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26.08.2012 von eb
Aus dem Kinderbuch für (Ver/Er)wachsene.


(C.) DIN-A3 Polychromos       Klick macht dick.
bild



Herbert, dem genetisch modifizierten Wüstenmolch von der Erde, - welchen es ins Märchenland verschlagen hatte, - war ein wenig langweilig zumute. Seine neuen Freunde, waren alle auf einer märchenhaften Tagung zur Vermeidung demografischer Kalkulationen und ökonomisierender Umtriebe leistungsgequälter Sachträume. So gönnte er sich ein kleines Erschreck-Spiel, - mit einem dieser üblichen Aufklärer, - welche immer dann auftauchten, - wenn sich Unmut gegen allzu methodisierte Märchen sowie Traummanagement breit machte. Der Pilot des Aufklärers, welcher im Auftrag der Aufklärer den Aufklärer flog, - doch noch niemals zuvor einen Größen-gemorphten Wüstenmolch gesehen hatte, - war nachher froh, - lediglich mit dem Schrecken davon gekommen zu sein. Hatte aber erhebliche Schwierigkeiten seinen Bericht zu verfassen, - da es generell, noch keine ausreichende Nomenklatur für evtl. Revolutionen im Märchenland gab.



25.08.2012 von eb
Dozierende Neandertaler.

Die ARD spielt lustig mit Knetgummi und Klischees rum. Was dann andere, als Sexismus empfinden. Als würden heftig übersteuerte Stereotype, nicht tatsächlich existieren. Aber über Klischees zu diskutieren, - macht schließlich auch mir Spaß. Da muss natürlich jetzt die halbe Wissenschaftswelt, hoch-sensibel und schwer gendrig dozierend, über Gebühren und simplen Klamauk her fallen. Während nebendran, - ganze, - und schwer niveauvolle Autokorsos, - intelligent hupend, - halbe Städte lahm legen. Der Rest, entspricht natürlich dem Klischee, des vollkommen aufgeklärten, - und absolut homogenem Gender-Mainstream. Ich persönlich, empfinde übrigens Damen im Nadelstreifen als Klischee. Und irgendwo auch sexistisch. Zumindest, stelle ich mir gerade High-Heels aus Knetgummi vor. Man gönnt sich ja sonst nichts. Neid und Wut? Wut eher nicht. Ein wenig neidisch, - ja. Unbedingt sogar. Z.B. auf Leute, - die gut mit Knetgummi umgehen können. Die Welt der Triebsteuerung, - ist nämlich wahrhaftig, - voll von lustigen Gesichtern. Eine Frage, - finde ich allerdings falsch gestellt. Darf nur das "Öffentlich Unrechtliche" das?



24.08.2012 von eb
Vom aufgeladenen Inhalt, - zeitgemäß ökonomisierter Journalisten.

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bild Nach dem Freitäglichen Durchstöbern medialer Lufthoheiten, nochmals ein wenig Werbung gegen miese Werbung. Wobei sich so mancher vielleicht fragt, was Zeitungen denn jetzt mit Werbung zu tun haben. Nun, - ein nicht gerade geringer Anteil dieser ökonomischen Hasstiraden auf südlichere Beute-Terrains der gleichen Ökonomen, kann unsereiner nicht mehr als Nachrichten ansehen. Sondern vielmehr, als eine Form von Eigenwerbung Deutsch-tümelnder Euronationalisten. Dass auch Public-Relation durchaus eine tragende Säule dessen ist, was Ökonomenhirne so gerne als rational kalkulierbar betrachten, wird von den selben Leuten, ja immerhin wenigstens indirekt vermerkt. Zumindest jedes mal dann, wenn mal wieder Bemerkungen fallen wie z.B., "das hätte er jetzt nicht sagen dürfen, da es nur "die Märkte" beunruhigt." Witziger-weise, denkt ja mittlerweile sogar der Gemüsehändler, - er wäre selbst damit gemeint.

Diesbezüglich, kann man auch ruhig mal in andere Richtung denken. Denn in der Regel, wird das Werbe- und Public-Relation-Geschäft, ja eher nicht so skeptisch betrachtet, - wie von unsereins. Die richtige Selbstdarstellung, hat zumindest noch jeder dieser Heilands-Rationalisten hin bekommen. Und wenn man es schon kritiklos akzeptiert, aber ein wenig die Motivation für den Gebrauch hinterleuchtet, dann "könnte" man damit sogar was richtig sinnvolles machen. Würden die Länder einer Eurozone, tatsächlich europäisch denken, wie es ja gerne mal scheinheilig publiziert wird, dann könnte man eigentlich auch auf die Idee kommen, eine großflächige, ja sogar europaweite Solidaritäts-Kampagne z.B. für griechische Produkte und Dienstleistungen zu starten. Wenn man über so was, ein ganzes Land wie Deutschland, zu leistungs-tragenden Narren von Arbeitgeberverbänden verunstalten kann, dann geht ähnliches, durchaus auch in konstruktivere Richtungen.

