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15.01.2012 von eb , - Aktuelle Bilder

William Blake



bild

Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Could frame thy fearful symmetry?

In what distant deeps or skies
Burnt the fire of thine eyes?
On what wings dare he aspire?
What the hand, dare sieze the fire?

And what shoulder & what art,
Could twist the sinews of thy heart?
And when thy heart began to beat,
What dread hand? & what dread feet?

What the hammer? What the chain,
In what furnace was thy brain?
What the anvil? What dread grasp,
Dare its deadly terrors clasp!

When the stars threw down their spears
And water´d heaven with their tears:
Did he smile his work to see?
Did he who made the Lamb make thee?

Tyger Tyger, burning bright,
In the forests of the night;
What immortal hand or eye,
Dare frame thy fearful symmetry?

Immer wieder das gleiche Drama, und - nobody is perfect. Auch als Liebhaber der Romantik, ist man nicht frei davon, von populären Namen so abgelenkt zu sein, dass man die weniger bekannten, bzw. sogar in der entsprechenden Zeit unpopulären, - einfach ignoriert. Welch Vergehen, - immer wieder aufs Neue. So viele Glanzlichter, - alle untergegangen, im Tempeltum der Ignoranz anhand von Symboliken und Popularismen. Und auch unsereiner, hat den entscheidenden Wink mit dem Zaunpfahl gegen die eigene Ignoranz, lediglich dem Hinweis eines privaten Bekannten zu verdanken, - dem ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen möchte.

Doch jede Zeit, hat ihre Menschen gehabt, die nicht nach Ruhm und Ansehen strebten, sondern die, welche sich selber treu geblieben sind. Und wenn wir im Sinne der Zeit der Romantiker reden, welche durch Namen wie John Keats, Percy Bysshe Shelley und George Gordon Byron geprägt sind, dann darf man auch die wirklichen Querdenker dabei nicht vergessen. Die, welche sich nicht den Eitelkeiten ergaben, ihre Werke an Verkaufserfolge zu orientieren. Und wer heute noch den Film; "Dead Man", von Jim Jarmusch, mit Johnny Depp in der Hauptrolle und Musik von Neil Young kennt, - kommt ebenfalls nicht an William Blake vorbei. Ohne ihn, - gibt es kein Verständnis für diesen Film. Und selbst dann, - wird das extrem schwierig. Dabei geht es immer wieder aufs Neue, - um die Gewalt, mit der eine neue Welt auf die alte herein bricht. Wobei es müde wäre, William Blake an diesem Film aufzuhängen. Alleine die Person Blakes zu erfassen, wäre angesichts der dürftigen Informationen, eine rein subjektive Interpretationsfrage. Tatsache ist, - der Mann hat sich niemals verkauft, niemals angebiedert, - und hat Kunst der Kunst wegen betrachtet. Würde ich den dürftigen Informationen vertrauen, ist er sogar genau deshalb, arm, - aber glücklich gestorben. Aber da unsereiner, bezüglich dieser Person, immer noch eine Menge Nachholbedarf hat, verweise ich lieber erst mal auf andere Informationsquellen und sogar glatt noch auf, (O Herr im Himmel, - verzeihe mir), wikipedia. Ich selber, - benötige dafür noch etwas Zeit, - und mehr ernst zu nehmende Informationen.


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