Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
      Motivation       Galerie       Impressum


16.01.2013 von eb
Das Leid der Strategen und ihrer Abhängigen.

Klick macht dick.
bild
Die beste Verschwörungstheorie erzählte einst der Kapitän eines Schiffes, - der vermutete, dass sein erster Offizier, sein Steuermann und auch der Schiffskoch einen Anschlag gegen ihn planten. Und dies nur, weil er dem Schiffskoch und dem Steuermann die geplante Entlassung des Ersten erzählt -, diesem wie auch dem Schiffskoch das Kielholen des Steuermanns empfohlen - sowie dem ersten Offizier wie auch dem Steuermann, das Hängen des Schiffskochs befohlen hatte. Die Welt ist ein ungerechter Ort, - und niemandem kann man es recht machen.

Helga, die verkannte Schiffsratte, beim nachdenklichen Betrachten ihres Göttergatten. Der diesmal allerdings vollkommen unschuldig an ihren finsteren Gedanken war. Und sich angesichts der Leiche des Kapitäns, lediglich Gedanken darüber machte, dass es der Schiffskoch hätte sein können.



13.01.2013 von eb
Als jüngst beim Bischof sein Gewissen klingelte ...


Klick macht dick.
bild


... da wusste er zuerst nicht so recht, mit was er es zu tun hatte. Doch ein kurzer Blick überzeugte ihn davon, dass es wohl nur eine dieser christlichen Seelen sein konnte, - welche immer gerne bereit sind, - Gottes Willen, mit den eigenen Möglichkeiten tatkräftig zu unterstützen.

Wenn es wohl eine Meinung gibt, die ich teile, - dann ist es die, dass Wirtschafts- und auch andere Ideologen und Religiöse, mental ein ganze Menge gemein haben. Und nicht selten, findet man sogar verheerende Schnittmengen bzw. Gemengegelage. Bei mancher christlichen Händlerseele z.B., fällt es mitunter sogar ausgesprochen schwer, - überhaupt heraus zu finden, von welchem Gott die den eigentlich gerade sprechen. Vom Markt, "den Märkten", - oder einem Gott, welchem sie einstmals mittels Konfession ihr Bekenntnis gegenüber abgelegt hatten? Selbst wenn man die üblichen bequemen Mixturen über halbgare Verargumentierungen des Selbst akzeptieren würde, nach denen eines als das Handwerks-zeug des anderen verklärt wird, bleibt in den seltensten Fällen klar, wer denn hier von wem tatsächlich als Instrument des anderen real empfunden wird.

Eine Eigenart, die man eigentlich bei jedem sichten kann, der "seine" Methode, "diesen" Denker, "diese" Idee, "diesen Glauben", "diese" Überzeugung oder "dieses" System für das Non plus ultra allen Seins hält. Dass man Prioritäten fürs eigene Leben setzen muss, ist wohl jedem klar. Die Frage ist immer nur, ab wann fangen diese Prioritäten an sich positiv oder negativ auf alle anderen aus zu wirken. Sinnigerweise ist dies eine der Fragen, die bei Bekennern und Überzeugungstätern immer gerne ganz hinten in der Prioritätenliste stehen. Selbst dann noch, wenn sie als Argument fürs Bekenntnis benutzbar sind. Weshalb man sich auch nicht bei Leuten die im; "Alles ist eins"- Kochtopf den eigenen Boden nicht mehr finden, allzu lange aufhalten muss. Also auch nicht bei christlich-marktwirtschaftlich Konfessions-Konditionierten. Denn offenkundig, scheint es auch bei den härtesten Atheisten, welche einer Religion eine vermeintlich rationale Ideologie entgegenstellen, einen unbewussten Drang nach Anbetungswürdigem zu geben. Was ja eigentlich nichts Neues ist. Zudem wird von vielen bloggern schon seit Jahren, auf einen spürbar religiös anmutenden Fanatismus innerhalb des Ökonomentums hingewiesen. Wobei mitunter auch nicht mal mehr zwischen Religion und Esoterik unterschieden werden kann. Unsereiner sieht den Drang bzw. Hang zum Halleluja-Singen, - aber etwas allgemeiner. Interessanterweise, ist der religiöse Marktcharakter ja selbst dessen Vorbetern aufgefallen. Zumindest aufgefallen. Wer sich den verlinkten Artikel, welcher noch aus einer Zeit vor den sich anbahnenden Kirchenkrisen, und zudem auch noch aus der Ecke der seinerzeit fleißigen Hosianna-Sänger stammt, - etwas distanzierter betrachtet, dem wird ein wirklich bemerkenswerter Fatalismus mit; "möglicherweise" Möglichkeiten, - die es abzuwarten gilt, - nicht entgehen. Ein deutliches passivum.