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20.08.2012 von eb
Der symbolische Inhalt des Inhalts eines Symboles.
oder auch ... das Kreuz mit dem Symbol (... des Kreuzes vielleicht?)

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bild "Eigentlich sollte man das Wetter ja nehmen, - wie's kommt". Versuchte der Landmann im Hagel, bei 120 km/h Windgeschwindigkeit noch zu sagen, bevor ihn der Blitz traf. Ok,ok, - ganz mieser Witz. Und für eventuell Betroffene, sicher auch recht geschmacklos. Ist eigentlich auch mehr meine Antwort, auf den ständigen Zwiespalt, immer dann auf's Wetter zu schimpfen, wenn es gerade nicht in den eigenen Genussbereich fällt. Wobei ich aber denke, dass niemand wirklich frei davon ist. Und wenn doch, dann wird er spätestens dann seine Meinung ändern, wenn er sich im Winter bei -20 Grad, aus Versehen mal im Bademantel und Sandalen, - auf der Terrasse ausgesperrt hat. Weshalb unsereiner, den üblichen; "Im Winter ist zu kalt", - und "im Sommer zu heiß" - Stöhnern, - sein Verständnis schon alleine von der eigenen Nasenspitze abschneiden kann. Zwischen Harmlos und Gefährlich, können bezüglich des Wetters, zumindest noch alle unterscheiden. Aber dazu, später mehr.

Und im Moment, ist's auch wirklich heftig. Wobei unsereinen aber noch ganz andere Gründe hinsichtlich Hitze belasten, als unbedingt eine damit verbundene körperliche Trägheit. Für Acryl, - ist's einfach zu warm. Das Zeug trocknet gerade schneller, als man noch mit Verdünnungen, dem gewünschten bildhaften Ziel entsprechend ausgleichen möchte. Zudem, macht sich bei diesen Temperaturen, eine latente Gelenkendzündung ausgerechnet in der rechten Schulter, und mit der man sich schon seit längerem herum ärgert, - ganz besonders bemerkbar. Konzentriertes oder gar hitze-bedingtes schnelleres Hantieren mit dem Pinsel, ist im Moment jedenfalls nicht drin. Blei- und Zeichenstifte, lassen sich ob einer anderen Körperhaltung, gerade noch ertragen. Jedenfalls, lümmeln da im Hintergrund unfertige Sachen rum, bei denen man einfach nicht weiter kommt. Das Schlimmste ist aber, die obligatorische ständige Long-Life-Arbeit im größeren Format. Hier grinst mich jeden Tag aufs Neue, ein mittlerweile zwar meinem Geschmack entsprechend schöner, aber lediglich bisher auch nur Hintergrund an. Dessen an-skizziertes Vordergrundleben, - ganz furchtbar kläglich auf Farbe hofft. Ärgerlich so etwas. Schwerstens sogar.

Doch genug gejammert. Denn beim Tippen, - kann man zwar bekanntlich auch die Schultern hängen lassen, - was aber in diesem Fall, erfreulicherweise ausgesprochen entspannend ist. Und da auch Politik immer nur so gut ist, wie die Menschen dahinter, bzw. sogar noch mehr davon abhängig ist, welcher Methoden diese sich dafür bedienen, - konzentriert man sich mal wieder aufs Lieblingsthema; Werbung, PR, Selbstbetrug und all die hübschen kleinen Dinge, mit denen man sich und anderen, ein X für ein U vormachen kann. Politisch, wird's dabei aber eher nur indirekt. Denn auch die, ist meiner Ansicht nach, - lediglich nur ein Teil der Dunkelkammer. Dafür befürchte ich allerdings, - dass es diesmal, - ein ganz besonders langer Text werden wird. Sehen wir es als Versuch an, zwischen dem Inhalt, und dem Füllen eines Klischees, - unterscheiden zu können.

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18.08.2012 von eb
Das Salz der Braunen.

Gut gut, - zugegeben, dass mit der Selbstkontrolle, ist wahrlich ein schönes Gedicht. Aber ich denke, jeder hat auch so seine Grenzbereiche, - wo der Schatten nicht mehr rüber hüpfen kann oder will. Bei mir z.B., gibt es eine Schwelle, die ich irgendwo am humanem Denken fest mache. Nicht an dem humanem Denken, dass man alles verstehen kann, was Menschen sich so gegenseitig antun. Sondern mehr an dem, dass Menschen leichten Fußes und bloßer Lippe, - diesem Antun auch noch zusprechen bzw. es unterstützen. I.d.R. geht bei mir dann schlicht und einfach der Rolladen runter. Nicht gewalttätig,- aber doch mit eindeutigen Worten. Ich meine, Menschen die Menschenverachtendes von sich geben, müssen jetzt nicht unbedingt darauf hoffen, selber dafür auch noch die große verständige Toleranz zu erhalten. Dies würde ihrem Tun, lediglich noch hilfreich zur Seite stehen. Denn auch Demokratie, ist ohne humane Basis, nur nützlich für wenige.

