pampige Antworten, die man nich ma vasteht. Die können ja nich ma richtig deutsch hier."



07.01.2018 von eb
Achtung, - Wääärbung. (Teil 7)

(C.) Klick mich wirrer
bild Nein, nein, - keine Angst, unser heutiges Werbemodel ist vollkommen normal. Alles im grünen Bereich. He is proud to be McFit und arbeitet hauptberuflich als Pädagoge. Hat sich nur beim Mixen von Getränken vertan, welche außergewöhnliche Fähigkeiten verleihen. Wenn da eines Flügel verpasst und andere die volle Leistungsdröhnung, kann es schon mal passieren, dass da was durcheinander kommt. Durcheinander kommen, ist schließlich Zeitgeist.

Der durchschnittlich vernünftige Erwachsene, liebt es ja auch, zwischen zwei Werbesendungen durch einen besinnlichen XMas-Deal in Form einer pädagogisch wertvollen Rechtschreib-App für die Handys der Kleinen, diese ständig darauf hin zu weisen, dass sie nicht so einen Blödsinn plappern und lieber Weihnachtslieder singen sollen.

"Kinder, passt gut in der Schule auf, - besonders die naturwissenschaftlichen Fächer sind heute enorm wichtig. Sach mal, - Gerda, willst'e statt dem Lehrgang für Astro-Psychologie nicht lieber zu einem Seminar für hypnosystemische Quantenheilung? Meine Arthrose bringt mich noch um und die pulsierende Magnetfeldtherapie hat auch nicht geholfen."

Wir wir sehen, - alles voll normal. Wenn mitunter vielleicht auch ein wenig verwirrend, - aber deshalb will unser heutiges Werbemodel ja auch ein ganz besonderes Buch vorstellen. Ein Meisterwerk des Zeitgeists, - Sinn-stiftend, Horizont-erweiternd, Orientierung-bietend. "Die heilende Wirkung profitabler Nebelschifffahrt mit systemischen Ansätzen nach Konfuzius" vom bekannten Neuroastrophysikpsychologen, Zukunfts- und Bachblütenforscher Dr. Ambrosius Hoax. Ganze 7500 Seiten, für schlappe fuffzig Euro und erhältlich im Verlag für transhumanistische Esoterik. Also, - unbedingt kaufen, - Leute. Danach, lauft ihr alle auf Händen und bohrt euch mit den Füßen in der Nase.



01.01.2018 von eb
Holzgeschichten fürs All (Richtfest mit Ansprache)

bild bild Trotz einigen- in den Wirren des Zeitgeists gar nicht mehr erwähnens-werten sonstigen Wirrnissen, plus Weihnachtsvöllerei mit Grippespaß, ist man doch noch pünktlich zum neuen Jahr, zu einer annehmbaren Vollendung- wenigstens des Rohbaus der geplanten Mehrtuben-Montierung gekommen.

Wobei natürlich auch unsereiner das bequeme Auflegen eines Tubus über seine Höhenräder auf die Gabel einer Dobsonmontierung liebt. Es gibt nichts schnelleres, bei gleichzeitig minimalstem Risiko für Mensch und Optik, um letztere zur Montierung hinzuzufügen. Will man aber unterschiedliche Tuben auf die gleiche Montierung legen, bemisst sich die Weite der Gabel nun mal immer noch nach dem dicksten davon und die Höhe nach dem längsten. Was, je nach Geräten, die man dann mit den für alle gleichen Höhenrädern versorgen muss, durchaus lustige Bilder zwischen frei schwebenden Röhren in luftiger Höhe und/oder heftig abstehenden Ohren liefern kann. Letzteres, wollte ich bereits schon aus dem Wunsch nach einer späteren Nachführung heraus gar nicht erst anfangen, weil mehr als zwei Ohren, auch gleich wieder unter die Sparte Summierung von Ungenauigkeiten zu verbuchen wäre.

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30.12.2017 von eb
Guten Rutsch und frohes neues Jahr.

