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22.08.2010 von eb , - Surreale Sichten.

Derivatives


DIN-A3 Polychromos   Zum Vergr. anklicken.



oder ....
die naturwissenschaftliche Grundlage eines Finanz-, Wirtschafts-, und Sozialsystems,

oder ....
das Drei -Klassen-Modell nach Jacobus Kipp, mit blind agierenden Laboranten.


Wie wir wissen, ist ein Derivat der abgeleitete Stoff einer ähnlichen Struktur, zu einer ebenso ähnlichen Grundsubstanz. Selbstverständlich hatte just Petrus Jacobus Kipp im Jahre 1860 noch keine Ahnung davon, dass sein Kippscher Automat zur Herstellung von Gasen mittels Umsetzung eines Feststoffes mit einer Flüssigkeit, einmal dazu führen würde, die edle Berufsgruppe der Chemiker zur Vorlage für das ebenso edle Finanz-, Wirtschafts- und Sozialwesen zu befördern. Aber da in leistungs- und profitschwangeren Zeiten diese Wesen anscheinend alle das Gleiche sind, und sich dabei auch immer auf die Naturwissenschaften als Grundlage berufen, - erscheint dies mehr als logisch. Zwar wurden bereits vorher schon simple Destillationsbrücken zur Gewinnung profitabler Endprodukte bei gleicher Ressourcenlage benutzt, doch wurde den Systemingenieuren insbesonders bei den Finanzleuten, spätestens bei der einfachen Herstellung von Ethin als Derivat des Ethans mittels Calciumcarbonat und Wasser über den Kippschen Automaten klar, dass man auch finanztechnisch Derivate aus Rohstoffen genauso effektiv herstellen kann. Endprodukte zur Erweiterung der Wertschöpfungskette, - welche zudem noch bei gleichzeitig steuerbarer Entnahme Gasen entsprechen, mit denen es sogar möglich ist, Luftballons zu füllen, die man dann herrlich explodieren lassen kann. Ein Experiment, welches allerdings ausschließlich nur im Freien, und unter Aufsicht von entsprechenden Leistungsträgern durchgeführt werden sollte, die sich per Absprache als Verantwortungsträger bezeichnen lassen können.

Aus wirtschafts-, und sozialwissenschaftlicher Sicht, ist neben zusätzlichen Modifikationen, eine gewisse Vordestillation natürlich nach wie vor noch unumgänglich, - erweist sich aber im nach hinein als praktisches Mittel sowohl zur Effizienzsteigerung, als auch zur Integration in ein auf sein Finanzwesen aufbauendes soziologisches System, welches zwar nicht die Erfordernisse eines Perpetuum-Mobile erfüllt, aber dennoch zu einem gewissen Punkt selbsttragend ist. Immer vorausgesetzt, keiner spielt unzulässig am Regelwerk oder Nachschubbedarf.

Sollte natürlich einer der wirklichen Naturwissenschaftler, z.B. der Fakultät Chemie anmerken, dass diese derivative Systemansicht niemals funktionieren würde ..... Na und? Funktioniert etwa unser Finanz-, Wirtschafts-, oder Sozialwesen?

Wenn Ökonomen, Finanz-, Wirtschafts-, und Sozioingenieure von Naturwissenschaft sprechen, dann fällt es schwer, das Bild einer Konstruktion gegenüber einem natürlich gewachsenen Zustand aufzuwiegen. Aber irgendetwas, .. kommt dabei immer raus. Oder etwa nicht?


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