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17.08.2012 von eb
Leere Fliegenfallen und nichtige Fallfliegen 2.
Aus der Reihe; "Metaphysik für Biertrinker."

DIN-A4 Polychr.     Klick macht dick.
bild



Während Fliegen, das gesteuerte Fallen eines Fliegers ist, ist Fallen, - zwecks fehlender Kontrollmöglichkeiten, stärker ans Schicksal gebunden, - als Fliegen. Beides benötigt aber Bezugspunkte. Nicht nur, - um zwischen Fliegen und Fallen unterscheiden zu können. Sondern auch, um zu wissen, - wie und wo man ankommt. Weshalb im Nichts, mangels Bezugspunkten,- für den Proband, Fliegen und Fallen das Gleiche sind. Der praktische Nutzen dieser Erkenntnis, - hält sich allerdings, zumindest für den Proband, - nicht mal in Grenzen. Trotzdem das Nichts, durch ihn selber, - gar kein Nichts mehr ist.

Was mir jetzt die Weintrinker unter den Metaphysikern, richtiger-weise vorwerfen werden. Denn genau genommen, nimmt jegliche Füllung, ja sogar jegliche Bezeichnung des Nichts, dem Nichts den eigenen Inhalt bzw. Sinn. Was schwer zu verstehen ist. I.d.R. wird der Begriff "Nichts" immer dort verwendet, wo eine Leere vorhanden ist. Eine Leere, ist aber immer an einen Raum gebunden. Und sobald ein Raum vorhanden ist, ist Nichts, - nicht mehr nichts. Denn das Nichts, benötigt weder Raum noch Leere. Es ist einfach "Nichts". Um den tatsächlichen äußeren Rand des Begriffes zu präzisieren, könnte man Heisenbergs Unschärferelation entsprechend analogisieren, und käme beim gleichen Problem an. Bereits schon die einfache Verwendung des Begriffes selber, füllt einen Raum, - und schon, ist da nicht mehr, - nichts. Aber ganz so wild, wollen wir es ja nun wirklich nicht treiben, - und bleiben bei den eher menschlich noch nachvollziehbaren Assoziationen von Nichts. Was die Menschen zu allen Zeiten ihres Daseins dazu verführt hat, - die Welt zu erklären. Und deshalb auch mir, ein paar handfeste Definitionen abverlangt. Wobei man unsereins, natürlich nicht, bzw. nur temporär ernst nehmen muss. Sagen wir, - bis zum Ende der Legislaturperiode.

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16.08.2012 von eb
Leere Fliegenfallen und nichtige Fallfliegen 1.
Aus der Reihe; "Metaphysik für Biertrinker"

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bild

Am Nichts, die Menschen nur noch eines fasziniert,
es möglichst schnell, mit irgendwas zu füllen.
Da Inhalt, ebenfalls nur wenige int'ressiert,
bleibt nur noch, es mit Leere zu zu müllen.

Dabei wird schnell mal übersehn,
dass nichts für Menschen, ist gänzlich leer.
Was noch schwerer ist, zu verstehn,
wenn man dem Nichts gibt, keinen Namen mehr.

Das Nichts, sieht Mensch nur durch den Inhalt,
an dessen Existenz, er es kann bemessen.
Alleine, hat es keinerlei Gestalt,
und ohne Namen, nichts zu essen.

Was wenig hilft, denn ist auch der Inhalt leer,
bringt erst recht das Nichts, kaum sinnvoll's her.

Nun gut, - das Elfsilber ist hier wohl genauso im Nichts hängen geblieben, wie auch die Musik dabei. Und der fünfhebige Jambus, hat Schluckauf. Lediglich stellenweise noch, - spielt der Alexandriner, - wenigstens ein bisschen doch, - den Schlawiner. Aber die schöne füllige Form des englischen Sonetts, mit klar abgrenzbarer These, Antithese und Synthese, hat schon weniger nichtige Nichtsnutze wie unsereins, zum auch stillosen Füllen leerer Flächen verführt. Was hier allerdings alles als sogenannte "natürliche" Hebung gelten soll, würde die Natürlichkeit, auf ein recht armseliges Maß an natürlicher Vielfalt begrenzen. Sollte man, - mal drüber nachdenken. Zudem, fand ich die Unterscheidung in männliche und weibliche Silben, - schon immer irgendwie merkwürdig. Die elfte Silbe, fraß die Milbe, - und ward doch nicht satt. Das respektlose Umrühren geliebter Nomenklaturen, war schon immer, eines der ganz besonders heidnischen Genüsse. Möge die Christenheit, einem Barbaren wie mir verzeihen. Was trotzdem nicht gegen die Irritation helfen kann, dass man für so ziemlich alles, eine durch und durch strukturierte Wissenschaft hat, welche auch der letzten Kreativität noch den Atem raubt, - doch dem simplen kreativen Beraubens der Menschen, im quantitativ großem Stil, - nicht mal mit ein paar Grundregeln beikommen kann.