.... mehr   & Kommentare


09.01.2013 von eb
Natürliche Künstlichkeit gegen künstliche Natürlichkeit?
Klick macht dick.
bild



Passend zum Fieberwahn aktueller Gesundheitslage, mal wieder schwerer Nebel. (Irgendwas muss ich tippen,- sonst schalt ich glatt noch den Fernseher an.) Und, - nein, - das Model, welches mir ein verständiger Scherzkeks mit dem gleichen gestalterischen Kulleraugenfaible überließ, - ist eigentlich vollkommen unschuldig daran. Aber trotzdem schwer inspirierend, bezüglich seiner bestechend natürlichen Künstlichkeit. Die ist allerdings jetzt auch nicht größer, als die künstliche Natürlichkeit von natürlichen Models, die nach der Bearbeitung ihres Selbst vor dem Spiegel, - künstlicher aussehen, als manches wonach sie sich eigenen Aussagen gemäß; "natürlich" orientieren. Wer hier wem ähnlich sehen möchte, oder was nach wessen Ähnlichkeit produziert wird, ist wahrscheinlich sowieso nicht mehr zu trennen. Der modellierte Mensch etwa? Aber ich denke, - das geht jetzt zu weit. Und da das Frönen des Modellhaftem, weder ein Altersproblem, noch irgendwas Berufs-spezifisches zu sein scheint, sehe ich ein FSK für Barbie-Puppen wegen Gefährdung jugendlicher Natürlichkeit, schon mal gar nicht als Lösung an. Angesichts der tatsächlichen Erscheinungen von "authentischen" High-He(e/l)ls-Trägerinnen, welche die Dinger schon seit ihrem 13 Lebenjahr bereits als Hauspantoffeln gewohnt sind, wird man solche Lösungen wohl tiefer suchen müssen. Diese Zweischneidigkeiten, zwischen natürlich Künstlichem und künstlich Natürlichem, sind ja selbst im Strategie-Gehampel ganz alltäglicher Polit- und Medienkatastrophen, - an der Tagesordnung.

Bei Politikern zum Beispiel, wünschen sich ja auch alle was ehrliches und echtes. Also glaubhaft und so. Hat sich der Peer auch gedacht. Und beschlossen, fortan das zu sagen was er auch so denkt. Nur blöderweise ist das was er denkt, nicht unbedingt das was ankommt. Oder irgendwas mit dem zu tun hat, weshalb er in einer politischen Partei ist, die eigentlich ganz anders denken sollte wie er. Wobei die wiederum werbe-strategisch genug geübt darin ist, bloß nicht sichten zu lassen, dass sie das ansonsten nun eben auch nicht tut. Wobei solcherlei Steinbrücksche Synchronisation zwischen magerer Denke und diesbezüglicher Aussprache davon, eigentlich eine tolle Sache ist. Wobei man das natürlich nicht am Peer alleine fest machen muss. Man stelle sich nur mal vor, wenn unsere Bundeskanzlerin das sagen würde, was sie auch denkt. So könnte jeder direkt erkennen; "nee, .. das ist man nicht unser/e Mann/Frau". Aber weit gefehlt. Statt sauber etwas anhand seiner eigenen Ehrlichkeit als unpassend anzusehen, lamentiert die mediale Welt über strategische Unklugheit und taktische Fehler. Da muss redaktionell was ganz tief drinnen sitzen. Die Situationen erlebter typischer Bewerbungsgespräche wahrscheinlich. Bei der man aber auch so richtig das absolut Falsche gesagt hatte, - oder nicht die richtige Kleidung trug. Den "Atomkraft nein danke"-Sticker, während des Anheuerns bei ENBW zu tragen, hat zwar Stil, aber wir können sicher sein, dass irgendjemand mal wieder was am Profil zu meckern hat. Und schon hat man einen Menschen mehr, der die Weisheit allen Überlebens, - in der strategisch und taktisch klugen Präsentation seiner selbst sieht. (Oder sagen wir besser, - sehen muss?)

.... mehr   & Kommentare


06.01.2013 von eb
Authentizität - Uhhhh.

Irgendjemand, - frug mich heute nach Authentizität aus. Eines dieser elitären Opfer, welche zwischen edlem Kunstgebahren und Deutschland sucht den Superstar sein Niveau positionieren möchte. Ich kann da nicht wirklich helfen. Aber ich habe eine Ahnung. Ist natürlich auch nur subjektiv. Zumindest muss für mich mal nicht alles glitzern oder angeklebte Preisschilder bzw. Taxen auf Versteigerungen besitzen. Terrains der Extreme, sind generell nicht mein Fall. (Wobei ich mich sowieso manchmal frage, was denn der Wirtschaftsteil einer Zeitung im Kulturteil zu suchen hat.) Ich schau da jedenfalls immer gerne mal bei eventuell etwas weniger ökonomisierten Nachbarn rein. Die haben das einfach besser und ehrlicher drauf.

