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04.07.2015 von eb
Ab 30 Grad, - wird's fad.

Wir sind alles harmlose kleine egoistische Wetterfrösche ...

Wetter ist ja eigentlich eine feine Sache. Also ich mag's. Naja, - solange es keine zerstörerischen Formen annimmt natürlich. Ansonsten, schützt es in seiner ganzen alltäglichen Vielseitigkeit doch ganz wirksam vor Eintönigkeit. Zumindest, - solange man nicht endlos sein Leben in der endlosen Langweiligkeit endlos blauer Himmel noch langweiligerer Südseestrände verbringen muss. Oder in den nie enden wollenden Nieselregenwochen anderer Breitengrade den Budenkoller bekommt. Will meinen, - ich mag's vielseitig. Wegen mir, - darf's ruhig mal genauso sonnig, wie warm, kalt, stürmisch, lau, gewittrig, nass oder verschneit sein. Auch ganz unabhängig von meinen eigenen täglichen Wünschen in der Richtung. Nun-ja, - solange es mir nicht komplett gegen den Strich geht, - natürlich. Wenn ich abends im Sommer mit netten Leuten gemütlich mein Bierchen draußen trinke, dann hat der Himmel, verdammt nochmal, seine Fluten für sich zu behalten. Ich pinkel ja auch nicht in anderer Leute Gärten, nur weil's gerade drückt. Wo kämen wir da hin, - wen das jeder täte? Ein bisschen Rücksicht, muss einfach sein. Und wenn ich im Winter den Schönheiten der Natur weißer Landschaften frönen will, dann kann ich genauso wenig Regen oder gar Wärmeeinbrüche gebrauchen, wie blöde Schifahrer, denen in ihrem Bewegungsfanatismus jede Sinnlichkeit für die Ästhetik unzerstörter Schneeflächen abhanden gekommen ist. Fürs kreative Herz, gilt so was natürlich auch im Sommer. Mit geeichtem Niederblutdruck bei bereits schon angenehmen Goldfischtemperaturen in Kombination mit einer Hitzewelle, ist es einfach lästig, ständig darauf warten zu müssen, bis endlich der Kaffee kalt geworden ist, um sich ohne zusätzliche Schweißausbrüche trotzdem auf Touren bringen zu können. Dass konträr zum trägen aber farbenfrohem Herzen, im besonderen die wasserlöslichen Farben mitunter schneller trocknen, wie man das Wasserglas für die Pinsel mit der Kaffeetasse verwechseln kann, interessiert diesen Himmel offensichtlich auch nicht. Dabei hatte man sich vorgenommen, nicht nur drei angefangene aufwändigere Sachen endlich mal der Verstaubung zu entreißen und fertig zu machen, sondern gerade auch noch ein ganz besonders liebevolles Bildchen in der Mache, was vielleicht tatsächlich mal wirklich für Kinder taugen könnte, - aber nöööööh, - ausgerechnet jetzt, wohl erst mal beim wohligen Sommernachtshimmel als Hintergrund stecken bleibt, während der reale Sommerhimmel selbst noch nachts, - einen auf Backofen macht. Ein wenig Kompromissbereitschaft, darf man doch nun wirklich von jedem erwarten. Stattdessen macht der, was er will.

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28.06.2015 von eb
Wenn die Grenzen verschwimmen.
.

bild Eigentlich hat unsereiner mal wieder den Zustand erreicht, wo ihm danach zumute wäre, eine harmlose und zudem die Menschen liebende Ente ins Weltall auf die Suche nach Außerirdischen zu schicken. Niemand würde so etwas allerdings (hoffentlich) ernst nehmen. So Zeugs fällt allenfalls schrägen bloggern ein aber keinem ernsthaften Autor von Science-Fiction. Da steht immerhin dieses "Science" davor. Also "Wissenschaft". Auch beim Fantasy-Science-Fiction. Dort aber erst an zweiter Stelle. Obwohl, - man sagt ja auch oft Science-Fiction/Fantasy, - also Wissenschafts-Fiktionen/Fantasien. Das ist ein wenig wie die Prognosen der Ökonomen und/oder Zukunftsforscher. Will meinen, - Fiktionen und/oder Fantasien, mit wissenschaftlichem Habitus. Wobei der Unterschied allerdings darin liegt, dass ähnlich wie bei der Ente im Weltall, beim Science-Fiction nicht der Anspruch erhoben wird, tatsächlich einer möglichen Realität zu entsprechen. Deshalb steht da ja auch immer "Fiktion" dabei.