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14.08.2012 von eb
Umpf.

Kein Mitleid mit den Schönen,
die ständig mit dem Spiegel klönen.
Mit Frauen, die mit lautem Dröhnen,
sich im Bad die Haare föhnen.
Und mit gar fürchterlich Gezeter,
reißen wie verrückt am Kabelmeter.

Ziehn dafür selbst ihr Ende in Betracht,
wenn dabei Wand und Schalter kracht.
Die Wut kocht hoch im Seelenschacht,
um zu gewinnen diese Kabelschlacht.
Ein Riß, ein Funken, - gar ein Schrei,
dann ist's mit Föhnerei vorbei.

Und Frieden herrscht im Badezimmer,
wo trüb scheint nunmehr Kerzenschimmer.
Beleuchtend feuchtes Haar, - wie Glimmer,
doch die Sicherung ist hin, - für immer.
Da hilft kein Grummeln und kein Grolln,
wenn auch noch lachend, - deine Augen rolln.



12.08.2012 von eb
Immer schön positiv denken.
(C.) DIN-A4 Edo/Polychr.       Klick macht dick.
bild



Lass dir das Leben nicht vermiesen,
lass es laufen, - lass dich gehn.
Es ist zu kurz, um zu verdrießen,
drum sei nicht dumm und bleib nicht stehn.

Vergiss die kritisch negativen Raben,
während kluge Füchse, - für dich beten.
Die Welt ist voller guter Gaben,
deren Garten du kannst jäten.

Schau nicht hin, was man verspricht,
während es dir gibt, - was dir gehört.
Denk nur ans leckere Gericht,
und schau nicht so verstört.

Du musst nur an dich selber glauben,
weil alles nur, - für dich gemacht.
Niemand will dir deine Seele rauben,
und keiner da, der dich verlacht.



Drum greif so richtig in die Vollen,
nutz jede Chance, - die sich zeigt.
Für alle, die das Ganze von dir wollen,
und jene, welche wissen, - wie man Lieder geigt.

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11.08.2012 von eb
Im Westen, - nix neues.

Au weiha. Wenn's bei den Republikanern über'm Teich wohl ein Problem gibt, dann war es der Verlust kerniger Idole wie z.B. John Wayne aus Iowa. Die harten, klaren Charaktere, Waffennarren und Sheriffsternträger, die wie der Elefant im Porzellanladen, als Freiheitskämpfer in Eigenallianz mit sich selber, - mal eben aufräumten, so ziemlich alles in Schutt und Asche legten, - und das für Recht und Ordnung hielten. Was früher das Niemandsland unamerikanischer Kulturen im Westen war, ist heute wohl die harte rauhe Wirklichkeit der endlosen Weiten; "der Märkte". Da braucht es schon marktradikaler Helden, die mit; "programmatischer Schärfe", (Boooahh), mal so richtig Federn bei den alt gewordenen Cowboys und Cowgirls-, und sie auch noch den Zahnersatz wieder neu erkämpfen lassen. Wahr wohl auch endlich nötig, dass auch Wisconsin mal echte amerikanische Tugenden, Postkarten-gerecht in die Politik entschleudert. Mit Orson Wells, Spencer Tracy und Gene Wilder, konnte man so weit nordöstlich weg vom; "Go West", da bisher eher weniger trumpfen. Während ausgerechnet direkt links unten neben dran, die Legende aller harten Kerle punkten konnte, und selbst noch unten drunter, in Illinois Charlton Heston den Planet der Affen spielen durfte. Also wenn diese Condoleezza Rice, (wieso eigentlich mit zwei "z" und zwei "e" ?), tatsächlich meint, dass Amerika die Welt führen sollte, dann möchte sie doch bitte, ( ganz unabhängig davon, wie schlecht mir dabei wird ), - ernsthaft erst mal einen Blick darauf werfen, - mit welchen albernen Klischees, - man denn diese Welt noch beglücken möchte. Wenn das so weiter geht, brauch ich dringend noch nen Cowboyhut. Und fange an, - friesische Milchkühe zu treiben. ..... Ach so, - ja. Fast hätte ich's vergessen. Da zwecks Fleischverwertung, die Viecher sowieso keine Altersversorgung benötigen, spar ich mir zwecks Rendite die Ställe. Tierarzt wird auch gestrichen und Futter sowieso rationiert. Überhaupt, sollen die doch selber sehen, wie sie sich ernähren. Landen eh beim Metzger. Ich nenne das; programmatische Schärfe.