YouTube direkt.



05.01.2013 von eb
Der sensible Miesepeter,
oder auch, - Pflanzenheilkunde für Muffige.

Klick macht dick.
bild


Oh trübes Abendlicht,
du täuschend freundlich Wicht.
Du kommst grad von Gestirnen,
und verbreitest Müdigkeit in Menschenhirnen.

Oh helle Nacht,
du trotzdem dunkle Pracht.
Du tönst nur schläfrig in den Ohren,
und auch noch bleiern müde durch die Poren.

Oh dunkler Tag,
du trotzdem helle Plag.
Du kommst daher mit deinem Morgen,
als wolltest du dir Unschuld borgen.

Oh nervig Tageslicht,
du töricht störend Gicht.
Du schenkst mir Mühsal nur und Kummer,
als wärst du auch noch stolz auf dein Gewummer.

.... mehr   & Kommentare


03.01.2013 von eb
Nachrichten aus dem Elfenbeinturm.

Eigentlich bezeichnete der Begriff Elfenbeinturm ja mal etwas Edles. In den Hoheliedern Salomos, einer Sammlung zärtlicher Liebeslieder, stand es einstmals für den Hals der Geliebten, der als Stärke gegen Feinde der Religion mit dem Turm Davids assoziiert wurde. Mit der Zeit, wurde daraus ein Symbol für einen Ort der Reinheit, beziehungsweise der Abgeschiedenheit und damit Unbeeinflussbarkeit von den geistigen bzw. religiösen Verunreinigungen der Welt. Eine Symbolik, die sich nicht nur endlos durch die Märchen und Geschichten dieser Welt webt und nicht weniger schwer beliebt bei Esoterikern-, sondern auch noch im billigsten Kung-Fu-Film wieder zu finden ist. Über die religiösen Sichten, konnte man sich bereits sicher schon vor diesem Punkt streiten. Und des Öfteren, wurde sogar auch mal von wissenschaftlichen Elfenbeintürmen gesprochen. Aber auch ohne jegliche Überlegungen in dieser Richtung, liegt hier wohl ein generelles Hauptproblem begraben. Wer einmal im Elfenbeinturm sitzt, - glaubt natürlich, dass ausgerechnet er zu den Reinen bzw. mitunter auch Erleuchteten gehört. Und damit ihn auch ja keiner bei diesem Glauben stört, verriegelt man die Türen, zieht die Jalousien ganz herunter, und ist fortan damit beschäftigt nur noch Elfenbein blank zu putzen. Was in der Regel auch bewirkt, dass die Welt draußen nicht mehr wahr genommen wird, der Held im Inneren sich aber immer noch als Held wahr nimmt. Was ja eigentlich keinen stören sollte, solange in Elfenbeintürmen keine Macht über andere konzentriert wird. Und wenn die dann sogar noch anfängt, mangels direkter Sichtweisen auf Menschen, diese dann unbeteiligt anfängt abstrakt zu sehen und zu beschreiben, dann kann man die ursprüngliche Bedeutung von Elfenbeintürmen, wohl nur noch in dem Sinne verwenden, wie sich das Innenleben solcher Gebilde allenfalls gerne immer noch selber sehen, oder sagen wir zeitgemäßer, - verkaufen möchte.

.... mehr


30.12.2012 von eb
Flying girl in changing times ..... and "Happy New Year."
Schwer Zwiespältiges über Begeisterungen im Tech-Hype, - von gestern, - bis morgen.

40x50cm Marouflage Acryl       Klick macht dick.
bild


Nun-ja, - manches sollte man vielleicht versuchen denn doch zu erläutern. Ich probier's mal folgendermaßen. ... Wenn man ein Faible für die alten Plakatmaler hat, - auf ein Leben zurück blicken kann, bei welchem beim ersten Aufleuchten einer Taschenlampe unter der Bettdecke bereits schon ein Comic-Heft beschienen wurde, - verblüffende Ähnlichkeiten zwischen diesem mitunter schwer kindlichem Äußerungsverhalten heutiger Technik-Begeisterter, mit der Waschmittel- und Waschmaschinen-Werbung von vor 40 Jahren sichtet, - zwei Stunden mit dem Auto im Stau stecken bleibt, - und dann noch im Keller alte Perry-Rhodan-Hefte findet, - dann .... entsteht so was.

Ich bin mir im Moment noch nicht sicher, ob ich das jetzt einfach so stehen lasse oder als Zwischenschritt fürs Weiterarbeiten betrachte. Wobei ich bezüglich Letzterem ein wenig Angst habe, dass dabei ein gewisses kitschiges Grundgefühl, im Gefühl ansonsten gemischter Gefühle einfach zerstört werden würde. Welches ich jetzt nicht erklären könnte, aber dem Ganzen doch zugrunde liegt. Aber man muss ja nicht alles so kompliziert sehen.