Entensex im Weltall, wäre da möglicherweise schon ein anderes Kaliber, - und wohl auch eine Frage der Variationsmöglichkeiten. Zwischen Interesse für's Fortpflanzungsverhalten schwereloser Enten und Sodomie, wäre wohl so ziemlich alles möglich, was irgendjemanden auf dem Boden lassen- oder auf die Palme bringen könnte, bevor ihm klar wird, dass ohne ausreichendem Body Hacking, - im Astronautenanzug allenfalls die Windeln den lüsternen Ton angeben. Würde also auch keiner ernst nehmen. (Hoffentlich) Schon wegen der abstrusen Geschmacklosigkeit auf unterstem Niveau dabei. Eigentlich gibt es eine Menge, was man schon deshalb nicht ernst nehmen bräuchte und sich mitunter sogar nochmals um ganze Welten unterirdischer präsentiert, wie Enten im Weltall. Dies ist ein wenig wie Dschungelcamp. Warum schaut sich z.B. Mann/Frau so etwas an? Und jetzt komme mir keiner mit Bildung und eventuell damit verbundenem Niveau. Der bequeme Spruch; "Ist nicht mein Niveau", hat genauso wenig jemals etwas daran geändert, dass Leute Bild-Zeitung lesen, wie am Zustand, dass je nach Spaßlage oder Interessen-bedingter Orientierungen, dies auch eine ganz schön relative Geschichte sein kann. Zudem hätte ich dafür jetzt auch zu viele stolze Lüdden mit gar akademischer Bildung im Erinnerungsvermögen, welche sich zugunsten so mancher nicht nur geistigen Morast-Wanderungen, gar nicht schnell genug in Richtung Fernseher bewegen konnten, während sie tatsächlich selbst noch sagen, was für ein Blödsinn das doch ist. Und schon haben wir ein Dschungelcamp, - bis hoffentlich nicht in alle Ewigkeiten.

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21.06.2015 von eb
Hellstroms Brut ....
.... für Gläubige mit rot-grün-Sehschwäche bis echter Farbenblindheit.

Klick mich, - dein Packetdienst für braunen Schmodder.
bild Grüß Gott, - ich bin die Mittelschicht,
und Scheren zwischen arm und reich,...
... interessier'n mich nicht.
Dafür hab ich im Schichtenkäse viel Gewicht,
und der soziale Aufstieg, ein stumpfes Gesicht.

Ich bin kein Mensch, - beileibe nicht,
denn ein Mensch, ist keine Schicht.
Und auch die Schicht hat nur Gewicht,
wenn sie eine Schicht, über einer anderen Schicht.

Das ist, - was auch die Sozen wohl schon wollten,
als sie vergaßen, wohin sie selber einmal sollten.
Die kalte Sicht im Wespennest,
mit Königinnen, Drohnen, - und dem Rest.



16.06.2015 von eb
Werbeaktion wenigstens mit Besensti(e)l, - gegen stillose Werbung.
Oder auch; der wirre Schrei der wunden Seele, nach nur fünf Minuten Fernsehkonsum.

(C.) DIN-A4 Ölkreide/Tusche              Klick, - macht luftiger.
bild



Das Hexen reiten auf nem Besen,
ist so, niemals gewesen.
Wer's trotzdem glaubt darf gern versuchen,
auf einem Stiel zu sitzen, ohne Fluchen.

Es nutzt die beste Hexensalbe nichts,
wenn sich der Stiel verbiegt, ob des Gewichts.
Und auch für Hexenknochen gibt es keinen Dreh,
nicht hinaus zu schrei'n; "Au, - das tut doch weh."

Wie soll man wohl als Hexe hämisch lachen,
wenn schon beim Flug die Leisten krachen?
Und auch der Damensitz ist kein Gewinn,
wenn's für das Gleichgewicht macht keinen Sinn.

Der Rutenbesen ist wohl eine Mär,
nur mit dem Straßenbesen fällt's nicht schwer.
Er lässt zwar nur im Stehen durch die Lüfte kreisen,
doch dafür ohne Schmerzen reisen.

Drum kauft bei uns nen Straßenbesen,
genormt für's schwäbisch Ordnungswesen.
Der bietet auch der Hexenzunft,
bequem im Himmel Unterkunft.

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10.06.2015 von eb
Die Perfidie des Satzes; "Weil wir es können".
Der täglich realpragmatische Micro-Science-Fiction.