10.08.2012 von eb
Moral und Möglichkeit.

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bild Er war ein Gewinner. Und es gab nur noch wenig, was ihn aufhalten konnte. Er hatte sich ganz schön angetrieben in seinem Leben. Unermüdlich sich positioniert, strategisch klug seine Chancen abgewogen, seine Widersacher aus dem Weg geräumt, - und kontinuierlich daran gearbeitet, sein Profil den Gegebenheiten und Nützlichkeiten entsprechend anzupassen. Jetzt galt es die letzte Hürde zu nehmen. Fast war er am Ziel. Seine Konkurrenten aus dem Feld zu schlagen, erforderte viel Fingerspitzengefühl. Aber seine Chancen standen, dank ausgezeichneter Beziehungen, und einem unermüdlich erweitertem Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung, - hervorragend. Und auch der König selber, hatte sich bereits positiv zu seinen Vorschlägen, welche allesamt in seinem Sinne waren, - geäußert. Er hatte sorgsam darauf geachtet, seine Einreichungen als letzter zu tätigen. Nachdem er die Arbeiten der Anderen, und die Reaktionen des Königs darauf, analysiert hatte. Es konnte gar nicht schief gehen. Und als Berater des Königs, brauchte er dann lediglich nur noch darauf zu achten, dessen Wohlwollen zu erhalten. Dann konnte man weitersehen. Vielleicht ergaben sich noch mehr Möglichkeiten? ... Wer weiß?

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09.08.2012 von eb
Die kleinen Dinger am Rande.
(C.) Ralf P.       Klick macht dick.
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Dart macht Spaß, - und Dart macht Freude. Vergesst die Angeber, die beim Cricket noch zum Schluss aufs Bull zielen. Der echte Könner, trifft auch noch das Befestigungsloch im Pfeilschaft. Was exakt so groß ist, wie die Spitze. Womit bewiesen ist, dass in zweieinhalb Meter Entfernung, auch noch das rechte Auge einer Stubenfliege zu treffen ist. Und Kumpel Ralf, - macht keine halben Sachen.

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07.08.2012 von eb
Die religiöse Rationalität des objektiven Ökonomen, aus dem Bauch heraus.

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bild Alles nicht homogen genug.

Religionen benötigen, ebenso wie Systeme, die Vereinheitlichung, - sprich Homogenisierung ihrer intern kalkulierbaren und beschreibbaren Elemente. Zuviel Vielfalt dieser Elemente, bringt die Regelmechanik durcheinander, mit welchem sich die Geschichte steuern lässt. Am besten ist deshalb, was die Regelbauer und Systemdenker aller Sparten, eher nicht so gerne zugeben, - nämlich gar keine Vielfalt, - sondern alles gleich kalkulierbar. Und was nicht passt, wird passend gemacht. Oder entsorgt. Was sich halt ökonomischer gestalten bzw. erklären lässt. Wofür bei Religionen i.d.R. allerdings ein höheres Wesen herhalten muss, macht im bildlichen Sinne bei Systemen der Boden aus, - auf welchem sie gebaut werden. Also die Basis, bzw. der Sinn, - auf welches man die Maschine stellt. Irgendwas, - worauf das Ding drauf stehen- und fröhlich vor sich hin tuckern kann. Ansonsten, - also ohne Basis, - sprich Boden, schwebt auch ein System, in der Luft seiner eigenen Idee oder Konstruktion, - und bewegt sich da, - je nach Windrichtung, ziemlich hilflos hin und her. (Kommt aufs Gewicht an, - die Assoziation davon schwebt, die Praxis versinkt i.d.R. im Schlamm) Und alle Elemente darin natürlich mit. Was nichts anderes übrig lässt, als das System selber zum Kosmos zu erklären. Jedenfalls für die, welche sich als integraler Bestandteil des Gebildes fühlen. Was ganz besonders spannend wird, wenn das Konstrukt von religiösen, und gleichzeitig profit- oder/und erfolgsgeilen christlichen Händlerseelen, - zusammen mit technokratischen Kaltherzen gebastelt wurde. Da passiert es schon mal, dass sich die Dinge mischen, und zwischen dem System einer Religion, und einem religiösen System, - nicht mehr so ganz zu trennen ist. Ein wenig ist das wie der tief gläubige Killer einer Mafia, der Sonntags zwar fleißig zur Andacht geht, - aber die Buße lieber meidet. Und der Rest der Systemtheoretiker, vorwiegend aus der Naturwissenschaft, hält geflissentlich die Klappe. Sonst käme glatt noch heraus, was man von heutiger sozialwissenschaftlicher Systemtheorie zu halten hätte.

