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05.12.2010 von eb , - Aktuelle Bilder

Bad Monday.


Zum Vergrößern anklicken.

DIN-A4 Polychromos

Bad Monday. Bad mood. Poor sense of humor. ..... Indeed.

Zum Montag, heute mal etwas, was zwar nichts mit großen gesellschaftlichen oder politischen Problemen zu tun hat. Aber doch etwas, was trotz alltäglicher Harmlosigkeit, aus ähnlich unbedachtem Empfindens dafür, einem den Tag nicht minder versauen kann.

Was den Vegetarier vom Veganer unterscheidet ist der Umstand, dass ersterer sich durchaus auch mal ein Frühstücksei aus tierischer Herkunft gönnt. Ein mangelndes Bewusstsein für Ethik, welches mitunter übel bestraft werden kann. Und ob des göttlichen Schwertes i.d. Regel jene trifft, welche sich zusätzlich auch noch einer gewissen technischen Abstinenz hingeben, - und auf Spülmaschinen verzichten.

Aber bevor hier angenommen wird, dass sich hier jemand zu religiösen Überlegungen betreffs göttlicher Strafgerichte hinreißen lässt, - ist es wenigstens doch möglich, den naturwissenschaftlichen Gegenbeweis anzutreten.

So ein Ei, ist eine feine Sache. Vom Geschmack mal ganz abgesehen, hat alleine schon die Form für ein visuell orientiertes Wesen wie unsereins, bereits schon etwas absolut ansprechendes, ja sogar erotisches an sich. So wird denn auch der zerstörerische Akt des nachfolgenden Verzehrs mit ausgiebiger Hingabe begangen, für dessen in der Regel immer Reste und Verschnitt produzierenden Vorganges, die bemerkenswerte Erfindung des Eierbechers den temporären Mülleimer spielen muss. Doch jede noch so wollüstige Handlung erfährt einmal ihr Ende und eventuell beteiligte Gerätschaften, wie eben auch jener Eierbecher, bedürfen der Reinigung. Und wer auf eine Spülmaschine verzichtet, muss dies eben im i.d.R. in der Küche installierten Spülbecken manuell tätigen.

Nun weisen sphärische Innenräume, wie solch ein Eierbecher, ein ausgesprochen interessantes Verhalten bezüglich der Flussrichtung und Stauhöhe von Flüssigkeiten auf. Man könnte sich z.B. einen wunderschönen Brunnen in der Form einer ausgelassenen Halbkugel im Boden vorstellen, in dessen exaktem Zentrum von oben Wasser zugeführt wird. Ist die Halbkugel voll, läuft das Wasser gemächlich an allen Rändern über. Je mehr Wasser unter größerem Druck im Zentrum zugeführt wird, desto größer ist die Stauhöhe an den Rändern. Was bewirkt, dass mehr Wasser in einem höheren Bogen über diese gedrückt wird. Führt man das Wasser nicht in der Mitte, sondern näher am Rand hin zu, wird es entsprechend dem sphärischen Innenraum zum gegenüberliegenden Rand hin gedrückt, um auch dort seine größte Stauhöhe zu erreichen. Austrittspunkt und Austrittswinkel, sowie Menge und Druck, stehen also in einem direkten Verhältnis zur zugeführten Wassermenge und deren Zufuhrposition. Ein Umstand, der seine künstlerischen Qualitäten ganz besonders dann zeigt, wenn der Wasserstrahl einer guten Hausleitung mit wirklich kräftigem Druck ausgerechnet dort den äußersten Innenrand eines Eierbechers trifft, wo am gegenüberliegenden Ende das arme Schwein steht, welches gerade den Wasserhahn voll geöffnet hat.

Trocknungsbedürftige Aliens neigen allerdings zu einer gewissen morbiden Schadenfreude, gepaart mit einem nicht unerheblichen schwarzem Humor, - wenn sie erfahren, dass solcherlei Wasserhähne auch schon von Personen geöffnet wurden, die zusätzlich gerade mit der schönen Tätigkeit des elektrischen Föhnens der Haare beschäftigt waren. Parallele Tätigkeiten, erfordern nun mal auch parallele Aufmerksamkeiten.


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