(C.) Klick mich mystischer.
bild So, - beginnen wir mit der meditativen Einstimmung aufs neue Jahr. Vorher allerdings noch eine kleine Werbeeinspielung. Unsereiner, muss ja auch von was leben.

Aus einem Lautsprecher mit Bluetooth-Empfang im Hintergrund, ertönen martialische Posaunenklänge und eine nicht minder martialische Marktschreierstimme donnert durchs Weltall;

"Es spielt alles keine Rolle mehr, also grämt euch nicht, - fürchtet euch nicht. Auch euch, bieten die klebrigen Tentakel des Untergangs, die Möglichkeit euch von den Ungläubigen zu trennen und in die Höhen des Paradieses und die Kirche der frenetischen Offenbarung zu gelangen, - während der Rest der Unseligen, - in die Tiefe gezogen wird. Spendenkonto und Mitgliedschaftsanträge, findet ihr auf unserer Webseite; www.frenetische-Offenbarung.com".

So, - und weil's so schön war, noch eine Werbeeinspielung. Ja, - ich weiß, ihr habt nicht für Werbeschei... bezahlt, - aber heute ist nun mal alles werbefinanziert. Sagt ihr ja selbst auch immer. Was glaubt ihr, was hier alleine die Pilzdeko gekostet hat? Eure paar Kröten als Eintrittsgeld, haben gerade mal für mein eigenes Make-Up gereicht.

Aus dem Hintergrund, hört man eine von sphärischen Klängen umrahmte und nach Weihrauch duftende, - zarte Frauenstimme;

"Liebe Mitmenschen, wir brauchen euch. Wir brauchen eure guten Herzen. Wir brauchen eine ganze Bewegung der guten Herzen. Bei uns, habt ihr die einmalige Gelegenheit, unter fachmännischem Coaching mit systemischem Ansatz, euer gutes Herz zu entdecken. Eine von unseren Fachleuten mit dem Bundesamt für politische Bildung abgestimmte- und auch als App erhältliche Liste darüber, was gut oder böse ist, - findet ihr auf unserer Webseite; www.systemische-Herzen.com".

So, jetzt ist aber gut. Ich danke euch für eure Geduld, - und kommen wir endlich zur hiesigen Pfarrei.

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16.12.2017 von eb
Frohe Weihnachten.

(C.) Klick macht größere Hörner
bild Eigentlich wollte ich den jährlichen Weichnachtsgruß ja marktkonform schon zu Ostern bringen, - hab mich aber dann doch entschlossen, wenigstens bis zu einem der Adventstage zu warten. Hat sich gelohnt, denn Personalitygehampel mit Pro- und Contrafanmeile, ist gerade voll in. Da will natürlich auch unsereins Entertainementseele an allem Wesentlichen vorbei, nicht verpassen, auf den Zug zu steigen und sich an einer wichtigen Persönlichkeit abreiben. Da mir die profilierten Stars allerdings wenig mehr sagen, als, dass es selbst noch bei ihren Kritikern wie Befürwortern um sie selber geht, konzentriere ich mich lieber auf einen traditionell gewachsenen Superstar, der auch der gerade aktuellen Zeit entspricht.

Laut einer Studie der himmlisch nebligen Heerscharen, gehört der Weihnachtsmann ja immer noch nicht zum Weltkulturerbe. Obwohl es ihn allen Erwartungen rationaler Betrachtungsweisen zum Trotz, immer noch gibt. Dieser Patriarch und Sklaventreiber magischer Hilfskräfte, welcher jedes Jahr aufs Neue vorgibt, die Kinder mit den Produkten der Konsumgüterindustrie für lau zu beglücken, treibt auch dieses Jahr wieder seine Elche durch die Brieftaschen der christlichen Händlerseele. Welche ihrerseits, ebenfalls nicht müde wird, auf den kulturellen Status dieses Phänomens mit Zipfelmütze zu verweisen und stellenweise gar mit Paranoia ob der Angst reagiert, dass er durch andere Männer mit Bart ersetzt werden- oder den Schleifplänen anti-weihnachtlicher Subraumdialektiker zum Opfer fallen könnte.