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05.08.2012 von eb
Das Zaubern des Nichts.
Aus der Reihe; "Stilvoller Nonsens, für den geschmacklosen Ästheten".

(C.) DIN-A4 Buntstifte    Klick macht dick.
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Alle schauten ganz gespannt,
als Hubert, - zauberte am Strand.
Vor Staunen ganz gebannt,
als zuerst, - versickerte das Meer im Sand.
Applaus, das Werk des Künstlers fand,
als ebenfalls, - der Sand, - verschwand.
Schließlich außer Rand und Band,
als man auch die Sonne, - nicht mehr fand.
Doch etwas ängstlich hinter vorgehalt'ner Hand,
als aus dem Raum, - ein Nichts entstand.

Was für ne Schand.

Und die Moral von der Geschichte;
- traue einem Zauberer nichte.
Erspar dir gleichfalls lieber Staunen im Gesichte,
über wahrlich, ... grottendämliche Gedichte.



03.08.2012 von eb
Genug des Lästerns. (Zumindest für heute)

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bild Reich mir das Nichts,
ich lass es blüh'n.
Des leeren Gesichts,
kein Muskel wird's bemüh'n.

Gib mir das Alles,
ich werd es genießen.
Im Fall des günstigsten Falles,
können wir es gemeinsam begießen.

Gib mir das Eine,
zu meinem Wohle.
Und ist es das deine,
dann bringt es mir Kohle.

Die Prosa "der Märkte", kommt sicher nicht an gutturale kulturelle Erzeugnisse altehrwürdiger Religionen heran, aber immerhin kann man ihr eine gewisse spielerische Oberflächlichkeit und Niveaulosigkeit unterstellen. Zudem, - ist heute Freitag. Und man hat sich entschlossen, zwecks ungebändigter Terminlosigkeit und Fehlens jeglicher sonstiger gesellschaftlicher Verpflichtungen, - dieses Wochenende, entsprechend friedlich und geruhsam zu durchleben. Sollten "die Märkte", mal von einem Blasphemie-Verbot gesetzlich untermauert werden, was im durchschnittlichen Opportunismus des alltäglichen Lebens ja durchaus schon mal erlebt wird, - dann wird auch den Satirikern, nichts anderes übrig bleiben, als Altes mit Neuem zu vergleichen. Ansonsten, - bleiben mir heute nur noch ein paar Hinweise auf zwei wirklich bemerkenswerte Ereignisse. Eines davon, ist die Erkenntnis, dass die Ernsthaftigkeit modernem Medien-Entertainments, mittlerweile anscheinend im Feuilleton seinen Platz erhält. Zumindest, findet man ausgerechnet parallel zum üblichen "Mutti Merkel rettet den Euro"- Gedröhn in der Wirtschaftsabteilung der FAZ, - im Feuilleton ein bemerkenswertes Psychogramm des Nichtsnutzes des Egos für Andere. Nur schade, dass ausgerechnet die Literaturwissenschaftler, ihren technokratischen Jargon nicht etwas atopischer gestalten können. Trotzdem, - lesenswert.

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02.08.2012 von eb
Das muss man sachlich sehen.
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Naja, - gut. Manchmal übersieht man ein paar Sachen. Oder muss sogar extra lange warten, bis sie so richtig reif sind. Hätte auch ein gutes Frühstück werden können. - Verpasst. Der Versuch eines Rettungsschirmes aus frischer gelber Acrylfarbe, hat leider auch nicht lange gehalten. Wäre eine Chance gewesen, es ein wenig fröhlicher wirken zu lassen. Man muss die Chancen nutzen, wie sie kommen, - heißt es ja so treffend. Eines der besonders schönen Resultate, des pragmatisch praktischen Vorbetens von; "Pragmatismus", - beim Spiel mit Volkes opiatem Bedürfnis, fürs bodenständige Gefühl. Bei welchem der Boden, - natürlich lieber nicht gezeigt wird.

Na denn, - dann beißt mal kräftig rein. Zeigt einem Miesepeter wie mir, - was positives Denken ist.

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01.08.2012 von eb
Der Satz des Tages.

Die Spekulanten haben wieder Vertrauen in den Euro gefasst.

... meinte heute morgen eine dieser Expertinnen, welche im Radio das tägliche Börsengeschehen kommentieren.

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30.07.2012 von eb
Das Glossar des modernen Künstlers, - im Big Business.
Oder auch ....
.... vom tiefen satirischen Ernst, der künstlichen Erhabenheit der Kunst.