.... mehr   & Kommentare


27.12.2012 von eb
Qualitätsmegaphone der kritiklosen Kritik.

Eines der besonderen Auffälligkeiten deutschem Qualitätsjournalismus, ist der mangelnde Wille, den Dingen selber zu versuchen auf den Grund zu gehen. Also dies, was man einst auch mal investigativen Journalismus genannt hatte. Stattdessen, schreibt man Artikel um die Zahlenwerke des nächstliegend möglichen Zulieferers davon herum. Dass diese Zulieferer, eventuell selbst mit die Erzeuger eigener schlechter Zahlen sein könnten, geht dabei sinnigerweise unter. So findet auch die Taz nichts dabei, bei Überlegungen, - prekären Selbstständigen eine eventuelle Aufstockung über Hartz-IV zu entziehen, ausgerechnet den Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank Weise für den richtigen Experten dafür zu halten. Nun ist unsereiner kein Selbstständiger, und kann eventuell auch nicht mitreden. Aber er erinnert sich noch ausgesprochen gut an den arbeitslosen Zeitraum vor ungefähr zwei Jahren, als ausgerechnet die Bundesagentur für Arbeit, einem ständig die Frage stellte, - warum man sich denn nicht selbstständig mache. Nur war unsereinem dabei mehr als klar, wohin solch ein Vorgehen führen würde. Nämlich zu genau dem, was der gute Herr nun so lässig mit dem üblichen zeitgemäßen Generalverdacht für alle missbraucht. Selbstverständlich hat auch unsereiner sich die Möglichkeit überlegt und auch überprüft. Um dabei recht frustriert zu erkennen, dass in dem Bereich womit unsereiner sich seine Brötchen verdient, - die eigene potentielle Kundschaft bereits zu hundert Prozent von Leih- und Zeitarbeitsfirmen bedient wird. Genau genommen, hätte man sich dabei von kurzzeitig begrenztem Projekt zu Projekt hangeln müssen, und dabei auf Gedeih und Verderb davon abhängig gemacht, dass zum rechten Zeitpunkt auch immer das rechte Angebot vorrätig sein würde. Und wenn nicht ......? Dass man dabei die eigene Wohnung, inklusive Familie und allem darum herum, - lieber gleich aufgibt, will ich dabei erst gar nicht erwähnen.

.... mehr   & Kommentare


23.12.2012 von eb
Frohe Weihnachten.
Wüste Weihnachtsgeschichte, - für Werbeparanoiker und Astronauten jeglicher Couleur.

Klick macht dick.
Aktion: Mehr Vertrauen in den Weihnachtsmann.
bild



Es begab sich einst, - just zur Weihnachtszeit, - dass ein einsamer blogger fast verzweifeln wollte. Traurig ob des falschen Lachens aus tausenden von Ecken der digitalen Meinungsmache, - fragte er sich, - ob es überhaupt noch einen Sinn machen würde, in diesem Jammertal von Marktblogs, Marktplätzen, Marktplattformen, - diesem Abzocker- und Werbeweb 2.0, - ein fröhlich Kerzlein der menschlichen Vielfalt, Unbedarftheit und strategielosen Ziellosigkeit am Brennen zu halten. Wo man den verlinkten Fuß auch hinsetzte, - bleckte einen die weihnachtliche Besinnlichkeit in Form von grinsenden Verkäufern, Werbebotschaften, falschen Versprechungen und ganzen Straßenzügen von Produktregalen an. Ausweichen, - war fast kaum noch möglich. Selbst noch an Orten der Wissenschaft, Kunst und Kultur, Information, - ja selbst noch im am harmlosest scheinenden Privatambiente, - musste man aufpassen, beim nächsten Schritt nicht gleich wieder mit fiesen Tricks mitten in den Supermarkt gelenkt zu werden.

Wehmütig, - warf er noch einen Blick auf seine blogrolle und Linkliste. Es war sicher nur ein winzig kleiner-, doch trotzdem ein Teil der viel zu wenigen übrig gebliebenen Versuche anderer, sich dem Schein des Seins und seiner Werbung, - mit Kritik und Ehrlichkeit, - mit Wissen und Information, - mit Kunst und Herzblut, Spaß und Fröhlichkeit, - Leidenschaft, - und auch den wahren Geschichten aus dem wahren Leben entgegen stemmen zu wollen. Würden sie sich gerade genauso fühlen? Schon viel zu viele, glommen nur noch in der Erinnerung oder flackerten lediglich noch ab und zu sporadisch auf. All die letzten Versuche, im Meer der professionellen Marktschreier, Verkäufer und Geldwechsler, - die Inhalte anzubieten, deren Sinn einstmals den Geist des Ganzen ausgemacht hatte. Das Meer zum Meer mit all seinen Lebewesen zu machen, - nicht zum Meer der Blutegel, Köder und Fischindustrie. Seufzend und schweren Herzens, griff er sich eine Flasche Rotwein, - und begab sich hinaus in die Sternennacht.