Als wenn das möglich wäre. Natürlich ist der Weihnachtsmann Kult. Es wäre schon ziemlich verlogen, sich StarWars 1-8 rein zu ziehen, aber den Weihnachtsmann als Relikt einer Phantasiewelt zu diskreditieren. Worüber man natürlich diskutieren könnte, wäre der Stilvergleich, - bei welchem man Luke Skywalker genauso gut eine Flasche Coca-Cola als Laserschwert in die Hand drücken könnte. Andererseits, hat der ja auch den archaisch magischen Kapuzen-Machtmönch mit High-Tech-Weltallschlitten gemacht. Die mentale Querfront zwischen science, fiction und fantasy, ist jetzt auch nicht einfacher, wie die zwischen Tradition, Kirche und Konsumgüterindustrie, bzw. auch möglicher Überzeugung, Authentizität und Selbstinszenierung, - sowie aller Fragen, was davon evtl. als das andere verkauft werden könnte.

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09.12.2017 von eb
Als die Wissenschaft, die Bauernschläue und die Bodenständigkeit mal wieder .....
Sternguckers Anekdötchen.

Eine Werkstatt ist eine tolle Sache. Eine Werkstatt ohne Heizung, ist eine tolle kalte Sache. Eine Werkstatt ohne Heizung, für die man auch nur am Wochenende Zeit hat, ist eine tolle kalte Sache mit reduziertem Zeitfenster für den Gebrauch. Hauen einem am Wochenende auch noch fiese Bazillen um die Ohren, geht man man lieber nicht in die Werkstatt. Will meinen, - die Bastelei an der Montierung, läuft gerade ein wenig schleppend und das auch noch mit klammen Fingern, - und heute sogar gar nicht. Damit's hier aber nicht zu kühl wird, zwischendurch mal ein paar Anekdoten aus dem wundersamen Fundus angewandter Dialektik, glasklarer Logik und menschlicher Liebenswürdigkeiten beim Umgang über sich selbst hinaus, - oder eben auch nicht.

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21.11.2017 von eb
Holzgeschichten fürs All (Halbzeit mit Brotzeit)

bild Micki-Maus-Ohren, fand ich schon immer faszinierend. Aber gut, - anderes Thema. Bis auf den feinen Unterschied, dass es eine auch nachführbare, wetterfeste Tubenwechselstube werden soll, ist- bzw. wird das alles ja noch weitgehend klassische Dobsonmania. Lediglich die Dimensionen, sind in Hinsicht auf Bocksteife, Stabilität und besonders wegen der noch folgenden speziellen Fassung, ein wenig wuchtiger und klotziger ausgefallen. Das mit dem; "Wetterfest", ist nicht ganz so hart gemeint, wie es klingt, da man auch noch eine alte LKW-Plane für eine echte Spezialeintütung mit sogar Boden so paranoid in der Planung hat, dass man das mit evtl. drohenden Kunstwerken zum Thema Verwitterung entspannt betrachten darf. Da aber meine Tuben dunnemals ebenfalls unter dem Dogma; Ameisen- und wetterfest, bzw. überhaupt für die Ewigkeit durch auch noch die gröbsten Temperatursprünge hindurch entstanden sind, - fand ich es einfach sinnvoll, bei einer neuen Montierung dafür genauso vor zu gehen. Was aber auch erst noch in einer die Geduld auf die Probe stellenden Endbehandlung all der Teile aufgehen wird, die ich ob späterer Unerreichbarkeiten, wie z.B. ersichtlich beim Fuß, nicht bereits schon vorher angehen musste. Was noch eine ganze Menge bedeutet. Macht aber auch zugunsten der Seelenruhe beim emotional irrationalem Verhältnis zum selbst Geschaffenem Sinn. Was gar nicht so ohne ist, denn auch wenn unsereiner nicht zu den Leuten gehört, die ihr Auto lieben, so war es doch ein echt beklemmendes Gefühl, die alten Montierungen auseinander zu rupfen, weil die Restbestände an Birke-Multiplex nun auch wirklich gegen bitteren Rest gingen. Was soll's, immerhin konnte man dadurch auch noch andere Nettigkeiten davon, wie z.B. die immer noch sauguten hübschen Kugellager vor dem Verstauben und den kargen Geldbeutel vor Ausgaben oberhalb der kleinen Unvermeidlichkeiten retten. (2K-Expoxydharzkleber z.B., kann man blöderweise nur einmal verwenden).