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bild Sei ein Mythos, doch sei du selber.
Das ist ein wenig wie, - Bild-Zeitung lesen, und das Ding tatsächlich zur Zeitung zu erklären. Sondiere den Willen deiner Zielgruppe, was man dort für authentisch hält, - und dann liefere nur die rudimentären Symbole davon. Den Rest, kann jeder selber interpretieren. Und schon, hast du den mythischsten Nebel, den jeder für authentisch hält. Siehe auch, - Selbstreflexion.

Selbstreflexion
Opportunismus zur Kunst zu erklären, - war schon immer ein wenig schwieriger. Und zugeben, darf man das ja nicht, - auch wenn es Status-Quo ist. Aber solcherlei Weisheiten, sind ganz schlecht fürs Geschäft. Also nebelt man ein wenig mit Sätzen alter Schreiberlinge herum, wie z.B.; "Ich ist ein anderer", - "der sich zudem selber von außen betrachtet", - lässt aber alles wie es ist. Und schon, hat man Selbstreflexion begangen. So was lieben die Leute. Psychozeugs und systemische Selbstanalyse, liegen sowieso gerade voll im Trend. Eine gesunde Analyse, wie man das eigene Ich, sozial und selbstbewusst, zu einer starken, erfolgreichen und monetär bewertbaren Persönlichkeit gestaltet, hilft auch dem Künstler, - die eigenen Schwächen auf ihre künstlerische Umsetzung zu analysieren. Siehe auch Selbstvermarktung.

Selbstvermarktung
Die Kunst, simple Werbe- und PR-Strategien zum Verkauf seiner Selbst, - zur Kunst zu erklären. Siehe auch, - Nebel.

Nebel
Von außen betrachtet, - grau und undurchsichtig. Von innen, - wie geschaffen, - um alles daraus zu machen, was von außen, - niemals jemand tatsächlich beschreiben könnte. Generell, eine Metapher für den Ist-Zustand. Siehe auch, - Nichts.

Nichts
Siehe auch, - Nebel.

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28.07.2012 von eb
Schattenwirtschaft

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bild Im Angesicht des Zustandes, dass D-Land bereits schon Geld umsonst geliehen bekommt, meinte unser Finanzminister jüngst, das; "die Märkte", - nicht in Ordnung sind. Und hält den negativen Ausblick der Ratingagentur Moody's für falsch, weil; "die Märkte", Ratingagenturen nicht mehr ganz so ernst nehmen, - wie vorher. Derselbige Vertreter klugem und weisem deutschem Ökonomentums, erklärt ausgerechnet "dem" Leiter eines der größten Wirtschafts-forschungs-institute und Denk- und Schleuderfabrik des monatlichen Geschäfts-klima-indexes, welches seit Jahren die mediale Wirtschaftswelt; "der Märkte", be- und erschüttert sowie beeinflusst, - die Milchmädchen-rechnung. Irgendein EZB-Chef, lässt einen positiv stimmenden Satz fallen, - und; "die Märkte", lassen die Aktienkurse wieder steigen. Dann werden sie wieder fallen, - oder auch nicht, dann wieder ein wenig steigen, - oder auch nicht, dann wieder, und wieder, und wieder ..... Oder ganz zusammenbrechen, - oder auch nicht. .... Und mir wirft man mangelnde Ernsthaftigkeit vor? Ob das eigene schluchzende Lachen, eher eine ganz normale Reaktion auf so was wie täglichen Irrwitz ist, - behalte ich mir mal vor. Wovon wollen wir eigentlich zukünftig leben? Worauf aufbauen? Auf ein Fluidum? Eines sogar, dessen eigene Experten das Ding zur kalkulativ rationalen Sache per-se erklären? Während sie gleichzeitig mit jedem Wort das Gegenteil davon beweisen? "Die Märkte?" Was ist, wenn; "der Euro", aufgrund der Reaktion "der Märkte", tatsächlich gerettet wird? Wird das dann besser? Oder machen wir uns dann endgültig, - von Hampelmännern, Propheten, eitlen Gecken, PR-Mechanismen, Profitstrategien und fluidalen Bewertungskriterien mit Eigeninteressen abhängig? Es ist schön, wenn man sich Gedanken darüber macht, - ob; "die Märkte" wieder Vertrauen haben. In was auch immer. Wobei wohl jedem klar ist, dass es hierbei um nichts anderes geht, als Vertrauen ins grenzenlose Profitmachen. Und wenn das problemlos möglich ist, - dann sind; "die Märkte", - in Ordnung?