(C.) Klick, - macht galaktischer.
bild Habe die Tage einen alten Kumpel besucht, welcher sich schon seit ewigen Zeiten seine Brötchen als weiser Mann und Direktor des Instituts für galaktische Kunst auf Kquägflüks-Prime verdient. Ich brauchte dringend kompetenten Rat. Seit Wochen quält mich schon das Problem, ob man innerhalb eines Kunstprojektes das Anzünden antiquarischer Holzöfen erst dann als Kunst ansehen kann, wenn es sich entweder beim Ofen, beim Holz, beim Feuer oder allem Zusammen, um ein Unikat handelt. Seine Antwort, dass ich doch die ganze Bude abfackeln soll um dies raus zu finden, - fand ich ziemlich irritierend. Nichtsdestotrotz, wurde es eine angenehme Unterhaltung über Sinn und Unsinn von Kunst zwischen irdischer Erdbeertorte, marsianischem Sandburgenbau und andorianischen Baletteinlagen mit Versprühen von farbigem Insektenspray. Letzteres, hatte übrigens seinerzeit ziemlich viel Entrüstung von gleich mehreren Seiten ausgelöst, weil man dazu Tonnen von Insekten auf die Bühne gejagt hatte, welche nun die Tänzer tänzerisch jagen und besprühen mussten, ohne ihre Choreografie dabei zu verlieren. Die einen sprachen von Tierquälerei und die anderen, angesichts von bis zur Unkenntlichkeit zerstochener Tänzer, von skrupellosen Eventkunst-Managern. Was mal wieder heiße Diskussionen über die alte Frage auslöste, ob Kunst um der Kunst willen, wirklich alles darf. Ein Problem, mit dem sich auch mein Kumpel herum schlägt, der schon seit Jahren an seinem Traumprojekt arbeitet, mit Hilfe valonischer Übertechnik ausreichend Sonnensysteme so zu positionieren, dass man des Nachts auf Kquägflüks-Prime eine aus lauter Sternen bestehende Abbildung der kquägflüksigen Adaption von da Vincis vitruvianischen Menschen am Himmel sichten kann. Blöder-weise, bestehen einmal die Valonen darauf, dass man aufgrund des ganzen ihrer-seitigen Aufwandes doch erwarten darf, dieses Kunstwerk an einem ihrer eigenen Himmel mit auch eigener Adaption zu installieren, - und andererseits, hatten sie kosten-reduzierend planend, ein paar näher liegende Sonnensysteme zur Repositionierung ausgesucht, deren Bewohner alles andere als einverstanden damit waren.

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06.06.2015 von eb
Als Perry Rhodan mal wieder heimlich Märchen gelesen hatte.
Oder auch; nicht ganz so ernst zu nehmende Welterklärung.

(C.) DIN-A3 Ölkreide/Tusche             Klick, - macht Nase länger.
bild


Dort draußen in der unentdeckten Welt,
lebt heuer noch ein finst'rer Schrat,
- die Geschichte spricht dabei vom großen Held,
denn niemand weiß, von seiner dunklen Tat.

Als einst ein Kosmokrat der zweiten Ebene,
ihm aus Jux den Schlapphut stahl,
- aus Zorn vergaß er jedes moderat Gegebene,
und verfluchte alles, bis zum heil'gen Gral.

Seitdem dreht sich der Kosmos anders rum,
doch alle halten's für normal,
- denn unser Schrat ist nicht so dumm,
und erzählt davon, dass man einst den Schlapphut stahl.



02.06.2015 von eb
Vollmondgezeter und Geisterspuk, der Mondschein ist sich selbst genug.


Klick macht vollm(o/u)ndiger.
bild


Nur'n Sonett, für's Bett ...
... oder auch; die Sachliche.




Bei Vollmond schläft der Volksmund schlecht,
und wälzt sich unruhig hin und her.
So manchem ist dies gar nicht recht,
und kommt mit Logik schnell daher.

Dem Mond indes, ist es egal,
und schenkt sein Licht der ganzen Welt.
Es ist vielleicht ein wenig fahl,
doch traumhaft schön am Himmelszelt.

Wem's nicht gefällt, braucht Jalousien,
die halten am Tag sogar die Sonne fern.
Und ob in London, München oder Wien,
ins Grab, leuchtet auch kein Abendstern.

Die Chance, harmlos Schönes phantasievoll zu genießen,
scheint die Menschen eher zu verdrießen.



Deshalb, - noch'n Gedicht'le ...

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25.05.2015 von eb
Von Trennschärfen und Scharfschützen.
Das irritierend surreale Gefühl beim Anblick der Gulaschdose im Benz des Sonntagsjägers.