.... mehr   & Kommentare


21.12.2012 von eb
Virtuelle kunstkritische Kritikkunst eines Weinexperten.
- der zumindest zwischen Rot- und Weißwein unterscheiden kann.

Oder auch, - der schwebende Erhalt, - einer möglichen Geschichte.

Klick macht dick.
bild



Das vermeintliche Kunstwerk:

These:
Der Sinn
vom Unsinn,
ist dem Sinn
Unsinn.

Antithese:
Der Unsinn
vom Sinn,
ist dem Unsinn
Sinn.

Synthese:
Ist im Sinn
nichts drin,
macht Unsinn
Sinn.

Öhhhmmmm....



.... mehr


19.12.2012 von eb
Der liebenswert fiese Charmeur ?
Klick macht dick.
bild


Ich bin nicht dumm,
- und du nicht überschlau.
Allenfalls ein Mann, - und du ne Frau.

Drum wollt ich sagen,
- ob ich nicht könnt dich fragen,
dass wir ein wenig Frieden wagen.

Nicht allzu viel,
- sonst wird's gar flau.
Nur ein wenig Ruhe bis zum Morgentau.

Du willst es auch,
- ich kann es seh'n.
Drum lass uns nach Hause geh'n.

Der Göttergatte von Helga, - der verkannten Schiffsratte. Welcher ihren nachdenklichen Blick auf sich ruhen fühlte. Der da fragte, - ob er sie einfach nur anbaggern wollte, oder es wahrlich ernst meinte? ... Da war es wieder. ... Dieses alberne Klischee, - einer fast schon eingebrannten, - ach so alltagspsychologisch geschulten, - und prophylaktisch funktionablen Generalverdachtsmentalität.



17.12.2012 von eb
EinsKommaDreiNeun

Also, - die nationalisierte und vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, - sprich BiB, sauber kalkulierte deutsche Dame, bekommt lediglich 1,39 Kinder. Ganz mies, - verglichen im Ranking mit anderen Ländern. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, - sprich OECD, meint übrigens, dass die Nation um diese Damen herum, zwar hervorragend in Sachen Wirtschaft, - aber gruselig schlecht in Dingen wie Sozialkompetenz ist. Seh ich jetzt, ähnlich wie bei den Kindern, - nicht unbedingt etwas neues darin. Mit dem PISA-Ranking, ist's ja irgendwie auch nicht besser geworden. Wenn man schlicht einfach und alles, zugunsten irgendeines wirtschaftlichen Wachstums in ein Ranking presst, - wird das auch nicht besser werden. Und ich weiß, - meine Aussagen sind mal wieder furchtbar unsachlich. Und 1,39 Kinder sind eben 1,39 Kinder. Also mir wären ein-, oder zwei Ganze irgendwie lieber. Und wenn ich meinen Sohn betrachte, dann rechne ich die 0,39 an Körpergröße hinzu, die er mich mittlerweile überflügelt. Geht auch.

.... mehr


15.12.2012 von eb
3-,2- sowie eindeutig 1-jähriges Jubiläum
Klick macht dick.
bild



Naja, - wie immer, - auch das Jubiläum, - etwas verworrener wie es normal hätte sein können. Eigentlich gibt's diesen blog hier ja schon seit 2009. Wurde die ersten zwei Jahre aber lediglich als paralleler Spiegel, und mit mehr sporadischer blog-frequenz, als humaner Hintergrund eines Außerirdischen betrieben. Welcher ein paar schwer auffällige Charakterzüge des Zeitgeistes symbolisierte, gegen die er sich auch selber gemüßigt fühlte, zumeist aus politisch und gesellschaftlichem Blickwinkel heraus, - die andorianische Hühnerfeder zu schwingen. Was ihm dann aber, angesichts zu vieler vulkanischer und auch romulanischer Kalthirne im eigenen politischen Genre, - doch ziemlich verleidet wurde. Und ihn zu den recht unsystemischen, - aber dafür schwer einfühlsamen Betazoiden ziehen ließ.

Was jetzt alles, wahrlich überhaupt keiner nachvollziehen muss. Und würde auch nur in den Erklärungen eines Einzelnen enden, der eigentlich gar nicht erklären will, sondern Fragen für weitaus sinnvoller hält. Im Dezember letzten Jahres, - fast auf den Tag genau, gab es jedenfalls endgültig den großen Schnitt mit Reißleine. Wo der Alien einen digitalen Grabstein bekam, - der im Klischee untergegangene Restmensch sich in den Vordergrund drängte, und dieser blog hier nun endgültig zu dem wurde, - was er jetzt ist. Überlegungen in anderer Richtung, finden lediglich noch in der Form statt, wie man ein paar spezielle Artikel, die dort immer noch im Orbit schweben, ohne nervige Wiederholungen hierher zurück führen könnte, - wo sie eigentlich auch hin gehören. Alles in allem, - feiere ich jedenfalls das einjährige eindeutig alleinige Bestehen von ebversum. Und ja, - ich habe ein gutes Gefühl dabei.

