Kategorien

Comic-Art ...
Special Pin-Ups, ...
Surreale Sichten, ...
Reale Sichten, ...
Cartoons, ...
Karikaturen, ...
Unsortiert, Zeichnungen, ...
Textblumen, ...

Der Kirchenplanet.
Spezielle Streifzüge.
Quick and dirty.
Märchenhaftes
Dark worlds.
Bürgerlich Anständiges.
Kunst vom Nachwuchs.

Texte ...
Artikel ...
Kosmisches ...
Hintergrundrauschen ...
Achtung, Wääärbung ...
Sonstiges ...

Übersicht
Aktueller Beitrag RSS Feed 2.0


Add-ons

Selbstbauteleskope
Raumfahrtkatalog


Veröffentlichtes

Mordfiktionen

kirchenplanet

Postagenduale Impressionen

Systemisch, satirische Seitenblicke

Subtile Seitenblicke

 
Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum

21.01.2013 von eb , - Allerlei Textliches

Lese- Hörempfehlung mit schwer beschränkter Haftung.

Oder auch die Frage, - wessen Gesellschaft leben wir eigentlich?

Manche Dinge scheinen am illustren Gebrauch der Sprache nach Willfährigkeit zu funktionieren. Also probiere ich das auch mal. In der Cloud ist ja mal wieder schlecht Wetter angesagt. Erst Blitzeis zum Beinebrechen, dann wieder Schnee, und zum Schluss noch Niedersachsen zum Etablieren sowie Auftauen bereits schon verdunsteter Niederschläge. Die digitale Welt gibt sich gegenüber der analogen, in meterologischer Hinsicht nicht die zwei Millimeter Eisschicht zum Wegkratzen mit dem Daumennagel. Einen kleinen Lichtblick durch solcherlei daumengroße Öffnungen an der vorderen Windschutzscheibe, könnten eventuell ebenfalls das Klima behandelnde Radiosendungen, wie z.B. im SWR2, - über Autoren wie Dirk Fleck bieten. Welcher meiner Ansicht nach, die medialen Abhängigkeiten und tatsächliche Gewalt medialem Wetters, wirklich gut an Beispielen wie Herrn Schirrmacher von der FAZ und seiner abenteuerlichen Klientel beschreiben kann. Allerdings verstehe ich die Logik nicht, dass Journalisten und Medienarbeiter, - welche "tief eingebettet" in der Gesellschaft sind, nicht das erreichen sollen können, was die Gesellschaft dann doch tun soll. Versteh ich da den Wetterbericht irgendwie falsch, - oder gibt es in der Gesellschaft eine journalistische Parallelgesellschaft? Das hätte man auch eindeutiger formulieren können, als ausgerechnet übers Wetter. So weit ich mich erinnern kann, hat in der Geschichte der Klimaforschung, die journalistische Wissenschaftskommunikation bereits zwei mal so gut funktioniert, dass aus Forschung ein irrer Grabenkrieg entstanden ist, in dem es nur noch Klimagläubige und Klimagegner gab, die sich gegenseitig das Gebiss so in den Schnee gelegt hatten, dass die simple Wetterlogik Blitze drin hätte einschlagen lassen können. Wobei beide Begriffe jetzt auch nicht unbedingt hellsichtiger machen. Und in beiden geschichtlichen Fällen, auch deshalb immer gleich die ganze Geschichte im Nirwana hat versickern lassen.

Glaube ich ans Klima oder lehne ich es ab? Sind das Begriffe, die auf weiser Recherche und sinnvoller Wissenschaftskommunikation gewachsen sind, welche tatsächlich überfordert? Überforderung könnte man übrigens auch über Rationalisierung genauso beschreiben, wie über Ideologien oder Herrn Schirrmacher bzw. sonst nen Redaktionsboss einer Zeitung, die alle Teile einer Gesellschaft, innerhalb von Gesellschaften einer Gesellschaft zu sein scheinen, die der Autor offenkundig auch nicht anders, als über Trennung zu vereinen weiß. Verantwortungslosigkeit, ist unbedingt eine der besten Varianten davon. Und warum soll die jetzt plötzlich bei einer Gesellschaft liegen, in welcher Journalisten eingebettet sind, aber die Verantwortung dann selbst noch über die Kritik abgeben? Man wird es nicht glauben, aber auch ich bin Teil dieser Gesellschaft. Ich liebe sie sogar. Obwohl ich sie kritisiere. Ich hab Freunde, Bekannte, Kumpels und geh ab und zu mal richtig einen zischen. Ich streite mit ihnen, ich lache mit ihnen, ich weine mit ihnen, ich tanze mit ihnen. Dabei treff ich sogar Journalisten. Und ehrlich, - das sind Menschen wie du und ich. Die trinken sogar Bier wie ich. Man glaubt es nicht. Also sollen sie, - verdammt nochmal, genauso ihren Part in der Gesellschaft in der sie "tief eingebettet" sind, - erfüllen wie unsereins auch. Ich dulde keine Sonderrechte für Journalisten. Nur weil sie sich in der hintersten Ecke einer Gesellschaft verkriechen wollen, aus der sie sie verarschen können. Bei mir wird das auch nicht geduldet.

Was ich sagen will? Keine Ahnung. Was soll ich jetzt sagen? Ich weiß ja nicht mal, was dieses Interview mir sagen will. Das ich den Job von Journalisten machen soll, - vielleicht? Das kann's ja nun auch nicht sein. Von Verantwortungslosigkeiten zu sprechen ist eine Sache. Sie gleich wieder abzugeben, - eine andere.


0 Kommentare

Motivation      Vorheriger Artikel   Übersicht   Startseite   Galerie   Nächster Artikel      Impressum
 Blogs

aebby LOG
Covid-19.4 – Zwischenfazit
endless.good.news
Für Antisemiten und Extremisten ist in der AfD kein Platz.
Exportabel
Ansturm und Kaufrausch
Feynsinn

Fliegende Bretter
Ronny des Monats - Juli 2020
Gnaddrig ad libitum
Perfect Circles
Notizen aus der Unterwelt
Gabriel erhielt 10.000 Euro von Tönnies
Ian Musgrave's Astroblog
More Bright ISS passes (9-13 July, 2020)
Rainer Unsinn
In der Gemeinderatssitzung eingeschlafen
Tell

Titanic
Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Schnipsel (2)

Kreativ-Links

Aebby's Projekt: #playlist
Bildgrund11
Comiclopedia
Europ. Märchengesellschaft
Kunstverein Freiburg
Markus Waltenberger
Textem-Kulturgespenster
Maf Räderscheidt
Lothar Thiel
ZAZA
Zeitgeistlos Hauptseite

Astro-Links

W. Stricklings Astro-Homepage
Astronomie.de
Selbstbau Armin Endt
Himmelslichter J. Hattenbach
Selbstbau Reiner Vogel
Selbstbau T. Klotzbücher

Lehrreiche Perlen der auch Begeisterungsförderung

Bärtierchen
Schleimpilze