(C.) 50x40Maroufl. Abtönf./Gouache                        Klick macht bunter.
bild Nachdem er im Vereinsheim, den dort an der Wand hängenden vertrauten Köpfen mit einem Jägermeister zu geprostet- und erneut die in der Werbung propagierte Lebendigkeit dieser Trophäen vermisst hatte, - machte er sich seufzend auf den Weg. Warum die Menschen überhaupt so ein Zeug tranken, war ihm schleierhaft, aber die Rituale einzuhalten, war für ihn besonders überlebenswichtig. Niemand hätte ernsthaft behauptet, dass man sein Verhalten immer als so zivilisiert und den festlichen Anlässen entsprechend korrekt bezeichnen könnte. Böse Zungen, sprachen mitunter gar von einem recht animalisch anmutendem Verhalten. Aber man sah es als Authentizität, und die Jagdgesellschaft war deshalb erst recht stolz auf ihr wohl natur-verbundenstes Mitglied, - welches sich im Besonderen, entweder als Signalgeber mit ausgesprochen günstigem Tarnverhalten, - oder im Zweifelsfalle, speziell in den Monaten September und Oktober, eben einfach als Lockvogel einsetzen ließ. Als Künstler fürs Klangspektrum zwischen den für normale Jagdhörner eher unmöglichen tiefen kehligen Tönen, bis hin zum klirrend rauhen Schmettern von Naturtönen eines guten Parforcejagdhorns, war er zudem ein Garant dafür, dass bei Wettbewerben unter Jagdhornbläsern, die ortsansässige Gruppe schon seit Jahren einen Preis nach dem anderen mit nach Hause nahm. Wie seine Integration in die strengen traditionellen Gepflogenheiten der ehrenwerten hiesigen Gemeinschaft gelungen war, - wusste er selber nicht mehr so richtig, - aber sein Nutzen überstieg eindeutig den Preis, welchen die Wirte der umliegenden Landgasthöfe für ähnliche Exemplare bezahlen würden. Ganz davon zu schweigen, dass mit ihm das Ansehen der hiesigen Jagdgesellschaft, bis runter zu den Tierschützern, sprunghaft angestiegen war. Tatsächlich gab es im letzten Jahr sogar eine gemeinsame Aktion von Tierschutzgruppierungen und Jagdgesellschaft, um einen Missbrauch des geschätzten Kollegen für touristische Dauerattraktionen durch regionale Tourismusverbände verhindern zu können.

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22.05.2015 von eb
Just a dream.
Klick macht größer.
bild



Wahnfried ist mal wieder voll in Fahrt,
und heizt vermeintlich grobe Klötze an.
Das Fremde ist doch nicht unsere Art,
schreit er gar zornig noch den Himmel an.

Die sind doch schuld, dass wir's versaut,
kräht er dem Dumpfsinn aus der Seele,
und das die Armut noch den Wohlstand klaut,
geifert er aus voller Kehle.

Da wird's nem Typ mit Glatze doch zu bunt,
und fragt ihn sauer, was er damit sagen will?
Die Köpfe hier sind haarlos, groß und rund,
also sei du Fremdling mal ganz still.

Willst du Wicht bei uns dazu gehören,
dann brauchst du nicht mal zum Frisör.
Unsere Armut soll dich auch nicht stören,
und die der anderen, findet auch bei uns Gehör.

Was ist das für ein Hass, der dich so treibt,
und selbstgefällig Fremdheit messen lässt?
So mancher nicht im eig'nem Hause bleibt,
weil man ihn dort fremd sein lässt.



18.05.2015 von eb
Das Universum ist eine verstörend erwachsene Banane.
Pädagogisch nicht wertvolles Betthupferl für die letzten noch ehrlich gebliebenen Comicseelen
Mäuse-melkender Regenwurmgeweihköche und Luftballonaquarianer.

bild Sooo, - liebe Kinder ...

... deckt euch warm zu ...
... und ich erzähle euch die Geschichte, ...
- warum die Welt der Erwachsenen so seltsam ist.

...

Dass die Sterne das himmlische Licht aus dem Paradies sind, welches durch die kleinen Löcher schimmert, die der liebe Gott mit der Stecknadel ins Himmelszelt gestochen hat, weiß ja hoffentlich jeder von euch. Und das es eben nicht so ist, weiß auch jeder von euch. Und das die Sonne, eigentlich das Lagerfeuer zum fröhlichen Brutzeln des Eintopfs zur Verköstigung des Paradieses ist, wird ja wohl auch bekannt sein. Mit dem doch beträchtlich näher liegendem Mond, verhält es sich dagegen ganz anders. Der Sichelmond zum Beispiel, ist entgegen anderen Behauptungen, alles andere als eine Banane, sondern der ganze Mond aus edlem Käse, - und dient den gen Himmel strebenden Seelen auf ihrem weiten Weg als Reiseproviant und Vesperpause. Dies erklärt auch den zu- und abnehmenden Mond. Bei abnehmendem, sind viele Seelen unterwegs. Bei zunehmendem, müssen sie eben warten, bis aus der Milchstraße wieder ausreichend Nachschub geliefert wurde. Vollmond, ist aufgrund der Fertigstellung eines neuen Laibs Käse, - quasi der Startschuss zum nächsten Run aufs Paradies. Was natürlich nur die Seelen betrifft, die es zum ewigen Hosianna-Singen nach oben zieht. Und um dabei nicht zu verhungern, - sich am Mond eben eine Stärkungspause gönnen müssen. Die andere Richtung, also die zum finsteren Erdinneren hin, wo der noch finsterere Teufel sein Fegefeuer fürs Schnapsbrennen am glimmen hält, bedarf keinerlei zusätzlicher Reiseproviantierung. Dafür muss man auch weder warten, noch große Reisen auf sich nehmen, - es tut sich ein Loch auf, - und den Rest erledigen mannigfaltige Sogwirkungen zur Versorgung großer Destillen und Heizvorrichtungen mit Luft. Seelen, welche den Löchern ausweichen, weil sie eigentlich nach oben wollten aber aus welchen Gründen auch immer nach unten müssen, bekommen in der Regel Motivationshilfe durch eine Vielzahl historisch gewachsener Figuren aus Unterwelt oder Kirche, die man ja genauso wenig unbedingt so ernst nehmen muss, wie vieles andere, was die Erwachsenen so tun oder erzählen.