.... mehr   & Kommentare


12.12.2012 von eb
Das Gelbe im Ei, ...
- was der Technokrat lediglich für Dotter hält,
- und allenfalls erklärt, - wie es schmeckt, - oder was draus hätte werden können.

Klick macht Frühling.
bild



Atopie zu erklären, würde in den langwierigen Selbsterklärungen eines Einzelnen enden, der eigentlich überhaupt nicht erklären-, sondern genauso erklärungslos einfach nur etwas geben oder vermitteln möchte, was man mit Erklärungen aus der Klischeekiste eben auch nicht erklären sollte, weil eine Erklärung lediglich erklären kann, was rational als Erklärung auch weiter erklärbar ist. Wobei nicht erwartet wird, dass jetzt irgendetwas klarer ist, - als, - dass die Anzahl der Verwendung des Begriffes; "Erklärung", noch lange nichts über einen möglichen erklärenden Inhalt aussagen muss. Aber genau dieses Gefühl, - könnte ein atopisches sein.

Wahnfried, - der Bergsteiger. Den nach erfolgreicher Gipfelstürmung, bei glasklarem Himmel, einer Aussicht bis zum Ende der Welt, - und ein wenig Sauerstoffmangel, - der Wahn packte es beschreiben zu wollen.

Oder auch: Klaus, - der Sterngucker. Der weitab von jeglichem Lichtsmog, - und stehender Luft ohne jede Bewegung in der Atmosphäre, - an seinem 10Zöller mit von Hand geschliffenem Präzisionsspiegel lehnte, - und versuchte seinen Kumpels das blaue Auge zu erklären. Welches er sich geholt hatte, - als er versuchte, - durch sein 15 mm Nagler Okular mit 82 Grad Gesichtsfeld zu steigen, - und über den Tubus hinaus, - einfach ins Weltall hinaus zu klettern.

.... mehr   & Kommentare


11.12.2012 von eb
Die Eskalation der Macht.

Klick macht dick.
bild Macht, muss man nicht unbedingt über Ideologien erklären. Niemand hat zum Beispiel ernsthaft behauptet, dass Intelligenz zwingend zum Guten verwendet wird. Oder Dummheit unbedingt Böses in sich trägt. Es ist schon etwas dran, wenn man sagt, dass Dummheit welche Macht erringt in Barbarei endet, - und Intelligenz sie liebend gerne zum steuern und kontrollieren verwendet. Letztendlich, wird es doch aber eine Frage der Motivation sein, - für was, wen und wofür man handelt oder etwas benutzt. Ich befürchte, - dass ich mit jemandem zusammen,- und damit meine ich auch zusammen, - dringend an unserer Beziehung arbeiten muss. Es wird nicht einfach für beide werden.

Helga, die verkannte Schiffsratte, beim nachdenklichen Betrachten ihres Göttergatten durch ein Türfensterchen, - der, - nachdem sie ihm, - in Anbetracht seiner Fresssucht, - mit recht üblen strategischen Spielchen den Zugang zum Käselager verbaut hatte, - sie kurzerhand dort selber eingeschlossen hatte. ... Eine üble Patt-Situation.



08.12.2012 von eb
Die Macht der Symbolik.

Klick macht dick.
bild Nun wird man vielleicht über nachfolgende Gedanken den Kopf schütteln. Was jetzt aber auch nichts ausmacht. Wenn jeder bei allen Gedanken die irgendjemand anderes hat, - den Kopf schütteln würde, - sähe dies in einer quantitativen Menschenmenge sicher lustig aus, - wäre auf Dauer aber doch schädlich für die Gesundheit aller. Außerdem sind Gedanken eben auch nur Gedanken. Die müssen nicht immer wichtig sein, - oder zwingend die Weltherrschaft anstreben. Für den unmittelbaren Teilnehmer seiner allernächsten Umgebung, kann selbst die, - für die übrige Welt unerhebliche Überlegung bezüglich der Positionierung eines Katzenklos, - durchaus ernsthaft Kalorien verbrauchen. Und den fröhlichen Benutzer von Pinsel und Stiften, kann eine gigantische Spannbreite, zwischen den Extremen einer nicht mehr weiter reduzierbaren Symbolik, und einer nicht mehr weiter überladbaren Detailtreue, - wirklich zu abstrusen Überlegungen verführen. Evtl. zusätzlich mögliche und/oder direkt beabsichtigte Surrealisierungen innerhalb des gesamten Bereiches, braucht man da gar nicht erst zu erwähnen. Ob dies aber alles tatsächlich so abstrus ist, - möge der geneigte Leser selbst entscheiden.