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10.11.2017 von eb
Eine Hommage für (oder an?) jemanden, dem die Zeit den Sinn nahm.

Foto von AlanJWylie?
bild Eigentlich wollte ich eine Hommage ans Bootsöl los werden, da das Zeug bei allen wetterfesten Vorteilen auch immer so herrlich dazu geeignet ist, sich in Geduld üben zu können. Sinnigerweise, glitt ich dann aber zwischen den dabei üblichen Überlegungen, was man zuerst damit behandelt, weil man später nicht mehr an die Stelle kommt und was man zuletzt damit behandelt, weil man es erst verkleben muss, - möglicherweise auch aufgrund des würzigen Wohlgeruches, irgendwie in die christliche Seefahrt ab. Sterngucken auf'm Kutter, ist aber möglicherweise eine Nummer zu speziell, also nutze ich ob gerade Lack-saugendem Holzes, die Zwangspause lieber für ein paar Gedanken über einen Namen, den im Metier der Himmelsforscher zwar jeder kennt, dies aber heute auch nur noch in einem recht funktionalem Charakter. Dabei stand der Mensch dahinter, eigentlich im krassen Gegensatz zum rein materiellem Prinzip des Nutzens.

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17.10.2017 von eb
Manchmal.....

Klick
bild Ich weiß ja nicht, was die Astrologen momentan so dazu sagen, und ich muss das auch nicht zwingend ernst nehmen. So was, erwarte ich ja nicht mal bei mir, aber die Planeten stehen gerade überhaupt nicht günstig. Damit, dass sich Merkur schon bahn-bedingt recht eng an die Sonne kuschelt, kann man ja noch leben, aber wenn Venus, Jupiter und Saturn auch noch meinen, mit ihr zusammen die Bettdecke des Horizonts über sich zuziehen zu müssen, dann ist das, zumindest mal, - ärgerlich. Nun, - unsereiner kann nicht allzu viel Ansprüche an die Kosmokraten zugunsten des eigenen Betrachtungsglücks stellen, und das Verschieben von Sonnensystemen oder zumindest Planetenbahnen, wie es in so manchen science-fiction mit mehr fiction denn sience fast alltäglich ist, - hab ich auch nicht drauf. Lediglich bezüglich des weiteren Sightseeings, bei fortschreitender Dunkelheit, hätte ich mir dann doch gewünscht, hier auch ein paar Fotos kosmischem Tourismus wiedergeben zu können. Welche die Fähigkeiten der Webcam, aber genauso eindeutig überstiegen hätten, wie das Ding mit der sinnvollsten Knipse und ihrer Nachführung hinter all den schönen Sachen her, welche nicht ausreichend im Licht der hiesigen Sonne baden, ob seines wirklich gewaltigem Sammelsuriums an Problemen, generell noch nicht abgesessen ist. Immerhin darf man froh sein, dass am Wochenende wenigstens das Wetter es zu ließ, die mittlerweile weitgehend fertige Begradigung der Schräge des Hanglagenbewohners, endlich mal ihrem himmlischem Zweck zuführen zu können. Was trotzdem nichts daran ändert, dass einmal geimpft und zweimal geärgert, geradezu nach einem weiteren Plan schreien.

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09.10.2017 von eb.
The dark side of the moon.