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08.05.2015 von eb
Von Kerfen, Haselwurmdamen, Haushuhnherren und Pusteblumensalat.
Oder auch:
Schachtelwelten zwischen (Des-)Interesse, Nutzenorientiertheit und evtl. zart verträglichen Kompromissen.

bild

Die Hausfrau:
" .... iiiiihhh, - mach weg, mach weg."

Der Hausmann:
" .... ich brauch nen zweiten Bierdeckel."

Die Vegetarierin:
" .... iiiiihhh, - mach weg, mach weg."

Der Fleischesser:
" .... na, dass wir mal einer Meinung sein würden."

Die Ernährungsberaterin:
" .... aber sehr proteinreich."

Der Künstler:
" .... schrille Ästhetik, mit der Schönheit des Gruselns."

Die Politikerin: " .... schwarz-gelb, - naja."

Der Geschäftsmann: " .... wenn man die Viecher doch nur Kosten-Nutzen-effizient bedrucken könnte, - wäre das die optimale terrestrische Ergänzung zur Nutzung des Himmels als Werbefläche, - in eben auch unmittelbarer Nähe potentieller Kunden. Vielleicht kann man sie zum Transport von kleinen Werbebannern dressieren?"

Die Militaristin: " .... Drohnen."

Der Naturfreund: " .... ahhh, eine echte Wespe aus der Familie der Faltenwespen. Und von wegen Drohne, - der Größe nach, ist das eine befruchtete Königin die sich nach der Winterstarre jetzt den Ranzen voll schlägt. Im Besonderen anhand der Fühlerenden, Haarlosigkeit, Flügelfärbung und Zeichnung, tippe ich nicht auf deutsche oder gemeine-, sondern gallische Feldwespe. Durchaus häufig hier im Süden.

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03.05.2015 von eb
In eigener unsachlicher Sache.

bild War etwas arg ruhig hier die letzten Tage. Der bereits schon angedeutete Wohnungsumzug, ließ während des Endspurts, weder Zeit, noch zugreifbare Anschlüsse für größere digitalisierende Beschäftigungen zu. Letzteres, eigentlich jetzt immer noch nicht, aber man behilft sich mit dem in diesen Fällen ja mittlerweile üblichem Notinternet per Funk, - mit erfreulicherweise hier auch wirklich gutem Empfang. Wer Lust auf Verschwörungstheorien hat, dem hätte ich übrigens jetzt ein paar ganz finstere, - aus dem Metier der Zubereiter von Leitungs- und Funksalaten. Aber dann werden mir gleich wieder kluge Leute erzählen, dass dies ja richtig Kunden- und Verkaufsstrategie heißt, - und was ganz Normales ist. Also werden wir in Zukunft wohl verzweifelte Momente beim Kunden, als ganz normal ansehen müssen. Ein Unterschied zwischen guter- und schlechter Werbung, ist bei der generellen- und übrigens auch erschreckend unsensibel bis fast schon aggressiv und zudem auffällig eintönig deckungsgleichen Verkaufs-Übermotivation in diesem Metier, - schließlich auch nicht mehr möglich. Dafür freut man sich aber ganz bescheiden normal, dass sich auch im größten Umzugsstress, die Atempausen zwischen den Angeboten noch nutzen lassen, um ein Interesse dafür wecken zu können, dass man ein Telefon von A nach B ummelden möchte, - und wird noch bescheidener, wenn man zwecks späterem Nachhaken aufgrund von Ungereimtheiten es schafft, die Hürde der automatischen Spracherkennung zu überwinden, und ein echter Mensch mit tatsächlich mal mehr Service- denn Verkaufsbewusstsein einem hilft, - und sogar glaubhaft vermitteln kann, dass dies mit dem Telefon sogar klappen könnte. Nun muss ja gerade für mich ja auch überhaupt nicht alles "reibungslos" "funktionieren", damit die große Maschine auch bei Wandergelüsten ihrer Innereien, nahtlos per Knopfdruck weiter brummen kann. Ich werde nur dieses komische Gefühl nicht los, dass ausgerechnet diese beschleunigten Funktionalisten standardisiertem Verkaufsgehabes, irgendwie mittlerweile auf einem Level funken, bei dem einfach nicht mehr zu erkennen ist, welche Art von Funktion man sich denn da so zwischen Vollblutverkauf, Beratung und Technik im Allgemeinen vorstellen könnte, wenn die letzten der beiden Möglichkeiten, stellenweise fast schon als Funktion des Kunden übrig bleiben.