Und eigentlich ist es doch seltsam, - oder? Ein wuchtiger Unterbau mit langem Hals und breitem Maul, - und schon kann man einen allseits, - anhand von bekannter Formgebung bzw. über Gewohnheiten programmierten Automatismus lostreten, der annähernd symbolisch einen Dinosaurier assoziiert. Der hier ist übrigens ein Diplodocus. Hab ich nicht mal gewusst. Aber nachdem mich die einhellige Meinung archäologisch zwar eher unbedarfter-, aber zumindest jüngerer Seelen gefragt hatte, ob ich denn keine Ahnung habe, - muss ich das wohl akzeptieren. Dabei könnte dies auch ein missratener Hofhund sein. Vielleicht sogar die Reinkarnation des Hundes von Baskerville, - die irrtümlich nicht in Dartmoor, sondern am schottischen Loch Ness gestrandet ist. Oder ein Verwandter von Herbert, dem genetisch modifizierten Wüstenmolch. Zumindest kann man recht sicher sein, dass ein Wesen dieses Aussehens, - genauso wenig existiert hat, wie unsereinem irgendetwas Vernünftiges im Kopf herum ging, - als er munter drauflos gekritzelt hatte. Trotzdem, triggern ein paar einfache Formen, den nächst möglichen Ausweg aus dem Erklärungsnotstand an, der irgendwo in den heiligen Hallen geistigem Erinnerungsvermögens erreichbar ist.

.... mehr


05.12.2012 von eb
Gedankenherz


Klick macht dick.
bild



Im Herzen der Gedanken,
liegt lustig bunt ein fröhlich Ding.
Lässt niemals aus sich zu bedanken,
- wenn Idee und Mensch, - zusammen ging.

Auf dem Herzen der Gedanken,
liegt bleiern schwer ein tiefer Druck.
Der wie den Zahn von einem Kranken,
- Ideen entreißen kann, - mit einem Ruck.

Die außerhalb des Herzens der Gedanken,
dann zubereitet werden mit Methode.
Und fein sortiert in kulturellen Banken,
- gereinigt und genormt, - für jede Mode.

Im Herzen der Gedanken,
liegt lustig bunt ein traurig Ding.
Will sich allein gelassen nicht bedanken,
- bei der Idee, die seltsam leer, - und leblos ging.



02.12.2012 von eb
Die Nachrichten.

Zum Sonntagabend mal wieder was eindeutig unzweideutig nebliges, aus dem täglichen Leben der Nebelgeister. Die im Gegensatz zu unsereins, - natürlich alle Klartext reden. Weshalb sich ein Hauch von Sarkasmus, nicht an jeder Stelle unterdrücken ließ.

Das Land der Demokratie-liebenden Friedensengel und sozialen Marktwirtschaft, verklopft demnächst wahrscheinlich nochmals ein paar hundert Panzer an Saudi-Arabien. Eine Anfrage bezüglich dieser Art Frieden-transportierender Metallmantelgeschosse mit pazifistischer Innen- und Außendekoration zum leiblichen Wohle des Königs, - liegt bereits an. Insbesondere die parlamentarisierten Christdemokraten, sind sich der großen Verantwortung bewusst, - einer absolutistischen Monarchie, - als Stabilitätsanker, ausreichend spezialisiertes Gerät zur Bekämpfung von Aufständen zur Verfügung zu stellen. Und dabei natürlich auch ein paar Qurusch zu verdienen.

.... mehr


30.11.2012 von eb
Authentisches vom Mond, - für (Ver/Er)wachsene.


Klick macht Vollmond.
bild



Das gepflegte Image des authentischen Darstellers, sollte nicht zwangsläufig über den Darsteller belustigen, - sondern darüber, - dass es gepflegt wird. Denn ab einem gewissen allgemein trendigem Pflegestandard, wird jeder Darsteller automatisch zum Spiegel dessen, was ihn bewundert, verlacht, verhöhnt oder sonst-wie bewertet. Und zum Schluss steht es da, - ohne es zu bemerken. Wie ein einziger begossener Pudel. Dieses Riesenheer, - authentischer Clowns, - denen man die Show aus den Rippen presst, - die sie selber haben wollen. Wer wird hier noch ernsthaft, zwischen Publikum und Bühne trennen wollen?

Der Mann im Mond, welcher im Märchen noch durch einen zweifelhaften Charakter glänzte, und damit nun den Mond vertritt, ... nach der Sichtung einer Sendung von; "Deutschland sucht den Superstar".

