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23.12.2011 von eb , - Aktuelle Bilder

Frohe doppelmoraline Weihnachten.

(C.) DIN-A3 Polychromos Klick macht dick.
bild Da sich nichts maßgebliches verbessert hat, gibt´s noch mal ein schwäbisch-badisches Politbildle vom letzten Jahr. Na, ja, - verschlechtert hat sich ja jetzt auch nichts groß, - wenn man bereit ist, kontinuierlich ansteigenden sozialen Abstieg mittels kontinuierlich steigender Desozialisierung der Bevölkerung als statischen Zustand zu erklären. Aber ich weiß schon; Ich sehe das zu negativ. Sigmar Gabriel springt als großer Hoffnungsträger zarter Herzen aus dem zehnten Stock ins Seeheimer Sprungtuch, - und alle johlen dabei, dass er bloß nicht zu weit links springen soll. Im Notfall, laufen die glatt noch mit dem Tüchle rechts beiseite und lassen den armen Kerl aufs Pflaster klatschen. Für die agendual gesteinigten Herzen der Maiers und Brücks am Sprungtuch, - gibt´s nur eine Richtung. Und die heißt; - "Der kann´s". Womit sie sich natürlich selber meinen. Was "sie", außerhalb von agendualen Planwirtschaften können, ist dabei unerheblich. Da zieht sich selbstverständlich auch Frau Künast gerne das rote Jäckle an. (Bitte, - auf gar keinen Fall, - das Bild in dieser Richtung falsch interpretieren. Ich hab mir mit den Beinen wirklich Mühe gegeben.) Der Plan, - muss schließlich für den gewieften Strategen stimmen. Zur Not, tut´s aber sowieso auch ein schwarzes Jacket. Eigentlich vollkommen egal. Irgendeine Richtung ist da sowieso nicht mehr vorhanden. Und der Plan, wird jeden Tag mit altem Gedröhn aufs neue gezimmert. Herr Kretschmann jubelt weiterhin den konservativen Südslang einer Ökonomie-schwangeren Ökologie, - und alle sind natürlich zufrieden und fühlen sich ganz arg grün angehaucht progressiv dabei. Der alt gewordene Intellekt von gemütlichen Wohnzimmer- und Sachlichkeitsgelehrten, - in der heimischen Stube des Bauernhofes, wo man nochmals ein ganz "klitzekleines" Funkeln von Erotik verspüren will. Lasst bloß das Fenster zu, - sonst zieht´s. Dem Bundespräsidenten will man jetzt auch ans Leder, während die Deals die man heute bei ihm entdeckt, noch vor fünf Jahren, beim Rest der Bande, als zeitgemäße Elitenzauberei schön geschrieben wurde. Um dann beim Stammtisch mit dem Spruch zu enden; "Würde ich auch machen." - Na juhee. Es lebe die Vorbildfunktion politischer Würdenträger.

Ein herrliches Jahr der Moral. Und natürlich sind alle ganz arg anständig gewesen. Wie immer. Zur Not wird das demnächst auch wieder schwarz-gelb-rot-blau retuschiert, weil die christliche Landseele der Maschinenbauern, im größeren Übel das kleinere Übel sehen, während das jetzige Übel, noch nicht den mittigen Status der Übelkeit erreicht hat. Und die Bäckersfrau fragt kläglich; "Was will man denn machen?".

Da wünsch ich doch ein wirklich doppelmoralines; "Frohes Weihnachtsfest". Vergesst beim Einschalten der elektrischen Weihnachtsbaumbeleuchtung, - nicht den korrekt einzuhaltenden Mindestabstand zum Löscheimer.


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