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19.04.2015 von eb
Cyborgdämmerung
Der abgeschlossene Mini-SF für voll Vernetzte.

bild Nach einem kräftigen Flash im Hirn, fühlte sich Heiner plötzlich seltsam erbärmlich. Er konnte den Kopf schütteln oder sich Ohrfeigen geben wie er wollte, - weder der im Innenohr implantierte Kommunikator, noch der in der Netzhaut integrierte transparente Minimonitor, wollten noch irgendein Lebenszeichen von sich geben. Ob die zwischen den Temporallappen verklebten Micro-, E-book- und Speichereinheiten, das Navimodul oder der Funkrouter noch funktionierten, war aufgrund des toten Monitors auch nicht zu ermitteln. No input, - stattdessen ungestörte freie Sicht durchs Auge und ungestörter Genuss der Umgebungsgeräusche. Richtig nervend war das, plötzlich das gewohnt nach innen- bzw. maximal bis zur Netzhaut gerichtete Bewusstsein darüber hinaus bewegen zu müssen. Was sollte er jetzt tun? Um die Hotline seines Internetproviders oder gar die Implanteure seiner Techs anzurufen, benötigte er eine Kommunikationseinheit. Selbst dafür, einen Kumpel darum zu bitten für ihn anzurufen, benötigte er so etwas. Davor, ohne Navi und der üblichen Warnsensorik in diesem Menschen- und Straßenchaos da draußen zu Fuß herum zu laufen, um einen Bekannten aufzutreiben, gruselte es ihm richtig vor. Sein Auto ließ ihn, so elektronisch tot wie er war, erst gar nicht an ihn ran. Bei den Nachbarn zu klopfen und um Hilfe zu bitten, stellte sich auch als sinnlos heraus. Wen wundert es? In Zeiten wo jeder gewohnt ist, dass er an gefunkt wird, ist ein Klopfen oder Klingeln an der Haustüre, eher ein Grund die Polizei aus Angst vor Überfällen anzurufen. Wobei ihm auch noch siedend-heiß einfiel, dass sowieso alles sinnlos war, - denn weder hatte er Passwörter, Nummern, Adressen noch sonst welche nützlichen Vertragsdaten aufgeschrieben, sondern alles fein säuberlich, (ordentlich war er, das musste man ihm lassen), in einer der implantierten Speichereinheiten bzw. eben der Kommunikationseinheit gespeichert. Und da, war im Moment nun mal nicht ran zu kommen.

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11.04.2015 von eb
No Biz Like Show Biz ....


(C.) DIN-A4 Blei/Ölkreide/Tusche Klick macht dick.
bild


Erfolg und Ruhm vor Augen,
wollte jüngst ein Mädel glauben,
dass ihr die Welt zu Füßen liegt,
und sie den großen Zaster kriegt.

Da sie sich gut gefiel,
bastelte sie gezielt noch ein Profil.
Von dem sie glaubte, dass es auch anderen gefällt,
und nicht an deren Klischees zerschellt.

Damit ging sie zur Casting-Show,
da wurd's gar stressig, - ouh, ouh, ouh.
Doch gekonnt, bot sie sich an,
und, - gewann.

Was nicht leicht war,
denn für sie war sonnenklar,
Lady Popart, - war ihr Traum,
also sang sie tanzend durch den ganzen Raum.

Auch die Promoter, waren wirklich nett,
und schliffen die Show noch bis ins Bett.
Sie kümmerten sich ganz toll um sie,
und auch ums, wann und wo und wie.

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03.04.2015 von eb
Frohe Ostern.
(mit Update)

DIN-A4 Tusche, Polychr. Klick macht dick.
bild Zwecks Umzugs- und Restaurationsarbeiten am Tempel des eigenen Universums, fällt die diesjährige Osterandacht des hiesigen Heiden leider aus. Was bedauerlicherweise auch die Produktion neuer bunter Reliquien zum Feste betroffen hat. Aber statt goldener Kälber, tun's die alten Eier, schon wegen der passenden Symbolik, - ja immer noch. Aus besagten Zeitgründen-, aber auch zugunsten des doppelmoralinen Pietätsempfindens christlicher Händlerseelen, hat man sich lediglich zu einer kleinen Gruselmesse am Karfreitag entschlossen.

