Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum

23.06.2013 von eb , - Aktuelle Bilder

Der Letzte seiner Art.

Aus dem Lexikon für extrateresstrische Lebensformen.
Heute: der andorianische Tintenkugelklugflugfisch.

(C.) Tusche auf DIN-A4 Pappe       Klick macht dick.
bild



Er war gar klug und ziemlich smart,
und fliegen kann er immer noch auf Dauer.
Leider ist er der Letzte seiner Art,
und deshalb ziemlich sauer.

Einst war er voll und ganz im Trend,
lag richtig cool im Rennen.
Doch wurde ihm der Zeitgeist fremd,
und er begann zu pennen.

So starben ihm die Kumpels weg,
ohne das er es bemerkte.
Und als die Welt war nur noch Dreck,
nichts mehr seinen Optimismus stärkte.

Jetzt irrt er rum in leerer Öde,
lebt leidlich schlecht von Futterresten.
Findet alles ernsthaft schnöde,
und seine Laune ist nicht grad vom Besten.

Drum gib fein Acht, wenn du ihn triffst,
er könnte dich für Nahrung halten.
Doch wenn du ihn ganz sacht umschiffst,
wird er eine schöne Show gestalten.

Anmerkung: Die bübchenblaue Körperfärbung dieses letzten Exemplares dieser Art, zeigt dem Kenner natürlich, dass es sich um ein Männchen handelt. Eventuelle Assoziationen des Artennamens mit heutigen Arbeitsmarktanforderungen auf der Erde, wären dagegen eine Fehlinterpretation. Diesbezüglich sei auf die dortige eierlegende Wollmilchsau verwiesen. Welche zudem eher durch zwanghafte Vermehrung, denn durch Aussterben besticht. Die Anhänger subkategorischer Klassifizierungen von blogtexten seien noch darauf hingewiesen, - dass die heutige Darbietung, eindeutig und ohne jede Schwammigkeit, - zur Sparte des zwar galaktischen, aber echten und absolut nutz- und hirnfreien Nonsens zu zählen wäre. Und eigentlich nur deshalb entstand, weil man die edlen Tuschen in zeitlichen Intervallen immer mal wieder umrühren sollte. Warum soll man dabei nicht auch gleich was damit machen?


3 Kommentare

Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum
 Blogs

aebby LOG
Cover-Kunst / Projekt #playlist
Exportabel
Adidas: „Drei Streifen Ausbeutung“
Feynsinn
Der Weg des Kriegers
Fliegende Bretter
WM-Bilanz
Gnaddrig ad libitum
Sauberhalten
Laienphilosophie
Zu diesem Blog
Notizen aus der Unterwelt
Hubertus von Amelunxen
Maf Räderscheid
Malendes Mädchen auf deutscher Bühne – Radierung, 1975
Ian Musgrave's Astroblog
The Sky This Week - Thursday July 12 to Thursday July 19
Rainer Unsinn
Vogelstrauss
Ralf Schoofs
Das Einhorn ist verschwunden
Rume
Aufgelesen und kommentiert 2018-07-15
Schnipselfriedhof
Schnipselfunk 06 – Kati kann das besser!
Titanic
Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Jungs
Zeitgeistlos
Kurze Sommerpause

Kreativ-Links

Baertierchen
Pascal Baetens
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Nadja M. Schwendemann
Flickr Scotland Blog
Kunstverein Freiburg
Markus Waltenberger
Peonia
Susanne Haun
Tetti
Textem-Kulturgespenster
yagaberry
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

Astro-Links

W. Stricklings Astro-Homepage
Astronomie.de

In remembrance

Kritik und Kunst
Duckhome
Geheimraetins Archiv
Pixelschnipsel


ebversum