Klick, macht auch nicht heller
bild Sterngucker sind seltsame Wesen. Besonders bei Schlechtwetter. Dann können sie echt gruselig werden. Dergestalt wolkenverhangen, von den Objekten der Begierde getrennt zu werden, - ist nicht einfach. Kann man ultimativ verstehen. Und ja, - ich weiß, es heißt nicht Sterngucker, sondern Amateurastronom. Paaah. Möglichst noch so, dass das "öhr" vom Amateur, gerade noch so durch tönt, dass es nicht abgebissen in der Luftröhre stecken bleibt. Keine Ahnung, warum sich da Lüdden den zarten Nimbus von Doktor Astro h.c. mit Wissenschaftler-klischee aus alten Hollywoodschinken an die Eitelkeit klemmen wollen. Da sind selbst die D's ohne h.c. lockerer. So was, hat mich schon genervt, als man mal für eines dieser bereits schon untergegangenen Astronomie-Magazine, zwei Artikel zum Newton-Selbstbau schrub und man hyper-höflich darum gebeten wurde, zugunsten des distinguiertem Geschmacks der Leserschar, das ganze doch von der einen oder anderen eigenen Lockerheit zu befreien. Meine Güte, dabei war das so schon eine gepflegte blutleere Schwurbelei, dass die Bauanleitungen von Ikea, dagegen wie pure Lebensfreude wirken. Ich Dödel bin sogar darauf eingegangen. Hab meine Seele für 2xachtzig Moppen verkauft und nur die hübschen Okulare im Kopf gehabt, die ich mir darob endlich leisten konnte. Wird mir nicht nochmal passieren.

Aber man muss das elitäre Gehampel verstehen. Während die Profigucker schlau genug waren, direkt von Anfang an was Vernünftiges zu lernen und deshalb Zugang zu den wirklich dicken Dingern mit freier Wüsten- oder Bergsicht haben, bleibt dem Rest nur übrig, entweder bei Schlechtwetter sich deren Resultate rein zu ziehen, oder gleich die Abstraktionskünste der Kosmologen im Wurmloch zu verdauen.

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28.09.2017 von eb.
Eine kleine Hommage
(mit neblig formuliertem Dank, - und großem Respekt)

(C.)
bild Die Schafe in der Höhle des Löwen, die genau wissen, wo sie sich befinden, - sind besondere Wesen. Sie bringen sich, - und durch ihren Mut auch uns, an die Grenzen dessen, wo die pragmatische Vernunft versagt. Es kann nur Bösartigkeit sein, welche sich darüber lustig macht. Es kann nur die Kälte der Technokratie, die Ideologie der Ökonomie-, oder der stumpfe Sinn der realen Oberflächlichkeit des Bauerntölpels sein, der den Boden nur so weit pflügt, wie ihm der pragmatische Eigennutz die Ernte bringt, - und alles darüber hinaus für irreal- und sie zu seltsamen Vögeln erklärt, - während er selbst doch mit den Schweinen schläft, - die dies Tun, mit pragmatischen Metaphern der Unvernunft bewertet. Ich habe gelernt, solche besonderen Wesen zu lieben, - und sie zu ehren. Möge ihr Beispiel, - Beispiel sein. Möge es uns selbst den Mut geben, - den sie zweifelsohne haben. Ja, - Vögel, - sind sie. Aber nicht seltsam. Sie sitzen wie düstere Geschöpfe des Schicksals, im Licht des Zwielichts ihrer eigenen Umgebung, - auf dem Gewissen der Dächer, die sicher nicht für sie gebaut wurden, - aber ohne sie, - ohne jede Seele wären, die irgendeinen Sinn über das Dach hinaus machen könnte.

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25.09.2017 von eb
Ein Plätzchen am Himmel.