Nach bereits schon ausgesprochen unchristlichen pegidösen Tönen zur Rettung des christlichen Abendlandes, wie auch folgenden schweren nationalistisch gefärbten Herrenmenschentönen innerhalb des Abendlandes an seine finanziell ungehorsamen Südostgrenzen, wie ebenfalls eine hoch qualitative Leichenfledderei mit Witwenschütteln christlichem Qualitätsjournalismus, - darf man diesen Jahresbeginn, - ja wohl sowieso als Grusel-Ei bezeichnen. Der hiesige Heide jedenfalls, ist zwar trotz Konfessionslosigkeit dem humanem hinter dem christlichen Gedanken im Sinne des neuen Testaments durchaus zugetan, - stellt sich auf seiner Suche nach überzeugenden Christen, aber mittlerweile doch lieber auf eine längere Wartezeit ein. Der übliche Mob Event-bedingter Verschwörungshypothetiker indes, muss bei dem staatlich- als auch medialem Hang zum asozialen Umbauen gleich ganzer Gesellschaften aufgrund von marktliberalen Thesen, - überhaupt nicht verwundern. Irgendeiner, macht ja schließlich die Vorbilder, - und letztendlich damit auch die Trends.

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30.03.2015 von eb
Blank page
bild

Willst du die große Pleite,
dann mach ne blanke Seite.
Tipp morgens früh um Sechs,
noch schnell was ins Gewächs.
Kopier das blöd wie Stroh,
möglichst so,
dass niemand wirklich froh.

Die richtige Moral,
kopiert nach remote von lokal.
Dies sollte auch lokal geschehn,
macht man's jedoch remote, - dann ist's geschehn.
Die Linuxwelt hat wenig fiese Lücken,
doch manchmal ein paar Tücken,
die nicht unbedingt beglücken.

Ist ja gut, ist ja gut. Sorry wegen dem irritierend leerem Himmel heut im Hausgang, - statt einem Wohnzimmer. Das ist das üble Ding mit einem geöffnetem ssh-Terminal remote und einem lokal ohne vorherigen Kaffee. Da ist im falschen Terminal schnell mal ein sftp von remote nach remote statt von lokal nach remote gemacht und wirkt dann wie cat /dev/null. Ja, ich geb's ja zu, ich bin ein Terminalfreak, - aber Riesendank für die freundlichen Hinweismails.



27.03.2015 von eb
Hüstel

Das merkwürdige Gefühl, dass ständig irgendwelche Leute wie die Mainstreamhasen durchs geöffnete Toilettenfenster greifen und an der Klopapierrolle ziehen, ohne wenigstens mal über den Weg durch den Hausflur nachzusehen, wer denn da als letztes abgespült haben könnte, - kann wohl jetzt keiner auf die Schnelle nachvollziehen, - oder? Ist auch nicht so wichtig. Aber das unsereiner nun mal überhaupt kein Anhänger dieser systemischen Vögelei zwischen Pseudosoziologie, Pseudosystemtheorie und Bertelsmanischem Technokratiebewusstsein vollkommen ideologisierter Marktpfeifen ist, dürfte wohl nun wirklich nichts Neues sein. Ich denke, auch wenn es nur zum Abziehen eines Dokuments im anderen Sinne dient, darf man sich da schon mal eine kleine Sensibilität erlauben, wenn man unter diesen Gesichtspunkten, plötzlich seinen guten schlechten Domänennamen ausgerechnet zwischen diesen Glanzlichtern der modernen Erfüllungsgehilfen des Zeitgeistes wieder findet. Nicht das man mich falsch versteht. Ich hab nichts gegen Führungskräfte. Beileibe nicht, - aber gemessen an ihren Führungsqualitäten und dem ständigen Geleier mit vermeintlich wissenschaftlichem Background, darf man doch wenigstens eine gewisse Sicht über durch Trends gezauberte Fundamentalismen hinaus erwarten. Aber unsereinem soll keiner nachsagen, dass er keine Kompromisse kennt. Die einfache Entfernung des unliebsamen Zieles einer Verlinkung wäre auch zu einfach. Stattdessen gibt es ja immerhin noch die Möglichkeit, das Toilettenfenster zu schließen und dafür den Hausflur offen zu halten.



22.03.2015 von eb
Achtung, - Wääärbung. (Teil 5)
(Real)satire?
Leistung, Leistung, Leistung, Leistung, Leistung, Leistung, Leistung, Leistung, Leistung .....

bild Wer mit wachen Augen an den Produktregalen der Zeitgeschichte vorbei läuft, kann sich vielleicht noch daran erinnern, dass so gegen Mitte der 90iger in den Drogeriemärkten bzw. auch entsprechenden Abteilungen der Supermärkte, - im Gewusel der; "For ever young and ready for any crap" - Enthusiasten des Einnehmens natürlicher bis synthetischer Vitamin- oder sonstiger Lebens-, Jugend-, Gesundheit-erhaltender bis verlängernder Mittelchen, - plötzlich ein wahrhaft übergroßes Angebot an Vitamin-E Präparaten auftauchte. Als gesundheitsbewusster Zeitgenosse, fragte ich mich dunnemals natürlich sofort, - wofür das denn überhaupt gut sein könnte.