Und was ist mit uns? Habe ich Vertrauen, - in; "die Märkte"? Von ihren Propheten, Priestern und Tempelrittern mal ganz abgesehen. Wobei nicht mal mehr erkennbar ist, welcher Messias von welchem Tempel redet. Dass man mich nicht falsch versteht. Unsereiner hat nichts gegen Markt. Auch nichts gegen Handel. Nur etwas gegen Leute, die den Acker für alle, blind zum Jenseits seiner eigenen Spekulation verkommen lassen. Und dann auch noch huldigend davor knien, - und das sogar zur bodenständigen Normalität erklären. Ist heute nun mal so? "Die Märkte?". Der Himmel über mir, ist manchmal blau und unergründlich. Hallo? Ist Aber- und Irrwitz normal, - nur weil er gerade existiert, - und genug Pragmatiker vorhanden sind, - die nichts anderes können, - als Pragmatismus? Der zudem noch, ziemlich heftig ideologisch, wenn nicht sogar religiös vermauert ist? Sind ja nur ein paar Fragen. Von einem Ungläubigen sogar. Und der Heide, will sich wahrhaft nicht über Menschen lustig machen. Eher vielleicht über ihre Götter? Man darf mir auch ruhig Polemik vorwerfen. Warum nicht? Was sind; "die Märkte", - anderes als Polemik? Unsereiner kann ebenfalls mehr als problemlos damit leben, dass er nicht unbedingt zu den Helden solcherlei Expertentums zählt. (Dass ich so nicht ende, dafür würde ich glatt noch selber das Beten anfangen). Wie würde solcherlei Kompetenz dann am Ende aussehen? Das ich mich hinstelle und von; "den Märkten", - schwadroniere? Für die besonders religiös gestimmten, habe ich jedenfalls nochmals einen älteren Text raus gesucht. Aus irgendeinem Grund, kann man den anscheinend immer wieder verwenden.

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27.07.2012 von eb
Künstlich kunstwissentschaftliche Analyse des Sandwich.

Nun erfreut man unsereinen ja mitunter schon mal, mit dem wohlwollenden Hinweis, dass er den nötigen Ernst missen lässt. Ganz besonders freundlich gesinnte Zungen, unterstellen stellenweise sogar einen unsinnigen Sinn für Unsinn. Ja, - sogar abstrusem Nonsens. Um diesen voreiligen Komplimenten leichtfertiger Seelen gerecht zu werden, muss ich mich natürlich entsprechend anstrengen, - und auch wieder zeitgemäßer orientieren. So hatte ich ja bereits schon im Voraus angekündigt, mich mit weltbewegend philosophischen Betrachtungen, in und ums Marmeladenbrot beschäftigen zu wollen. Aber da mir der Markenkern des unsinnigen Denkers und irrationalen Ökonomen, aus zeitgemäß rentablen Gründen schon am Herzen liegt, habe ich mich entschlossen, dem noch einen drauf zu setzen. Und meinen Lesern zuliebe, - mich an Schwierigeres zu wagen. Endgültig überzeugt von diesem Wagnis, hat mich dann EZB-Präsident Mario Draghi, welcher meinte, dass er den Euro retten wolle,- und dies "um jeden Preis". Da der gleiche Mann einstmals meinte, dass der Sozialstaat ausgedient hat, und auch; "diese Märkte", gleich nach seinem Ausspruch, in puren Freudentaumel mit steigenden Aktienkursen verfallen sind, - musste ich unwillkürlich an das Gerücht denken, dass es vielleicht James Bond- Darsteller Daniel Craig hätte sein können, welcher aus dem Hubschrauber heraus, das olympische Feuer entzündet. Wird wahrscheinlich jetzt kaum nachvollziehbar sein, - aber jedenfalls ist mir unbedingt daran gelegen, der tiefen Ernsthaftigkeit verantwortungsbewusster Männer und Frauen, in und ums kontinentale Geschehen herum, meinen Tribut zu zollen. Und dies, - um jeden Preis.

So ein Marmeladenbrot, ist ja eigentlich eine recht eindeutige Sache. Konstruktion, Zweck bzw. Herstellungsgrund, wie auch Material sowie künstlerische Gestaltung, - sind für jedes Auge frei und offen ersichtlich. Kurzum, - ein Marmeladenbrot, enthält keine Geheimnisse. Selbst eine eventuelle Unterscheidung zwischen Marmeladen- und Konfitürebrot, ist eindeutig am Anteil der Früchte ersichtlich. Aufgrund der Konstruktion, ist zudem kein Inhalt, sondern lediglich eine Bedeckung in mehreren Schichten vorhanden. Die letzte Schicht, kann zwar mal Schimmel sein, aber auch dies, - sieht man direkt. Also fürwahr, - im relativ frischen Zustand, - ist da nichts, was einer sinnlichen Vernichtung, bei moderatem Preis, - im Weg stehen könnte. Kurzum, - einfach nicht unsinnig genug.

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