Klick macht wüster
bild Die im vor-vor-letzten blog, kosmisch schräg und von hoher Luftunruhe geprägte erwähnte Reanimation, einer viel zu lange schon zwangsweise unterbrochenen Leidenschaft, nimmt bereits schon kräftig Konturen an. Was allerdings, angesichts so einiger Probleme mit diesem Blickwinkel auf etwas, welches der Neusprech der Managementrhetoriker, immer so herrlich euphemistisch mit work-life-balance zusammenfasst, - erst mal wüst nach recht irdischen Grabungen verlangt hat. Dafür habe ich mir mit hoch-kosmokratischer Absegnung der Blume meines Herzens, einen himmlischen Claim im Hanggarten am hiesigen magischen Berg abstecken können. Die freie Sicht, ist zwar nicht rundum, sondern aufgrund dem Berg im Rücken, so ca. von Südost bis NordNordwest, aber dafür weitflächig Horizont-weit. In Richtung NordNordOst, stehen in unmittelbarer Nähe eine Garten-interne Monstertanne und weiter weg, auch noch ein paar größere Bäume im Weg, die ein gutes Stück Sicht nach oben beschneiden. Das Ganze, - wie bereits angedeutet, in erhöhter Hanglage am ultimativem Dorfrand, und, - naja, - relativ brauchbar kalkulierbarer Finsternis, ohne zudem größere nachbarschaftliche Beleuchtungsaktionen, mit satter ca. 240 Grad Rundum-Vollsicht.

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24.09.2016 von eb
Wahltag
(Klick macht zweifelhafter)
bild


Lasst uns heut ein Kreuzchen machen,
auf das es besser wird, oder schlechter.
Nur ein Kreuz, darf man ins Kästchen machen,
wobei ein Fragezeichen, - auch nicht schlechter.

Was soll's, - geht wählen,
und lasst euch nicht beirren.
Um eure Entscheidungskraft zu stählen,
in diesen Wirren.

Ihr habt die Wirren selbst gewählt,
und wusstet, was sie taten.
Nun wählt, was euch noch fehlt,
zu dem, was sie euch dennoch raten.



17.09.2017 von eb
Es geht voran ....
(C.) Klick macht größer.
bild



Es geht voran, es geht voran,
die Gegenwart hat Wanderschuhe an.
Die Zeit zwingt sie zu jedem Schritt,
nur die Neugier macht von selber mit.
Nach vorn, ist ihre Richtung,
doch was da liegt, nur Dichtung.

Wohlan, es geht voran,
die Gegenwart zeigt was sie kann.
Mit Fleiß ist sie auf Reise,
zwängt sich noch durch die kleinste Schneise.
Nach vorn, ist ihr Bestreben,
und hofft, das auch zu überleben.

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12.09.2017 von eb
Es ist Wahlkampf.
(C.) DIN-A4 Tusche/Ölkreide/Pastell
bild


Das Establishment, pflegt turnusmäßig Wahlkampf,
mit Werbung, Phrasen und gar Strategie.
Geübt geriert man Meinungskrampf,
doch sicher, ist die nie.

Leere Hülsen, schmettern zeitgemäßes Marketing,
triggern Dinge, die sie selbst nicht kennen.
Systemisch Ringelreih'n im Hexenring,
lässt den Kreis im Kreise rennen.

Rechtsdrehend, verkauft altes Neues neues Altes,
doch spült den Gestank auf's größere Übel.
Kein Blick auf selbst gebautes Kaltes,
und Leistungsrechtssein aus dem eigenen Kübel.

Gespielte Echtheit, glotzt wie Glaubwürdigkeit,
lässt Realität real durchs Irreale rennen.
Rechte Normalität verspricht Verhältnismäßigkeit,
und lässt linke Geisterfackeln brennen.

Gestohlene Blüten, geworfen wie duftende Rosen,
riechen faul, aus fallend welken Blättern.
Obskure Sätze, mit wichtigen Posen,
verklären sich zu Rettern.

Das Establishment pflegt turnusmäßig Wahlkampf,
mit Phrasen, Werbung und auch Strategie,
oder was sonstig pflegt, - das irgendwie.





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Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00600      00580      00560      00540      00520      00500
     00480      00460      00440      00420      00400      00380
     00360      00340      00320      00300      00280      00260
     00240      00220      00200      00180      00160      00140
     00120      00100      00080      00060      00040      00020
     00000

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Der Schandpreis
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