Von leichten Zweifeln meiner eigenen Kenntnisse bezüglich dem Stoffwechsel zuträglicher organischer Verbindungen geplagt, fragte ich allerdings nicht nur mich, sondern las und recherchierte auch speziell bei den Kennern des wissenschaftlichen Forschens nach. Die mussten dies ja schließlich am Besten wissen. Das Problem war, sie wussten es zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht. Was vielleicht auch erklärte, warum die Werbung auf den Produkten selber, wie auch in der Regenbogenpresse mit Gesundheitsberatung, so merkwürdig schwammige bis auch höchst unterschiedliche Angaben dazu machte und das Zeug anscheinend auch für- oder gegen alles gekauft- wie zu sich genommen wurde. Kurz nach dem Millenium allerdings, so ca. nach der amtlich agendualen Verkündung der Leistungsgesellschaft, löste man das Problem, - und die Buchstaben bei den Angaben bezüglich Leistung- erhaltender bis fördernder Wirkungen, wurden nicht nur größer, sondern ergaben auch endlich mal unter den verschiedenen Herstellern, - einen relativ einheitlichen Standard mit auch deutlicher Umsatzsteigerung und ebenso deutlicher Botschaft; "Willste deine Leistung steigern, darfst du dich dem nicht verweigern". (Für diese durchaus repräsentative Link-Werbung fürs Leistungsbewusstsein auch im Alter, bekomme ich vielleicht endlich die Transplantation für ne zweite Pumpe bezahlt, - mit einer, kriegt man das alles ja eh nicht mehr gebacken.)

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19.03.2015 von eb
Aus der Reihe; (Gar nicht) so nett, ist nur's Sonett.
Heute: Und doch, ist alles nur eitel.

Klick macht dick.
bild


Nicht jeder Kelch bedeutet Weisheit,
doch vielleicht leidlich guten Wein.
Weshalb so manch betrunkene Gescheitheit,
glaubt; "dies wird wohl Weisheit sein".

Weisheit heißt heut sowieso Betrunkenheit,
bis hin zum Suff der eitlen Macht.
Finanzielle Vorherrschaft mit Kalkulierbarkeit,
ist jetzt der Geist, der sich zur Weisheit macht.

Systemgeschrei von Wirtschaftsweisen und Profitpropheten,
kann nur Naseweisheit geistbefreiter Technokraten sein.
Dieser Kelch bedeutet nur, - zu deren Macht zu beten,
.... und da gibt's nun wirklich besseren Wein.

Noch Kelch, noch Wein, wird letztlich wircklich Weisheit sein,
doch der Weisheit Ziel, war mit Sicherheit auch nicht,
.... ihr eigener Schein.



17.03.2015 von eb
Zwischen Bauchkunst, Kunstbauch und Kunstschmaus.
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Unter den Menschen, hat der Begriff "Kunstbanause", einen eher zwiespältigen Charakter. Eigentlich, resultiert er aus einer Abwertung von nicht frei Geborenen in der Antike, welche ihren Lebensunterhalt durch körperliche Arbeit bestreiten mussten und deshalb wenig Sinn für die freien Künste aufbrachten. Wobei man angesichts prähistorischer Funde menschlicher Gestaltungsgelüste, den Kunstbegriff wohl weit über solche Elitarismen hinaus dehnen sollte. Andererseits, haben zu allen Zeiten so manch einfache Seelen, es nun mal auch nicht beim allzu oft durchaus verständlichem Desinteresse belassen, sondern aus mitunter recht irrwitzigen Motiven, gerade bei den kulturgeschichtlich relevanten Kunstwerken von Menschen, - sogar ausgesprochen zerstörerisch gewirkt. Zerstörungen, führen aber in der Regel nur beim Zerstörer nicht zu Verstörungen, - weshalb ich davon ausgehe, dass sich auch ein eventuelles Verständnis für die Auslegung einer Liebe zur Kunst über den Magen, - eher in Schranken halten wird. Auf ein verbindendes Gespräch unter Kunstliebhabern, - hoffe ich wahrscheinlich umsonst.

Helga, die verkannte Schiffsratte, - beim nachdenklichen Betrachten ihres Göttergatten. Welcher in der Kapitänskajüte ein ziemlich altes edles Gemälde entdeckt hatte, - und sich nicht entscheiden konnte, ob er die Vorder- oder Rückseite davon, einem guten alten Hartkäse vorziehen würde. Nach Beendigung des Tests, war er sich immer noch nicht sicher, aber man konnte mit Sicherheit eine schiffsweite Jagd auf nagende Kulturbarbaren erwarten.





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