Die beliebte Frage; "Glaubst du etwa an Märchen?", - ist für mich eine dieser, - ob ihres alltäglichen Gebrauchs, zur Bedeutungslosigkeit gewordenen Redewendungen, welche gerne des Öfteren benutzt werden, - um anzudeuten, dass ein Gesprächspartner entweder an Unwahrheiten glaubt, oder vielleicht sogar ein wenig naiv ist. Von der Oberflächlichkeit der Verwendung her, würde ich es ungefähr in die Sparte stecken, wo man auch gerne mal nach fragt, ob jemand noch alle Tassen im Schrank habe. Was nicht als Allroundkritik gegen die gesamte Menschheit verstanden werden sollte. Denn unsereiner glaubt jetzt nicht wirklich daran, dass, - inklusive man selber, - da irgendjemand existiert, dem nicht schon der eine oder andere solcher luftig rhetorischer Hüftschüsse gelungen ist. Welche zudem auch nicht zwingend aus Bösartigkeit, sondern mitunter auch aus rein freundschaftlicher, - bis hin zu sogar scherzhafter Motivation verwendet werden.

.... mehr


27.11.2012 von eb
Die Positionierung der lähmenden Sachlichkeit.

Klick macht dick.
bild Eine sinnvolle Verhältnismäßigkeit zwischen instinktivem Verhalten und der faulen Passivität von endlosem Verstehen anzustreben, könnte ein angemessenes Ziel zum Nutzen aller sein. Was leider bereits schon am Versuch eines Verständnisses dafür scheitert. So bleibt nur Platz, für die große Mitte der Strategen, die über Beides nur die Hälfte weiß, aber dafür doppelt so viel damit herum spielt. Dies natürlich auf dem Rücken der Dummköpfe, welche aus dem Bauch heraus auf sie hören. Während die Superschlauen ihr Mitgefühl ungefähr aus der Warte leben, wie es dem Universum egal sein kann, ob die Erde nun in der Sonne endet oder aufgrund ihrer Bewohner. Jedenfalls ist nichts kontraproduktiver, wie einerseits der Wunsch nach dem ultimativen Glück, welches eigentlich nur ohne jeden Verstand möglich ist, - und andererseits, der Wunsch nach der endgültigen Weisheit, die wohl unabhängig von Leben und Tod sein müsste. Sollte ich mich nicht selber schuldig daran machen wollen, - wäre es jetzt an der Zeit, - etwas zu tun.

Helga, die verkannte Schiffsratte, beim nachdenklichen Betrachten des Hinterteils ihres Göttergatten, - welches gerade noch so, - aus dem großen Brocken Hartkäse heraus ragte. - Den irgendein schlimmer Finger, ausgerechnet unter einem darüber aufgehängten Käfig befestigt hatte.

.... Kommentare




     Vorheriges      Aktuelles      Neueres



Archiv im Format: ca. 20 Paar ungewaschene Socken pro Schublade

     00580      00560      00540      00520      00500      00480
     00460      00440      00420      00400      00380      00360
     00340      00320      00300      00280      00260      00240
     00220      00200      00180      00160      00140      00120
     00100      00080      00060      00040      00020      00000

  Kreativ-Blogs

aebby LOG
MiB KW 42 – road to nowhere
Burks blog
Die Schlacht von Pelkum
ComicBlog
BLACK PANTHER – Deutscher Trailer
Exportabel
Kurze Bemerkungen zu einer Scheune
Feynsinn
Ende der Diskussion
Fliegende Bretter
Alte Tugenden im Sündenbabel
Gnaddrig ad libitum
Brause aus der Tüte
Hortus Summerland
Unser neuer Kräutergarten
Kueperpunk 2012
28. und 29. Oktober: Reale und virtuelle Lesungen am kommenden Wochenende mit Torsten Low, Vanessa Kaiser und Jannifer B. Wind...
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Lupe, der Satire-Blog
Neues System - Staat versteigert Sozialversicherungs-Nummern
mein name ist mensch
Neuer Rekord -> 330.000 Stromsperren
Notizen aus der Unterwelt
Insektensterben
Maf Räderscheid
Die Sonne der Entrückten gebiert Sterne, Öl auf Leinwand
Nachdenkseiten
In Lohn ohne Brot ‒ Wenn Arbeit nicht vor Armut schützt
Neulandrebellen
Faktenlos durch die Nacht
Rainer Unsinn
Nie wieder Bohnen
Ralf Schoofs
Jugendsünden
Rume
Aufgelesen und kommentiert 2017-10-22
Sandra Stoffers
Martin Schulz und seine Glaubwürdigkeit
Schnipselfriedhof
Die graue Maus im Bällebad
Titanic
Die wichtigsten Fragen für den dringend benötigten Dialog mit Rechtsradikalen
Zeitgeistlos
Fördern und Fordern

Kreativ-Links

Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Ottmar Labonde
Markus Waltenberger
Marco Mehring
Mina Art
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum



Sep 2017HitsPagesVisits
All29067221853152606
Max.p. D.20608170342170
Avg. p. D.968972841753